Start Hockenheim 2017Volles Haus beim Saisonauftakt DMV GTC in Hockenheim (13./14. April 2018). Man erwartet über 30 Fahrzeuge zum Beginn des Jahres 2018.

Einen Großteil stellt die GT3-Armada. Und hier ist Audi ganz vorne. Gleich acht GT3-Audi werden in der Klasse 1 in die Rennen gehen. Nachdem man die Klassen in diesem Jahr neu sortierte, hat man auch die Einteilung geändert. Die frühere Klasse 8 wurde nun zu Klasse 1. Die Klasse 10 entfällt. Alle GT3 müssen mit einer Balance of Performance in der Klasse 1 starten.

Auch Mercedes-Fans dürfen sich freuen. Neben zwei Mercedes-AMG GT3 werden auch zwei Mercedes SLS AMG GT3 dabei sein. Dazu kommen BMW Z4, Corvette, Lamborghini Huracan oder auch Porsche.

Die Cup-Porsche werden in der Klasse 3 zusammengefasst. Hier erwartet man sechs Fahrzeuge. Dazu kommen noch TCR und GT4-Autos der Klasse 6. In der Klasse 5 gehen im Übergangsjahr noch verschiedene andere Fahrzeuge in die Rennen, die schon in den letzten Jahren dabei waren. "Wir wollten diese nicht einfach so vor die Türe setzen", so Organisator Ralph Monschauer. "Wir streben aber eine klare Regelung an und nehmen z.B. keine weiteren Sportwagen wie Praga oder Norma im DMV GTC an."

Was die Teams betrifft, so darf man sich auf etablierte Mannschaften freuen. Naben HCB-Rutronik, die einen Großteil der Autos stellen, kommt auch wieder das erfolgreiche Team von Land Motorsport. Aus ADAC GT Masters bekannt sind die Teams wie Schütz Motorsport oder Twin Busch. Ex Formel1-Pilot Michael Bartels wird wieder mit Vita4one dabei sein, genauso wie équipe vitesse oder ANTeam und Spirit Race, Schaller Motorsport oder Highspeed Racing. Aus der VLN bekannt ist GetSpeed Performance.

International ist man auch 2018 aufgestellt. Egal ob aus Österreich (wie z.B. Alois Rieder), aus der Schweiz (u.a. mit Bruno Stucky), Tschechien (Antonin Herbeck) oder Bulgarien (Stanislav Dobrev). Die weiteste Anreise hat aber ganz sicher Pablo Briones aus Santiago de Chile.

Und zu guter Letzt ist auch die Frauenquote beim Auftakt nicht schlecht. Mit Evi Eizenhammer (Audi R8 LMS GT3) und Suzanne Weidt (Lamborghini Huracan GT3) gibt es zwei erfahrene Fahrerinnen, die schon in den letzten Jahren im DMV GTC fuhren. Dazu kommt mit Sarah Toniutti eine neue Pilotin im SLS vom ANTeam. Und die junge Wilde wird durch Carrie Schreiner dargestellt. Sie hat ganz aktuell den Meistertitel in der Lamborghini Super Trofeo Asia mit einem Lamborghini ST eingefahren und hat das Ziel Meisterschaft mit ihrem Team HCB-Rutronik im Audi R8 LMS im Visier.

Eine spezielle Jugendförderung gibt es von Dupré Motorsport. Mit zwei Youngster will man im DMV GTC und DUNLOP 60 für Furore sorgen. Ein Fahrer steht bereits fest. Dazu gibt es Interesse von anderen jungen Fahrern. Dafür stehen noch Testtage in Hockenheim auf dem Programm. Für 69.000 Euro gibt es hier schon einen Fahrerplatz im DMV GTC und DUNLOP 60. Dazu eine umfassende Förderung und Hilfestellung für die Zukunft.

Apropos Jugend. Mit Carrie Schreiner, den beiden Dupré-Junioren, Jean-Luc Weidt (Audi R8 LMS GT4) und Kevin Arnold (Audi RS3 TCR) hat man direkt vier junge Piloten im Fahrerfeld dabei, die in verschiedenen Klassen um Punkte kämpfen.

Neu in diesem Jahr ist das Format. Schon am Freitag wird das 60-Minuten-Rennen DUNLOP 60 ausgetragen. Am Samstag dann die beiden Rennen über je 30 Minuten DMV GTC.

Wichtig ist für Monschauer und seiner Orga-Mannschaft weiterhin, dass man familär und gastfreundlich auftritt. "Da sind wir mit unseren Teams einer Meinung: Die Fans sind willkommen."

Um das zu dokumentieren wurde auch das Logo klein aber fein geändert: DMV GTC - Unsere Serie!

Vorläufige Starterliste

Quelle: Motorsport XL
0845339Die Sieger der 64. ADAC Westfalenfahrt in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring heißen Estre, Bamber und Vanthoor von Manthey Racing.

Die Polesetter der 64. ADAC Westfalenfahrt - Kevin Estre, Earl Bamber und Laurens Vanthoor im Manthey-Porsche 911 GT3 R #911 - sicherten sich beim Auftakt der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf der legendären Nordschleife den Sieg. In der Klasse SP9 verwiesen sie Markus Winkelhock und Nico Müller vom Audi Sport Team BWT auf Rang zwei. Klaus Bachler und Sven Müller im Falken-Motorsports-Porsche erzielten den letzten Podestplatz.

Platz vier in der SP9 ging an das Audi Sport Team Land in der Besetzung Christopher Mies mit den Brüdern Kelvin und Sheldon van der Linde. Dahinter kamen Dominik Baumann, Edoardo Mortara und Renger van der Zande für das Mercedes-AMG Team HTP ins Ziel. Position sechs fuhren Robin Frijns und Dries Vanthoor vom Audi Sport Team WRT ein.

Die Top-10 komplettierten Richard Lietz, Nick Tandy und Patrick Pilet im zweiten Manthey-Porsche, Renger van der Zande, Christian Hohenadel und Indy Dontje im Mann-Filter-Mercedes, Frank Stippler, Christopher Haase und Frederic Vervisch im Phoenix-Audi sowie Nick Catsburg, Richard Westbrook und John Edwards im Rowe-BMW.

