47123774 2284140778484975 2963625578537680896 nNach wochenlangen Schlechtwetter in Spanien konnten Philipp Öttl und Aron Canet endlich unter perfekten Bedingungen testen. Für den finalen Test 2019 in Valencia ging es für Philipp darum, seinen Fahrstiel weiter auf die Moto2 Klasse umzustellen. Dafür stand ihm von KTM das diesjährige Testmotorrad zur Verfügung. Mit dem 2019 Model dürfen die Teams erst wieder im kommenden Februar testen. Der 22-jährige legte an beiden Tagen jeweils über 200 km zurück und kommt immer besser mit dem stärkeren Motorrad klar. Für Aron Canet war es sein erster Test auf einer Moto3 KTM. Der 19-jährige bekam von KTM die Möglichkeit, bereits mit dem 2019er Model zu testen. Dazu wurde das Team mit Technikern von KTM unterstützt. Somit konnte der 19-jährige neben dem neuen Material auch sein Team kennenlernen. Auch Aron nutzte die guten Bedingungen und passte sich immer besser seinem neuen Motorrad an. Nach dem man eine passende Abstimmung gefunden hatte, konnte man am zweiten Tag bereits verschiedene neue Teile testen. Seine Rundenzeiten waren sehr konkurrenzfähig. Für den 19 jährigen, sein neues Team und KTM war der erste Test sehr positiv. Die beiden Fahrer werden nach der zehn Monate dauernden Saison erstmal etwas Pause machen, bevor sie mit dem Training für 2019 beginnen. Für das Team gibt es kaum eine Pause. Im Januar bauen die Mechaniker die Motorräder für die Klassen Moto2 und Moto3 im KTM Werk in Munderfing auf und bereiten alle Ersatzteile vor. Die ersten Tests finden bereits Anfang Februar statt. Insgesamt sind zehr Testtage vor dem Saisonstart in Doha/Katar geplant.

Philipp Öttl:
„Es war wichtig, dass ich nochmals Gelegenheit hatte mit einen Moto2 Motorrad zu fahren. Ich konnte in Ruhe an meinen Fahrstiel arbeiten, ohne dass wir am Motorrad Änderungen vornahmen. Nach der langen Saison und den Tests die letzten zwei Wochen freue ich mich auf etwas Pause. Diese werde ich nutzen um mein Wintertraining zu planen."

Aron Canet:
„Ich bin mit meinen ersten Test auf einer KTM sehr zufrieden. Wir konnten kontinuierlich die Abstimmung verbessern. Die KTM passt perfekt zu meinen Fahrstiel. So konnte ich schnell das Limit finden und starke Zeiten fahren. Auch das Team arbeitet schon sehr gut zusammen. So kann ich mit einen sehr guten Gefühl in die Winterpause gehen.“
Quelle: Öttl Motorsport
Rieder HH3(27.11.18) 2019 werden im DMV GTC und DUNLOP 60 die „älteren“ GT3-Modelle aufgewertet. Diese Fahrzeuge bekommen eine eigene Klasse und können somit auch Gesamtmeister werden.

Nachdem man mit der Classics-Wertung im DMV GTC 2018 schon sehr großen Erfolg hatte, wird man das Pilotprojekt nun offiziell als Klasse aufnehmen und nicht nur als Wertung mit Pokalen.

„Ich habe immer etwas Sprachhemmungen von alten Fahrzeugen zu reden. Schließlich ist z.B. ein Audi R8 LMS GT3 kein altes Auto und ganz bestimmt kein schlechtes Auto“, so DMV GTC-Organisator Ralph Monschauer. „Aber natürlich ist es etwas langsamer als die jeweiligen neuen Modelle. Dies ist von den Herstellern auch nicht anders gewollt.“

Und da man im DMV GTC mit dem Audi R8 LMS GT3 ultra, Mercedes Benz SLS AMG GT3, BMW Z4, Corvette Z.06R GT3, Ferrari 458 GT3 oder Porsche 997 GT3 R schon einige dieser Modelle im Einsatz hatte, war es ein logischer Schritt diese Fahrzeuge aufzuwerten, damit sie auch volle Punkte bekommen.

In Zukunft werden die GT3 in der Klasse 2 vom DMV GTC und DUNLOP 60 starten. Die neueren Modelle weiterhin in Klasse 1.

Dazu wird auch das Punktesystem verändert. In Zukunft werden wieder Punkte in Abhängigkeit von der Starterzahl vergeben. Dazu gibt es bald weitere Infos.

Die neue Saison DMV GTC und DUNLOP 60 beginnt am 29./30. März 2019 in Hockenheim. Weitere Infos vom 30. November bis 09. Dezember 2018 auf der Essen Motor Show auf dem großen Stand in Halle 5.

Wer übrigens Interesse an einem Start in der Serie hat und z.B. noch kein Auto für diese Klasse hat, der kann sich bei Uwe Alzen melden. Er wird zwei Audi R8 LMS GT3 ultra einsetzen und hat noch freie Plätze zu äußerst guten Konditionen. Infos gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine:
30. November bis 09. Dezember 2018 Essen Motor Show

Termine 2019 DMV GTC und DUNLOP 60
29.-30.03.2019 Hockenheim
12.-13.04.2019 Hockenheim
24.-25.05.2019 Red Bull Ring (A)
14.-15.06.2019 Nürburgring
05.-06.07.2019 Hockenheim
02.-03.08.2019 tba
06.-07.09.2019 Zolder (B)
18.-19.10.2019 Hockenheim

DUNLOP 60 wird immer komplett freitags ausgetragen. Rennen DMV GTC immer samstags.

OETTL fweisse 29n1629Nur wenige Tage nach dem Finale in Valencia begann in Jerez für die Fahrer der Moto2 Weltmeisterschaft die Vorbereitung auf die Saison 2019. Für Fahrer wie Teams, war es der erste Test mit den neuen Motorrädern. Nach sechs Jahren in der Moto3, war es für Philipp Öttl nicht nur ein Klassenwechsel. Auch ist er erstmals nicht mehr im Team seines Vaters unterwegs. Er tritt in der kommenden Saison für Red Bull KTM Tech3 an. Das französische Team ist in der mittleren Klasse seit Beginn 2010 dabei. So kann er als Neuling auf erfahrene Techniker vertrauen. Leider war das Wetter in Andalusien sehr wechselhaft. Nur der erste von drei Testtagen war ganz trocken. Den beendete der 22-jährige auf dem 28. Rang. Am Morgen des zweiten Tages verbesserte sich Philipp mit 1,2 Sekunden mehr als alle anderen. Doch dann gab es immer wieder Regenschauer und die Zeiten konnten bis Testende nicht mehr verbessert werden. Am dritten Tag belegte der KTM Fahrer in den beiden Session die Ränge 24 und 8. Noch am Abend ging es für Philipp weiter nach Valencia. Dort wird er mit der letztjährigen Moto2 KTM noch zwei Trainingstage einlegen.

Philipp Öttl nach dem Test:
„Der erste Tag war zum Kennenlernen vom Motorrad und Team. Wir haben sehr viel gelernt über die Abstimmung und es ging in eine gute Richtung. Ich habe viel an meinen Fahrstiel gearbeitet um ihn an das stärkere Motorrad anzupassen. Die Moto2 ist wesentlich größer und schwerer als alle meine bisherigen Motorräder. Der zweite Tag begann richtig gut und ich konnte meine Zeiten um über eine Sekunde verbessern. Jedoch war es auch notwendig die Abstimmung zu verbessern. Gerade als wir eine neue Richtung probieren wollten, hat leider wieder Regen eingesetzt. Am letzten Tag hatte ich im Nassen ein gutes Gefühl und war schon konkurrenzfähiger als zu Beginn des Tests. In der kommenden Woche will ich in Valencia weiter an meinen Fahrstiel arbeiten“

Quelle: Öttl Motorsport
269861 w620 h500Nervenstarke Leistung sichert Augsto Farfus im BMW M6 GT3 ersten GT-Sieg in Macau - Mercedes-Piloten Maro Engel und Edoardo Mortara auf dem Podium.

BMW-Werkspilot Augusto Farfus hat am Sonntag das GT-Rennen in Macau für sich entschieden. Der Brasilianer, der kürzlich seinen Abschied aus der DTM verkündete, setzte sich dank eiserner Nerven beim Stadtrennen-Klassiker gegen drei Konkurrenten aus dem Mercedes-Lager durch.

Von der Pole-Position aus erwischte Farfus in seinem M6 GT3 einen guten Start, sah sich aber fortan dem Druck von Raffaele Marciello (Mercedes) ausgesetzt. Der Italiener klebte an seinem Heck, bis er in Runde 7 in der Lisboa-Kurve einen Fahrerfehler beging, in den Notausgang rutschte und im Rückwärtsgang zurück auf die Strecke setzten musste. Am Ende nur Rang neun für Marciello.

Die Verfolgung von Farfus übernahm Maro Engel (Mercedes/2.), der zwar schneller war als der führende BMW und die Lücke entsprechend rasch schloss. Für einen Angriff reichte es allerdings nicht, weil sich Farfus an der Spitze nicht den kleinsten Fehler leistete und der AMG GT3 nur in der engen Stadtsektion schneller war - nicht im schnellen Streckenteil, wo es sich gut überholen lässt.

"Der Druck von hinten war groß und meine Reifen waren die ganze Zeit am Limit", sagt Farfus. "Ich habe sogar kurz die Mauer geküsst, als ich versucht habe, alles aus dem Auto herauszuholen."

Der Titelverteidiger und viermalige Macau-Sieger Edoardo Mortara (Mercedes) komplettierte das Podium als Dritter. In der Schlussphase hätte sich Earl Bamber (Porsche/4.) den Italiener beinahe geschnappt. Robin Frijns (Audi) wurde Fünfter, der Kulmbacher Christopher Haase (Audi) Sechster.

Für den 35-jährigen Farfus, der 2019 in Vollzeit im GT-Auto sitzen wird, war es nicht der erste Erfolg in Macau. Bereits 2005 hatte er - damals in Diensten Alfa Romeos - einen Lauf zur Tourenwagen-WM auf dem Guia-Circuit für sich entschieden. Der Sieg war ein emotionaler Abschied für Charly Lamm, der am Sonntag zum letzten Mal als Schnitzer-Teamchef am Kommandostand saß. "Ich bin sprachlos", sagt Lamm. "Ich habe in meiner Karriere einige tolle Momente erlebt und dieser reiht sich nahtlos ein."

269836 w620 h500Der langjährige Schnitzer-Teamchef Charly Lamm ist begeistert vom Triumph seines Fahrers Augusto Farfus im Qualifyingrennen zum GT-Weltcup 2018 in Macau.

Nein, noch ist keine Titelentscheidung gefallen. Doch für Schnitzer-Teamchef Charly Lamm ist sein ohnehin emotionales Abschiedswochenende an der Spitze seines Rennstalls noch einmal eine Spur emotionaler geworden. Denn Augusto Farfus hat den einzigen BMW M6 GT3 im Feld beim GT-Weltcup in Macau zum Sieg im Qualifyingrennen getrieben und Lamm einen weiteren Erfolg auf dem Guia Circuit beschert.

"Ich kann das alles kaum in Worte fassen", sagt Lamm. "Macau ist einfach ein spezieller Platz für uns." Und das schon seit dem ersten großen Sieg im sogenannten Guia Race 1980, den Hans-Joachim Stuck für das Schnitzer-Team erzielte. Zwölf weitere Siege folgten bis 2017.

Farfus schrieb diese Erfolgsgeschichte nun fort. "Das war zwar nur das Qualifyingrennen, aber trotzdem fühlt sich dieser Sieg sehr schön an", meint Lamm. "Jetzt hoffen wir, dass wir diesen Schwung in den morgigen Tag mitnehmen können."

Denn dann ist er da, der letzte Tag von Lamm als Schnitzer-Teamchef. Das spukt auch Farfus bereits im Kopf herum: "Heute zählt es noch nicht ganz so viel wie morgen. Aber es ist trotzdem großartig, für Sonntag auf der Pole-Position zu stehen und den Sieg heute gefeiert zu haben."

"Besonders freut mich dieser Erfolg natürlich für Charly Lamm. Es ist eine Ehre, für das Team Schnitzer und ihn zu fahren. Und es ist eine noch größere Ehre, Charly als echten Freund und Mentor bezeichnen zu können."

BMW-Sportchef Jens Marquardt hofft ebenfalls auf ein Happyend für Lamm in Macau. Farfus habe mit P1 im Qualifyingrennen einen "grandiosen Start" in das Wochenende erwischt. "Das zeigt, was möglich ist, wenn man wie er die schwierige Strecke in Macau perfekt kennt und mit einem von Schnitzer optimal vorbereiteten Auto antritt", so Marquardt weiter. "Jetzt heißt es Daumendrücken für das Team im Hauptrennen am Sonntag."

Dann tritt Farfus beim Kampf um den GT-Weltcup-Titel gegen 13 Konkurrenten an. Motorsport-Total.com zeigt die 18-Runden-Distanz beim Weltcup-Finale in voller Länge im kostenlosten Live-Stream.

Onboard: Eine Runde in Macau

Quelle: www.Motorsport-Total.com
19VALENCIA2018M3 3705Nach vier Überseerennen kehrte die Motorrad Weltmeisterschaft zum Finale nach Europazurück. Traditionell fand der letzte Lauf in Valencia statt. Die Strecke wurde 1999 erbaut und ist seitdem ununterbrochen Austragungsort für einen Grand Prix. Für Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing war es sein letztes Rennen in der Klasse Moto3. Für die kommende Saison steht der Aufstieg in die Moto2 Kategorie fest. Das ganze Wochenende gab es zum Teil heftige Regenfälle und Gewitter. In keinem Training war die Strecke vollkommen trocken. Dennoch kamen über 170.000 Motorrad Fans zum Saison Finale. Zu Beginn des Wochenendes kam Philipp mit den Bedingungen gut zurecht und belegte im ersten Freien Training den siebten Rang. Im weiteren Verlauf wurde es für den 22 jährigen immer schwieriger. Zum Zeittraining war die Strecke noch feucht und bis zum Ende gab es eine trockene Linie. Philipp riskierte es am Ende mit Slicks und konnte auch seine Zeit verbessern. Um wirklich nach vorne zu kommen hätte es noch ein bis zwei Runden gebraucht, dann wäre er im Vorteil gewesen. So reichte es nur zum 27. Startplatz. Am Renntag regnete es wieder stärker. Doch am Startplatz ließ sich der Motor nicht starten. So musste die KTM zurück in die Boxengasse um gestartet zu werden. Durch die Verspätung musste der Ainringer nach der Aufwärmrunde, nochmals durch die Boxengasse und von dort aus das Rennen aufnehmen. Somit hetzte es chancenlos eine halbe Minute hinter dem Feld her. Acht Runden vor Rennende gab Philipp endtäuscht in der Box auf. Er hatte keine Chance sich im Rennen noch zu verbessern. In der Gesamtwertung blieb er auf dem 16. Rang. Bereits kommende Woche beginnt für Philipp seine neue Aufgabe in der Moto2 Klasse. Von Freitag bis Sonntag testen in Jerez alle Teilnehmer der WM 2019 die neuen Motorräder. Nach sechs Jahren mit 250 ccm und 60 PS steigt Philipp auf 675 ccm Hubraum und 140 PS um. Erstmals wird er nicht mehr im Team von Vater Peter antreten. Er wird für das Team Red Bull KTM Tech3 starten.

