aam drexler diff 3AAM und Drexler bündeln Kompetenzen für high-performance Differential-Antriebslösungen

Der global etablierte Tier-1-Zulieferer AAM, mit Sitz in Detroit und mehr als 25.000 Beschäftigten, hat sich als Premiumhersteller und -entwickler für Antriebstechnologien und Antriebssysteme, unter anderem, in der Automobilindustrie unentbehrlich gemacht. Mit geteilten Kernwerten, welche Qualität und Verlässlichkeit mit Innovation und technologischem Fortschritt verbinden, wird AAM nun in Kooperation mit Drexler - als erfahrener Technikpartner und Entwicklungsdienstleister, effiziente und innovative Differential- und Antriebslösungen hervorbringen. Diese sollen insbesondere für ps-starke OEM-Premiumfahrzeuge, aber auch für verschiedenste Modelle des Massenmarktes, noch effizientere und leichtere Antriebslösungen konzipieren – für maximierte Fahrperformance und Fahrspaß!
 
Mit der neuen offiziellen Technikpartnerschaft wollen AAM und Drexler ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre high-performance Differentiale und Differential-Technologien vom Premium-Markt nun auch in den Allgemeinmarkt der Personen- und Straßenfahrzeuge, Leichtlastkraftwagen, Crossovers und SUVs bringen.

Im Zuge der neuen Kooperation wird das von Drexler entwickelte und patentierte E-Diff (Electro-Mechanical limited slip differential) unmittelbar in AAMs Differential-Produktfamilie namens “TracRite” integriert. Mit diesem innovativen Antriebssystem werden Traktion, Fahrzeugstabilität und somit das gesamte Fahrzeug-Handling von Fahrzeugen mit Allradoder auch Hinterradantrieb bedeutend optimiert. Das System, welches insbesondere bei high-performance Fahrzeugen aus dem OEM Premium-Segment zum Einsatz kommt, ermöglicht die Realisierung einer aktiven Drehmomentsteuerung der Räder, in dem das benötigte Drehmoment korrekt auf die Achse übertragen wird.

“Über ihre Zusammenarbeit wollen AAM und Drexler den Markt mit ausgereifter Differentialtechnologie bereichern und dem Kunden einen Mehrwert bieten - mit einem völlig neuem, aufregendem Fahrerlebnis, bei dem Fahrzeughandling und Traktion auf ein höheres Performance-Level gehoben werden” (Alberto Satine, President AAM Driveline; sinngemäße Übersetzung). “Indem wir AAM und Drexlers Design-, Ingenieurs- und Fertigungskompetenz
vereinen, werden wir unseren Kunden Antriebssysteme von höchster Qualität und fortschrittlichster Technologie erschaffen können.”

Das Antriebssystem, ausgestattet mit dem leistungsdichten Differential mit vier Ausgleichskegelrädern, ermöglicht eine Mödularität der Achse, wobei das offene und elektrische Differential einen kleinstmöglichen Einbauraum beansprucht. Darüber hinaus kann mit dem ausgeklügelten Systemdesign aus adaptierfähiger Kupplung, Aktuator und Differential eine Vielfalt an Anwendungen in verschiedenen Fahrzeugsegmenten realisiert werden.

“AAMs global orientierte und stückzahlstarke Fertigungskapazitäten machen das Unternehmen zum perfekten Partner für Drexler”, so Herbert Drexler, Gründer der Drexler Automotive GmbH. “Wir freuen uns sehr darauf, Differentiale zu entwickeln und zu fertigen, mit denen wir die Erwartungen und Bedürfnisse unserer globalen OEM Kunden erfüllen.”

Das TracRite E-Diff wird später im Jahresverlauf in Serie gehen.

Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Motorsport und über zwei Jahrzehnten als Tier-1-Supplier für europäische Premium-Automobilhersteller, hat sich Drexler als Entwickler und Produzent von high-performance Differentialen, Renngetrieben, Antriebswellen und Radnabensystemen einen Namen gemacht. Mehr Infos unter www.drexler-automotive.com.

