ct 650x433 4cd2 ttrs 451 In den vergangenen zwei Jahren setzte René Freisberg einen Seat Leon TCR in der STT ein. Damit fuhr der Hesse im vergangenen Jahr zum Meistertitel in der Division 2. In dieser Saison möchte Freisberg nun im Audi TT RS angreifen. Im Interview berichtet der Titelverteidiger über das neue Auto und die letzte Saison.

Nach zwei Jahren im Seat Leon TCR geht es nun wieder mit einem Audi an den Start. Was hat zu dieser Entscheidung geführt? 
René Freisberg: „Der Seat ist ein sehr zuverlässiges Auto und hat den Vorteil von langen Revisionsintervallen. Hat aber mit dem DSG Getriebe den Nachteil des hohen Gewichts auf der Vorderachse im Vergleich zu den sequentiellen TCR-Autos. Gerne wäre ich 2018 mit einem neuen TCR-Fahrzeug an den Start gegangen. Leider waren viele Hersteller so mit sich selbst beschäftigt, dass es keine interessanten Angebote gab. Als es dann das tolle Angebot von Opel in Zusammenarbeit mit der STT gab, war es schon zu spät. Der AUDI TT RS ist und war von Anfang an mein absolutes Lieblingsauto, daher haben wir alles möglich gemacht, um mit solch einem Fahrzeug am Start zu sein.“

Kannst du uns ein paar technische Daten und Infos zum Auto geben? 
René Freisberg: „Das Fahrzeug hat einen 5 Zylinder Motor mit nur 2.000ccm. Ausgeliefert wurden die Fahrzeuge mit 2.500ccm und dann von der Firma LMS umgebaut. Das ist eigentlich das Herzstück, denn es geht nichts über einen 5 Zylindersound. Die komplette Technik ist auf den 5 Zylinder Motor abgestimmt, im Gegensatz zu den 4 Zylinderumbauten, die es ja auch im TT RS gab. Mit einem sequentiellen Drexler-Getriebe und einer Drexler-Sperre werden gut eingestellten 410 PS auf die Stecke gebracht.“

Wo liegen die Unterschiede bzw. Vorteile des Audi TT RS gegenüber dem Seat? 
René Freisberg: „Der Abtrieb ist der größte Unterschied. Größere Splitter, Spoiler, Unterboden und Heckdiffusor sorgen für den Anpressdruck. Die Fahrzeuge sind gleich schwer (also DSG Seat TCR), aber die Gewichtsverteilung beim TT RS hat eine andere Aufteilung. Optisch ist der hintere Stabi sehr interessant im Kofferraum verbaut, der über Umlenkhebel funktioniert. Da lohnt ein Blick durch die Heckscheibe.“

Konntest du das Auto bereits testen bzw. bist du schon mit solch einem Rennauto gefahren? 
René Freisberg: „Leider noch nicht. Aber ich brenne darauf, endlich wieder im Auto zu sitzen – der letzte Einsatz war ja schon im September. Der Seat war verkauft und die Meisterschaft in der Tasche. Ein sofortiger Ausstieg und eine Planung 2018 waren dann im Fokus.“

Wie sieht deine Saisonplanung aus? 
René Freisberg: „Einen Rollout wird es geben müssen. Dann sind die sechs Rennen der STT geplant.“

Nach dem Meistertitel in der Division 2 im vergangenen Jahr – wie lautet deine Zielsetzung für 2018? 
René Freisberg: „Klassentitel verteidigen! Das war/ist meine Zielsetzung 2018 und war mir sofort klar, nachdem ich letztes Jahr die Meisterschaft frühzeitig gewinnen konnte.“

Auf welche Veranstaltung freust du dich dieses Jahr am meisten? 
René Freisberg: „2018 ist mein Favorit das Jim Clark Revival. Es sind wieder viele interessante Serien am Start und auch die Zuschauerzahlen zeigen, dass es in 2017 eine Top-Veranstaltung war.“