Philipp Öttl nach dem Rennen:
„Leider verlief mein letztes Rennwochenende in der Moto3 nicht wie erhofft. Die Bedingungen waren für alle schwierig. Ich tat mich schwer, immer wieder neu anzupassen. Da hat das Startproblem dann irgendwie dazu gepasst. Damit waren alle Chancen auf einen guten Abschuss bereits vor dem Rennen dahin. Jetzt freue ich mich auf eine neue Herausforderung in der kommenden Woche. Neue Klasse, neues Team und neues Motorrad.“

Ergebnisse:
1. Can Oncu / TUR / KTM / 43`06.37
2. Jorge Martin / SPA / Honda / 38`34.79
3. John McPhee / GBR / Honda / 6.13

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 260
2. M. Bezzecchi / ITA / 214
3. F.D. Giannantonio / 218
16. P. Öttl / GER / 58

Quelle: Öttl Motorsport
DMV GTC EMS 2017(16.11.18) Auch in diesem Jahr ist der DMV GT und Touring Car Cup (DMV GTC) und DUNLOP 60 wieder Aussteller auf der Essen Motor Show. Vom 30. November bis 09. Dezember 2018 findet man den großen Stand in Halle 5.

Auf fast 100 Quadratmeter präsentiert sich die GT- und Tourenwagenserie den Fans mit drei verschiedenen Wettbewerbsfahrzeugen in der Halle 5 (Stand 5A31). Zum einen mit dem Porsche 991 GT3 Cup das Meisterauto von Christoph und Claus Dupré. Dazu den GT4 von Jürgen Marschlich (Car Collection) und auch noch einen GT3.

"Erneut findet man uns zentral in der Halle 5 und wir freuen uns auf unsere Fans, Teams, Partner und Fahrer", so Serienorganisator Ralph Monschauer. Die Organisation mit Lena und Ralph Monschauer wird jeden Tag in Essen sein und gerne Fragen beantworten.

Ca. 360.000 Fans werden an den zehn Messetagen wieder auf Deutschlands besucherstärkster Automobilmesse in Essen erwartet. Da darf natürlich auch der DMV GTC nicht fehlen. Bereits seit acht Jahren ist die Serie damit ununterbrochen dabei. „Mit unserem Verlag Motorsport XL waren wir dazu hinaus schon weitere Jahre Kunde der Messe. Es müsste jetzt meine 15 oderr 16 Messe als Aussteller sein.

Im Jahr 2019 geht es in die 30. Saison des DMV GTC. Im Jubiläumsjahr wird man viermal in Hockenheim starten. Dort wo die Serie von Gerd Hoffmann im Jahr 1990 als „Hockenheim Pokal“ gegründet wurde. Pünktlich zum Startschuss des 30-jährigen Jubiläums wird ab Messebeginn, dem 30. November, die neue Internetseite vom DMV GTC freigeschaltet.

Termin:
30. November bis 09. Dezember 2018 Essen Motor Show

Termine 2019 DMV GTC und DUNLOP 60
29.-30.03.2019 Hockenheim
12.-13.04.2019 Hockenheim
24.-25.05.2019 Red Bull Ring (A)
14.-15.06.2019 Nürburgring 05.-06.07.2019
Hockenheim 02.-03.08.2019 tba
06.-07.09.2019 Zolder (B)
18.-19.10.2019 Hockenheim

DUNLOP 60 wird immer komplett freitags ausgetragen. Rennen DMV GTC immer samstags.

Alle wichtigen Infos darüber im Internet unter: www.dmv-gtc.de oder auf Facebook: Int. DMV GTC

Quelle: Motorsport XL
IMG 1598Der Niederländer Niels Langeveld, der in der 2018er Saison der ADAC TCR Germany Championship den dritten Platz erreichte, war heute am Stand der Firma Drexler Automotive zu Gast. Der Audi vom Team Racing One, mit dem der 30-Jährige an den Start ging, ist selbstverständlich mit dem TCR Lamellensperrdifferential aus dem Hause Drexler ausgerüstet.

Quelle: Rainer Zerrath
















 
17AUSTRALIAM3 6663Nach vier Überseerennen kehrt die Motorrad Weltmeisterschaft zum Finale nach Europa zurück. Traditionell findet der letzte Lauf in Valencia statt. Die Strecke wurde 1999 erbaut und ist seitdem ununterbrochen Austragungsort für einen Grand Prix. Für Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing wird es sein letztes Rennen in der Klasse Moto3 sein. Für die kommende Saison steht der Aufstieg in die Moto2 Kategorie fest. Der 22- jährige KTM Fahrer will sich mit einen überzeugenden Resultat aus der Moto3 Kategorie verabschieden.

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 240
2. M. Bezzecchi / ITA / 214
3. F.D. Giannantonio / 205
16. P. Öttl / GER / 58

Quelle: Öttl Motorsport
OETTL fweisse 26n3152Der vorletzte Motorrad Weltmeisterschafts Lauf der Saison fand am Wochenende in Malaysia statt. Die Strecke von Sepang liegt 50 Kilometer von Kuala Lumpur entfernt und ist mit 5.5 Kilometern die längste im Kalender. Seit 1999 wird dort ein WM Lauf ausgetragen und durch die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit ist er für die Fahrer besonders anstrengend. Aber auch ständige Regenschauer stellen Fahrer und Teams immer wieder vor neue Situationen. Für Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing war es ein schwieriges Wochenende. Wie im Vorjahr kam er weder in den freien Trainings, noch im Zeittraining unter die besten zwanzig. Somit musste der 22-jährige vom ungewohnten 25. Startplatz ins Rennen gehen. Allein am Renntag kamen über 100.000 Motorrad Fans nach Sepang. Zum Warm Up am Sonntag morgen war die Strecke vom nächtlichen Gewitter noch nass. Auch zum Rennen war der Belag immer noch nicht vollständig aufgetrocknet. Dennoch starteten alle auf Slick Reifen. Philipp kam schlecht vom Start weg und kam in den ersten beiden Rennrunden zweimal von der Strecke ab. Dadurch rutschte er bis ans Ende des Feldes zurück. Anschließend fand er einen guten Rhythmus und konnte bis zum letzten Renndrittel zwar so schnell fahren wie die Spitze, aber nicht aufholen. Am Ende überquerte er nach 17 Runden als 19. die Ziellinie. Nach vier Überseerennen in den letzten fünf Wochen, geht es zum letzten Rennen nach Europa zurück. Traditionell findet das Finale in Valencia statt.

Philipp Öttl nach dem Wochenende:
“Es war ein schwarzes Wochenende. Mehr kann man dazu nicht sagen. Ähnlich wie im Vorjahr kam ich zu keinen Zeitpunkt mit der Strecke klar. Ich tat mich schwer bei der Linienwahl und Verbesserungen umzusetzen. Mit meinem Motorrad war ich soweit zufrieden, dennoch konnte ich keine guten Zeiten fahren. Vor einer Woche in Australien war ich noch konkurrenzfähig. Ich hoffe, dass ich in Valencia bei meinen letzten Moto3 Rennen wieder eine gute Leistung zeigen kann.“
 
Ergebnisse:
1. Jorge Martin / SPA / Honda / 38`34.79
2. Lorenzo Dalla Porta / ITA / Honda / 3.55
3. Enea Bastianini / ITA / Honda / 3.75
19. Philipp Öttl / GER / KTM / 19.99

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 240
2. M. Bezzecchi / ITA / 214
3. F.D. Giannantonio / 205
16. P. Öttl / GER / 58

Quelle: Öttl Motorsport
Start R2 Nbr 007Im Jahr 1990 begann die Erfolgsgeschichte mit dem Hockenheim Cup. Zunächst nur auf dem Hockenheimring, kamen später auch andere Strecken hinzu. 2018 geht man in die 29. Saison. Startberechtigt sind Piloten mit internationaler Lizenz. Pro Fahrzeug können sich zwei Piloten ein Cockpit teilen. 

Gefahren werden zwei separate Rennen, die meist samstags ausgetragen werden. Das freie Training und die zwei Qualifying finden freitags statt. Die Einteilung erfolgt in verschiedenen Klassen.



Termine 2019 DMV GTC
Freitag/Samstag,  29.-30.03.2019 Hockenheim
Freitag/Samstag,  12.-13.04.2019 Hockenheim
Freitag/Samstag,  24.-25.05.2019 Red Bull Ring (A)
Freitag/Samstag,  14.-15.06.2019 Nürburgring
Freitag/Samstag,  05.-06.07.2019 Hockenheim
Freitag/Samstag,  02.-03.08.2019 tba
Freitag/Samstag,  06.-07.09.2019 Zolder (B)
Freitag/Samstag,  18.-19.10.2019 Hockenheim

Termine 2019 DUNLOP 60
Freitag, 29.03.2019 Hockenheim
Freitag, 12.04.2019 Hockenheim
Freitag, 24.05.2019 Red Bull Ring (A)
Freitag, 14.06.2019 Nürburgring
Freitag, 06.07.2019 Hockenheim
Freitag, 02.08.2019 tba
Freitag, 06.09.2019 Zolder (B)
Freitag, 18.10.2019 Hockenheim
8D2A9629 1 2Die Geschichte der Cup-Autorennen ist in der Tschechischen Republik stark verwurzelt, besonders die Serie Česká pojišťovna – Škoda Octavia Cup, die zu den erfolgreichsten Cup-Rennen nicht nur in Tschechien, sondern auch in ganz Europa zählt. Im Verlauf ihres zwölfjährigen Bestehens nahmen daran mehr als 120 Fahrer teil. Piloten wie Jan Kopecký, Adam Lacko, Petr Fulín, Štefan Rosina, Jiří Janák sowie Erik Janiš begannen hier ihre Profikarriere und fanden im Anschluss daran interessante Fahrerengagements.

In Europa gibt es etliche ähnliche Cup-Projekte verschiedener Marken, wovon der Großteil von Automobilherstellern oder Importeuren unterstützt wird. Im Rahmen des VWKonzerns wurden beispielsweise der Seat Leon Cup, der VW Golf Cup und der Audi TT Cup ausgeschrieben. In dieser Aufzählung der Fahrzeuge aus dem gleichen Hause fehlte die Marke Škoda, die unumstritten im Motorsport ihren Platz hat. Folglich wurde der Octavia Cup isn Leben gerufen, um diese Leerstelle auf der Landkarte des Motorsports zu füllen. Er soll an die ambitionierten Vorgängerprojekte anknüpfen und einen hohen Sportwert bieten, sowie auch spannende Momente für die Zuschauer, und nicht zuletzt einen Einstieg in die Welt des Motorsports für talentierte junge Fahrer.

Lausitzring, Slovakia Ring und zuletzt Nürburgring. Der Promoter, es ist die tschechische Gesellschaft Benet Holding s.r.o., hat bereits jetzt bekannt gemacht, dass der Kalender für die Saison 2019 eine ähnliche Zusammensetzung haben wird, und so ist zu erwarten, dass das Rennfahrerfeld, das aus Rennfahrern aus Tschechien, der Slowakei, Polen, Österreich, Litauen und Deutschland zusammengesetzt ist, sich bald um weitere Länder ausdehnt.

Im Rahmen jedes Rennwochenendes ist ein freies dreißigminütiges Training und eine genauso lange Qualifikation garantiert. Alle Rennen des Octavia Cups werden einzeln gefahren und im Rahmen jedes Rennwochenendes warten auf die Rennfahrer zwei Rennfahrten mit einer Distanz von 60 Kilometer. Der Octavia Cup vergisst nicht die jungen Talente. Im Kampf um Trophäen kann jeder Rennfahrer teilnehmen, der das Alter von 16 Jahren erreicht hat und eine gültige internationale Lizenz „D“ besitzt.

Eines der Hauptattribute des Pokalrennens, bei dem die Rennfahrer dieselbe Technik zur Verfügung haben, ist die Ausgeglichenheit. Davon, dass der Octavia Cup wirklich sehr ausgeglichen ist, spricht auch die Tatsache, dass es während der Saison mehrmals zu Zieleinläufen kam, bei denen die schnellsten zehn Piloten innerhalb von nur zwei Sekunden im Ziel ankamen. Zu dieser Ausgeglichenheit trägt auch Drexler Automotive bei. Um das Niveau und eine gleichmäßige technische Stabilität aufrecht zu erhalten, hat die niederbayrische Firma die Auslegung der Sperre an mehreren Testtagen herausgearbeitet und spezifisch an die Einsatzfahrzeuge und die Fahrbedingungen des Cups angepasst. Entsprechend werden seit Ende 2017 ausschließlich die Sperrdifferentiale von Drexler eingesetzt – mit Erfolg: in der gesamten Saison 2018 gab es keinen einzigen Ausfall oder sonstige technische Probleme mehr und die Fahrer konnten die Performancevorteile im Hinblick auf Fahrzeughandling und -leistung auskosten. Auch die technische Betreuung und Getrieberevisionen für den Octavia Cup werden ergänzend zum Produkt von Drexler durchgeführt. Die Octavia Cup Sperre orientiert sich größtenteils an der Drexler TCR-Sperre.

Weitere Informationen und Einzelheiten zum Octavia Cup gibt auf der offiziellen Webseite www.octaviacup.cz. Alle Informationen zum Sponsor und Technikpartner Drexler Automotive gibt es im Internet unter www.drexlerautomotive.com.