Quelle: AAM
23659495 804136413122303 1910020918706870019 nEine Erfolgreiche Messe und ein Ereignisreiches Geschäftsjahr

Mit eriner positiven Bilanz hinsichtlich Besucherzahl und Ausgestaltung kann Drexler Automotive auf die diesjährige PMW Expo 2017, auf der man bereits zum neunten Mal vertreten war, zurückblicken. Die Messe war dieses Jahr besonders abwechslungsreich, interessant und informativ für die Messebesucher ebenso wie für die Aussteller.

Unterstützung und Abwechslung brachten die jungen Rennfahrer Angelique Germann (Formel 3) und Dominik Baumann (AMG Performanceteam Werksfahrer), die ihren Sponsor und Partner Drexler Automotive mit Autogrammstunden und interessanten Gesprächen begleiteten. Drexlers Hauptprodukt und Markenzeichen, das patentierte Sperrdifferenzial, war für Standbesucher erwartungsgemäß von großem Interesse und stellte auch in seiner neuen innovativen Variante, dem E-Differential, ein aktuelles und häufiges Gesprächsthema dar. Eine hohe Bekanntheit als starker Partner hat Drexler auch in der Formula Student Liga erlangt: Viele Teams informierten sich vor Ort über die möglichen Antriebslösungen, darunter auch das neue, speziell entwickelte, verstellbare Formula Student Sperrdifferential. Neben dem Kernprodukt Sperrdifferential war auch die Komplettlösung Antriebsstrang und Getriebe ein wiederkehrendes Thema bei den Standbesuchern – von Rennteams über Unternehmer und privaten Interessenten war hier alles dabei.

Wie Motorsport XL bereits berichtete, kam der neue AMG GT4 vom Kooperationsteam HTP Motorsport / Winward Racing, in technischer Partnerschaft mit Drexler, in einem Testlauf bei den 24h von Cota zum Einsatz und konnte gerade zum Ende hin seine starke Fahrperformance unter Beweis stellen. Beim kommenden 24h-Rennen von Dubai (11.-13. Januar 2018) soll dieser Testlauf fortgeführt werden und die Entscheidungsgrundlage dafür schaffen, ob der GT4 wieder in der VLN eingesetzt wird. Dieses mögliche Vorhaben soll vom Eltern-Sohn-Fahrerduo Strycek / Österreich umgesetzt werden, wodurch mit einer Neuauflage des Siegs bei den 24h Nürburgring 2015 (damals im Opel Astra OPC) ein besonderes Highlight realisierbar wäre.

Viele Rennsport-Erfolge diverser Motorsport-Teams und Fahrer, die von Drexler unterstützt und ausgestattet werden, konnten 2017 verbucht werden. Darunter konnte das private Rennteam der „Sorg Brothers“ von Sorg Rennsport, mit denen Drexler seit diesem Jahr in enger Sponsoring-Partnerschaft zusammenarbeitet, zahlreiche Podestplätze in verschiedenen Langstreckenrennen einfahren. Besonders hervorzuheben ist zudem der vielbeachtete dritte Platz des Fahrerduos Quester/ Riccitelli in ihrem BMW M1 Procar bei den 24h Daytona Classic. Zudem holte das Duo den Sieg in der GT-Wertung. Einen äußerst erfolgreichen Saisonabschluss feierte auch Huber Racing mit Michael Ammermüller als Porsche-Supercup-Meister 2017.

