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Wir bei Drexler Automotive haben es uns zur Aufgabe gemacht, effiziente und innovative Antriebskomponenten und -systeme für high-performance Straßen- und Rennfahrzeuge verschiedenster Serien zu entwickeln, zu optimieren und zu fertigen.

Für unsere internationalen Kunden ist es hierbei stets unser gemeinsamer Anspruch, fortschrittliche Designlösungen und Qualitätsprodukte zu liefern, welche auf Basis individueller Anforderungen gefertigt werden und zuverlässig über eine lange Lebensdauer sowohl Fahrperformance und -sicherheit, als auch Fahrzeughandling maximieren.

Durch dieses Qualitätsversprechen, ergänzt durch die kontrollierte interne Fabrikation und stetig wachsendem Know-How, haben wir uns nicht nur bei Privat- und Motorsportkunden einen Namen gemacht, sondern uns auch als Tier-1 Automobilzulieferer für die OEMs des Premiumsegments etabliert.
Sieger DMV GTC 60 HH 040715 25Neben den Sprint-Rennen des DMV GTC gab es in Hockenheim, am 03. und 04. Juli 2015, auch wieder ein 60-Minuten-Rennen. Dort konnten Fabian Plentz und Tommy Tulpe mit einem Audi R8 LMS ultra gewinnen.

Platz zwei für Jorma Vanhamen und Antti Buri vor Alexander Volz und Steve Parrow.

Wir können mit dem Rennen absolut zufrieden sein, so Organisator Ralph Monschauer nach der Hitzeschlacht bei 38 Grad im Schatten. Insgesamt 18 Fahrer waren für das Rennen im Vorfeld genannt. Aufgrund der hohen Temperaturen gab es am Ende keine weiteren Nennungen mehr vor Ort.

Wir hätten sonst sicherlich 30 Fahrzeuge dabei gehabt. Aber einige konnten einfach nicht mehr, so nochmals Monschauer.

Der Ablauf der DMV GTC 60 waren absolut einfach. Es gab zwei Zeittrainings-Sitzungen. Einmal am Freitagabend und einmal am Samstagmorgen. Aus diesen beiden Sessions wurde die beste Zeit genommen und daraus die Startaufstellung ermittelt. Pro Auto konnten sich zwei Fahrer ein Cockpit teilen. Zwischen der 25. und 35. Minuten gab es eine Pflichtboxenstopp mit In-Out von 120 Sekunden.

Die schnellste Zeit in Q1 markierte Steffi Halm (1:43,261 Minuten) mit dem BMW Alpina B6 GT3 vom Kaatsch Rennteam. Sie bildete im Rennen ein Duo mit Hermann Wager. Dahinter folgte Klaus Dieter Frers im Ferrari 458 GT3 (1:43,597). Coach McKansy kam im Lamborghini (1:43,644) auf Platz drei.

Am Samstagmorgen waren die Zeiten aufgrund der Temperaturen dann ein wenig schneller. Hier konnte sich Fabian Plentz im Rutronik-R8 die Pole Position mit 1:41,717 Minuten holen. Er teilte sich das Auto mit Tommy Tulpe. Dahinter Michael Funke, der zusammen mit Georg Nolte im Ford GT GT3 fuhr und mit 1:41,972 auf Platz zwei kam. In der zweiten Startreihe Steffi Halm und Christoph Dupre, der leider den Audi R8 LMS im Rennen später nicht mehr einsetzen konnte.

Am Samstagnachmittag ging es dann bei wahnsinnig heißen Temperaturen auf die 60 Minuten-Reise. Neben den Autos mit zwei Piloten gab es auch einige Solisten. So z.B. Markus Fischer im Porsche 997 GT3. Er wurde bester Einzelfahrer mit Platz 7. Natürlich war es sehr anstrengend, auch weil wir heute ja schon einige Rennen gefahren sind, so Fischer, der die Klasse 7b gewann.

Aber es hat großen Spaß gemacht. Ebenfalls alleine waren Peter Schepperheyn (Platz 9) im Porsche 997 GT3 Cup, Thomas Langer auf Platz 10 im Porsche 991 GT3 Cup und Peter Sontheimer (Porsche 996 GT3 - Platz 11) unterwegs. Peter Schepperheyn nahm es sportlich: Ich bin leider in diesem Jahr bei einigen Rennen noch nicht so gut weggekommen.