AM RANDE NOTIERT

Milltek Sport war beim achten Saisonlauf der VLN auf dem Nürburgring erfolgreich mit einer Drexler Sperre unterwegs. Teamleiter und Geschäftsführer der Driftschule DCMS, Werner Gusenbauer, zieht Bilanz: „Nach dem Klassensieg im letzten VLN-Rennen ging es wohl vorbereitet mit Ersatz sämtlicher Verschleißteile in die neue Runde. Sehr erfreulich war, dass unser Partner Drexler Automotive GmbH, mit dem unsere Drift-Benz der Driftschule am Hockenheimring seit vielen Jahren mit hochwertigen Sperren ausgerüstet sind, für unser Milltek Golf GTI Rennsport-Projekt gewonnen werden konnte. Entsprechend wurde eine frisch aufgebaute und perfekt justierte Differentialsperre kurz vor Rennbeginn in den TCR Golf installiert.”

Startfahrer Moritz Oestreich pflügte nach einem perfekten Start regelrecht durch das gesamte Feld mit atemberaubenden Überholmanövern und hatte bald erneut Anschluss an die im Feld vorne liegenden TCR-Fahrzeugen. Die Wunderwaffe aus Drexlers Kompetenzschmiede überzeugte den gesamten Rennbetrieb über, besonders aus engen Ecken und auf der Bremse; somit lag das Team sofort auf P1 in der Klasse und gab die Führung nicht mehr ab. Werner Gusenbauer übernahm das Lenkrad von Moritz, spulte neun Runden sauber ab und vergrößerte den Vorsprung mit konstanten Zeiten – trotz vieler Unfälle auf der Strecke und Code60 Phasen. In der TCR-Klasse hätte es zu Platz gereicht, insgesamt ein hervorragender P28. Weitere Informationen zu den beiden Unternehmen gibt es im Internet unter www.dcms-gmbh.de und www.drexler-automotive.com.

Quelle: Motorsport XL
00684 00 ohneSchnitt
Die PMW Expo in Köln (7. bis 9. November) ist eine renommierte, internationale Fachmesse für Branchenvertreter und Enthusiasten der Motorsport- und Automobilindustrie. Auch dieses Mal wird eine fantastische Auswahl an Ausstellern zahlreiche technische Innovationen und Lösungen präsentieren, sodass man seine Rennsaison 2019 noch erfolgreicher und spannender gestalten kann. Die PMW hat sich durch die Exklusivität der Teilnahme als ideale Plattform für den Austausch zwischen Branchenexperten und -enthusiasten sowie für neue Kooperationen und innovative Projekte etabliert.

Auch Drexler Automotive wird sich wieder auf der PMW Expo präsentieren. Am Stand des führenden Sperrdifferenzialherstellers aus Bayern dürfte dieses Jahr die neue, speziell konzipierte TCR Differentialsperre ein brennendes Gesprächsthema und viel nachgefragtes Produkt sein. Erhältlich als Mechanisches Lamellensperrdifferential (für Sadev ST82-17 oder für DSG DQ250) oder auch als verstellbares Lamellensperrdifferential (für Sadev ST82-17) für alle TCR Tourenwagen, gewährt es bedeutende Performancevorteile. Für viele erfolgreiche Fahrer hat sich ihr Einsatz in der diesjährigen TCR Germany mit der Drexler TCR Sperre bereits bewährt: Talente wie Luca Engstler, Niels Langeveld, Mike Halder und Dominik Fugel holten sich damit im Laufe der Saison ihre Podestplätze. Neben der Vorstellung von neuen Produkten und technischen Innovationen, besonderen Erfolgen der Saison sowie dem persönlichen Austausch mit dem Drexler-Team, darf man am Drexler-Automotive-Stand auch auf prominente Unterstützung der Branche gespannt sein. Weitere Infos gibt es im Internet auf www.drexler-automotive.com.

Quelle: Motorsport XL
ULI 3392Auf ihrem Red Bull BMW M1 Procar, eingesetzt von Wagner Motorsport, erzielte das österreichisch-italienische Fahrerduo beim HSR Classic 24h Rennen Daytona Beach einem vielbeachteten 3. Platz. In der GT Wertung konnte sogar der 1. Platz belegt werden was mit einer Uhr von B.R.M. Chronographs belohnt wurde.

Quester: „Der M1 absolvierte die Renndistanz bei nahezu 28 Grad Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit problemlos und darin lag auch unsere Stärke. Top Speed in den überhöhten Kurven, welche mit ca. 280 km/h durchfahren werden, hätte höher sein können, aber selbst nach Getriebewechsel war unser 5. Gang noch immer etwas zu kurz übersetzt und wir mussten schon weit vor dem Bremspunkt vom Gaspedal“.

Eine Meisterleistung vollbrachte das Wagner-Team. Noch im Qualifying entschloss man sich zu einem Motorwechsel und schaffte das fast unmögliche zeitgerecht für das Rennen.

Einer der schnellsten Konkurrenten, der Franzose Gounon auf einer Greenwood Corvette fiel bereits in der Anfangsphase des Rennens aus. Der Sieg der US Piloten Ryan und John Harrold auf einem Chevron B19 war nie gefährdet. Obwohl der Trip nach Florida mit enormem organisatorischem Aufwand verbunden war – die Vorbereitungsarbeiten liefen bereits im März an - hat sich die Reise allemal gelohnt.

Da die Veranstaltung immer mehr an Popularität gewinnt haben sich die Veranstalter des HSR Classic 24h Rennen Daytona dazu entschieden die Veranstaltung jährlich stattfinden zu lassen – der Termin steht bereits fest 7. – 11 November 2018!

Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.classic24hour.com

Quelle: Astrid Kunz (Text) + Photo Credit – Uli Stich (Bilder)
18VALENCIA17M3 0375Nach drei Überseerennen kehrte die Motorrad Weltmeisterschaft zum Finale nach Europa zurück. Traditionell fand der letzte Lauf in Valencia statt.
 
Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing belegte vor dem letzten Lauf den zehnten Gesamtrang. Theoretisch konnte er sich noch auf den siebten Rang verbessern, doch dafür war ein Podium notwendig.

Den ersten Trainingstag schloss der 21-jährige auf den neunten Platz ab. Doch im Zeittraining reichte es nur für den 16. Startplatz. Seine Konkurrenten in der Gesamtwertung starteten von den Rängen 8, 22 und 24 ins Rennen.

Das ganze Wochenende herrschte herrliches Spätsommerwetter mit Temperaturen über 20 Grad. Knapp 110.000 Motorrad Fans besuchten die spannenden Final Rennen.

Für Philipp gestaltete sich das Rennen als schwierig. Nach dem Start konnte er sich zwar auf den 14. Platz verbessern, doch das Tempo der Spitze war für ihn zu hoch. So kämpfte er in der Verfolgergruppe um die letzten WM Punkte. Leider verlor er am Ende noch einen Platz und überquerte nach 40 Minuten als 15. die Ziellinie.

Somit schloss er die Weltmeisterschaft nach 18 Rennen auf den zehnten Gesamtrang ab.

Ergebnisse:
1. Jorge Martin / SPA / Honda / 40`02.19
2. Joan Mir / SPA / Honde / 3.76
3. Marcos Ramirez / KTM / 3.87
15. Philipp Öttl / GER / KTM / 16.15

WM Stand:
1. J.Mir / SPA / 341
2. R. Fenati / ITA / 248
3. A.Canet / SPA /199
10. P. Öttl / GER / 105

Quelle: Öttl Motorsport
Porsche SupercupAls Michael Ammermüller am Sonntag den 29. Oktober die Zielflagge in Mexico als 2017er Porsche Mobil 1 Supercup Meister sah, war die Freude auch im Hause Drexler Automotive und allen voran bei Herbert Drexler sehr groß.

In der Saison 2009 endete Ammermüllers Formel Sport Reise als Fahrer in der damaligen A1GP Serie, in der er für das Team Germany antrat. Davor war er von 2004 bis 2008 erfolgreich in diversen Formel Renault Serien, der GP2 Serie (heute Formel 2), Formel Renault 3.5 und in der Int. Formel Masters unterwegs.

Unzählige Siege, Podiumsplätze und Pole Positions in diesen Vorstufen der Formel 1 machten ihn in den Jahren 2015 und 2016 zum offiziellen Formel 1 Testfahrer bei dem damals noch jungen Red Bull F1 Racing Teams. Den Status als Red Bull Junior Fahrer bekam er nach sehr erfolgreichen Jahren im Kart und Titel als Kart Junioren Europameister schon im Jahr 2003. Zu einem Meistertitel in einer der Formel Kategorien reichte es meist knapp nicht.

Das letztendlich der große Sprung in die Formel 1 nicht erreicht werden konnte, lag sicherlich auch an einem Schicksalsschlag und großen Karriere Rückschlag in Form von einem Kahnbeinbruch und der damit verbundenen Pause. Zu dieser Zeit machten Ammermüllers Hauptkonkurrenten wie zum Beispiel Sebastian Vettel, Lewis Hamilton, Nico Rosberg, Robert Kubica, Timo Glock ihren großen Schritt Richtung Formel 1. Das Pockinger Talent Michael Ammermüller musste hier tatenlos zusehen und lernte die harte Welt im Haifischbecken der Formel 1 kennen.

Erst mit Hilfe von Herbert Drexler konnte Michael Ammermüller aus der Sackgasse Formel Sport entfliehen und fand den Support des Salzweger Unternehmers in Richtung Sportwagen Sport.

Die örtliche Nähe zwischen Ammermüllers Heimatort Pocking  und die von Drexler Automotive in Salzweg war sicherlich einer der wichtigsten Aspekte die zu dieser sehr intensiven und außergewöhnlichen Unterstützung verhalf. Aber auch erkannte Ex-Rennfahrer Herbert Drexler das große Talent und Können des damals 25-Jährigen.

Erste Station in der von Drexler Automotive verholfenen Chance auf ein Cockpit mit Dach war ein Test- und ein Renneinsatz bei einem Langstreckenrennen (VLN) mit Alpina B6 GT3 im Frühjahr 2010. Hier war sofort klar, Ammermüller ist auch im GT3 sauschnell und die Förderung durch Herbert Drexler begann nun richtig.

Drexler suchte und fand ein Cockpit für Michael Ammermüller in der GT Masters 2010. Das Team Rosberg mit einem Audi R8 LMS war das Team welches man gemeinsam auserwählte und somit war Ammermüller im GT- und Sportwagen Sport angekommen und machte mit Top-Zeiten und Erfolgen auf sich aufmerksam. Im folgenden Jahr dann der Wechsel auf Porsche von Team a-works mit Teamkollegen Sebastian Asch. Weitere gute Ergebnisse und Siege wurden gefeiert.

Und weiters pushte Drexler Michael Ammermüller 2011 in den neu entwickelten Audi TT RS und es sollte sich bezahlt machen. Mit dem eigentlich der GT3 Konkurrenz unterlegenen TT RS feierten das Trio Ammermüller/ Biela/  Hohenadel einen von der Pole Position überlegenen Start und Ziel Sieg. Umso schöner war der Sieg für Herbert Drexler, da dieses Fahrzeug mit einem Antriebskonzept entwickelt und gefertigt aus dem Hause Drexler stammte.

Nach diesem Erfolg war auch für Audi klar, dass man auf die Dienste von Ammermülelr zurückgreifen müsse und der Bayer wurde als Semi-Werksfahrer für weitere Einsätze bei Langstrecken Rennen verpflichtet. Als weiteres Highlight in Michael Ammermüllers Karriere kann man sicherlich den Dritten Platz beim 24h Rennen auf dem Nürburgring 2012 mit Audi nennen.

Ab 2012 verschlug es Michael Ammermüller neben vielen Einsätzen als Golden Joker für Audi und Porsche im GT3 Sport in den Porsche Markenpokal. Er startete ab 2012 für Lechner im Porsche Mobil 1 Supercup und 2012, 2014 und 2015 in den nationalen Porsche Carrera Cup. In der Saison 2014 verpasste er nur mit zwei Punkten Rückstand auf den damaligen Meister und jetzt BMW Werksfahrer Philipp Eng den Titel im Carrera Cup und auch Supercup war Ammermüller meist bis zum letzen Rennen im Titelrennen dabei.

Das Jahr 2017 war wohl Ammermüllers stressigstes Jahr im Rennsport und er bestritt gleich drei Meisterschaften voll. Für Team 75 das Team von Le Mans Sieger Timo Bernhard griff er in der ADAC GT Masters in Lenkrad (Porsche GT3 R), für das neuformierte Team raceunion Huber Racing aus Neuburg am Inn griff er im Carrera Cup Deutschland an und wie schon in den letzten fünf Jahren für Walter Lechner im Porsche Mobil 1 Supercup im Rahmen der Formel 1.

Für das Engagement bei Huber Racing im Porsche Carrera Cup war auch wieder Herbert Drexler, der Förderer der ersten Stunde das Zünglein an der Waage und mit seinem Support konnte Teamchef Christoph Huber den Routinier Ammermüller verpflichten. Christoph Huber selbst war in den Jahren 2002 bis 2010 die Rechte Hand Herbert Drexlers bei Drexler Automotive und verbindet seitdem eine große Freundschaft. Huber greift gerne auf den Rat von Ex-Rennfahrer und Rennstallbesitzer Herbert Drexler zurück.

Umso größer war die Freude als Herbert Drexler und Christoph Huber am Dienstag den 31. Oktober den aus Mexiko zurück kehrenden Supercup Meister Michael Ammermüller in Empfang nehmen konnten und ihm zu seinem ersten Internationalen Titel gratulieren konnten.

Herbert Drexler zu seinem Schützling: „Natürlich bin ich sehr stolz, dass ich einer der maßgeblichen Bausteine in Michael´s Sportwagen und GT Karriere war und bin. Er hat mit viel Fleiß und Disziplin an seiner Karriere gearbeitet und sich von Rückschlägen oder knapp verpassten Chancen nicht abhalten lassen. Jetzt ist er Meister und ich und die gesamte Belegschaft der Drexler Automotive GmbH sind sehr stolz auf ihn. Ich denke, dass er für das Jahr 2018 gute Angebote für weitere hochkarätige Rennserien bekommt und wenn nicht helfe ich gern wieder.“

Michael Ammermüller: „Ohne Herbert Drexler wäre mir der Sprung in die GT Kategorien nicht so leicht gefallen. Er hat als Ex-Rennfahrer und als Lieferant in viele Werke und an Rennteams natürlich sehr viele Kontakte und konnte mir sehr gut helfen. Ich bin sehr glücklich, dass ich nun diesen Titel im Porsche Supercup holen konnte und Herbert hat daran einen großen Anteil und dafür bin ich sehr dankbar.“

Quelle: Christoph Huber
17SEPANG17M3OETTL 4358Nach drei Überseerennen kehrt die Motorrad Weltmeisterschaft zum Finale nach Europa zurück. Traditionell findet der letzte Lauf in Valencia statt.

