2013 05 15 OPEL Adam 5In der aktuellen Ausgabe 12/2013 baten die Redakteure der sport auto den Peugeot 208 GTi, den Renault Clio R.S., den Opel Corsa OPC Nürburgring Edition und den Citroën DS3 Racing Edition 2013 zum Vergleichstest auf den Kleinen Kurs nach Hockenheim.

Wenig überraschend war, dass auch mit diesen Rennflöhen beachtliche Leistungen erzielt werden können.

Schließlich haben performancesteigernde Systeme in Zeiten des Downsizing und des steigenden Interesses am Motorsport, längst auch schon Einzug ins Klein- und Kompaktwagen-segment gehalten.

Besonders aufhorchen ließ hier der Opel Corsa OPC Nürburgring Edition, woran die niederbayerische Sperrdifferential-Manufaktur Drexler Motorsport einen nicht unwesentlichen Anteil hat. Das Urteil der Redakteure fiel eindeutig, ja geradezu enthusiastisch aus:

 „Doch die akzeptiert man als Sportfahrer gerne, angesichts eines mechanischen Lamellen-Sperrdifferenzials von Drexler, das dem Corsa OPC Nürburgring Edition grandiose Traktion verleiht. Schon die Fahrt ins Büro mutiert zur Wertungsprüfung. Auf dem kleinen Kurs von Hockenheim wird der OPC dann endgültig zum Kurvenstar. Kaum ein anderer Serien-Kleinwagen lenkt derzeit so direkt ein und zieht sich dank der aggressiven Sperre so extrem in die Kurve rein. … Der Extrem-Corsa zimmert seine 210 PS nahezu verlustfrei auf den Asphalt. Nur minimale Lastwechsel-Ausfallschritte und die bärige Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven lassen „Untersteuern“ und „Übersteuern“ zu Fremdwörtern werden. Neutraler und schneller umrundete heute keiner den Kleinen Kurs. Die Tagesbestzeit geht mit 1.18,2 Minuten an den Blitz aus Rüsselsheim.“

„Mit Abstand die meiste Freude auf der Rennstrecke hat der Opel Corsa OPC Nürburgring Edition gemacht. Dank mechanischer Differenzialsperre glänzt er mit der besten Traktion unter Last.“

Ein ähnliches Ergebnis ergab auch der Vergleichstest zwischen Opel Astra OPC, Renault Mégane R.S., Ford Focus ST, VW Golf GTI Performance auf der Nordschleife des Nürburgrings, der in vollem Umfang in der sport auto Ausgabe 9/2013 nachzulesen ist. Auch hier bejubelten die beteiligten Tester den „Traktionshelden Astra OPC“, der genauso wie sein kleiner Bruder mit einem mechanischen Lamellensperrdifferenzial aus dem Hause Drexler ausgestattet ist, mit eindeutig überschwänglichen Statements:

„Gleich zu Beginn der Nordschleife setzt der 280 PS starke Opel Astra ein Ausrufezeichen. Mit 148 km/h gelingt ihm hier, dank der straffesten Fahrwerksabstimmung aller vier Probanden, die höchste Kurvengeschwindigkeit.“

„Präzise Einlenken und sofort unvermittelt wieder aufs Gas gehen? Mit dem Astra OPC ist dieser Streckenabschnitt dank mechanischem Lamellen-Sperrdifferenzial und grandioser Traktion eine leichte Fingerübung.“

„Der Opel Astra OPC gewinnt den Ringkampf verdient, weil er das sportlichste Gesamtpaket bietet“.

Höchst erfreut war man von diesen Ergebnissen bei Drexler, aber nicht überrascht, da man schon länger um das (Rennsport-)Potential der Blitze aus Rüsselsheim weiß.

So unterstützt Drexler Motorsport unter anderem, junge Nachwuchsfahrer in verschiedenen Rennserien, die eben solche Fahrzeuge pilotieren. Wie zum Beispiel im Bereich Rallye den 23-jährigen Fabian Ennser, der im ADAC Opel Adam Rallye Cup unterwegs ist, oder auch die Österreicherin Daniela Schmid, die sich in der aktuellen Saison den 3. Gesamtplatz im Opel Astra OPC Cup und den 16. Platz in  der VLN-Langstreckenmeisterschaft sichern konnte und somit die beste Dame auf der Langstrecke ist.

(Quelle Zitate: sport auto Ausgaben 9 + 12/2013)


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