In der STT Division 2 gibt es nun eine Sauger- und eine Turbo-Klasse. Wie findest du diese Entscheidung? 
René Freisberg: „Absolut sinnvoll, denn hier können die Fahrzeuge mit verschiedenen Antriebskonzepten in den Klassen sportlich interessant gegeneinander antreten. Zukünftig wird es immer mehr TCR-Fahrzeuge auf dem Markt geben, die finden hier ein tolles Betätigungsfeld, mit verschiedenen Strecken, ausreichend Zeit zwischen den einzelnen Veranstaltungen und das noch in einem tollen Radius. Ich tippe auf einen STT-Gesamtsieger mit Saugmotor aus der Division 2.“

Welche Sponsoren unterstützen dich in der kommenden Saison? 
René Freisberg: „Das ist für mich das Wichtigste, denn ohne tolle Partner und Helfer kann solch ein Projekt nicht gestemmt werden. Die Unterstützung in der Saison 2018 zeigt mir auch, dass der sportliche Erfolg und der extreme Einsatz drum herum absolut gewürdigt werden. RAVENOL, SEITZ & CO und ZF sind die Sponsoren. Die Firmen Autorennsport, Drexler, LMS, Malexx und Mediasport.cz die Förderpartner.“

Kommen wir noch einmal auf das vergangene Jahr zu sprechen. Wie fällt da dein Fazit aus? 
René Freisberg: „In Kurzfassung: Perfekt! In 2016 bin ich ja mit dem Seat nur drei Rennen gefahren. Mehr ging nicht, nach dem Pausenjahr 2015. Ganz klar, nach dem Sieg beim Saisonfinale 2016 am Nürburgring wollten wir schon um Siege in 2017 mitfahren. Zandvoort und Sachsenring waren ja komplettes Neuland. Der Seat kannte ja nur Hockenheim und den Nürburgring, so dass auch in Oschersleben unser erster gemeinsamer Start war. Was dann kam war einfach perfekt. Perfekt, so war es ja wirklich, 11 x Pole, die ersten acht Siege in Folge. Fast neun Siege, wenn das Rennen in Hockenheim nicht abgebrochen worden wäre, was absolut richtig war, denn es gab leider einen sehr schweren Unfall. Am Sachsenring war das Auto verkauft, da wollte ich eigentlich nix mehr riskieren und mich aus allem raushalten. Leider war das Aufgrund von Drehern und Ausritten einiger Wettbewerber nicht ganz einfach. Absolut schwierig waren die Wetterbedingungen ab der zweiten Veranstaltung. Ein ständiger Mix aus Regen, Trocken und Mischbedingungen machten es für Fahrer und Team nicht immer einfach. Es war ja teilweise wie Reifen-Lotto.“

Gab es ein ganz spezielles Highlight, vom Titel abgesehen, für dich? 
René Freisberg: „Ja und das erzähle ich immer und immer wieder sehr gerne. Der Truck GP am Nürburgring! Ich war mit zehn Jahren zum ersten Mal als Zuschauer da, dann etliche Jahre. 2017 als Fahrer! Ein Kindheitstraum wurde war. Was bedeutet das als Fahrer: Viel Fahrzeit, viel Platz in den Boxen und ein absolut tolles Publikum. Trotz des vielen Regens und den relativ niedrigen Temperaturen haben die Zuschauer immer alles gegeben. 2019 gerne wieder.“

Quelle: Motorsport XL
OETTL fweisse 02f1465Die zweiten offiziellen Testfahrten der Motorrad Weltmeisterschaft fanden in Jerez de la Frontera statt. Die Temperaturen in Andalusien waren deutlich angenehmer als letzte Woche in Valencia. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing bestätigte auch in Jerez seine gute Form.

Den ersten der drei Testtage, beendete er bei noch wechselhaften Wetter, mit 0,5 Sekunden Rückstand auf dem neunten Platz.