Nachdem Grand Prix in Australien trennten Philipp Öttl nur noch zehn Punkte vom sechsten Gesamtrang. Doch durch das Punktelose Rennen in Malaysia, hat er nur noch die Chance, sich auf Platz sieben zu verbessern. Dafür müsste der Ainringer beim Finale einen Podiumsplatz erreichen. Alles weitere hängt vom Resultat seiner Konkurrenten ab.

Alle Trainings und Rennen werden von Eurosport 1 live übertragen. Hier finden Sie die Sendetermine:
TV Zeiten auf Servus TV Österreich finden Sie hier:
http://www.servustv.com/at/TV-Programm/heute

WM Stand:
1. J.Mir / SPA / 321
2. R. Fenati / ITA / 235
3. A.Canet / SPA /192
10. P. Öttl / GER / 104

Quelle: Öttl Motorsport
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161109 BMW ALPINA B7 BITURBO 5000 Japan 03• Neuer BMW ALPINA B7 Bi-Turbo ist das 5.000ste Fahrzeug für Japan
• Glückwunsch an Nicole Automobiles, ALPINA Importeur seit 1979
• Japan ist nach USA der wichtigste Exportmarkt für ALPINA

Zusammen mit unserem langjährigen Importeur in Japan, Nicole Automobiles, feiert ALPINA einen weiteren historischen Meilenstein – die Fertigstellung des 5.000sten BMW ALPINA für den japanischen Markt.

Um dieses besondere Ereignis zu würdigen, reiste Yoshiaki Matsuoka, langjähriger ALPINA Kunde aus Tokyo, extra nach Deutschland, um den 5.000sten für Japan produzierten BMW ALPINA persönlich in Empfang zu nehmen. Hierbei handelt es sich um das erst vor kurzem vorgestellte Flaggschiff – einen BMW ALPINA B7 Bi-Turbo.

Die Geschäftsleitung, bestehend aus Firmengründer Burkard Bovensiepen und seinen Söhnen Andreas und Florian Bovensiepen, sowie Nico Roehreke, Präsident von Nicole Automobiles,ließen es sich nicht nehmen, die Schlüssel persönlich zu überreichen, um diesen Meilenstein zu feiern.

Nicole Automobiles importierte die ersten BMW ALPINA Automobile im Jahr 1979. In den Anfangsjahren der Partnerschaft wurden nur wenige Fahrzeuge nach Japan verschifft, aber bis 1985 waren es in Summe bereits 100. Der Bekanntheitsgrad und somit auch der Erfolg der Marke ALPINA wuchsen in den darauffolgenden Jahren stetig. Dies war in erster Linie auf einen nachhaltigen Markenaufbau sowie der Nachfrage japanischer Kunden nach exklusiven, sportlichen Automobilen „made in Germany“, mit viel Liebe zum Detail in Deutschland entwickelt und produziert, zurückzuführen. Bis zum Jahr 2009 betrug die Summe der insgesamt nach Japan gelieferten Fahrzeuge bereits 3.000, im Jahr 2014 wurde dann das 4.000ste Fahrzeug seit Bestehen der Partnerschaft geliefert.

ALPINA wird in diesem Jahr 1.600 Automobile produzieren, wobei Japan neben den USA den wichtigsten Exportmarkt darstellt. ALPINA ist seit 1989 mit einem exklusiven Stand auf der Tokyo Motor Show vertreten – insbesondere im Krisenjahr 2009, als alle anderen deutschen Hersteller ihre Teilnahme absagten.

Nicole Automobiles vertritt die Marke ALPINA im Großraum Tokio und Yokohama an insgesamt drei Standorten und führt darüber hinaus mehrere Händlerbetriebe der Marken BMW, MINI, Rolls Royce und Ferrari.

Kraftstoffverbrauch
BMW ALPINA B7 Bi-Turbo 14,7 l/100 km (innerorts), 7,9 l/100 km (außerorts),10,4 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionen kombiniert 242 g/km, Effizienzklasse (Deutschland) E
DSCI0001Großer Erfolg für Sebastian Klimas und den MTC Waldkirchen beim Kart-Slalom
 
Der Hutthurmer Sebastian Klimas (16), der für den Waldkirchner Motor Touring Club im Kart-Slalom startet, wurde beim ADAC-Bundesendlauf in Hannover in der Klasse 5 der 16- bis 18-Jährigen für zwei fehlerfreie Fahrten durch die Pylonen mit dem zweiten Platz belohnt. Insgesamt waren 51 Teilnehmer am Start. Außerdem trat er bei der Deutschen Kart-Slalom-Meisterschaft in Pößneck (Thüringen) an.
 
Etwa 150 Teilnehmende fuhren spannende Läufe und kämpften im Bereich der Hundertstel-Sekunden um den Sieg.  Dabei kam es in den beiden anspruchsvollen Parcours nicht nur auf die Geschwindigkeit an - denn durch knifflige Aufgaben wurde den Fahrerinnen und Fahren auch die volle Konzentration sowie Nervenstärke abverlangt. So kam es, dass es zwischen den insgesamt vier gefahrenen Läufen viele Führungswechsel gab.
 
Über zwei Tage ging die Deutsche Meisterschaft, vier Wertungsläufe waren zu absolvieren. Sebastian Klimas war stark unterwegs, als er kurz vor dem Ziel eine Pylone verschob und deshalb zwei Strafsekunden aufgebrummt bekam. Dadurch rutschte Klimas auf Platz 13 zurück. In seiner Klasse 5 waren insgesamt 25 Fahrer am Start. In seinem Jahrgang wurde er zweiter.
 
Der MTC Waldkirchen "ist stolz" auf seinen Nachwuchsfahrer, wie Jugendleiter Ludwig Stockinger berichtet: "Er hat sich auf Bundesebene toll geschlagen."
 
Über Sebastian Klimas und seine bisherigen Erfolge:
Sebastian ist grade mal 16 Jahre und kommt aus Hutthurm. Seine Lehre begann er, wie sollte es auch anders sein in einer motorsportlichen Firma in Salzweg. In der renommierten Rennsportfirma Drexler Automotive lernt er den Beruf des Zerspannungsmechanikers.

Kart fährt er nun schon seit seinem fünften Lebensjahr. Da war er zum ersten Mal beim MSC Hutthurm im Training. Mit 8 Jahren fuhr er bereits sein erstes Rennen, praktisch die Hälfte seines Lebens.

Kartslalom ist ein schneller Sport, bei dem man die optimale Linie fahren muss um fehlerfrei durch die Pylonen zu kommen“, so Sebastian Klimas.

Im nächsten Jahr möchte er mit dem Automobilslalom beginnen und nebenbei auch noch Kart fahren.
 
-          Niederbayerischer Meister 2009, 2010, 2011, 2013, 2014
-          Niederbayerischer Vize Meister 2012, 2015
-          Südbayerischer Meister 2013, 2014, 2015
-          Südbayerischer Vize Meister 2010, 2012
-          3. Platz Südbayerische Meisterschaft 2011, 2016
-          Bayerischer Vize Meister 2014
-          4. Platz Bayerische Meisterschaft 2016
-          7x in Folge qualifiziert zum ADAC Bundesendlauf
-          2. Platz ADAC Bundesendlauf 2016
-          7. Platz ADAC Bundesendlauf 2014
-          9. Platz ADAC Bundesendlauf 2013
BMW ALPINA B6 GT3 DAYTONA 02Auf Initiative von Dieter Quester, Tourenwageneuropameister auf BMW ALPINA CSL Coupé 1977, hat sich ALPINA nach Amerika begeben, um erstmals auf dem berühmten Daytona Speedway (Kombination aus 2 Steilkurven und traditioneller Rennstrecke im Innenbereich, Infield des Ovals) beim 24h Historic Rennen anzutreten.

Bereits im Training konnte Andy Bovensiepen den BMW ALPINA B6 GT3 auf den 2. Startplatz in der GT3 Klasse qualifizieren. Im Gesamtklassement auf Platz 9 hinter den LMP 1 Sportprototypen von Audi, Pescarolo, Oreca und Saleen.

Das Rennen in der GT Klasse war über Stunden geprägt vom Zweikampf Mike Skeen / David Roberts auf Audi R8 gegen den Red Bull BMW ALPINA B6. Zunächst war der Audi vorn, doch der BMW ALPINA wurde ständig schneller und kämpfte sich nach Dreiviertel des Rennens heran und lag in der gleichen Runde.

Doch dann überschlugen sich die Ereignisse: In der letzten halben Rennstunde musste der Audi des US-Duos einen unplanmässigen Stop aufgrund eines losen Frontsplitters einlegen, dies bedeutete die Gesamtführung in der GT-Klasse für Quester/Bovensiepen.

Leider nur kurz, denn als sich Quester zwei Porsche zur Überrundung vornahm, kollidierten die beiden Porsche mit Dreher und einer traf den BMW ALPINA von Quester, der mit einer Blitzreaktion noch versuchte auszuweichen, am rechten Vorderrad, wodurch die Spurstangenbefestigung abriss. Die folgende 10-minütige Reparatur warf den Red Bull B6 GT3 auf Rang 3 zurück.

Beide Fahrer als auch das Team, welches 24 Stunden fehlerfrei gearbeitet hatte, waren im ersten Moment sichtlich enttäuscht, so kurz vor Schluss den greifbaren Gesamtsieg in der GT Klasse verloren zu haben.

„Für unseren ersten Auftritt in Amerika können wir zufrieden sein, der B6 GT3 war eines der schnellsten GT Autos. Auf der Geraden erreichten wir im Windschatten der Sportprototypen eine Höchstgeschwindigkeit von 302 km/h, so schnell war der B6 GT3 noch auf keiner Rennstrecke. Vielleicht ergibt sich ja die Chance beim nächsten Daytona Classic 24h Rennen mit dem Red Bull ALPINA den GT-Gesamtsieg zu holen“ kommentiert Andreas Bovensiepen.

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Messe 1 1Professional Motorsport World 2015 großer Erfolg für Drexler Motorsport

Die Messe Professional Motorsport World Expo in Köln ist eine internationale Fachmesse für Motorsport.

Rund 250 Aussteller aus aller Welt präsentierten dieses Jahr ihre neuesten Produkte und Technologien aus den Bereichen Rennwagen, Rennteams und Rennserien, Leistung, Rennwagenausstattung und -zubehör, Test und Entwicklung, Sicherheit, Fahrerlagerausstattung, Transport und Logistik, sowie vieles mehr rund um das Motorsport-Geschäft.

Auch der weltweit führende Salzweger Sperrdifferenzialhersteller war mit einer Auswahl der hauseigenen High Performance Produkte vor Ort.

Neben vielen bestehenden Kunden drängten sich zahlreiche Interessenten und Motorsportbegeisterte am Messestand der Salzweger Sperrdifferenzialmanufaktur. Zahlreiche Anfragen, aber auch Anregungen, Spezialwünsche und der einfache Informationsaustausch mit den weltweiten Kunden hielten das angereiste Messe-Team über die gesamte Dauer der Messe in Atem.

Im Fokus der ausgestellten Produkte stand bei der diesjährigen Messe das Hauptstandbein der Drexler Motorsport GmbH: das Sperrdifferenzial. Neben den erprobten Sperrdifferenzialen, was durch vielfache Rennsiege in diversen Motorsportserien belegt ist, hatte das Drexler-Team auch eine Neuerung im Gepäck: „Das Drexler Hybrid Getriebe“.

Das Drexler Hybridgetriebe ist auf Leichtlauf ausgelegt und wurde speziell für leistungsstarke Elektrofahrzeuge entwickelt. In einem Hybridfahrzeug sind ein Elektro- und Verbrennungsmotor verbaut, welche für den dementsprechenden Vortrieb sorgen. Überschüssige Bremskraft wird zurückgespeichert und leistet der E-Maschine zusätzlichen Antrieb.

Was auch zum Drexler Motto passt. Denn dies lautet „Leichtlauf“ und „Leichtgewicht“!

Insgesamt konnte Drexler Motorsport die PMW 2015 als vollen Erfolg für sich verbuchen, was für den niederbayerischen Betrieb gleichzeitig Bestätigung als auch Ansporn für kommende Messeauftritte darstellt.


16504528170 d6344db3d8 kDie  aktuelle November-Ausgabe von Sport Auto berichtet über den neuen Schnitzer-M4! Mit an Bord: das mechanische Lamellensperrdifferenzial von Drexler Motorsport!

Drexler Motorsport aus Salzweg hat eine Sperre entwickelt, die für alle BMW M2, M3, M4 und M5 Fahrzeuge im Hinterachsgetriebe verwendbar ist.

Der Dreiliter-Biturbo leistet dank AC-Schnitzer-Leistungssteigerung statt 431 nun 510 PS. Das maximale Drehmoment klettert von 550 auf 645 Newtonmeter.

Die kompromisslose Fahrwerksabstimmung erhöht den mechanischen Grip des M4 deutlich. Außerdem tauschte Schnitzer das serienmäßige elektronisch angesteuerte aktive-M-Differenzial gegen eine rein mechanische Drexler-Differenzialsperre.

Mit einer Rundenzeit von 1.09,2 Minuten pulverisiert der AC Schnitzer-M4 nicht nur die Rundenzeit des Serienmodells (Supertest: 1.12,8 Minuten), sondern krönt sich auch zum schnellsten BMW aller Zeiten im Sport auto-Test. Nicht nur das: Der Schnitzer-M4 spielt plötzlich in einer Liga mit Lamborghini Gallardo LP-570-4 Superleggera (1.09,2 min.), dem neuen Audi R8 V10 Plus (1.09,4 min) sowie dem Porsche 991 GT3 (1.09,6 min) mit.