JAHRESBILANZ VON DREXLER AUTOMOTIVE 2017

- Ca. 100.000 Antriebskomponenten und Radnabensysteme wurden für Kunden weltweit produziert und ausgeliefert, womit sich eine Steigerung von über 30% gegenüber 2016 beziffern lässt.
- Mit der topaktuellen Thematik E-Mobilität festigt sich der Verkauf der E-Differentiale in 2017 noch weiter und wird für die nächsten fünf Jahre als Hauptumsatzträger eingestuft, da die vollelektrisch sowie hybrid-betriebenen Fahrzeuge erwartungsgemäß einen immer größeren Anteil im Automobilmarkt einnehmen werden. Zudem sind 2018 verschiedenste Neuanläufe an Fahrzeugtypen von verschiedenen OEMs geplant, was den Absatz an Drexler M- und E-Differentialen in der Automotive-Unternehmenssparte planungsgemäß ankurbeln wird.
- Auch Investitionen in Maschinerie, Betriebsfläche sowie Forschung und Entwicklung zeugen vom Wachstumskurs und der Zukunftsorientierung des Unternehmens.
- Drexler stärkt seine Position und Kompetenz als technischer Entwicklungspartner und OEM-Zulieferer, schafft jedoch mit der Neu􀈈irmierung der Drexler Motorsport (Motorsport XL berichtete) die Basis für eineNeufokussierung der Einzelfertigung für den Rennsport, in der auch die Wurzeln der Firma Drexler liegen.
- Das von Drexler speziell entwickelte Sperrdifferenzial für den BMW M4 GT4 (Bild rechts) erfreut sich großer Beliebtheit und kommt im Kundenrennsport insbesondere bei Langstreckenrennen zum Einsatz. Es sorgt für eine gezielte Verringerung des Radschlupfs und somit für ein stabileres und präziseres Fahrverhalten, besonders in Grenzbereichen, Kurvenlagen und bei ungünstiger Fahrbahnbeschaffenheit.
- Generell zeigte sich in 2017 der Motorsport als starke Sparte, mit einem großen Interesse privater Rennteams sowie Formula Student Teams. Bei Letzteren hat Drexler seine Position als bewährter technischer Partner und Lieferant weiter gefestigt – mit einem Kundenanteil von mittlerweile über 90% in der gesamten Formula-Student-Liga. Somit vertrauen weltweit ca. 400 Teams auf Drexler Produkte, darunter auch die Uni Stuttgart als erstrangierendes Team. Das seit diesem Jahr erhältliche, verstellbare Formula-Student-Differential erfreut sich wachsender Abnahme und nimmt anteilig etwa 30% des verkauften Volumens an FS Produkten ein.
- Sie diesem Jahr ist die Drexler TCR-Sperre (Bild rechts) in bewährter Qualität für alle TCR Touringwagen erhältlich, sowohl als mechanisch geregeltes als auch als verstellbares Lamellensperrdifferential. Zudem wird ein Drexler-TCRGetriebe im Rahmen eins technischen Entwicklungsprojekts konstruiert.

Quelle: Motorsport XL

Blessing Nbr 21Karlheinz Blessing wird auch 2018 mit einem Porsche 991 GT3 Cup im DMV GTC beim Team von GetSpeed Performance antreten.

“Ich freue mich schon jetzt auf die Saison“, so Karlheinz Blessing, der in seinem dritten Jahr in der Serie antritt.

2017 war für das Vorstandsmitglied der Volkswagen AG ein sehr erfolgreiches Jahr. In der starken Klasse 7 wurde er hinter Thomas Langer Vizemeister. In der Gesamtmeisterschaft des DMV GTC kam er auf Platz acht, inmitten einiger GT3-Fahrzeuge.

Beim 60-Minuten-Rennen DUNLOP 60 war es noch erfolgreicher. Hier wurde er zusammen mit Manuel Lauck Meister der Klasse 7. In der Gesamtmeisterschaft wurde es sogar der Vizetitel hinter dem Audi R8 LMS von Tommy Tulpe/Fabian Plentz und vor dem GT3-Porsche von Benni Hey. Eine klasse Leistung in einem hart umkämpften Championat.

„Danke an das gesamte Team und die Organisation für das vergangene Jahr. Das hat richtig Spaß gemacht“, so Blessing, „mir gefällt das Format und auch die Organisation sehr gut und jetzt wollen wir mal schauen, was wir 2018 so alles erreichen können.“

Termine 2018 DMV GTC / DUNLOP 60
13.04.-14.04.2018 Hockenheim
27.04.-28.04.2018 Dijon (F)
18.05.-19.05.2018 Red Bull Ring (A)
08.06.-09.06.2018 Nürburgring
29.06.-30.06.2018 Monza (I)
27.07.-28.07.2018 Hockenheim
31.08.-01.09.2018 Zolder (B)
05.10.-06.10.2018 Hockenheim
Start HockenheimEine Veränderung gibt es 2018 im Zeitplan des 60 Minuten-Rennens DUNLOP 60. Dies findet nun freitags statt.