Einen dramatischen Zieleinlauf erlebte VLN-Meister Michael Schrey: Er musste seinen BMW M235i über die Ziellinie schieben. Seine Mühe blieb unbelohnt, da er wegen eines Regelverstoßes aus der Wertung genommen wurde.

Das 4-Stunden-Rennen stand wegen Schneefalls zu Beginn der Woche zeitweise auf der Kippe. Am Renntag präsentierte sich die Eifel mit blauem Himmel und Sonnenschein jedoch von ihrer besten Seite. Lediglich Nebel am Samstagmorgen beeinträchtigte den Ablauf leicht: Der Zeitplan wurde um eine halbe Stunde verschoben, sodass der Rennstart erst um 12:30 Uhr erfolgte.

Zahlreiche bekannte Namen wie die ehemaligen Formel-1-Piloten Markus Winkelhock, Andre Lotterer, Gabriele Tarquini und Nicola Larini sowie die DTM-Piloten Nico Müller, Robin Frijns und Edoardo Mortara sorgten für ein illustres Starterfeld zum Auftakt.

Dunlop startet breit aufgestellt in die Saison
Reifenhersteller Dunlop nutzt die VLN-Läufe ebenfalls zur Vorbereitung auf den Klassiker schlechthin - das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Mit dem Land-Audi gewann Dunlop im vergangenen Jahr das Langstreckenrennen auf der Nordschleife. Auch in diesem Jahr begleitet Dunlop Top-Teams von Audi. Die werksunterstützten Audi R8 LMS von Phoenix Racing und WRT werden bei den kommenden VLN-Läufen ausgerüstet. Aber auch die beiden privat eingesetzten Audi R8 von Car Collection starten in der VLN und beim 24h-Rennen auf Dunlop.

Darüber hinaus rüstet Dunlop zum ersten Mal auch Porsche 911 GT3 R auf der Nordschleife aus. Nach intensiven Reifentests in der zweiten Hälfte der vergangenen VLN-Saison rollen 2018 die beiden 911er von Frikadelli Racing mit GT3-Rennreifen von Dunlop. Des Weiteren arbeitet Dunlop eng mit dem Porsche-Team GetSpeed in der GT3-Klasse zusammen. Und der nagelneue Porsche 911 GT3 Cup MR von Uwe Alzen Automotive kämpft auf Dunlop in der SP7-Klasse um den Sieg.

Der zweite Lauf der VLN, das 43. DMV 4-Stunden-Rennen, findet bereits in zwei Wochen (7. April) statt.

Quelle: Motorsport Magazin
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Pünktlich zu Saisonstart der VLN am morgigen Samstag (24.03.18) kommt es zu Diskussionen bei Teilen des Reglements der Serienwagen. Im speziellen Fall haben wir uns das Sperrdifferential angeschaut.

Laut den Neuerungen im Reglement wird es einige Dinge geben, die komplett neu umgebaut werden müssten. Beim mechanischen Sperrdifferential hat der Technikausschuss aber freizügiger entschieden, um eine Chancengleichheit zwischen den verschiedenen Marken herzustellen, da neue Fahrzeugtypen serienmäßige schon mechanische Sperrdifferentiale besitzen. Zusätzlich muss man auch den Sicherheitsfaktor mit mechanischen Sperrdifferentialen hervorheben.

Die hohen Kosten sind laut Experten nicht nachvollziehbar. Der Preis für ein Sperrdifferential liegt bei ca. 1.000 bis 1.600 Euro je nach Hersteller. Bei Drexler Automotive kann man sich hier informieren: www.drexler-automotive.com

Das mechanische Sperrdifferential verhindert ein einseitiges Durchdrehen der Antriebsräder. Dadurch entsteht ein positiver Nebeneffekt mit geringen Temperaturen an der Bremsscheibe und Bremsbelägen. Das Antriebssystem wird weniger verschlissen. Beim Frontantrieb bewirkt es noch mehr positive Vorteile.

Neben der Sicherheit und den Kosten gibt es aber noch einen weiteren Vorteil. Und der liegt in der Performance. Bei Vergleichtestfahrten vom Team Schirmer mit einem V5-BMW auf der Nordschleife mit und ohne mechanischem Sperrdifferential, ist der Rundenzeitvorteil von 10 Sekunden bei trockenen und sogar zwischen 15 und 20 Sekunden bei feuchter/nasser Strecke dem mechanischem Sperrdifferential zuzuschreiben. Der Bremsenverschleiß konnte an der Hinterachse zur Hälfte gesenkt werden.

Nachdem sowieso neuartige Fahrzeuge, wie z.B. Porsche Caymann, Opel Astra OPC, Opel Corsa OPC, Renault, Peugeot, Hyundai, Honda, etc. serienmäßige Sperrdifferentiale in dieser Klasse besitzen, war es für die Technischen Kommissare der VLN richtig, durch die Freistellung des mechanischen Sperrdifferential den Wettbewerbsvorteil gleichzustellen.

Die Technik-Gruppe der VLN hat erkannt, dass das mechanische Sperrdifferential mit einer Kühlung von Vorteil ist – in Bezug auf Sicherheit, Performancevorteil und Kosten.

Quelle: Motorsport XL
28827825 1734130886626065 9075945494724350523 oMit einer starken Mischung aus Erfahrung und vielversprechenden Talenten geht BMW Motorsport in die kommende Saison des ADAC GT Masters. Die BMW Motorsport Junioren Mikkel Jensen (DEN) und Dennis Marschall (GER) erhalten die Chance, sich am Steuer des BMW M6 GT3 an der Seite eines zweimaligen DTM Champions zu bewähren und von ihm zu lernen: BMW Werksfahrer Timo Scheider (GER) feiert seine Premiere im ADAC GT Masters und tritt gemeinsam mit den Junioren für das BMW Team Schnitzer an. Die erfahrene Mannschaft um Teamchef Charly Lamm (GER) schickt in der hochkarätig besetzten GT-Serie zwei BMW M6 GT3 an den Start.