Tags darauf war es den ganzen Tag Sonnig. Nur der Morgen war noch recht frisch. Dies hielt Philipp nicht davon ab, als erster auf die Strecke zu gehen. Der 21-jährige steigerte sich um eine Sekunde zum Vortag und übernahm Platz eins der Zeitenliste. Noch nie war Philipp in Jerez so schnell unterwegs. Seine persönliche Bestzeit unterbot er um 0,6 Sekunden. Am späten Nachmittag überraschte der KTM Fahrer mit einer weiteren Verbesserung und beendete den Tag auf dem dritten Gesamtrang.

Auch der letzte Testtag bot sehr gute Bedingungen. Am Morgen steigerte Philipp seine Vortages Zeit erneut und belegte den fünften Rang. Trotz viel Testarbeit war der einzige Deutsche Teilnehmer in der zweiten Session erneut konkurrenzfähige und schloss auf Platz vier ab. In der kombinierten Zeitenliste aller Trainings erreichte Philipp, wie vor einer Woche in Valencia, den starken sechsten Rang. Insgesamt legte der Ainringer 150 Runden zurück.

Ein finaler Dreitages Test findet Anfang März erneut in Jerez statt. Auftakt zur Motorrad WM ist 18.März in Doha / Katar.
 
Ergebnisse:
1. Tony Arbolino / ITA / Honda / 1`45.49
2. Enea Bastianini / ITA / Honda / 1`45.63
3. Jorge Martin / SPA / Honda / 1`45.78
6. Philipp Öttl / GER / KTM / 1.46.08

Quelle: Öttl Motorsport
2015 Alpina B6 GT3 mit Dieter Quester Andy Bovensiepen 3. Platz beim Daytona Classic 24h Rennen in Daytona
Eine gemeinsame Rennstorie und Geteilte Markenwerte

Drexler Automotive steht für innovative Antriebstechnik für Rennwagen, Sportund Supersportwagen. Als international agierender technischer Kompetenzpartner und Premiumhersteller werden passgenaue Antriebsund Fahrwerkskomponenten – individuell nach Kunden-Anforderungen und Einsatzzweck – entwickelt und eigens hergestellt.

Drexler hat zahlreiche historische Rennsporterfolge mit der Marke BMW eingefahren und beide teilen gemeinsame Werte wie Tradition und Beständigkeit, Innovation und Qualität. Für fast alle BMW-Modelle, vom historischen classic car bis zum High-Performance-Fahrzeug, liefert Drexler das passende Lamellen-Sperrdifferenzial und andere Antriebskomponenten für maximierte Fahrperformance. Unser patentiertes Differential sorgt für eine gezielte Verringerung des Radschlupfs und somit für ein stabileres und präziseres Fahrverhalten, besonders in Grenzbereichen, Kurvenlagen und bei ungünstiger Fahrbahnbeschaffenheit.

Am Rande notiert

Drexler verlängert Partnerschaft als offizieller Sponsor für die DCMS Driftschule

Mit Hinblick auf die bisher sehr erfolgreiche Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen Drexler und der Driftschule DCMS, wie sie bereits seit mehr als fünf Jahren besteht, will Drexler auch weiterhin als Sponsoringpartner und technischer Ausstatter der Driftsschule fungieren. Für die eingsetzten Driftfahrzeuge liefert Drexler seine bewährten Sperrdifferenziale, welche hier wesentlich zum Fahrspaß und der nötigen Fahrsicherheit beitragen. Gerade in Kurvenlagen und auf Fahrbahnen mit niedriger Bodenhaftung sorgt das Drexler Differenzial für ein präzises und kontrollierbares Fahrverhalten in Grenzbereichen.