„Bis auf die Ausnahme am Red Bull Ring haben wir das Qualifying und Rennen für DUNLOP 60 nun immer am Freitagnachmittag“, so Veranstalter Ralph Monschauer.

Grund war der Wunsch der Teams das lange Format schon auf den Freitag zu legen. „Nach unserer Teambesprechung beim Finale in Hockenheim gab es einige Wünsche der Piloten. Diese werden nun nach und nach umgesetzt“, erklärt Monschauer.

Es gab einige Aspekte für eine Umlegung. Einer davon war, dass sich die Fahrer dieses Format früher am Wochenende gewünscht hatten. So ist es nun nicht mehr am Samstagnachmittag als letztes auf dem Zeitplan, sondern mittendrin.

„Wir haben festgestellt, dass die meisten Piloten gerne ein Langstreckenrennen zu Beginn haben, da man taktisch dort ganz anders fährt.“

Vorteil ist weiterhin, dass DUNLOP 60 nun auch eine Eintagesveranstaltung ist. Theoretisch kann ein Team am Freitagmorgen anreisen und am Freitagabend wieder abreisen.

Das Zeitfenster liegt meist so zwischen 15 und 19 Uhr. Um 15.00 Uhr wäre zum Beispiel das Qualifying und um 18.00 Uhr dann der Start zum Rennen.

Dies hat nun auch zur Folge, dass das zweite Qualifying, für DMV GTC, am Samstagmorgen stattfindet..

Möglicher Zeitplan Saisonauftakt Hockenheim

Freitag:
11.30 - 12.00 Uhr Freies Training DMV GTC/DUNLOP 60
13.50 - 14.10 Uhr 1. Zeittraining DMV GTC
16.00 - 16.30 Uhr Zeittraining DUNLOP 60
17.55 18.55 Uhr Rennen DUNLOP 60

Samstag:
09.00 - 09.20 Uhr 2. Zeittraining DMV GTC
11.10 - 11.40 Uhr Rennen 1 DMV GTC
15.00 - 15.30 Uhr Rennen 2 DMV GTC

Quelle: Motorsport XL
csm LucaPodium 1140 1dd3cd1d55Luca Engstler und Brandon Gdovic sorgen mit ihren Siegen für ein gelungenes Auftaktrennen in der neuen Tourenwagenserie TCR Middle East.

Um 14.00 Uhr Ortszeit starteten insgesamt 92 Autos im Dubai Autodrome für die zwölfte Auflage der Hankook 24h Dubai. Zahlreiche Besucher genossen die Aktivitäten vor dem Rennen in der prall gefüllten Startaufstellung, bevor sich das Feld für die zwei Einführungsrunden in Bewegung setzte.

Mit gleich zwei Siegen beim Saisonauftakt der TCR Middle East Series startete das LIQUI MOLY Team Engstler durch. Doppelte Premierenfreuden gab es für Luca Engstler: Der 16-jährige Youngster fuhr nicht nur im Qualifying auf die erste Pole Position, sondern gewann auch das allererste Rennen der Serie – und das bei seiner Premiere im Tourenwagen. Mit Platz drei stand mit Brandon Gdovic aus den USA ein weiterer LIQUI MOLY Team Engstler Pilot auf dem Podium.

Im zweiten Rennen ging es noch besser weiter. Hier gingen sogar die Plätze eins bis vier an das LIQUI MOLY Team Engstler: Dieses Mal setzte sich Gdovic durch, gefolgt von seinen Kollegen Mat’o Homola (SK), Filip Sládecka (SK) und Stefan Goede (D). Luca Engstler belegte in diesem Rennen Rang sechs. Nach dem ersten Rennen steht das LIQUI MOLY Team Engstler mit 92 Punkten an der Spitze der Teamwertung. So lautet das Fazit des ersten Rennens der TCR Middle East Series: absoluter Traumstart für das LIQUI MOLY Team Engstler.

„Gratulation an das gesamte Team, das war ein tolle Leistung“, so Herbert Drexler. In allen fünf eingesetzten Fahrzeugen von Engstler Motorsport ist das Drexler Sperrdifferenzial verbaut.