Die kommende Saison des ADAC GT Masters steht für BMW Motorsport unter dem Motto „Tradition, Gegenwart und Zukunft.“ Denn das Aufgebot, das im BMW M6 GT3 in einer der am stärksten besetzten GT-Rennserien der Welt antritt, bildet eine attraktive Kombination aus Erfolg, Tradition, Erfahrung und vielversprechenden Nachwuchsfahrern. Scheider, der seit 2017 als BMW Werksfahrer im Einsatz ist, krönte sich 2008 und 2009 zum DTM Champion und ist einer der größten Namen im Fahrerfeld des ADAC GT Masters. Das BMW Team Schnitzer blickt auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte mit BMW Motorsport zurück. Zu deren Kapiteln zählen unter anderem der Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans (FRA) 1999, die DTM-Titelgewinne 1989 und 2012 sowie je fünf Gesamtsiege bei den 24-Stunden-Klassikern auf dem Nürburgring (GER) und in Spa-Francorchamps (BEL).

Die talentierten Nachwuchsfahrer sind zwei aktuelle und ein ehemaliger BMW Motorsport Junior. Mikkel Jensen wird sich an den sieben Rennwochenenden des ADAC GT Masters das Cockpit mit Scheider teilen. Im zweiten BMW M6 GT3 kommen Dennis Marschall und ictor Bouveng (SWE), der 2015 Teil des BMW Motorsport Junior Programms war, zum Einsatz.

„Die Kombination aus Timo Scheider, den BMW Motorsport Junioren und dem BMW Team Schnitzer ist genial“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Sie vereint Erfolg, Tradition, Erfahrung und vielversprechende Talente – also alles, was BMW Motorsport ausmacht. Das BMW Team Schnitzer ist eine Institution im internationalen GT-Sport und blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Bereits im vergangenen Jahr hat das Team bewiesen, dass es auch im hochkarätig besetzten ADAC GT Masters um den Titel fahren kann. Timo Scheider ist aufgrund seines Fahrkönnens und seiner Persönlichkeit eine große Bereicherung für die Rennserie und ein Vorbild für unsere jungen Fahrer. Schließlich war er selbst einmal Teil der BMW Motorsport Nachwuchsförderung. Unsere aktuellen Junioren, die ihr großes Talent bereits gezeigt haben, bekommen nun die Chance, sich mit den Besten zu messen und von ihnen zu lernen. Junge Nachwuchsfahrer an die Top-Klassen des Motorsports heranzuführen, hat bei BMW Motorsport eine jahrzehntelange Tradition und ist eine der zentralen Säulen unseres Programms. Der Einsatz im ADAC GT Masters ist auf ihrem Weg an die Spitze ein wichtiger Schritt. Ich freue mich riesig darauf, die ganz sicher aufregende Saison zu verfolgen.“

„Wir freuen uns sehr, 2018 erneut mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters antreten zu können“, sagt Lamm. „BMW Motorsport hat das Fahrzeug überarbeitet, und wir hoffen, dank des Evo-Pakets mindestens genauso konkurrenzfähig zu sein wie in der vergangenen Saison, in der wir bis zum Saisonfinale in Hockenheim um den Titel gekämpft haben. Unser Fahreraufgebot ist eine großartige Mischung aus Erfahrung und vielversprechenden Talenten. Timo Scheider wieder bei uns im Team zu haben, ist sowohl für uns als auch für die gesamte Rennserie eine tolle Sache. Dazu kommt der frische Wind unserer jungen Nachwuchsfahrer, die ihre neue Aufgabe hochmotiviert angehen werden. Wir werden alles tun, um sie auf ihrem Weg bestmöglich zu unterstützen, und fiebern dem Saisonstart entgegen.“

Scheider, der 2017 gemeinsam mit dem BMW Team Schnitzer bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring im Einsatz war, feiert 2018 seine Premiere im ADAC GT Masters. „In meinem zweiten Jahr bei BMW freue ich mich sehr darauf, mit einem großartigen Team wie Schnitzer eine komplette Saison zusammenarbeiten zu können“, sagt Scheider. „In BMW Motorsport Junior Mikkel Jensen habe ich einen jungen und motivierten Teamkollegen an meiner Seite. Ich bin mir sicher, dass wir voneinander profitieren und Erfolg haben können. Als ehemaliger BMW Junior liegt mir die Förderung junger Talente sehr am Herzen, nicht zuletzt deshalb hatte ich in der Vergangenheit auch mein eigenes Nachwuchs-Kart- und Formel-4-Team. Ich würde mich freuen, auch Mikkel und den anderen mit meiner Erfahrung weiterhelfen zu können.“

Jensen sammelte in der vergangenen Saison – seiner ersten im BMW Motorsport Junior Programm – gemeinsam mit Nico Menzel (GER) im Rahmen des Blancpain GT Series Endurance Cups erste wichtige Erfahrungen mit dem BMW M6 GT3. Diese soll er nun mit der Hilfe von Scheider und dem BMW Team Schnitzer vertiefen. „Es ist eine Ehre für mich, an der Seite von Timo Scheider beim BMW Team Schnitzer fahren zu können“, sagt Jensen. „Ich freue mich sehr darauf, von Timo und dem Team zu lernen. Ich habe alle Beteiligten bereits kennengelernt und bin beeindruckt von der Professionalität und Erfahrung. Auch auf die Rückkehr ins Umfeld des ADAC GT Masters freue ich mich sehr. Ich war dort zuletzt 2014 im ADAC Formel Masters am Start und habe den Titel gewonnen.“

