LogoTrotz Reglement- und Wetterkapriolen das Beste rausgeholt

Trotz schneller Zeiten im Training und Qualifying mussten Dietmar Lackinger und Jan Kasperlik am vergangenen Wochenende am Salzburgring im ersten Rennen hinter dem gesamten Feld und mit einer Durchfahrtsstrafe starten. Grund hierfür waren Probleme mit dem Fahrwerk, welche aufgrund einer missverständlichen Passage im Reglement entstanden waren.

Im ersten Rennen starteten beide Piloten bei trockenen Verhältnissen und daher ging es in den ersten Runden verhältnismäßig zügig nach vorne. Lackinger hat bei der Anfahrt Fahrerlager etwas mehr Glück als Kasperlik und konnte die Fahrzeuge vor ihm vor dem Einlenkpunkt Fahrerlagerkurve überholen. Kasperlik musste sich hinten anstellen, konnte dennoch zügig aufschließen. In Runde 5 und bereits auf Platz 12 liegend, hatte Kasperlik erneut Pech: das Schaltgestänge brach, so dass er nur noch bis in die Box ausrollen konnte. Lackinger hingegen setzte seine Wahnsinns-Aufholjagd fort. Ein Auto ums andere konnte überholten werden. Am Ende dieser furiosen Aufholjagd erreichte Lackinger Platz 5 mit schnelleren Rennrunden als Qualifying-Zeiten. Im Anschluß wurden erneut beide Fahrzeuge kontrolliert - ohne Beanstandung.

Für das zweite Rennen konnte das gebrochen Getriebegestänge von Kasperlik behoben werden. In der Startaufstellung begann es leicht zu tröpfeln. Der Start wurde nach hinten verschoben und “Wet-Race” wurde ausgerufen - freie Reifenwahl. Das Allied-Racing-Team blieb auf den Toyo Semi-Slicks. Lackinger startete von Platz 4 ins Rennen. Kasperlik erneut von ganz hinten - dieses mal ohne Durchfahrtsstrafe zu Beginn des Rennens. In der Nockstein-Kurve war die Strecke zu Beginn des Rennens naß. Der Rest der Strecke war trocken. Lackinger konnte zu Beginn Runde 2 - Ausgang Nocksteinkehre nach einen Quersteher von Wehrli die Führung übernehmen und gab diese bis zum Schluß trotz Safety Car nicht mehr her.

Kasperlik startete seinen Husaren-Ritt von ganz hinten und befand sich bis zur Safety-Car-Phase auf Platz 8. Nach Beendigung der Safety-Car-Phase, in den letzten beiden Runden vor Schluss konnte Kasperlik sich noch auf den vierten Platz vorkämpfen.

Dietmar Lackinger und Jan Kasperlik zeigten sich trotz, oder gerade wegen des schwierigen Wochenendes sehr zufrieden.

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