Sind Sie bereit für einen Sommer- oder Winter-Drifttraining der Extraklasse? An verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich und Schweden erlernen Sie mit DCMS professionelle Fahrzeugbeherrschung, schulen Ihr Reaktionsvermögen und erleben Fahrdynamik pur! Hier werden abwechslungsreicher Fahrspaß und lehrreiches Fahrsicherheitstraining kombiniert – demnächst auch wieder bei den spannenden Winterdrifttrainings am Lungauring oder in Schweden. Alle Informationen hierzu finden Sie im Internet auf www.dcms-gmbh.de

Quelle: Motorsport XL
Oettl fweisse 01d1850Die ersten Tests zur Motorrad Weltmeisterschaft in Valencia waren wahre Wintertests. Werte um den Gefrierpunkt am Morgen, Regen und eisiger Wind beeinträchtigten den drei Tages Test.

Wenigstens an den letzten beiden Tagen erwärmte die Nachmittags Sonne den Asphalt soweit, dass aussagekräftige Daten gesammelt werden konnten.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing kam mit den Bedingungen und seiner neuen KTM gut zurecht.

Am ersten Tag war er einer von drei Fahrern die auch im Regen auf die Strecke gingen. Am zweiten Tag reihte er sich mit 0,4 Sekunden Rückstand auf den sechsten Rang ein.

Am letzten Tag waren zu Mittag die besten Bedingungen und Philipp fuhr sogar schneller als beim Grand Prix im letzten November. Somit reduzierte er den Rückstand auf 0.2 Sekunden und verteidigte seinen sechsten Platz. Da am Nachmittag wieder starker Wind aufkam, gab es keine Verbesserungen mehr.

Insgesamt legte der 21- jährige 80 Runden bei diesen Test zurück. Gleich in der kommenden Woche geht es mit einen weiteren Dreitages Test in Jerez weiter.

Zugleich ist zu erwähnen das Drexler Automotive die erfolgreiche technische Partnerschaft mit Philipp Öttl vom Team Schedl GP Racing verlängert hat.
Das Team um die Firma Drexler wünscht für die Saison 2018 viel Erfolg!

Quelle: Öttl Motorsport


IMG 4564Mit den ersten Testfahrten zur diesjährigen Motorrad Weltmeisterschaft endet in dieser Woche die Winterpause.

Vom 6.-8. Februar treffen sich in Valencia die Teams der Klassen Moto2 und Moto3 zu ihren ersten Testfahrten.

Der 21-jährige Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing wird erstmals seine Werks KTM Model 2018 testen. Vor zwei Wochen haben seine Mechaniker Stefan Kirsch, Timo Dinkel und Alexandre Krause das neue Motorrad in der KTM Motorsportabteilung aufgebaut.

28 Fahrer aus zehn Nationen gehen in der Moto3 Klasse an den Start. Bereits die vierte Saison ist Philipp der einzige deutschsprachige Teilnehmer.

Nach dem Test in Valencia folgen noch zwei weitere drei TagesTests in Jerez bevor die Rennsaison am 18. März in Doha / Katar startet.

Insgesamt umfasst die diesjährige Weltmeisterschaft 19 Veranstaltungen. Mit Buriram / Thailand ist ein neuer Ort hinzugekommen.

Die Saison endet am 18. November in Valencia.

Quelle: Öttl Motorsport
SLSDas Magazin der Führungskräfte CHEFINFO widmet sich aktuellen Entwicklungen, bemerkenswerten Unternehmen und innovativen Ideen aus dem starken Wirtschaftsraum Oberösterreich. Die Themenschwerpunkte Wirtschaft, Finanzen, Management, Technik und Umwelt bieten Raum für eine top-recherchierte redaktionelle Berichterstattung. Im Lifestyle-Bereich gibt es Storys rund um die schönen Dinge des Lebens.