Für Marschall bedeutet der Einsatz für das BMW Team Schnitzer eine Rückkehr ins ADAC GT Masters, in dem er bereits 2017 am Start war. Beim Saisonauftakt in Oschersleben (GER) wird er seine Rennpremiere im BMW M6 GT3 feiern. „Auch wenn ich noch nicht im BMW M6 GT3 gefahren bin, habe ich doch schon einige Erfahrung mit GT3-Fahrzeugen. Ich denke, das wird mir ebenso helfen wie die Tatsache, dass ich fast alle Rennstrecken und die Rennserie bereits kenne“, sagt Marschall. „Ich bin BMW Motorsport unglaublich dankbar für das fantastische Programm, das ich in dieser Saison absolvieren darf. Von Schnitzer und Timo Scheider lernen zu können, ist eine großartige Chance für mich.“

Bouveng hat im BMW M6 GT3 bereits jede Menge Erfahrung. Der BMW Motorsport Junior des Jahrgangs 2015 trat erfolgreich in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2016 an und gewann für Walkenhorst Motorsport die GT3-Wertung. In der vergangenen Saison wurde er mit dem BMW Team Teo Martín Vizemeister in der International GT Open. „Als ich 2015 Teil des BMW Motorsport Junior Programms war, hatte ich das Ziel, mich in der GT3-Klasse zu etablieren. Dieses Ziel habe ich dank der Hilfe von BMW Motorsport erreicht“, sagt Bouveng. „Nun schließt sich der Kreis und ich treffe einige Leute wieder, die ich noch aus meiner Zeit als BMW Motorsport Junior kenne. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung im ADAC GT Masters.“

Die Förderung von vielversprechenden Fahrertalenten hat bei BMW Motorsport eine mehr als 40 Jahre lange Tradition. 2014 feierte ein mehrstufiges Nachwuchskonzept seine Premiere, das seitdem kontinuierlich ausgebaut wird. Im Zentrum der Nachwuchsförderung von BMW Motorsport stehen Fahrerinnen und Fahrer im GT- und Tourenwagensport, die bereits erste Erfahrungen im Rennsport gemacht haben. Einsätze in BMW Rennfahrzeugen wie dem BMW M4 GT4 oder dem BMW M6 GT3 sind fester Bestandteil des umfangreichen Förderprogramms. 

Im ADAC GT Masters setzt 2018 neben dem BMW Team Schnitzer auch das MRS Racing Team einen BMW M6 GT3 ein. Die Saison beginnt am 14./15. April mit zwei Rennen in Oschersleben (GER). Insgesamt stehen 14 Rennen auf dem Programm. Das Saisonfinale findet am 22./23. September in Hockenheim (GER) statt.

Quelle: BMW Motorsport
Drexler Automotive Formel 3 CupDer vor zwei Jahren ins Leben gerufene Deutsche Formel 3 Pokal erhält im REMUS Formel Pokal als deutsche Sub-Wertung für diese Saison eine Aufwertung.

Die Firma Drexler Automotive wird in der Formel 3 ihr bereits bestehendes Engagement verstärken. Mit der Wertung zum Drexler Automotive Formel 3 Cup unterstreicht der renommierte Getriebehersteller die Zusammenarbeit mit dem REMUS Formel Pokal und ersetzt zugleich den Namen der Wertung Deutscher Formel 3 Pokal.

„Mit diesem Schritt von Drexler Automotive haben wir eine sehr gute Lösung gefunden die es uns gemeinsam möglich macht, den Formel 3 Sport in Deutschland weiter zu fördern“, sagt Koordinator Franz Wöss.

Im Drexler Automotive Formel 3 Cup sind nicht nur Fahrer mit deutscher Lizenz punkteberechtigt. Auch die Piloten die bereits ein Getriebe von Drexler Automotive im Formel 3 verwenden, kommen in diese Wertung.

Nach dem die Firma HORAG im Januar ihre Unterstützung für die Schweizer Teilnehmer signalisierte, kommt mit Drexler Automotive ein weiterer bekannter Ausrüster im Motorsport hinzu.

Die bisherigen Wertungssieger der beiden letzten Jahre im Deutschen Formel 3 Pokal haben auf ein Getriebe aus dem Hause Drexler Automotive vertraut. 2016 siegte Angelique Germann mit Ihren Dallara Opel Spiess. Im Vorjahr holte Philipp Regensperger auf dem selbigen Fabrikat den Titel. Beide Piloten wurden bei ihren Erfolgen vom Team Franz Wöss Racing betreut.

In der jüngsten Vergangenheit ist das von der FIA homologierte Formel-Renngetriebe DGB003 von Drexler Automotive weltweit aktiv. Das sequenzielle 6-Gang-Getriebe ist bekannt für höchste Maßstäbe, überzeugt durch hohe Qualität und kostengünstiger Wartung.

Bei allen 14 Läufen zum REMUS Formel Pokal wird es die Wertung zum Drexler Automotive Formel 3 Cup geben.

Saisonstart ist am 14./15.April auf dem Hockenheimring.

Quelle: Presse REMUS Formel Pokal
Drexler Automotive Formel 3 Cup3Neben der Ausstattung von Rennfahrzeugen engagiert sich Drexler, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern, auch in der Förderung von Rennsporttalenten sowie der Unterstützung und Veranstaltung verschiedener Rennevents.

Eine wichtige Bekanntmachung an dieser Stelle ist die Veranstaltung des Drexler Automotive Formel 3 Cups, welcher in dieser Form 2018 zum ersten Mal ausgetragen wird. Der Drexler Automotive Formel 3 Cup 2018, errichtet in Kooperation mit Franz Wöss Racing (www.franz-woess-racing.com), wird an sieben Rennwochenenden veranstaltet und umfasst somit 14 mit Spannung erwartete Formelrennen. Dieses werden auf bewährten Rennstrecken Europas ausgetragen, darunter auch einige Grand-Prix-Strecken.

Der Startschuss fällt am 14. April auf dem Hockenheimring bevor es am 29. April nach Imola (IT) geht. Am 20. Mai macht die Serie auf dem Red Bull Ring in Österreich Halt und im italienischen Monza wird man am 3. Juni die Saisonhalbzeit absolvieren. Weiter geht es dann am 24. Juni in Most (CZ), gefolgt von der Station am Lausitzring am 15. Juli. Das große Finale findet abschließend am 9. September in Brünn (CZ) statt.