Das nächste Rennen der TCR Middle East Series findet am 10. Februar 2017 in Abu Dhabi statt.

Quelle: www.motorsport-xl.de, www.middleeast.tcr-series.com, www.liqui-moly.de
REMUS 3Formel 3 war schon immer ein wichtiger Schritt in der Einzel-Rennfahrer-Karriere. Aber die F3 hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Aufgrund einer Reihe von Regeländerungen boomt die FIA ​​European F3 Championship, während viele der nationalen F3-Serien eingestellt wurden.

Der belgische Rennfahrer Jordi Weckx war einer der Betroffenen. Die Firma Apex Engineering, die er mit seiner Partnerin Myriam Verschuure gründete, wurde 2012 in der deutschen ATS F3 Trophy Vizemeister. 2014 bereitete er sich zusammen mit dem Niederländischen Team Van Amersfoort Racing vor, um im Jahr 2015 im ATS F3 Cup zu konkurrieren. Auch diese Serie wurde vor einem Jahr eingestellt. Plötzlich musste das ganze Projekt umgedreht werden, aber das Profil von Jordi hat in die neue ADAC F4 Reihe (beschlossen von VAR) nicht wirklich gepasst, da er sich zusammen mit der Firma Apex Engineering zu lange auf das F3-Projekt konzentriert hatte.

Plötzlich musste ein neues Ziel gesetzt werden und die beste Option schien der Remus F3 Cup, eine Serie, die vom Österreicher Franz Wöss organisiert wurde, der für internationale Lizenzhalter offen ist und nicht das letzte Dallara Chassis erfordert. Angesichts der internationalen Persönlichkeiten, (Fahrer aus 9 Ländern) - Jordi ist ein Rennfahrer mit belgischer Lizenz – und den verschiedenen Rennstrecken (7 Rennen in 4 Ländern: Deutschland, Österreich, Italien und der Tschechischen Republik; von denen einige aufgrund der Erfahrung im deutschen ATS-Pokal für Apex bekannt waren, andere ganz neu) machte die Teilnahme am Remus F3 Cup am meisten Sinn.

Jordi: Alles musste von Grund auf neu gestartet werden, vom Bau des Autos, Planung des Hotels, Transport, die Zusammenstellung eines Teams, usw. Am Ende ist es uns zwar gelungen, aber dafür haben wir auch den Preis bezahlt: das Auto war nur eine Woche vor Beginn der ersten Veranstaltung fertig. So dass wir keine Zeit mehr für Tests oder weitere Vorbereitungen hatten. Auch für eine Mannschaft, die reibungslos läuft hatten wir keine Zeit (z.B. unser Ingenieur Frans Jacobs, der am Ende hervorragende Arbeit geleistet hat, hatte vorher keine Erfahrung mit F3). Alles andere als ideal.

Doch sofort während des ersten Rennwochenendes in Monza gab es große Fortschritte, die in beiden Rennen zu zählenden Punkten und sogar im 2. Rennen zu einem Podiumsplatz reichten. Und grundsätzlich so ist auch die Saison weitergegangen: Sie arbeiteten weiter, machten Fortschritte und beendeten alle Rennen, ohne Unfälle, mit Punkten und Podestplätzen. Der größte Umschwung kam Mitte der Saison am Salzburgring: einige der Konkurrenten (unter anderem Akash Neil Nandy/Performance Racing) hatten Unfälle, während Jordi Podestplätze erreichte, obwohl er einen kaputten Reifen hatte. Vor allem das Ende der Saison war wirklich stark, dreimal den 2.Platz und einen Sieg über die letzten vier Rennen, unter Berücksichtigung, dass einige der Strecken komplett neu für das Team waren.

Nach neun Podiumsplätzen, einem Sieg und mit einem sehr, sehr bescheidenen Budget holten sie sich am Ende mit nur einem Punkt Vorsprung den Titel. Aus der Saison haben Sie gelernt, dass sie nicht die besten Reifen auswählten.
Jordi: “Ein Ding, auf das ich am stolzesten bin, besteht darin, dass ich meinen Traum nie aufgegeben habe. Seit dem ich ein kleiner Junge war, ohne jede Beteiligung am Rennen von meiner Familie oderLeute die um mich waren, war meine Leidenschaft irgendwie immer für den Sport und ich wollte immer ein Rennfahrer werden. Aber die Schule und das Studium schien die bessere rationale Wahl zu sein, so habe ich mein Ingenieurstudium in der elektromechanischenTechnik abgeschlossen und erst danach habe ich fortgesetzt, meinem Traum nachzujagen.”