Darüber hinaus bietet das Premium-Magazin mit einem breiten Sonderthemen-Angebot Monat für Monat zusätzliche Schwerpunkte für Leser und Inserenten. Ergänzt wird das Spektrum der Berichterstattung durch die Sonderausgaben Die CHEFIN, Life and More, Wels Spezial, Finanzen und CHEFINFO living sowie die XXL-Formate Werbung und Traditionsbetriebe. CHEFINFO richtet sich gezielt an die Führungskräfte, Unternehmer und Selbstständigen des Landes. CHEFINFO erreicht diese entscheidungsstarke und kaufkräftige Zielgruppe punktgenau und 10-mal im Jahr. Und das erfolgreich seit mehr als 25 Jahren.

So wurde in der aktuellsten Ausgabe zum Beispiel auch über die Firma Drexler Automotive und über den AMG SLS E-Cell berichtet.



Quelle: CHEFINFO – Das Magazin der Führungskräfte
IMG 1167Alexander Drexler ist jetzt staatlich geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Metall

Vor über zwei Jahren entschied sich Alexander Drexler noch einmal die Schulbank zu drücken. Und so absolvierte er nach zwei Jahren Teilzeitunterricht und zahllosen Stunden des Lernens seine Meisterprüfung bei der IHK.

Alexander Drexler wurde in drei Abschnitten geprüft.
- Handlungsbereich: „Technik“
- Handlungsbereich: „Organisation“
- Handlungsbereich: „Führung und Personal“

Seit gut einem Monat darf sich Alexander Drexler deshalb „staatlich geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Metall“ nennen, eine Fortbildung, welche er dann gewinnbringend an seinem Arbeitsplatz in der Fertigung von Drexler Automotive einsetzen kann.

Fazit von Alexander Drexler: „es war lang, stressig und anstrengend, aber der Fleiß hat sich gelohnt.“

Zu diesem Anlass überreichte die Geschäftsführung dem Mitarbeiter Alexander Drexler ein kleines Präsent für seine Anstrengungen und die gute Leistung.
Chris Harris testet und präsentiert den AMG C63-S Biturbo auf Straße und Rennstrecke

Regelmäßig veröffentlicht Chris Harris, ein britischer Motorsport-Journalist und Amateur-Rennfahrer auf dem Drive Channel von Youtube, seine Testvideos unter dem Titel „Chris Harris on Cars“.

Zu den neuesten Videos gehört der Straßen- und Track-Test des Mercedes AMG C63-S Biturbo, in welchem der Amateur-Rennfahrer Harris, der auch schon beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring und in der amerikanischen Pro-Am-Serie selbst hinter dem Steuer saß, das Geschoss auf Herz und Nieren prüft und auch eine detaillierte Vorstellung der verbauten Komponenten nicht außen vor lässt.

Dabei stellt Harris das verbaute E-Differential besonders positiv heraus - eine Komponente, die aus dem Hause Drexler stammt. Zu sehen ist dies ab Minute 13 im Video.

Für alle, die das circa 20-minütige Video in voller Länge genießen wollen, hier der Link:

CIMG7849 HomepageDrei erfolgreiche Auszubildende in den Betrieb übernommen

Gleich drei ehemalige Auszubildende konnten heute die Glückwünsche der Geschäftsleitung zur erfolgreichen Beendigung ihrer Ausbildung entgegen nehmen. Frau Marina Drexler gratulierte Ketevan Gallo, Sarah Göttl und Michael Schimmel im Beisein der verantwortlichen Ausbilder Max Töpfl (Zerspanung) und Carola Roll (Verwaltung), zu den erreichten Leistungen und übergab jeweils ein kleines Präsent im Namen der Geschäftsleitung.

Ketevan Gallo, frisch ausgelernte Bürokauffrau und bisher im Empfangssekretariat eingesetzt, verstärkt ab sofort das Team im Bereich Einkauf und interne Logistik. Sarah Göttl und Michael Schimmel bleiben auch nach Beendigung ihrer Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker/in in der Produktion eingesetzt, wobei Frau Göttl im Fachbereich Drehen, Herr Schimmel im Fachbereich Fräsen tätig sein wird.
Ein Halbbruder des Audi aus der Meister-Prüfung gewann im Winter das 25 Stunden-Rennen von Thunderhill - quasi das US-amerikanische Pendant zum 24h-Rennen auf der Nordschleife.