Weitere Informationen kann man in der November-Ausgabe von Sport Auto nachlesen.
IMG 6940Utl.: Der letzte Saisonlauf der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring fand am vergangenen Samstag statt und Daniela Schmid erzielte mit ihrem Audi TT RS einen zweiten Klassenrang, den 21. Gesamtrang sowie die Auszeichnung als beste Dame.

Den siebten Klassensieg der Saison verhinderte lediglich die rote Flagge, mit der das Rennen frühzeitig aufgrund von Nebel abgebrochen wurde. In Summe freut sich Daniela Schmid über ihre erfolgreichste Rennsaison, mit dem Sieg in der SP3-T Klassenmeisterschaft, einem 6. Gesamtrang sowie dem erneuten Sieg in der Damenwertung.


Bereits vor dem Zeittraining hieß es warten, in der Eifel war der Nebel eingebrochen und somit konnte das Zeittraining erst rund drei Stunden später als geplant gestartet werden. Im dann verkürzten Qualifying erkämpfte sich Daniela Schmid die Poleposition und somit eine optimale Ausgangslage für das ebenfalls auf drei Stunden verkürzte Saisonfinale.

Daniela Schmid übernahm wie schon bei den letzten Rennen den Start und konnte bis zum ersten Boxenstopp die Führung behalten und einen Vorsprung auf die Konkurrenz herausfahren.

Aus taktischen Gründen zog das Team den zweiten notwendigen Boxenstopp etwas vor und Daniela Schmid übernahm wieder das Steuer von Stefan Wieninger, der den Vorsprung auf die Konkurrenz weiter ausgebaut hat. Rund 10 Minuten vor Rennende wurde dann das Rennen erneut aufgrund von Nebel mit der roten Flagge abgebrochen.

Auf der Strecke lag Daniela Schmid und ihr Team nach wie vor in Führung jedoch wurde die vorletzte Runde gewertet und da war aufgrund der unterschiedlichen Boxenstrategie die Konkurrenz auf Platz eins und somit war es am Ende „nur“ der zweite Platz beim turbulenten Saisonfinale.

„Es ist natürlich sehr schade, dass wir aufgrund des Rennabbruchs unseren verdienten Sieg verloren haben, aber so ist es manchmal im Motorsport. Der zweite Platz ist auch ein sehr gutes Ergebnis, aber wenn man auf der Strecke in Führung liegt und das Rennen die meiste Zeit anführt ist das natürlich enttäuschend.“, berichtet Daniela Schmid vom Nürburgring.

Die Saison 2015 war für Daniela Schmid die erfolgreichste in ihrer bisherigen Karriere. Sie beendet die VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem 6. Gesamtrang von über 800 gewerteten Fahrern. Mit dem Audi TT RS von LMS Engineering feiert das Team außerdem die Klassenmeisterschaft in der Klasse SP3-T. Und als Draufgabe darf sich Daniela Schmid zum dritten Mal in Folge über den Sieg in der Damenwertung freuen.

„Mit sechs Siegen, einem zweiten und einem dritten Platz war die Saison 2015 meine bisher erfolgreichste Rennsaison. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und dem Team LMS Engineering für die stets hervorragend Vorbereitung und den professionellen Einsatz des Audi TT RS danken.

Außerdem möchte ich mich bei meinen Teamkollegen, die den Audi TT RS stets auf der Straße gehalten haben, meinen Sponsoren, für die großartige Unterstützung, ohne die ich die Erfolge nicht einfahren hätte können, und all denen, die mir das ganze Jahr die Daumen gedrückt haben, herzlich bedanken.

Nun geht es erstmal in die Winterpause und dann hoffe ich, dass ich auch für die Saison 2016 ein konkurrenzfähiges Cockpit finde und an die Erfolge dieser Saison anschließen kann.“ , resümiert Daniela Schmid.

Weitere Fotos:













Motorsport XL Nr.12 01.06.2014Salzweger Sperrdifferenzialhersteller präsentiert sich in der aktuellen Dezember-Ausgabe des Motorsport XL-Magazins, welches monatlich über Neuigkeiten aus der Welt des Motorsports, von Kart bis zur Formel 1, berichtet, ist in diesem Heft ein ausführliches Firmenportrait der Drexler Motorsport GmbH zu finden.

Über die Anfänge der Firma, Grundlegendes zum Thema Sperrdifferenzial, einen detaillierter Abriss der Firmengeschichte, sowie aktuelle Entwicklungen, bietet der Artikel einige exklusive Innen- und Außenansichten der neuen Fertigungshalle.

Hier der Bericht
ProSpeed WEC Bahrein14 Porsche911GT3RSR75 2.jpg HomepageStarke Leistung der letzten Rennen konnte bei den 6 Stunden von Bahrein nicht bestätigt werden

Während sich die meisten anderen Rennserien schon in der Winterpause befinden, steckt die World Endurance Meisterschaft (WEC) noch mitten im Renngeschehen.

Leider konnte das ProSpeed Competition Team mit seinem französischen Fahrer-Trio Emmanuel Collard, François Perrodo and Matthieu Vaxivière die starke Performance der letzten drei Rennen, mit unter anderem einer Pole Position und einem Podiumsplatz, nicht wie gewünscht weiterführen. Der Grund für die schlechteren Leistungen war kurz und bündig: Sand.

Die Rennstecke des Ölstaates Bahrain weist nämlich ständig eine feine Schicht Wüstensand auf und dieser wirkte sich nachteilig auf die Performance des brandneuen Porsches 911 RSR aus. Schon während des freien Trainings wurde offensichtlich, dass die Rennstrecke aufgrund der feinen Sandschicht sehr rutschig war. Außerdem benötigte das belgische Porsche Team während dieser freien Trainingseinheit mehr Reifensätze als vorgesehen war, was sich über das ganze Wochenende hinweg als Dominoeffekt erwies.

Die Leistung des Fahrzeugs in den Trainingseinheiten und auch im Rennen war niedriger, als erwartet und dies machte eine Wiederholung der extrem starken Leistungen der letzten Monate unmöglich. Ein Reifenschaden gab dem Team dann den Rest und es blieb nur eine läppische Minute, bevor es sich den vierten Platz sichern konnte, schließlich liegen. Dies bewies wieder einmal, dass die WEC in der Tat ein ausgedehntes Sprintrennen auf höchstem Niveau ist, das keinerlei Fehler verzeiht.
IMG 20141113 WA0002 HomepageStand Nr. 5108 / Booth Nr. 5108










 
Drexler Motorsport 02 HomepageSalzweger Motorsport-Routinier leitet Nürburgring-Team mit jungen Piloten Robin Strycek und Moritz Oestreich

Herbert Drexler, früher u.a. in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) in einem Ford Cosworth unterwegs, verfügt über annähernd 40 Jahre Motorsporterfahrung. Daher ist dem Inhaber einer Auto-Zulieferer-Firma in Salzweg die Weitergabe dieses  Wissens ein besonderes Anliegen.Drexler engagiert sich intensiv in der Förderung von vielversprechenden Nachwuchsrennsportlern in den verschiedensten Rennserien. Einer dieser aussichtsreichen Nachwuchspiloten ist Robin Strycek (22. Dehrn/Hessen).

Über sein Engagement kam das Drexler-Motorsport-Team zu dem Projekt um die beiden Jungrennfahrer Strycek und Moritz Oestreich (22, Petersberg/NRW). Zunächst starteten die beiden in der Rundstrecken Challenge Nürburgring auf dem firmeneigenen Drexler Opel Astra OPC Cup, wobei sie einige Klassensiege einfahren konnten.

Bestätigt durch diese Erfolge, entschied Herbert Drexler nun, heuer mit den beiden den Sprung in die traditionsreiche Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) zu wagen. Schon im Training ließ das Team mit dem Duo mit einem dritten Startplatz unter den etablierten Fahrern aufhorchen. Im Rennen setzte das Drexler-Team dann noch einen drauf, da Strycek und Oestreich bis um Tankstopp in Führung lagen. Aufgrund von Problemen mit der Tankanlage verlor das Team jedoch 40 zusätzliche Sekunden, was die beiden schlussendlich den Sieg kostete. Nach insgesamt vier Stunden Rennen erreichten die beiden Nachwuchspiloten schließlich mit 30 Sekunden Rückstand auf den Führenden den zweiten Platz und sicherten sich zugleich die schnellste Rundenzeit. Ihr Einsatzfahrzeug, der Drexler Opel Astra OPC Cup, verfügt über die identische Antriebstechnik wie die Opel OPC-Serienfahrzeuge Opel Astra und Opel Corsa OPC Cup, für die der Salzweger Sperrdifferenzialhersteller Serienlieferant ist.

Dieser Erfolg gibt Herbert Drexler und seinen Produkten, aber auch seinem Gespür als „altem Hasen“ im Rennsportbusiness vollkommen Recht. Auch Rainer Drexler, Technischer Direktor, bestätigt dies im Hinblick auf die Nachwuchsförderung: „Ein super abgestimmter Antriebsstrang und eine perfekte Vorbereitung durch das Drexler-Team haben den Erfolg der beiden jungen Piloten erst möglich gemacht.“

Appetit anregend wirkte das gelungene Debüt allemal – 2015 haben sich der Salzweger Teamchef und die jungen Piloten die Teilnahme an der gesamten VLN-Serie vorgenommen.

Rennen in Zusammenarbeit mit Drexler: Siege im 2. und 3. Lauf der Rundstrecken Challenge (RCN), dazu Teilnahmen am 8. und 9. Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft.

Der von Herbert Drexler aufgebaute Astra geht im neuen Jahr in die Langstreckenserie VLN am Nürburgring.
media 141026145615 HomepageRuben und Petra Zeltner gewinnen ADAC 3-Städte-Rallye

Der 14. Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) wurde zur Triumphfahrt für Ruben und Petra Zeltner. In ihrem Porsche 911 GT3 sicherten sich beide nach dem vorzeitigen Gewinn der DRM auch noch den Titel der ADAC Rallye Masters mit ihrem 8. Saisonsieg. Bei den 6 Wertungsprüfungen (WP) über 102 Bestzeit-Kilometer verwiesen sie Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Mitsubishi Lancer) und Stephan Wild / Detlef Ruf (BMW M3) auf die Plätze.

Strahlend erreichte der frisch gebackene DRM-Champion und Masters-Sieger Ruben Zeltner das Ziel im Haslinger Hof: Das war eine perfekte Saison für mich, in der einfach alles funktioniert hat, strahlte der Geschäftsführer des Sachsenrings. Dieser Sieg spiegelt den positiven Verlauf der ganzen Saison wider, beschrieb er nach der fehlerfreien Leistung. Zeltner fügte seiner Erfolgsstory bei seinem zehnten Start in diesem Jahr nicht nur den achten Gesamtsieg, sondern auch die siebte Powerstage-Bestzeit hinzu. „Jetzt habe ich zwar keine Blumen für unseren Hochzeitstag, aber was ist ein schöneres Geschenk als einen Gesamtsieg und den Titel in beiden Meisterschaften?“, so Zeltner weiter. Beschenkt wurden die beiden von ihrem treuen Fanclub, die eine speziell verzierte Meisterschaftstorte vorbeibrachten. Ein Geschenk der besonderen Art hatte die Mechaniker-Crew im Petto, die einen Handbremshebel im „Zeltner-Design“ dem Zebra zum Saisonabschluss spendierten.

Sportlich betrachtet verlief für Ruben und Petra Zeltner alles nach Plan. „Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten auf der ersten WP mit Reifen und Bremsen sind wir am Samstag gut in Fahrt gekommen“, so Zeltner. Nach dem Ausfall von Manuel Kößler auf der 1. WP und dem Ausscheiden von Gassner junior auf WP 3 am Samstagmorgen übernahm der frisch gebackene Champion die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. „Die größte Überraschung für uns war, dass wir trotz des hohen Schotteranteils die Powerstage gewinnen konnten“, freute sich Ruben Zeltner. „Für uns war es echt ein problemfreies Wochenende. Ein wunderschöner Saisonabschluss für meine Frau und das Team.“

Foto: Sascha Dörrenbacher
KTM x.bow transmissionIm aktuellen Modellkatalog des KTM X-Bow R und KTM X-Bow RR ist unter „Audi Engine Technology“ der Verweis auf das standardmäßig verbaute Drexler Sperrdifferential zu finden:

„Das Drexler Sperrdifferential, das zur Standardausstattung gehört, garantiert einen optimale Antrieb in jeder Kurve“. Die KTM-Sportmotorcycle AG vertraut seit über fünf Jahren auf Antriebskomponenten aus dem Hause Drexler.

(Quelle Bilder + Zitat: KTM)





2013 05 15 OPEL Adam 5In der aktuellen Ausgabe 12/2013 baten die Redakteure der sport auto den Peugeot 208 GTi, den Renault Clio R.S., den Opel Corsa OPC Nürburgring Edition und den Citroën DS3 Racing Edition 2013 zum Vergleichstest auf den Kleinen Kurs nach Hockenheim.

Wenig überraschend war, dass auch mit diesen Rennflöhen beachtliche Leistungen erzielt werden können.

Schließlich haben performancesteigernde Systeme in Zeiten des Downsizing und des steigenden Interesses am Motorsport, längst auch schon Einzug ins Klein- und Kompaktwagen-segment gehalten.