Heute war es perfekt mit zwei Klassensiegen im DMV GTC und dem Langstreckenrennen. Und auch Thomas Langer war später zufrieden: Ich finde das gut. Wir hatten bisher fast alles bei den Rennen dabei. Beim letzten Mal am Red Bull Ring gab es strömenden Regen bei 10 Grad und jetzt Hitze bei 38 Grad. Wir nehmen es, wie es kommt. Mir gefällt es!

Einen Ausfall musste leider Coach McKansy verbuchen, der eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug hatte. Das war natürlich nicht schön. Ich wäre gerne ins Ziel gekommen, so die spätere Aussage. Ebenfalls einen Ausfall musste der Sportwagen von Jay Boyd (HCB Rutronik) verbuchen. Der Norma/Honda-Pilot musste frühzeitig aufgeben.

Erfreulich dafür die Teams an der Spitze. Dabei liefen auch die Boxenstopps der Top-Teams sehr gut ab. Am besten konnte sich das Team von Black Pearl Racing in Szene setzen. Das Reglement sah eine Zeit von 120 Sekunden für die Ein- und Ausfahrt vor. Und die Truppe um Danny Pfeil schaffte es tatsächlich diese 120 Sekunden ganz genau auszunutzen. Nicht eine Sekunde zu viel oder zu wenig! Am Ende sicherten sich Alexander Volz und Steve Parrow nicht zuletzt dadurch Platz drei im Feld.

Sieger aber wurde das Team von HCB Rutronik. Tommy Tulpe und Fabian Plentz setzten den Audi R8 LMS ultra zum ersten Mal überhaupt an einem Rennwochenende ein und waren am Ende natürlich sehr glücklich mit der Leistung. Für uns war es wichtig viel Erfahrung mit dem Auto zu sammeln und das konnten wir bei den vielen Rennen und Qualifyingsitzungen sehr gut umsetzen, so Tommy Tulpe.

Nachdem Fabian Plentz den Start gefahren hatte, gab es rundenlang einen Vierkampf zwischen ihm und dem Porsche von Vanhamen/Buri, dem Ferrari von Volz/Parrow und dem Lamborghini von Coach McKansy. Die ersten Runden waren unheimlich spannend, erklärte Fabian Plentz. Durch den Defizit beim Top-Speed fiel der Audi erst einmal etwas zurück, holte aber im Infield und auf der Bremse wieder auf. Ich lag zunächst auf Platz vier und kämpfte mich dann nach und nach vor.

Als ich vorbei war, konnte ich kontinuierlich meinen Vorsprung ausbauen. An der Box übergab Plentz an Tulpe und in der Folgezeit konnte man das Rennen dann nach Hause fahren. Nach 33 Runden gewann die Rutronik-Truppe und konnte bei der Party am Abend noch ausgiebig feiern.

Hinter dem Audi R8 LMS ultra kam der Porsche 997 GT3 von Westend Racing ins Ziel. Die beiden finnischen Piloten Jorma Vanhamen und Antti Buri überzeugten nicht nur bei den Sprintrennen des DMV GTC, als man einen Klassensieg verbuchen konnte, sondern auch bei den 60 Minuten mit dem Klassensieg und Gesamtplatz zwei.

Uns hat das gesamte Format sehr gut gefallen, so Jorma Vanhamen. Die Organisation von DMV GTC und DMV GTC 60 ist hervorragend und wir werden sicherlich noch das ein oder andere Rennen in diesem Jahr hier absolvieren.


Knapp vorbei am Gesamtpodest schrammte das Duo Dietmar Haggenmüller/Andre Krumbach (Audi R8 LMS ultra). Dafür holte man sich Platz drei der Klasse. Übrigens wurde André Krumbach auch Sechster, da er noch zusätzlich einen Einsatz mit dem Audi R8 LMS ultra von Suzanne Weidt fuhr. Sicherlich war das hart heute bei diesen Temperaturen aber es hat reichlich Spaß gemacht, so Krumbach.

Ebenfalls gut dabei auch das Duo Michael Funke und Georg Nolte. Der Ford GT GT3 gewann die Klasse 10 und wurde Fünfter des Gesamtfeldes. Das Auto lief sehr gut und war hervorragend von Lemb Motorsport vorbereitet, so Michael Funke nach dem Rennen. Und auch Georg Nolte war begeistert vom 60 Minuten-Rennen: Das dürfte ruhig noch öfters so gemacht werden.