Rennen (Vorbehaltlich:)
13./14.04.2018                                 Hockenheim / GER             Hockenheim Auftakt
27./29.04.2018                                 Imola / IT                             F2000 Italian Formula Trophy
18./20.05.2018                                 Red Bull Ring / AUT            FIA CEZ
01./03.06.2018                                 Monza / IT                           F2000 Italian Formula Trophy
22./24.06.2018                                 Most / CZ                             Historic GP
13./15.07.2018                                 Lausitzring / GER                P9 Challenge Race-weekend
07./09.09.2018                                 Brünn / CZ                           FIA CEZ

Das bewährte Drexler Formel-3-Getriebe hat zahlreiche Vorteile:
Es ist FIA homologiert, wiegt lediglich 36 kg und zeichnet sich durch eine kostengünstige Wartung aus. Das sequentielle 6-Gang-Getriebe leistet eine Maximaldrehzahl von 10.000U/min und ein maximales Drehmoment von 450 Nm. Zudem bietet es ein verstellbares Drexler-Sperrdifferenzial und eine große Auswahl an Übersetzungen (von 3.167:1 bis 0.89:1).
 
Mit dem serienmäßigen Einbau des leistungsstarken und speziell entwickelten Drexler Formel-3-Getriebes im Wettbewerbsfahrzeug, erfüllt man die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Drexler Automotive Formel-3 Cup-Wertung und erhält somit die Chance auf tolle Sachpreise, die jeden Rennfahrer erfreuen!
MGP QATAR 2018 7516Der erste Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft fand traditionell in Doha / Katar statt. Erstmals seit 2008 war es für die Klassen Moto2 und Moto3 kein Nachtrennen mehr.

Es regnet zwar im Wüstenstatt selten, aber aus den Erfahrungen im Vorjahr wollte man kein Risiko eingehen. Ein Rennen unter Flutlicht im Regen beeinträchtigt die Sicht zu sehr. Dafür war es tagsüber bis zu 35 Grad heiß. Philipp Öttl kam an den Trainingstagen mit den Bedingungen gut zurecht. In der kombinierten Zeitenliste der drei freien Trainings schloss er auf Platz zehn ab. Wobei er seine Platzierung in jeden Training verbesserte und am Samstag Mittag auf Platz sechs fuhr. Das Zeittraining war wie immer von Windschatten Taktik geprägt. Im zweiten Exit setzte sich Philipp auf den zweiten Rang, nur 0,19 Sekunden hinter der Bestzeit. Die Entscheidung fiel in der letzten Runde. Philipp fuhr in den ersten beiden Sektoren Bestzeit, kam dann etwas von der Ideallinie ab und verlor 0,4 Sekunden. Einige Fahrer fanden einen perfekten Windschatten und verdrängten Philipp auf den achten Startplatz. Dennoch war es für das 18 Runden Rennen eine gute Ausgangsposition.

Um 16.00 Uhr Ortszeit wurde mit dem Moto3 Rennen die Motorrad WM Saison 2018 gestartet. Philipp hatte einen guten Rennstart und behauptete seine achte Position in den ersten Rennrunden. Das Feld war dicht beisammen und der 21-jährige fand einen guten Rhythmus. Doch bereits in der dritten Runde stürzte neben ihn ein Fahrer und riss den KTM Fahrer aus dem Rennen.

Ein sehr unglücklicher Auftakt für den Ainringer, nachdem er und sein Team in allen Testfahrten und in den Trainings in Katar so erfolgreich gearbeitet hatten.

In drei Wochen hat Philipp in Rio Hondo / Argentinien die nächste Möglichkeit die ersten WM Zähler einzufahren und eine Aufholjagd zu starten.

Philipp Öttl nach dem Wochenende:
„Den ganzen Winter habe ich mich perfekt vorbereitet und hatte große Erwartungen an das erste Rennen. Jeder will beim ersten Rennen gut abschneiden. Schade dass es bei mir mit einen Ausfall begonnen hat. Aber ich konnte nicht mehr ausweichen. Zum Glück habe ich mich nicht verletzt. Ich schaue nach vorne, raste ein paar Tage und bereite mich gut für den zweiten Lauf in Argentinien vor.“

Ergebnisse:
1. Jorge Martin / SPA / Honda / 38`18.20
2. Aron Canet / SPA 7 Honda / 0.02
3. Lorenzo Dalla Porta / ITA / Honda / 6.74

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 25
2. A. Canet / SPA / 20
3. L. D. Porta / ITA / 16

Quelle: Öttl Motorsport
2002 BMW Gr.5 mit Gattermeier Drexler Motorsport AustraliaWas vor vielen Jahren als zufällige Begegnung auf der Rennstrecke begann, hat sich inzwischen zu einer (umsatz-)starken Partnerschaft entwickelt, die um den halben Erdball, bis nach Australien reicht.

Die Firmenchefs trafen sich im Rahmen von Erik und Herbert Gattermeiers Rundreise durch Europa zu einem entspannten Fachgespräch über dieaktuellen Entwicklungen in den Räumen der Salzweger Sperrdifferenzialmanufaktur. Dabei wurden neben dem Austausch über Umsätze und die Erfolge der jeweiligen Kunden auch Marketingstrategien für den australischen Markt erarbeitet und deren Umsetzung angestoßen. Dass dieses Konzept mit einem australischen Vertriebspartner trotz der großen räumlichen Distanz aufgeht, lässt sich leicht an der Entwicklung der Partnerschaft zwischen Niederbayern und Sydney ablesen. Zunächst bestand diese zwischen Drexler Motorsport und Gattermeiers Firma mit dem Namen „Bavariacars“, was die Ausrichtung des Unternehmens eindeutig erkennen lässt. Seit 2008 existiert die Firma Drexler Motorsport Australia, die inzwischen zu den zehn  msatzstärksten Kunden des Salzweger Unternehmens zählt.