Besonders aufhorchen ließ hier der Opel Corsa OPC Nürburgring Edition, woran die niederbayerische Sperrdifferential-Manufaktur Drexler Motorsport einen nicht unwesentlichen Anteil hat. Das Urteil der Redakteure fiel eindeutig, ja geradezu enthusiastisch aus:

 „Doch die akzeptiert man als Sportfahrer gerne, angesichts eines mechanischen Lamellen-Sperrdifferenzials von Drexler, das dem Corsa OPC Nürburgring Edition grandiose Traktion verleiht. Schon die Fahrt ins Büro mutiert zur Wertungsprüfung. Auf dem kleinen Kurs von Hockenheim wird der OPC dann endgültig zum Kurvenstar. Kaum ein anderer Serien-Kleinwagen lenkt derzeit so direkt ein und zieht sich dank der aggressiven Sperre so extrem in die Kurve rein. … Der Extrem-Corsa zimmert seine 210 PS nahezu verlustfrei auf den Asphalt. Nur minimale Lastwechsel-Ausfallschritte und die bärige Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven lassen „Untersteuern“ und „Übersteuern“ zu Fremdwörtern werden. Neutraler und schneller umrundete heute keiner den Kleinen Kurs. Die Tagesbestzeit geht mit 1.18,2 Minuten an den Blitz aus Rüsselsheim.“

„Mit Abstand die meiste Freude auf der Rennstrecke hat der Opel Corsa OPC Nürburgring Edition gemacht. Dank mechanischer Differenzialsperre glänzt er mit der besten Traktion unter Last.“

Ein ähnliches Ergebnis ergab auch der Vergleichstest zwischen Opel Astra OPC, Renault Mégane R.S., Ford Focus ST, VW Golf GTI Performance auf der Nordschleife des Nürburgrings, der in vollem Umfang in der sport auto Ausgabe 9/2013 nachzulesen ist. Auch hier bejubelten die beteiligten Tester den „Traktionshelden Astra OPC“, der genauso wie sein kleiner Bruder mit einem mechanischen Lamellensperrdifferenzial aus dem Hause Drexler ausgestattet ist, mit eindeutig überschwänglichen Statements:

„Gleich zu Beginn der Nordschleife setzt der 280 PS starke Opel Astra ein Ausrufezeichen. Mit 148 km/h gelingt ihm hier, dank der straffesten Fahrwerksabstimmung aller vier Probanden, die höchste Kurvengeschwindigkeit.“

„Präzise Einlenken und sofort unvermittelt wieder aufs Gas gehen? Mit dem Astra OPC ist dieser Streckenabschnitt dank mechanischem Lamellen-Sperrdifferenzial und grandioser Traktion eine leichte Fingerübung.“

„Der Opel Astra OPC gewinnt den Ringkampf verdient, weil er das sportlichste Gesamtpaket bietet“.

Höchst erfreut war man von diesen Ergebnissen bei Drexler, aber nicht überrascht, da man schon länger um das (Rennsport-)Potential der Blitze aus Rüsselsheim weiß.

So unterstützt Drexler Motorsport unter anderem, junge Nachwuchsfahrer in verschiedenen Rennserien, die eben solche Fahrzeuge pilotieren. Wie zum Beispiel im Bereich Rallye den 23-jährigen Fabian Ennser, der im ADAC Opel Adam Rallye Cup unterwegs ist, oder auch die Österreicherin Daniela Schmid, die sich in der aktuellen Saison den 3. Gesamtplatz im Opel Astra OPC Cup und den 16. Platz in  der VLN-Langstreckenmeisterschaft sichern konnte und somit die beste Dame auf der Langstrecke ist.

(Quelle Zitate: sport auto Ausgaben 9 + 12/2013)


wiecherssport000003Am vergangenen Wochenende gastierte die FIA WTCC auf dem Straßenkurs von Macau. Der gefährliche Kurs war zugleich auch der Saisonabschluss für die Weltmeisterschaft.

Der Freitag verlief dann nicht nach Wunsch von Barth und dem Nienburger Team Wiechers Sport. Im ersten freien Training touchierte Barth leicht die Leitplanken und das Team musste zum ersten Mal am BMW 320 TC Hand anlegen.

Zum zweiten freien Training war der BMW dann wieder einsatzfähig und Barth konnte sich nach 30 Minuten Platz 17 sichern. Die Hoffnung für das Qualifying stieg, nachdem ein Differenzial-Schaden gefunden und behoben werden konnte. Im Qualifying am Nachmittag ging es dann bereits hoch her. Gleich mehrere Autos kollidierten auf der Strecke und die Session musste mehrfach unterbrochen werden. Dann erwischte es auch den Wiechers Sport BMW.

In Kurve 13 lenkte Barth etwas zu früh ein und touchierte die Wand. In der Folge davon schlug er in die Leitplanken ein und beschädigte das Fahrzeug schwer. Das Qualifying wurde erneut unterbrochen.

Nachdem das Fahrzeug zurück an die Box geliefert wurde, konnten sich die Mechaniker einen ersten Eindruck vom Fahrzeug machen. Der BMW 320 TC wurde dabei so stark beschädigt, dass das Team den BMW vom Event zurücknehmen musste. Ein Start war nicht mehr möglich.

Das erste Rennen verlief für Macau Verhältnisse relativ harmlos, lediglich Tom Chilton (Chevrolet) machte seiner Crew viel Arbeit. Nach 9 Rennrunden überquerte Yvan Muller (Chevrolet) vor Tiago Monteiro (Honda) und Rob Huff (Seat) die Zielflagge.

Das zweite Rennen hingegen bot sehr viel Aktion. Tom Coronel (BMW) konnte sich vom Start direkt absetzen, dann kollidierten jedoch einige Fahrzeuge und das Rennen wurde zum ersten Mal abgebrochen. Nachdem Restart verunfallten  erneut einige Fahrzeuge, so dass sich die Rennleitung für einen erneuten Abbruch entschied.

Der Sieg ging an Rob Huff (Seat) vor Pepe Oriola (Chevrolet) und Tom Coronel (BMW). Der FIA WTCC Weltmeister 2013 ist Yvan Muller (Chevrolet) der im nächsten Jahr an der Seite von Superstar Sebastien Loeb im Citroen an den Start gehen wird. Der Sieger der Privatfahrermeisterschaft 2013 ist James Nash (Chevrolet).  

Stimmen nach dem Rennen:

Fredy Barth (Fahrer):
„Eigentlich wollten wir die Saison in Macau mit einem Highlight beenden. Das ist leider nicht gelungen. Ich hätte der hart arbeitenden Mannschaft von Wiechers Sport definitiv ein schöneres Saisonende gewünscht! Ich möchte mich deswegen umso herzlicher für deren Engagement bedanken!“

Dominik Greiner (Team-Manager):
„Die Enttäuschung über das Wochenende in Macau ist natürlich sehr sehr groß. Wir hätten gerne am Rennen teilgenommen. Jedoch wurde unser BMW beim Unfall im Qualifying so stark beschädigt, dass an einen Rennstart nicht zu denken war. Das wichtigste ist jedoch, dass sich Fredy dabei nicht verletzt hat. Und auch die anderen Unfälle während der Rennen gingen zum Glück glimpflich aus. Von nun an liegt unser Fokus klar auf den Vorbereitungen zur Saison 2014!“


big2 Engstler Mac QUAL 52Bereits die Outings und das Zeittraining waren von Chrashes geprägt, und auch in Lauf 1 kam es zu zahlreichen Kollisionen. Franz Engstler konnte seinen BMW ohne größere Schäden durch das Rennen bringen. Er war von Platz 21 gestartet und wurde letztendlich 14. im Gesamtstarterfeld.

„Es ist schwierig in Macau auf dem engen Stadtkurs zu überholen und Plätze gut zu machen, von daher ist das Ergebnis ok. Auch blieb das Auto ganz, so dass wir direkt in den zweiten Lauf starten konnten“, so Teammanager Kurt Treml.

Der zweite Lauf glich eher einem Krimi als einem Autorennen. Bereits kurz nach dem Start kam es zu einem schweren Rennunfall mit mehreren Autos. Diese wurde teils über die Strecke katapultiert und blockierten die Bahn für das nachfolgende Feld.

Engstler konnte seinen LIQUI MOLY BMW geschickt durch die Autos manövrieren. Nach einem Rennabbruch wurde der Lauf hinter dem Safety Car wieder gestartet. Es ging genauso turbulent wie zuvor weiter. Ein Fahrer übersah nur wenig später ein ausrollendes Fahrzeug und prallte in dessen Heck.

Obwohl gelbe Flaggen gezeigt wurden, prallte weitere Fahrzeuge in die Unfallstelle. Darunter auch Franz Engstler. Es kam erneut zum Rennabbruch. Stark beschädigt konnte Engstler sein Auto in die Startaufstellung retten- jetzt begann der Wettlauf gegen die Zeit.

Der LIQUI MOLY BMW war sowohl am Heck als auch im vorderen linken Bereich stark beschädigt. Das gesamte Team packte mit an- auch Franz Engstler selber. Trotzdem reichte die Zeit nicht ganz aus, das Auto konnte nicht rechtzeitig zu Boden gelassen werden.

Es blieben nur 15 Sekunden zum Rennstart, als  Aber Engstler konnte zumindest wieder starten und das Rennen zu Ende fahren. Kurz vor Ende absolvierte er noch seine Durchfahrtsstrafe, die er aufgrund des verspäteteten Herunterlassens bekommen hatte. Letztendlich landete Engstler auf Platz 3 bei den Privatfahrern und Platz 8 im Gesamtstarterfeld.

„Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, das Rennen war so verrückt. Danke an meine Crew und meine Partner  für die Unterstützung“, so Franz Engstler zum Abschluss der Saison der WTCC 2013.


hpDer Name ist ein Versprechen. Wer sich einen Alpina kauft, der erwartet nicht nur ein edel ausgestattetes, hochexklusives Auto – sondern auch ein Fahrzeug, das möglichst schwungvoll und ohne Traktionsverluste aus den Kurven sprintet.

Im GT-Masters war die Traktion des grünen B6 aus Buchloe eines der Geheimnisse für ein erfolgreiches Comeback im Motorsport. Der fünf Liter große V8-Saugmotor stellt in jeder Lebenslage ausreichend Drehmoment zur Verfügung.

Die Dosierung dieser unbändigen Kraft verlangte nach einem ganz besonderen Technik-Kniff an der Hinterachse – einer Sperre, die auch den Kunden von Alpina für die Straße zugute kommt.

Das automatisch mechanische Lamellenkupplungs- Selbstsperrdifferenzial beruht auf der drehmomentabhängigen inneren Reibung, die durch zwei im Differenzialgehäuse symmetrisch angeordnete Lamellenkupplungen erzeugt werden.

Die automatisch variable Sperrwirkung wird durch eine variable Laufbahn der drehbaren Kegelradachse erzielt. Durch die unterschiedlichen Kräfte zwischen Gas und Bremse, die im Fahrbetrieb entstehen, erkennt dieses Drexler-System automatisch die für die Antriebsachse benötigte angepasste Sperrwirkung und das sanfte Einsetzen der Sperrkräfte.

Im Motorsport sicherten sich Alexander Margaritis/ Dino Lunardi auch dank dieser Sperre 2011 den Titel im ADAC-GT-Masters – nur zwei Jahre, nachdem Chef Andy Bovensiepen sein Haus wieder auf die Rennstrecken zurückgebracht hatte.

So traten sie nach 20-jähriger Abstinenz der Marke vom großen Motorsport gleich die Nachfolge von Legenden wie Jacky Ickx, James Hunt, Harald Ertl oder Derek Bell an. Sie alle hatten mit Alpina Geschichte geschrieben – und den Hersteller zu einem der klangvollsten Namen im Motorsport und in Sachen extrem hochwertiger Straßenautos auf BMW-Basis gemacht.

Für das viel umjubelte Comeback im ADAC-GTMasters war neben dem passenden Reglement vor allem die Relevanz für die Serienautos aus Buchloe maßgeblich.

Nicht zuletzt wegen der High Tech- Sperre, die im Renn-B6 GT3 erprobt und verfeinert wurde, erhalten Alpina-Kunden auch im Alltag etwa im Straßen-B3 GT3 ein besonderes Fahrerlebnis: Durch den Verzicht auf ein schlupfabhängiges Grundsperrmoment erzielt ihr Fahrzeug bei schlupffreier Fahrt und beim Einparken absolute Bestwerte.


MesseDiese Woche findet von Dienstag bis Donnerstag in Köln wieder die Professional Motorsport World Expo statt.

Wie schon in den letzten Jahren gehört Drexler Motorsport auch dieses Jahr wieder zu den über 230 Ausstellern der Kölner Messe.

Zu finden ist das Verkaufsteam am gewohnten Ort: Halle 7, Stand 1000.








rottenberger posterAm vergangenen Wochenende ließen  sich Dieter Rottenberger und Jörg Weidinger für ihren Triumph in der Gruppe H des KW Berg-Cups ordentlich feiern. Die beiden sicherten sich zum ersten Mal den Pokal, wobei sie den Rottenberger-BMW 318is STW pilotierten.

Unter anderem wurde dieser Sieg durch die Komponenten aus dem Hause Drexler möglich, welche die komplette Antriebstechnik im Fahrzeug stellen.

Auch Herbert Drexler gratulierte Dieter Rottenberger bei seinem Besuch in der Salzweger Sperrdifferenzial-Schmiede in der vergangenen Woche zu seinem Erfolg.



1Im Rahmen eines Firmenbesuchs in der niederbayerischen Sperrdifferenzialschmiede überreichte Formel-1-Fahrer Nico Hülkenberg eine signierte Autogrammkarte an Firmenchef Herbert Drexler, zur Erinnerung und als Dankeschön für die jahrelange Unterstützung durch die Salzweger Firma.

Hülkenberg war 2007 und 2008 beim Rennstall ART GrandPrix (vormals ASM Formule 3) unter Vertrag und fuhr dort in der Formel 3 Euroserie.

Im ersten Jahr in dieser Rennserie wurde er bester Neueinsteiger und im zweiten Jahr konnte er sich sogar den Meistertitel sichern.

Mit an Bord seines Boliden war in dieser Zeit Antriebstechnologie aus dem Hause Drexler.

Heute fährt Nico Hülkenberg in der Formel 1 beim Sauber F1 Team.











Neue BitmapEigentlich war die Saison 2013 für das Rallyeteam Scharf schon beendet. Doch ein Blick auf den Punktestand der ADMV-200 Rallye-Meisterschaft zeigte, dass mit einem Start bei der Havellandrallye rund um Beelitz noch eine Top-Platzierung drin war.

Deshalb wurden die Kampfspuren vom letzten Einsatz am Opel Astra GSI schnell beseitigt und das Team machte sich am 25. Oktober auf den Weg in die Spargelstadt südlich von Potsdam.

Dort erwarteten die 50 Starter schnelle Plattenwege und Schotterpisten. Die Strecke führte sogar über eine Trabrennbahn inclusive Wasserloch.

Da in der Klasse 8, in der das Team Scharf mit dem Opel Astra GSI antritt, einige Favoriten fehlten, schien es eine einfache Aufgabe für Bernd Knüpfer und Daniel Herzig zu werden. Doch weit gefehlt! Selten hatten beide bisher so viele Probleme bei einer Rallye erlebt!

Schon vor der ersten Wertungsprüfung verlor ein Reifen Luft. Da das Team auf Mischbereifung gesetzt hatte, mussten unmittelbar vorm Start gleich zwei Räder gewechselt werden. Diese Reifen passten nun nicht mehr zur Strecke und sorgten für ein schwieriges Fahrverhalten des Opel.