Platz sechs und sieben, wie schon erwähnt Weidt/Krumbach und Markus Fischer. Achter wurde Karlheinz Blessing, der in seinem Porsche 997 GT3 Cup von Manuel Lauck unterstützt wurde.

Das Fazit von Rennorganisator Ralph Monschauer fiel am Ende dann auch deutlich optimistisch aus: Das Wetter war heute zwar nicht auf unserer Seite aber es war dennoch eine gute Werbung für den DMV GT und Touring Car Cup. Im Rahmen des DMV GTC wollen wir diese Formate mit den Sprints und den 60 Minuten weiter ausbauen. An diesem Wochenende konnten unsere Piloten mit unseren Angeboten über fünf Stunden im Auto sitzen.

Das kam sehr gut an und deshalb haben wir uns entschlossen auch beim nächsten Rennwochenende erneut das 60 Minuten-Rennen auszurichten. Wir haben beim Veranstalter schon die Zeit zusätzlich gebucht.

Damit steht fest, das es auch am 24. und 25. Juli 2015 in Hockenheim erneut die Möglichkeit gibt an den DMV GTC 60 teilzunehmen.

Zeitplan Hockenheim
Freitag, 24.07.2015
11.55 - 12.15 Uhr Freies Training DMV GTC (20 Minuten)
13.55 - 14.15 Uhr 1. Zeittraining DMV GTC (20 Minuten)
15.50 - 16.10 Uhr 2. Zeitttraining DMV GTC (20 Minuten)
17.15 - 17.35 Uhr Zeittraining 60 Minuten-Rennen (20 Minuten)
Samstag, 25.07.2015
10.20 - 10.50 Uhr Rennen 1 DMV GTC (30 Minuten)
15.10 - 15.40 Uhr Rennen 2 DMV GTC (30 Minuten)
17.45 - 18.45 Uhr Rennen 60 Minuten

Sperrdifferential

Entwickelt für die Zukunft moderner Antriebstechnologien, sind unsere patentierten mechanischen, verstellbaren und elektromechanischen Sperrdifferentiale der derzeitige Stand der Technik. Für die maximale Performance Ihres Fahrzeugs wird das Setup jedes Sperrdifferentials individuell an Ihren Einsatzzweck angepasst.

Getriebe

Unsere unterschiedlichen Getriebetypen konnten bereits in nationalen und internationalen Rennserien überzeugen. Die hohen Qualitätsstandards garantieren dabei eine lange Lebensdauer und kostengünstige Wartungsintervalle. Zusätzlich bieten wir - je nach Getriebetyp - verdrehsteife und individuell anpassbare Kupplungswellen an.

Antriebswellen

Zu unserem Produktportfolio zählen auch verschiedene Arten von Antriebswellen (-systemen). Sie als Kunde können dabei aus unserem bestehenden Programm für Sportwagen, Formelwagen, Rallyefahrzeugen und Tourenwagen auswählen. Selbstverständlich in der von Drexler bekannten Qualität und Zuverlässigkeit.

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Unser eigens entwickeltes Radnaben-System mit erprobtem Safety-Clip-System wird seit Jahren erfolgreich in Rennserien mit höchster Beanspruchung gefahren und ermöglicht Ihnen Radwechsel in Rekordzeit. Dabei garantieren wir höchste Sicherheit und die perfekte Funktionsweise unseres Systems.

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Ob konventionell, hybrid, plug-in-hybrid oder vollelektrisch - auf kaum einem anderen Gebiet der Automobiltechnik wird derzeit so vielfältig entwickelt wie im Bereich Antriebstechnologie. Dieser wird geprägt von der kontinuierlich wachsenden Leistungsfähigkeit und der damit verbundenen Komplexität der Produkte. Drexler Automotive hat sich durch entsprechendes Know-How und innovative Lösungen als fester Bestandteil dieser Branche etabliert. Das Ergebnis sind technologische und strategische Partnerschaften zu zahlreichen OEMs und Zulieferern der Automobilindustrie. Unsere Partner schätzen sowohl die erstklassige Qualität unserer Produkte, als auch unsere umfangreiche Kompetenz bei der Entwicklung und Integration von Antriebssystemen.

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