WERDEGANG UND DIE AUSTRALISCHE VERBINDUNG:

Das erste Engagement von Drexler Motorsport im Motorsport in Australien war in den späten 1980er Jahren. Die von der Firma hergestellten Differentialteile wurden in Dick Johnsons Ford Sierra Cosworth Gruppe A Tourenwagen verbaut, die später die beiden australischen Tourenwagen-Meisterschaften und die Bathurst 1000 gewannen. Nach einem Besuch bei Drexler Motorsport in Deutschland wurde Herbert Gattermeiers Bavaria Cars BMW Performance Workshop 2005 zum australischen Vertriebspartner für ihre Produkte ernannt. Der anfängliche Verkauf war ermutigend und der Erfolg auf der Rennstrecke folgte bald. Das Bathurst 12-Stunden-Rennen 2007 wurde von einem BMW 335i mit einem Drexler Motorsport Sperrdifferenzial gewonnen.

Während der Verkauf und die On-Track-Performance die Tatsache versprachen, dass Bavaria Cars hauptsächlich mit BMWs zu tun hatte, waren einige Motorsportteams, Leistungsworkshops und Enthusiasten verschiedener Automobilmarken nicht vollständig darüber informiert, dass Drexler Motorsport Produkte für ihre spezifischen Fahrzeuge im Sortiment hatte. Um dieses Problem zu beheben, wurde 2008 die Firma Drexler Motorsport Australia als eigenständige Firma von Bavaria Cars gegründet. Unter der Führung von Erik Gattermeier ist das neue Unternehmen der offizielle australische Vertriebspartner für Drexler Motorsport und konzentriert sich voll auf den Vertrieb und Service ihrer Produkte. Um das Engagement weiter zu unterstreichen, reiste Erik nach Deutschland, um für drei Monate ein Praktikum im Drexler Motorsport-Werk zu absolvieren. Hier wurde er in alle Aspekte der Sperrenkonfiguration, Montage und auch in alle anderen Drexler Motorsport-Produkte eingelernt. Während des Praktikums konnte Erik auch den Erfolg seiner Komponenten in der europäischen Motorsportszene verfolgen. Mit Rennaction aus der Formel 3 Euro Serie, dem europäischen Truckracing, der Tourenwagen-Weltmeisterschaft, FIA Hill Climb Racing, der FIA GT3 und dem berühmten 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring konnte Erik die Wirksamkeit der Drexler Motorsport Antriebsteile hautnah miterleben.

DREXLER WELTWEIT VERTRETEN UND ERFOLGREICH

24h Dubai 2018 – Sorg Rennsport liefert bestes GT4-Kundensportergebnis ab
Im Januar 2018 war Sorg Rennsport zum sechsten Mal in der Wüste zum 24 Stunden Rennen in Dubai – erstmalig mit vier Fahrzeugen. Beim ersten Renneinsatz des BMW M4 GT4 in Kundenhand konnte Securital Sorg Rennsport das beste Ergebnis für Münchens jüngstes Familienmitglied der Kundensportbande abliefern.
Drei von elf Teilnehmern der GT4-Klasse kamen aus den Münchner Werkstätten. Nachdem sich die werksunterstützen Audi und Mercedes die ersten vier Plätze untereinander aufteilten, konnte die Mannschaft um Daniel und Benjamin Sorg – als erstes Kundensportteam – das beste Ergebnis für den BMW M4 GT4 abliefern. Alle drei eingesetzten BMW M4 GT4 sahen nach 24 Stunden beim Wüsten-Marathon von Dubai die Zielflagge. Dabei kam das Team Securtal Sorg Rennsport am besten mit den extremen Bedingungen in der Wüste Dubais zurecht und absolvierte mit dem BMW M4 GT4 insgesamt 534 Runden auf dem 5,390 Kilometer langen Kurs. Dies bedeutete den fünften Platz in der Klassenwertung.

Mercedes-Amg gewinnt durch Black Falcon packendes 24H-Rennen
Die Saison 2018 beginnt siegreich für Mercedes-AMG Motorsport: Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai konnten die Kundenteams mit dem Mercedes-AMG GT3 sowohl die Gesamtwertung als auch die Klassenwertungen A6-PRO und A6-AM für sich entscheiden.

Liqui Moly Team Engstler startet 24H-TCE-Saison mit erstem Sieg
Der Liqui-Moly-Team-Engstler-Volkswagen-Golf-GTI-TCR (Luca Engstler / Florian Thoma / Benjamin Leuchter / Jean Karl Vernay) setzte die Dominanz deutscher Teams und Hersteller bei den 24 Stunden Dubai fort und sicherte der Mannschaft den ersten Sieg in der Serie im Dubai Autodrome.

24h COTA / USA – Starker zweiter Platz im BMW M235i Cup
Sorg Rennsport überzeugte auf der US-amerikanischen Formel-1-Strecke. Beim erstmals ausgetragenen 24h-Rennen in Austin im amerikanischen Bundesstaat Texas feierte Securtal Sorg Rennsport ein sehr gutes Ergebnis. Im BMW M235i Racing Cup landete das Wuppertaler Team auf dem zweiten Platz. Am Steuer des rund 333 PS starken Tourenwagens wechselten sich die vier US-Amerikaner Alexander W. Wetzlich, Simon Tibbett, Ray Mason und Quinten Nelson sowie der Mexikaner Benito Tagle ab.

„Wir sind sehr zufrieden mit unserer Premiere in den USA, die gute Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Bis auf einen unerklärlichen Defekt nach nur zweieinhalb Stunden, der uns leider zehn Runden kostete, lief der Wagen perfekt. Wir konnten uns nach erfolgter Reparatur vom vierten wieder auf den zweiten Platz vorarbeiten. Auf den Klassensieger fehlten nur noch drei Runden“, sagte Daniel Sorg.

Bimmerworld – Daytona International Speedway
Was für ein fantastisches Ergebnis in der BMW Endurance Challenge auf dem Daytona International Speedway: Platz zwei und ein Podiumsplatz für den BimmerWorld BMW M4 GT4 und Platz vier für den Classic BMW Racing BMW M4 GT4! Herzlichen Glückwunsch! Auch an den BimmerWorld BMW 328i zum Sieg in der ST-Klasse. Wow!