Auf WP zwei dann der nächste Schaden. Diesmal flog bei Tempo 120 der linke Vorderreifen weg. Mehrere Kilometer musste Bernd das Auto als `Dreirad` bis ins Ziel steuern. Dabei verlor das Opel-Team nicht nur Zeit. Auch die Differentialsperre nahm Schaden. Außerdem versagte ein Stoßdämpfer den Dienst. Das Fahrverhalten wechselte nun von schwierig in unberechenbar.

Immer wieder brach der Opel auf den folgenden Prüfungen unkontrolliert aus und sorgte für jede Menge Schweißperlen im Cockpit. Vor der letzten, ca. 8,5 km langen Wertungsprüfung lagen Knüpfer/Herzig mit 0,8 Sekunden Rückstand auf Platz zwei in der Klasse. Doch nur mit einem Sieg konnte die Meisterschaftsplatzierung gehalten werden.

Während das führende  BMW-Team jedoch die Nerven verlor und durch einen Fehler viel Zeit einbüßte, spielten Bernd und Daniel ihre ganze Routine aus und fuhren auf Platz eins.

Damit sicherten sie dem Rallye-Team Scharf den zweiten Platz in der ADMV Rallye 200 Meisterschaft. Dies ist umso bemerkenswerter, weil in diesem Jahr meist das älteste Auto, der Opel Astra GSI, eingesetzt wurde.

Mit diesem Erfolg beendet Langzeitpilot Bernd Knüpfer nun seine 20.Saison. Auch das gesamte Team Scharf geht in „Winterruhe“ und wird schon bald mit den Vorbereitungen für das nächste Jahr beginnen.



dsBeim 9. und somit letzten Saisonlauf im Opel Astra OPC Cup 2013 konnte Daniela Schmid und ihr Team erneut einen Podiumsplatz einfahren und damit den dritten Endrang in der Meisterschaft des Opel Astra OPC Cup sichern.

Mit diesem Ergebnis erreicht Daniela Schmid außerdem den 16. Platz in der VLN Langstreckenmeisterschaft und ist gleichzeitig die beste Dame in der Meisterschaftsendwertung.

Der letzte Lauf der Saison 2013 bot nochmals einiges an Spannung, da in der Meisterschaft noch einige Positionsverschiebungen möglich waren. Mit einem 3. Platz im Qualifying sicherten sich Daniela Schmid, Maximilian Hackländer und Christian Gebhardt eine gute Ausgangslage für das 4-Stunden-Rennen.

Schon beim Start zeichnete sich ab, dass das Rennen sehr eng werden würde und so kam es von Anfang an darauf an voll anzugreifen, um am Ende auf dem Podium zu stehen. Zur Hälfte des Rennens gab es jedoch ein Problem beim Boxenstopp und dadurch verlor das Team rund eine Minute und musste nochmals alles riskieren.

Am Ende konnte Daniela Schmid als Schlussfahrerin den Opel Astra OPC auf Platz 3 über die Ziellinie bringen und somit konnte sich das Team über den hervorragenden 3. Platz in der Meisterschaft des Opel Astra OPC Cups 2013 freuen.

In der Meisterschaftswertung der VLN Langstreckenmeisterschaft konnte sich Daniela Schmid außerdem über einen sensationellen 16. Platz von 648 Teilnehmern freuen, womit sie auch die beste Dame in der Meisterschaftswertung ist.

„Das letzte Rennen war nochmals extrem spannend und ich musste voll riskieren um am Ende den Stockerplatz zu sichern. Es ist ein gewaltiges Gefühl am Ende einer so ereignisreichen Saison über den 3. Meisterschaftsplatz jubeln zu dürfen. Darüber hinaus bin ich sehr glücklich über den 16. Rang in der Langstreckenmeisterschaft.

In Summe war es ein überaus erfolgreiches Jahr für mich, wobei neben dem Erfolg im Opel Astra OPC Cup sicherlich die zwei Einsätze auf dem BMW Z4 GT3 von Walkenhorst Motorsport ein Highlight waren. Wir arbeiten schon an dem Programm für die kommende Saison und ich hoffe, dass es auch im nächsten Jahr erfolgreich weitergeht.“, berichtet Daniela Schmid nach dem letzten Rennen der Saison.

Daniela Schmid wird rechtzeitig über die Pläne und das Programm für die Saison 2014 berichten.

wiecherssport06
Am vergangenen Wochenende absolvierte der Nienburger Rennstall Wiechers Sport die Saisonläufe 23 und 24 der FIA WTCC in Macau / China.

Bereits am Donnerstag konnten sich die 29 Fahrer der FIA WTCC wieder mit dem Kurs vertraut machen.

Der Wiechers Sport Fahrer Stefano D’Aste untermauerte, dass an diesem Wochenende mit ihm zu rechnen ist. Nach dem 30-Minütigen Test belegte er den zweiten Rang, knapp hinter dem Honda Piloten Tiago Monteiro und verwies Rob Huff auf Platz 3. In den Trainingssitzungen unterstrich D’Aste erneut seine guten Leistungen. Am Ende belegte er die Plätze 8 und 14. Im Qualifying am Nachmittag gelang D’Aste erneut der Sprung in das so wichtige und entscheidende 2. Qualifying. Am Ende sicherte sich dieser für beide Rennen Startplatz 11. Der Start des ersten Rennens, war dramatisch wie nie zuvor.

D’Aste erwischte abermals einen guten Start und konnte sich gleich einige Positionen verbessern. Dann wurde er jedoch in der berühmten und gefährlichen Lisboa Kurve angeschoben; mehrere Fahrzeuge verkeilten sich. Der Wiechers BMW musste schwer beschädigt die Boxengasse ansteuern. Hier reparierten die Wiechers Mechaniker in Rekordzeit den Einsatzwagen des Italieners. Der Sieg im ersten Rennen ging an Yvan Muller, vor Alain Menu (beide Chevrolet) und Tiago Monteiro (Honda). Stefano D’Aste konnte ihm zweiten Rennen wieder an den Start gehen, musste dem Feld jedoch aus der Boxengasse hinterher fahren.

D’Aste konnte sich in nur drei Runden von Platz 29 bis auf den fünfzehnten Platz vorarbeiten. Dann kollidierten vor ihm Michelisz und Oriola; hierbei löste sich ein Kerb auf der Strecke und der Wiechers Sport Pilot fuhr darüber. Hierbei löste sich die Stoßstange seines Fahrzeugs. Sie rutschte unter das Auto, so dass D‘Aste die Kontrolle über seinen BMW 320 TC verlor und in die Streckenbegrenzung einschlug. Eine Weiterfahrt und der Kampf um die noch offene Meisterschaft waren nicht mehr möglich.

Am Ende gewann Alain Menu, vor Yvan Muller und Rob Huff (alle Chevrolet). Stefano D’Aste belegte zum Schluss mit 144 Punkten Rang sieben in der Weltmeisterschaft und mit 122 Punkten Rang drei in der Privatfahrerwertung und rutscht damit knapp am Titel vorbei.
PMWSchon im Vorfeld der Professional Motorsport World Expo 2012, die vergangene Woche in Köln stattfand, war angekündigt worden, dass die diesjährige Ausgabe der Messe noch größer und spektakulärer werden würde!

Dies bewahrheitete sich auch für die Drexler Motorsport GmbH als Aussteller. Neben vielen bestehenden Kunden, die schon im Vorfeld der Messe zum Besuch eingeladen worden waren, drängten sich zahlreiche Interessenten und Motorsport-begeisterte am Messestand der Salzweger Sperrdifferenzialmanufaktur.

Zahlreiche Anfragen, aber auch Anregungen, Verbesserungswünsche und der einfache Informationsaustausch mit den bekannten Kunden hielten das angereiste Messe-Team über die gesamte Dauer der Messe in Atem. Weiterhin waren auch die Vertriebspartner für die USA und Japan am Stand, um die Geschäftsbeziehungen auch einmal in persönlichen Gesprächen zu vertiefen.

Im Zentrum der ausgestellten Produkte stand bei der diesjährigen Messe das Hauptstandbein der Drexler Motorsport GmbH: das Sperrdifferenzial. Neben den erprobten Sperrdifferenzialen, was durch vielfache Rennsiege in diversen Motorsportserien belegt ist, hatte das Drexler-Team auch eine Neuerung im Gepäck: Ein elektrisch-mechanisches Sperrdifferenzial.

Insgesamt konnte Drexler Motorsport die PMW 2012 als vollen Erfolg für sich verbuchen, was für den niederbayerischen Betrieb gleichzeitig Bestätigung als auch Ansporn für kommende Messeauftritte darstellt.
ATS F3Mit einem überlegenen und nie gefährdeten Sieg krönte Jimmy Eriksson sein Abschlussjahr im ATS Formel-3-Cup.
Mit deutlichen 6,617 Sekunden Vorsprung gewann der Schwede den 27. und damit letzten diesjährigen Lauf auf dem Grand Prix Kurs des Hockenheimrings. Auf dem zweiten Platz machte sein Teamkollege Kimiya Sato den Triumph für das Team Lotus um Timo Rumpfkeil perfekt. Für den Japaner reichte die Position allerdings nicht, um Lucas Auer (alle Dallara F311 VW Power Engine) weder den Vize- noch den Rookie-Titel streitig zu machen. Dem Österreicher aus dem Team Van Amersfoort Racing genügte im Finallauf ein dritter Platz, um seine Formel-3-Debütsaison als Vizemeister und Sieger des SONAX Rookie-Pokals abzuschließen.

Vor dem Sonntagrennen des ATS Formel-3-Cup war klar: Lucas Auer kann sich im Kampf um Vize- und Rookie-Titel nur selber schlagen. Doch diesen Gefallen tat der 18-Jährige der Konkurrenz nicht. Beim Rennbeginn nutzte Auer den schlechten Start von Alon Day um sich auf den dritten Platz vorzuschieben. Damit war die Nummer für den Neffen von Formel-1-Legende Gerhard Berger eigentlich schon gelaufen. Ohne einen einzigen Angriff parieren zu müssen holte Auer den dritten Podestplatz.

Auch die schnellste Runde des Rennens konnte der neue Champion des ATS Formel-3-Cup für sich verbuchen: Jimmy Eriksson fuhr sie im siebten Umlauf in 1:35.214 Minuten.

Drexler Motorsport, der Getriebelieferant der beiden Siegerteams, gratuliert den erfolgreichen Jungrennfahrern sehr herzlich zu ihren herausragenden Erfolgen!
wiecherssport09Am vergangenen Wochenende absolvierte der Nienburger Rennstall Wiechers Sport die Saisonläufe 21 und 22 der FIA WTCC im chinesischen Schanghai.

Der 4,6 Kilometer lange Formel 1 Kurs war erstmals in dieser Saison im Kalander der FIA WTCC. Bereits am Freitag konnten sich die 28 Fahrer mit dem neuen Kurs vertraut machen. Wiechers Sport Pilot Stefano D’Aste gewöhnte sich Stück für Stück an den anspruchsvollen Kurs. Am Ende der Session platzierte er seinen rund 320 PS starken BMW 320 TC auf Platz 17.

In den beiden Trainingssitzungen am Samstagvormittag konnte sich der Italiener im Dienste des deutschen Rennstalls weiter mit dem Kurs vertraut machen. Im Qualifying am Samstagnachmittag gelang D’Aste abermals der Sprung in das so wichtige 2.Qualifying mit den schnellsten 12 Fahrern. D’Aste gelang eine sehr gute Runde so, dass er sich für Rennen eins Startplatz 6 und für das zweite Rennen Startplatz 5 sichern konnte.

Im Warm-Up am Sonntagmorgen zeigte D’Aste abermals das gute Potenzial des Wiechers Sport BMW 320 TC auf. Am Ende dieser Sitzung belegte er Platz 6.

Im Rennen eins welches naturgemäß in der WTCC rollend gestartet wird, gelang D’Aste ein super Start. Er konnte von Platz 6 bis auf den dritten Platz vorfahren und verteidigte diese Position sehr souverän über die Renndistanz von 13 Runden. Der Sieg ging an Alain Menu vor Robert Huff (beide Chevrolet und Stefano D’Aste (BMW). Außerdem sicherte sich D’Aste den Sieg in der Privatfahrerwertung.

Das zweite Rennen nahm Wiechers Sport Fahrer D’Aste vom fünften Startplatz in Angriff. Er erwischte erneut einen perfekten Start und konnte sich in der ersten Runde gleich bis auf den zweiten Platz vorarbeiten und setzte sich hinter seinen Markenkollege Tom Coronel. Dann starteten die Chevrolet Piloten ihre Aufholjagd. D’Aste lieferte keine große Gegenwehr und verteidigten anschließend seinen fünften Platz und die Führung in der Privatfahrerwertung. Am Schluss überquerte D’Aste nach 13 Rennrunden auf dem fünften Platz liegend die Zielflagge. Er wurde aber mit Platz vier gewertet, da Yvan Muller im Anschluss an das Rennen für einen Zwischenfall mit Alain Menu bestraft wurde. Der Sieg ging an Rob Huff vor Alain Menu (Chevrolet) und Tom Coronel (BMW).

Wiechers Sport Fahrer Stefano D’Aste belegt derzeit mit 144 WM Punkten Rang 7 in der Weltmeisterschaft sowie mit 123 Punkten Rang 3 in der Privatfahrerwertung der WTCC.
VW LMS 1Bedingt durch die wetterbedingte Rennabsage des letzten VLN Laufes wurde das VW Scirocco Team aus dem Westerwald verdienter Meister der VLN 2012.

7 der 9 Rennen 2012 konnten die beiden schnellen Junioren Christian Krognes und Dominik Brinkmann mitsamt des Routiniers Ulli Andree in 2012 gewinnen und sicherten sich dank der großen Mitstreiterzahl in der Klasse SP3T sowohl den Meistertitel in der VLN 2012 als auch die Junior-Trophäe.

Mit diesem Erfolg schließt sich das Kapitel VW Scirocco für den Teameigner Andreas Lautner.

In seiner Funktion als Technischer Direktor von VW Motorsport hatte Andreas Lautner 2008 den VW Scirocco GT24 entwickelt und über mehrere Jahre in verschiedenen Versionen beim 24h Rennen Nürburgring an den Start gebracht. Ob als CNG-Fahrzeug oder als Benziner, alle 24h Rennen wurden mit Klassensiegen beendet.