Das Team Rotek Racing, das auch in der VLN mit einem Kundensupport-TTRS and den Start geht, siegte auf dem Flugplatzkurs der US-Luftwaffe vor einem Porsche und einem Radical. Das Feld von 57 Fahrzeugen passierte um 11 Uhr vormittags die grüne Flagge, um den 215 Kurven umfassenden Thunderhill Raceway für die nächsten 25 Stunden zu umrunden.

Das Rotek-Team übernahm am Sonntagmorgen um fünf Uhr die Führung und hatte schließlich drei Stunden vor Schluss seine Führung auf 30 Runden ausgebaut. Der Rotek-Audi wurde von Robb Holland, Kevin Gleason, Jeff Altenburg, Roland Pritzker und Rob Huff pilotiert. Seine Kraftübertragung reglelte ebenfalls das Drexler-Getriebe DGB006.

Dieses Frontquer-Getriebe ist nur 36 kilogramm liecht und verfügt über eine Trockensumpfbeölung sowie ein sequenzielles, von Megaline abgestimmtes Sechsgang-Schaltsystem, das eine Schaltzeit von nur acht Millisekunden aufweist.

Dazu kommt das neu entwickelte DGB006-Front-Sperrdifferenzial mit Nadellager. Dieses speziell auf Leichtlauf ausgelegte Sperrdifferenzial erzielt bestmögliche Traktion in jedem erdenklichen Fahrzeugzustand, also sowohl Schub als auch Zug.

Bild und Text aus: Pitwalk Racer`s finest Ausgabe 18
0083 BMW Z4 GT3 2013 02 02Premiere für Engstler bei 12h in BathurstDen Start vom LIQUI MOLY 12 H Rennen übernahm Kristian Poulsen, im vergangenen Jahr fuhr der Däne in der ADAC GT Masters und fuhr im LIQUI MOLY Team Engstler auch bereits in der Tourenwagenweltmeisterschaft. Nach Poulsen übernahm Charles Kaki Ng das Cockpit. Allerdings kam es kurz danach zu einem Unfall, bei dem der Engstler Z4 in eine Mauer prallte. Das Aus für den Rennstall aus Wiggensbach im Allgäu.

„Natürlich ist es sehr schade, sich so früh aus diesem Rennen verabschiedet zu haben. Trotzdem war das Rennwochenende in Bathurst eine sensationelle Erfahrung. Wir sind mit dem BMW Z4 GT3 sehr gut zurechtgekommen und unsere Fahrer konnten von Runde zu Runde stärker pushen, schließlich ist Erfahrung auf diesem Kurs extrem wichtig. Die australischen Motorsport-Fans sind unglaublich. Das 12-Stunden-Rennen war einfach ein großes Fest. Ich glaube, dies war nicht das letzte Mal, dass wir hier am Start gewesen sind. Wir haben mit dem Mount Panorama noch eine Rechnung offen“, so Teammanager Kurt Treml.

„Das 12-Stunden-Rennen in Bathurst war für uns alle eine Herausforderung. Die Rennstrecke war neu und wir waren mit dem Z4 hier noch nicht am Start. Doch dank meiner Mannschaft und der Unterstützung unserer Partner lief alles sehr gut. So bekamen wir zum Beispiel von Pagid neue Bremsbeläge, die hervorragend für den Kurs geeignet waren- vielen Dank dafür!“, so Teameigner und Fahrer Franz Engstler.

DREXLER - News & Events

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Mit der Einführung des neuen Ford Mustang GT 2019 bringt Ford einen Sportwagen mit 450 PS und besseren stabilität in Kurven auf den Markt.
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DREXLER AUTOMOTIVE

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