Mit sehr begrenzten Mitteln kämpfte er langsam seinen Weg nach oben. Immer und immer wieder, erzählten die Menschen ihm, dass er zu alt wäre und dass er nicht den richtigen Weg verfolgt. Also wollte er beweisen, dass manchmal, und gegen alle Widrigkeiten, der Erfolg um die unerwartete Ecke sein kann. Darin, liegt für Ihn die Schönheit des Sports.

Jordi: Es ist wie im Fußball oder anderen Sportarten: Ganz gleich, wer der Favorit ist, man muss das Spiel gespielt haben, um den Besseren zu erkennen. Das Rennen muss gefahren werden und das Liebe ich. In diesem Jahr war es ein unglaublicher Kampf, den wir Tag für Tag annehmen mussten, was uns extrem dankbar macht, dass all unsere Partner uns auf dem Weg geholfen haben, egal wer. Jede Hilfe, groß oder klein, war willkommen und hat zu unserem Erfolg beigesteuert. Apex Engineering führte das gesamte Projekt, aber wir bekamen auch technische Hilfe von Jos Lourens (House of Motorsports) sowie die Unterstützung auf der Rennstrecke durch Rennsport Rössler. Zugleich bekamen wir Unterstützung von Ravenol, sowie von unseren technischen Partnern wie Dallara, Spiess Motorenbau und Drexler Motorsport, die für uns immer bereit waren.”

“An einem Punkt der Saison hatten wir ein kleines Problem mit dem Getriebe, dass wir nicht ganz verstanden haben, aber mit der Hilfe von unseren Freunden aus dem Hause Drexler Motorsport, haben wir es in kürzester Zeit möglich gemacht und es hat uns beim Red Bull Ring sofort einen großen Schritt nach vorne gebracht. Die Zusammenarbeit mit Drexler besteht seit 2011, was dazu führte, dass wir von dem Produkt wirklich überzeugt sind, das Sie entwickelt haben. Sie haben uns seit 2011 nie im Stich gelassen! Bei Partnerschaften wie diesen fühlt man den Unterschied, wenn Sie für Ihr Projekt um den Erfolg kämpfen. Und unserer hat es!“

Für die Zukunft gibt es noch keine festen Pläne.  Zwangsläufig wird Jordi den Sprung vom Formel-Auto in die GT-, Langstrecken- oder Prototypenserie wie z.B. LMP3 sicherstellen müssen. Auf jeden Fall sollten seine fahrerischen Fähigkeiten (Rennspeed, sowie Rennkonstanz und Ergebnisse) einige Teams ansprechen. Sein Entwicklungswissen, Sprachkenntnisse und Marketing-Geschick sind für jedes Team interessant! Die Firma Drexler Motorsport, wünscht Ihm auf der Suche nach einer neuen Herausforderung viel Glück!

DATA MATRIX

Weitere Fotos:


 
 



 



 
IMG 4071 HomepageKonrad Motorsport von technischen Problemen in Daytona ausgebremst

Bei der 53. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Daytona konnte Konrad Motorsport die hochgesteckten Ziele leider nicht erreichen.

Aufgrund technischer Probleme schied das Team, welches in der GTD-Klasse angetreten war, bei dem beliebten Langstreckenrennen nach einigen Stunden aus. Dabei war die Leistung, welche Klaus Bachler, Rolf Ineichen, Christian Engelhart, Lance Willsey und Christopher Zöchling im Qualifying, als auch im Rennen ablieferten, durchaus beachtenswert.

Zu Beginn des Rennens gelang es Zöchling sogar, sich Duelle um Spitzenpositionen zu liefern, was seine Kollegen im Cockpit auch konsequent weiterführten, bis die technischen Probleme dem Rennen ein vorzeitiges Ende bereiteten.