Winward Racing / HTP Motorsport bei der IMSA Continental Tire Sports Car Challenge Rolex 24 mit Unterstützung durch den technischen Partner Drexler Automotive GmbH

Quester/Riccitelli erfolgreich beim Classic 24 Hour – Daytona
Auf ihrem Red Bull BMW M1 Procar, eingesetzt von Wagner Motorsport, erzielte das österreichischitalienische Fahrerduo beim HSR Classic 24h Rennen Daytona Beach einen vielbeachteten dritten Platz. In der GT-Wertung konnte sogar der erste Platz belegt werden, was mit einer Uhr von B.R.M. Chronographs belohnt wurde.

12h Bathurst – Australia‘s International Endurance Race
Mercedes-AMG fährt „Down Under“ aufs Podium: Dank Platz zwei durch das Team SunEnergy1 (Habul/Vautier/Whincup/Marciello) blickt Mercedes-AMG zufrieden auf die 12 Stunden von Bathurst zurück.

Stefan Wendl (Kundensport-Leiter von Mercedes-AMG):
„Was für ein turbulenter Auftakt in die Intercontinental-GT-Challenge. Bathurst ist immer wieder eine ganz besondere Herausforderung für Teams und Fahrer. Umso mehr freut es mich, dass unsere Mercedes-AMGKundenteams am Mount Panorama so erfolgreich abgeschlossen haben. Rang zwei in der Gesamtwertung und zudem noch der Podiumserfolg in der Pro-Am-Kategorie können sich absolut sehen lassen. Damit haben wir gezeigt, dass wir mit unserem Mercedes-AMG GT3 in der Intercontinental-GT-Challenge ein Wörtchen um die Titelvergabe mitreden wollen.“

ERFOLGREICHE PARTNERSCHAFT MIT DCMS VERLÄNGERT

Drexler verlängert Partnerschaft als offizieller Sponsor für die DCMS Driftschule
Sind Sie bereit für einen Sommer- oder Winter Drifttraining der Extraklasse? An verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich und Schweden erlernen Sie mit DCMS professionelle Fahrzeugbeherrschung, schulen Ihr Reaktionsvermögen und erleben Fahrdynamik pur! Wählen Sie aus unserem vielfältigen Event-Angebot und lassen Sie sich begeistern.

DCMS Winterdrift-Trainings
Erleben Sie die Winter Drift Trainings im Lungau & in Schweden. DCMS Wintertrainings gibt es bereits seit über zehn Jahren. Sie stehen für professionelle Winterdrift-Trainings und zählen bereits über 3000 glückliche Teilnehmer, darunter viele ‚Wiederholungstäter‘ die sie jedes Jahr besuchen. Auf den beiden Winter-Locations Lungau (Österreich) und Malå (Schweden) bieten sie Anfängern und Fortgeschrittenen Fahrern die Möglichkeit, ihre Fahrzeugbeherrschung und Fahrdynamik auf Eis und Schnee intensiv zu verbessern – mit jeder Menge Spaß und Abwechslung. Für 2018 stehen exklusiv 15 neue Subaru WRX STI MJ 18 zur Verfügung. Erleben Sie ein unvergessliches 1-, 2 - oder 3-Tages-Training mit diesen 300 Ps-starken Fahrzeugen. Allradantrieb und Differentialsperren bieten perfekte Voraussetzungen für Winterfahrspaß. Die speziell konzipierten Trainings richten sich sowohl an Anfänger als auch Fortgeschrittene Drifter. Hier verfeinern Sie Ihre Fahrtechnik nachhaltig – was sich auf der Straße und Rennstrecke gleichermaßen auszahlt.

Aktuelles
Trotz wilder Wetterkapriolen wurden die Wintertrainings 2018 im Lungau planmäßig gestartet und sind mit 35 Trainings und über 450 Teilnehmern bis dato die Erfolgreichsten bisher.

Quelle: Motorsport XL
OETTL fweisse 03f0972Vom 6.- 8. März fanden in Jerez de la Frontera die letzten Vorsaison Testfahrten der Motorrad Weltmeisterschaft statt. In der Klasse Moto3 nahmen alle 28 WM Piloten teil. Mit Honda und KTM rüsten zwei Hersteller in dieser Saison die Teams aus.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing ist seit drei Jahren der einzige Deutsche Teilnehmer in der kleinsten Hubraumklasse. Der 21-jährige vertraut seit Beginn seiner Karriere auf Material von KTM. Das personell bewährte Team um Chef Mechaniker Stefan Kirsch bekam für 2018 zwei Neuzugänge. Alexandre Krause aus Frankreich auf der Mechaniker Seite und Victor Morgado aus Spanien als Daten Ingenieur kamen neu hinzu. Timo Dinkel ist seit Jahren als Mechaniker dabei und kümmert sich auch um die Transport Logistik.

Leider war das Wetter bei den Finalen Tests sehr unbeständig. Lediglich an drei der neun Sessions war der Asphalt trocken. Die starken Regenfälle veränderten die Asphalt Eigenschaften und so passte die Abstimmung aus dem Februar Test nicht mehr. Am ersten Test Tag war es zu Abends erstmals trocken und Philipp belegte den sechsten Rang. Am Mittwoch herrschten die besten Bedingungen. Jedoch fand Philipp und sein Team lange nicht die passende Abstimmung und konnten die guten Bedingungen nicht nutzen. Erst in der letzten Session verbesserte der Ainringer seine Rundenzeit und schob sich wieder auf Platz 10 nach vorne. Am dritten Tag regnete es durchgehend und Philipp kam im Nassen auf Position sechs.

Für die Teams ging es gleich nach dem Test weiter. Am Abend wurde das Material in die Frachtkisten verpackt. Bereits am kommenden Wochenende findet in Doha / Katar der erste Lauf zur Motorrad WM statt. Mit Argentinien und USA folgen noch zwei weitere Überseerennen, bevor man zum Europa Auftakt nach Jerez zurückkehrt.