2011 übernahm das Unternehmen LMS Engineering zwei Sciroccos aus dem Werksbestand und rüstete die CNG-Fahrzeuge wieder auf Benzin-Motoren um. 2012 baute man ein baugleiches neues Fahrzeug auf, welches nun schlussendlich die Meisterschaft gewann.

Die Entwicklung über diese zwei Jahre wurde nie gestoppt und so fuhr man 2012 mit dem aktuellen Rundenrekord für SP3T-Fahrzeuge (8:37,1 min) ganze 23 Sekunden schneller als das schnellste Werks-Fahrzeug mit Benzin-Motor unter der Flagge von VW Motorsport 2009 gefahren war.

DREXLER - News & Events

17.Jul 2019

GT4/TC America: BMW Teams triumphieren in Portland

In den Samstagsrennen der GT4 America und der TC America auf dem „Portland International Raceway“ haben die BMW Customer Racing Teams zwei Siege und zwei weitere Podiumsplätze errungen.
17.Jul 2019

GT4 European Series: Zweifachsieg für den BMW M4 GT4 in Zandvoort.

Die BMW Customer Racing Teams haben am fünften Rennwochenende der GT4 European Series in Zandvoort weitere Erfolge gefeiert.
17.Jul 2019

GT Open: Visser und Šenkýř Motorsport sichern sich Podium.

Gelungenes GT3-Debüt von BMW Motorsport Juniorin Beitske Visser in der International GT Open:
17.Jul 2019

BMW M240i Racing Cup: Griessner/Fübrich setzen Siegesserie fort

Die beiden amtierenden Champions David Griessner und Yannick Fübrich sind im BMW M240i Racing Cup weiterhin voll auf Kurs Titelverteidigung.
17.Jul 2019

VLN: Podium für Walkenhorst Motorsport und den BMW M6 GT3

Auf der Nürburgring-Nordschleife ging am Samstag die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in die nächste Runde.
10.Jul 2019

DMV GTC: Uwe Alzen und Simon Reicher setzten sich im Badischen durch

Heiß und drückend zeigte sich die Metropolregion Rhein-Neckar, zu der auch die Stadt Hockenheim gehört, am vergangenen Wochenende (05./06.07.) bei den Porsche Club Days.
10.Jul 2019

Führung in der Gesamtwertung

''Pole, Schnellste Runde, Sieg - Mehr geht nicht.´´ So Uwe Alzen zu dem vergangenen Rennwochenende in Hockenheim.
09.Jul 2019

Tommy Tulpe/Dennis Marschalll fliegen beim DUNLOP 60 zum Sieg

Zum dritten Mal gastierte das DUNLOP 60 in diesem Jahr im badischen Motodrom.
08.Jul 2019

Senkyr Motorsport becomes a part of BMW Motorsport Junior program

A Robert Senkyr - led team Senkyr Motorsport from Brno, Czech Republic follows up on successful cooperation with BMW Motorsport.
05.Jul 2019

Battling the Green Hell for 24 Hours

Milltek Sport Fight the Odds to Complete the ADAC TOTAL 24-Hours We returned to HQ today with all the emotions after finishing 4th in class at the ADAC TOTAL 24-Hour Race at the Nürburgring.
03.Jul 2019

Pierre Kaffer im DMV GTC mit Teer-by-Wire-Audie

Am kommenden Wochenende (05./06. Juli 2019) darf man beim DMV GTC und DUNLOP 60 in Hockenheim gleich zwei Sieger der 24h Nürburgring begrüßen.
02.Jul 2019

„Tribute to Georg Plasa“: Goodwood Festival of Speed 2018 - BMW 320 Judd V8 ist schnellster Rennwagen mit Verbrennungsmotor!

SiegerchronikFichtenberg (Deutschland), 19. Juli 2018 – Beim 25. Goodwood Festival of Speed feierte der legendäre BMW 320 Judd V8 des 2011 bei einem Bergrennen verstorbenen Ausnahmebergrennfahrers…
01.Jul 2019

Hattrick im DMV GTC für Uwe Alzen und Kenneth Heyer

Das Schaeffler Paravan Race Weekend am Nürburgring (14./15. Juni 2019) bot die Plattform für den siebten und achten DMV GTC-Wertungslauf 2019. 14 Teams brachten pro Lauf 24 Teilnehmer an den Start.
01.Jul 2019

FASTTUBE Formula Student Team TU Berlin

Schweißtreibende Arbeit Der Sommer ist gekommen. Während unsere Cost Reportler fleißig in der bis zu 30°C aufgeheizten 4. Etage zur ersten Abgabe hin arbeiten, tüftelt ein Großteil des Teams in der…
01.Jul 2019

Simon Reichert gewinnt mit Yaco Racing die DUNLOP 60 in der Eifel

Das DUNLOP 60 feierte auf dem Nürburgring Bergfest für die Saison 2019: Das Schaeffler Paravan Race Weekend, von Lena und Ralph Monschauer auf dem Nürburgring organisiert, umfasste nicht nur das…
28.Jun 2019

Klassensieg für Honda beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring.

In der TCR-Wertung kam auf der Nordschleife niemand am Civic Type R TCR mit Tiago Monteiro, Markus Oestreich, Dominik Fugel und Cedrik Totz vorbei.
18.Jun 2019

WOLF RACING UND DREXLER - EIN SCHARFES PERFORMANCE TEAM

Bei der DTM 1988 saß Herbert Drexler, Firmengründer der Drexler Automotive GmbH aus Salzweg, selbst hinter dem Steuer seines Ford Sierra Cosworth RS 500 mit Drexler Hinterachsgetriebe, inklusive…
14.Jun 2019

Buri ist Tabellenführer der ADAC TCR Germany

Drittes Rennwochenende, dritter Sonntagstriumph für den Finnen. Harald Proczyk nach Platz eins am Samstag am Sonntag Zweiter.
14.Jun 2019

Tabellenführer Halder zum Auftakt vorne

Drittes Rennwochenende der ADAC TCR Germany: Gaststarter Gabriele Tarquini belegt Rang zwei. Zweites Training am frühen Nachmittag ab 14.50 Uhr.
14.Jun 2019

ADAC TCR Germany auf dem Red Bull Ring

Drittes Rennwochenende der Tourenwagenserie des ADAC in Österreich. Titelverteidiger Proczyk und Teamkollege Niedertscheider fiebern Heimrennen entgegen.
14.Jun 2019

Most: Antti Buri gewinnt im Audi zweites Rennen

Honda-Pilot Bradley Burns feiert erstes Podium und Sieg in der Honda Junior Challenge. Nächstes Rennwochenende steigt in drei Wochen am Red Bull Ring.
14.Jun 2019

Mike Halder gewinnt auch in Most

Halder feiert im Honda zweiten Sieg im dritten Saisonrennen der ADAC TCR Germany. Hyundai-Fahrer Max Hesse und Harald Proczyk komplettieren das Podium.
14.Jun 2019

Halder fährt klare Bestzeit im zweiten Training

Der Gesamtführende Mike Halder fährt im zweiten Training der ADAC TCR Germany in Most die Bestzeit. Das Qualifying steht am Nachmittag auf dem Programm.
12.Jun 2019

Hari Proczyk siegt beim Heimrennen am Red Bull Ring

- Erster Saisonsieg sowie Rang 2 für Hari Proczyk im Hyundai i30 N - Lukas Niedertscheider zeigt mit P7 und P6 konstante Topleistungen - HP Racing International übernimmt die Führung in der…
07.Jun 2019

50 Jahre Scheid Motorsport

Dieses Jahr feiert Scheid Motorsport sein 50-jähriges Jubiläum.
04.Jun 2019

Never-Forget-Tribute-To-Georg-Plasa-KW-Team startet beim Glasbachrennen

Nach dem spektakulären Auftritt beim Goodwood Festival of Speed 2018 in Großbritannien (Link zum “Tribute-to-Georg-Plasa YouTube-Video The Way to Goodwood”: https://youtu.be/YSKCm3jD_TU) und einem…
28.Mai 2019

Uwe Alzen und Kenneth Heyer erneut siegreich beim DMV GTC

(27.05.2019) Am vergangenen Wochenende hatten 13 Teams ihre Teilnehmer für den fünften und sechsten DMV GTC-Wertungslauf 2019 gemeldet – insgesamt waren es 23 Nennungen.
28.Mai 2019

Race-Art siegt mit Heyer/Triller im Mercedes beim DUNLOP 60 in Österreich

Der dritte Saisonlauf des DUNLOP 60 wurde am 24. Mai 2019 auf dem rund 4,3 Kilometer langen Red Bull Ring ausgetragen.
22.Mai 2019

DMV GTC und DUNLOP 60 zu Gast am Red Bull Ring

Das dritte Rennwochenende des DMV GTC und DUNLOP 60 wird am 24. und 25. Mai 2019 auf dem Red Bull Ring ausgetragen.
20.Mai 2019

Neu im Sortiment: Sperre für Ford Mustang GT

Mit der Einführung des neuen Ford Mustang GT 2019 bringt Ford einen Sportwagen mit 450 PS und besseren stabilität in Kurven auf den Markt.
15.Mai 2019

Zebra-Sound bei Sachsen-Rallye

Ruben und Petra Zeltner fiebern ihrem Saisonstart entgegen.
08.Mai 2019

Larry ten Voorde feiert Doppelsieg auf dem Hockenheimring

5.5.2019, 12:03 - Larry ten Voorde feierte auf dem Hockenheimring seinen zweiten Sieg in Folge. Damit gelang dem Niederländer der perfekte Saisonstart im Carrera Cup.
03.Mai 2019

Lehrreiches erstes Rennwochenende in der TCR

- Podiumsplatz, Schnellste Rennrunde und Pole Position für Hari Proczyk - Zwei Top-10-Plätze für Lukas Niedertscheider im neuen Hyundai i30 N - Rang 2 in der Teamwertung für HP Racing International
03.Mai 2019

Erfolgreicher Einstand in die Saison für Kircher

Am vergangenen Wochenende fand der erste Lauf der ADAC TCR Germany in der Motorsport Arena Oschersleben im Rahmen des ADAC GT Masters statt.
17.Apr 2019

Dreimal Podium in Hockenheim

Das zweite Rennwochenende der DMV GTC / Dunlop 60 – Serie fand am vergangenen Wochenende am Hockenheimring statt. Uwe Alzen und sein Team Spirit Race Team Uwe Alzen Automotive konnten dabei sowohl im…
17.Apr 2019

HP Racing International nimmt 2019 drei Meisterschaften in Angriff

- Team startet 2019 in TCR Germany, GT4 Germany und GT Sports Club - Angestrebte Titelverteidigung mit zwei Hyundai i30N in der ADAC TCR - Einsatz eines Mercedes AMG sowie Porsche Cayman in der ADAC…
15.Apr 2019

Sieg im DMV GTC für Uwe Alzen und Kenneth Heyer

(14.04.2019) Ein überaus spannendes und spektakuläres Rennwochenende bot der Preis der Stadt Stuttgart am Hockenheimring (12./13.04.19). In den Rennen 3 und 4 des DMV GTC siegten die Profis Uwe Alzen…
15.Apr 2019

Sieg für Heyer/Derdaele im GT3-Mercedes beim DUNLOP 60

Der zweite Saisonlauf des DUNLOP 60 wurde am 12. April 2019 auf dem 4,5 Kilometer langen Kurs im badischen Motodrom ausgetragen. Am Ende siegten Kenneth Heyer und sein belgischer Kollege Dylan…
29.Mär 2019

Saisonstart DMV GTC und DUNLOP 60 in Hockenheim

Bereits an diesem Freitag und Samstag, 29./30. März 2019, beginnt der Saisonstart des DMV GTC und DUNLOP 60 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg.
25.Mär 2019

Neu im Sortiment: Sperre für Hyundai i30 N TCR

Mit der Einführung des i30 N TCR stellte Hyundai erste Schritte im Rundstrecken-Rennsport und damit den Eintritt in die am schnellsten wachsende Kategorie im Motorsport dar. Unzählige Teams und…
25.Mär 2019

Drexler-Automotive Formel Cup mit 35 Autos

Nachdem es zunächst nur Gerüchte waren, wurde es dann am Freitagmittag Realität. In dieser Saison wird es im Rahmen der DTM keine Formel 3 mehr geben.
25.Mär 2019

Porsche Cup Sperrdifferenzial

Porsche bietet keine Sperrdifferentiale mehr an, aber dies ist kein Problem! Wir bieten Ihnen eine Lösung mit unserem Porsche Sperrdifferential an.
06.Mär 2019

Der Einstieg in den Formelsport: Drexler-Automotive Formel Cup

Bereits 1992 wurde der Austria Formel 3 Cup als Einstiegsmöglichkeit in den Formelsport ausgefahren, 2019 ist der Drexler-Automotive Formel Cup der Nachfolger.
25.Feb 2019

DREXLER-AUTOMOTIVE FORMEL CUP: SPRUNGBRETT FÜR HÖHERE AUFGABEN

Wer im Formelsport einsteigen will oder zukünftig eine Formelkarriere starten möchte, der findet im Drexler-Automotive Formel Cup ideale Einstiegsmöglichkeiten.
25.Feb 2019

Niels Langeveld schließt FIA WTCR-Vertrag mit Audi Sport ab

Sassenheim, 7. Februar 2019 - Für Niels Langeveld ist ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen. Nach zwei starken ADAC TCR Germany-Saisons, die den ersten Sieg von Audi TCR Germany ausbrachten,…
01.Feb 2019

SPANNENDE PROJEKTE FÜR DREXLER AUTOMOTIVE

Der vor drei Jahren ins Leben gerufene Deutsche Formel 3 Pokal läuft ab 2019 nicht mehr über den bisherigen Namensgeber und Sportauspuffspezialisten REMUS, sondern wird in Kooperation zwischen…
22.Jan 2019

Gelungene Meisterfeier der Sieger in Nürnberg

REMUS Formel Pokal
01.Jan 2019

DREXLER AUTOMOTIVE JAHRESRÜCKBLICK 2018

Zum Jahresende kann Drexler Automotive um Firmengründer Herbert Drexler und sein erfahrenes Team auf ein besonders dynamisches und zukunftsträchtiges Geschäftsjahr zurückblikken: Sowohl in der…

DREXLER AUTOMOTIVE

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