Trotz des Rückschlags zeigte sich das Team motiviert und will konsequent an weiteren motorsportlichen Erfolgen arbeiten.
350x200xTUDOR P4 Small 011015.jpg.pagespeed.ic.LIQKLmb69RAn diesem Wochenende findet die 53. Auflage der The Rolex 24 at Daytona statt. Mit am Start ist auch Konrad Motorsport, ein Team das über eine Technikpartnerschaft mit dem Salzweger Sperrdifferenzialhersteller verbunden ist.

Das Motorsportteam, das zwischen Bielefeld und Paderborn beheimatet ist, schickt seinen Porsche 911 GT (Nummer 28) mit den Fahreren Klaus Bachler, Christian Engelhart, Rolf Ineichen, Christopher Zoechlin und Lance Wilsey ins Rennen. Ziel des Teams und der Piloten ist eine Platzierung unter den ersten Fünf der GTD-Klasse. Zur Unterstützung, aber auch um die einmalige Atmosphäre der Großveranstaltung hautnah mitzuerleben, werden auch Vertreter von Drexler Motorsport in den USA vor Ort sein.

Foto: www.imsa.com
MotorCircus 2001 672x301Kaum ist der Winterurlaub vorbei, stehen Automobil- und Motorsportfans schon wieder in den Startlöchern.

Auch für Drexler Motorsport geht es am kommenden Wochenende (24./25. Januar) wieder los.

Bei der Motorsportmesse Motor Circus in Verona ist der Salzweger Sperrdifferenzialhersteller mit einer Auswahl der hauseigenen Produkte vor Ort. Als Ansprechpartner auf der Messe in Verona fungiert Herr Bertram Amorth, der langjährige Drexler-Vertriebspartner für Italien und Südeuropa. Zu finden ist Drexler in Halle 11, am Stand 20M.
LMS Engineering1„Rosi“ und „Susi“ von LMS Engineering sind startklar für die beginnende VLN-Saison

Das Team LMS Engineering, welches seit mehr als 5 Jahren Kunde bei Drexler Motorsport ist, hat kürzlich die Test- und Einstellfahrten für die kommende VLN-Saison erfolgreich abgeschlossen.

Bleibt zu hoffen, dass die bei den Tests gezeigte Performance über die komplette Saison anhält. Die Fahrer für die diesjährige Saison sind C. Tiger, Roland Botor, Christian Krognes, Ulli Andree, Georg Niederberger und Fahrerin Daniela Schmid.

Drexler Motorsport wünscht eine erfolgreiche Saison!





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Neben den gewohnten Aufklebern mit dem Logo des niederbayerischen Sperrdifferenzial-Herstellers, zierten das kraftvolle Einsatzgerät nun auch Produktfotos des Vorzeigeprodukts von Drexler: dem Lamellensperrdifferenzial.

Freunden und Fans der Salzweger Sperrenmanufaktur dürfte das Motiv wohlbekannt sein, da das goldene Sperrdiferenzial schon seit über sechs Jahren als Aushängeschild für die breitgefächerte Produktpalette von Drexler im Rahmen von Promotionzwecken zum Einsatz kommt.

Sowohl Teamchef Robert Senkyr, als auch Pilot Markus Gedlich und der Herausgeber des motorsport-guides Wolfgang Sievernich zeigten sich begeistert von den neuen Aufklebern, welche gerade noch kurz vor dem Aufbruch zum Tracktest per Express bei Robert Senkyr eingegangen waren.
Oel RavenolUm den hauseigenen Produkten noch mehr Performance zu verleihen, hat sich Drexler Motorsport für Schmiermittel im Getriebebereich einen namhaften Partner ins Boot geholt: die Ravensberger Schmierstoff Vertriebs GmbH - kurz RAVENOL.

Sogar die Flaschen der Sonderabfüllung des vollsynthetischen Getriebeöls Typ Racing für Schaltgetriebe, welches in 1- und 4-Liter-Gebinden erhältlich ist, ziert das Lolgo der Salzweger Sperrdifferenzial- und Getriebemanufaktur.

Nähere Informationen über Anwendungsbereich und Freigaben erhalten Sie direkt über die Firma Drexler Motorsport GmbH.





 

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