Philipp Öttl:
„Die ersten beiden Wintertests verliefen mit Rang sechs sehr positiv. Dieses mal war es schwieriger. Wir brauchten lange um unser KTM den Verhältnissen anzupassen. Dazu hatten wir nur sehr wenig Zeit im trocknen. Dennoch lief die Saisonvorbereitung für mich sehr gut. Ich konnte meinen Plan durchziehen. Die Zusammenarbeit im Team ist super und wir sind bereit für das erste Rennen“.

Quelle: Öttl Motorsport
fhgBei Angelique Germann kann die Saison im REMUS Formel Pokal beginnen. Sie weilte mit ihrem Teamchef Franz Wöss zur Unterzeichnung eines Sponsorenvertrages bei der Fa.Drexler Automotive in Salzweg ganz in der Nähe von Passau.

Die Firma Drexler kann auf eine 30-jährige Tradition als einer der führenden Hersteller von Sperrdifferenzialen, Renngetrieben, Antriebswellen und Radnaben-Systemen zurückblicken. Drexler Automotive ist insbesondere im Renn-und Motorsport aktiv, so auch in der Formel 3 als Industrieausrüster.

Angelique Germann hat im letzten Jahr die Wertung zum Deutschen Formel 3 Pokal innerhalb des REMUS Pokals gewinnen können. Die Rennfahrerin aus Pirmasens setzte sich im Teilnehmerfeld der Formel 3 sehr stark in Szene und konnte sich stetig steigern. Die letzten drei Jahre musste sie einiges Lehrgeld bezahlen. Doch die Entwicklung ging immer nach oben. 

Gegenüber Sport Bild äußerte sie sich im letzten Jahr nach Saisonende mit den Worten: „Anfangs wurde ich als Frau belächelt. Jetzt habe ich mir Respekt verschafft“. Mit dieser Portion Ehrgeiz will Angelique Germann 2017 den Titel verteidigen. „Vielen Dank an Herrn Drexler und sein Team. Ich freue mich, dass die Fa. Drexler mich in meiner Saison 2017 unterstützen wird und ich kann es kaum erwarten, nächste Woche in Hockenheim zu starten“, schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.

Franz Wöss zeigte sich ebenfalls positiv angetan. „Wir werden Angelique weiter fördern, denn in ihr steckt schon das Talent fürs Formel fahren. Vielen Dank an die Fa.Drexler für die Unterstützung, welche uns ja auch seit zwei Jahren im REMUS Formel Pokal zu Teil wird“, sagt der Schwarzenberger Formel-3-Teamchef, der sich zugleich um die Belange im REMUS Formel Pokal kümmert.
cache 47657062Das österreichische Rennsportteam db motorsport ist auch 2017 erneut mit einem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit von der Partie: Zusammen mit Oliver Baumann geht es auf Punktejagd im Blancpain GT Sports Club.

Wenn kommendes Wochenende die letzten Radmuttern festgeschraubt werden, die Rennhandschuhe übergestreift werden und die Boxenampel auf Grün schaltet – dann ist endlich wieder Zeit für Rennaction. Im italienischen Misano beginnt die Blancpain GT Sports Club Saison 2017.

Oliver Baumann startet für db motorsport
Unter den 26 eingeschriebenen Startern fällt vor allem ein Rennbolide auf: Der blauschwarze Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von db motorsport. Doch nicht nur designtechnisch fällt die Mannschaft von Ronny Schleser auf. Auch fachlich überzeugen die herzlichen Österreicher mit Professionalität. Absolvierte man doch bereits in der Vergangenheit Einsätze im ADAC GT Masters und sammelte letztes Jahr erste Erfahrungen im GT Sports Club.

Oliver Baumann, Vater des erfolgreichen Rennfahrers Dominik Baumann, klemmt sich hinter das Steuer des rund 550-PS-starken Mercedes-Benz SLS AMG GT3. „Oliver geht erstmals mit einem GT3-Fahrzeug an den Start. Noch dazu in einem stark-besetzten Fahrerfeld“, so Ronny Schleser. „Daher ist unser Ziel, sich erstmal konstant in den Punkterängen zu platzieren. Wenn die Saison weiter fortgeschritten ist, kann man sicherlich mit dem ein oder anderen Podium liebäugeln.“ Damit der 49-Jährige möglichst viele Kilometer in weniger Zeit abspulen kann, stehen einige Tests und Einsätze in anderen Rennserien auf dem Programm. „Um uns in Richtung Podiumsplätze zu steigern, stellen wir unserem Oliver einen sehr guten Instruktor zur Seite, der ihm den ein oder anderen Tipp geben kann“, so der Teamchef.

Sechs Rennwochenenden – zwölf Rennläufe
Der Blancpain GT Sports Club umfasst als Rahmenprogramm der Blancpain GT Series zwölf Rennläufe, aufgeteilt auf sechs Rennwochenenden. Schauplatz der Rennspektakel bilden dabei neben Großbritannien, Frankreich und Italien auch Spanien und Ungarn. Saisonhighlight wird der Start im Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens auf dem belgischen Rennparcours Spa-Francorchamps Ende Juli.

Der Saisonauftakt findet kommendes Wochenende im italienischen Misano (01.-02.04.2017) statt.

Der Rennkalender des GT Sports Club:
01.04. - 02.04.2017    Misano (IT)
13.05. - 14.05.2017    Silverstone (GB)
24.06. - 25.06.2017    Paul Ricard (F)
27.07. - 30.07.2017    Spa-Francorchamps (B)
26.08. - 27.08.2017    Hungaroring (HUN)
30.09 .- 01.10.2017    Barcelona (E)
5Lechner Huber Racing goes 'raceunion Huber Racing'. Neuer Name und neues Glück für die Saison 2017 im Porsche Carrera Cup Deutschland. Teamchef Christoph Huber startet mit sechs Fahrern in der A- und B-Wertung des  deutschen Markenpokals. Mit einer klaren Mission: In beiden Wertungen muss der Titel her. Und die Team-und Rookie-Meisterschaften noch dazu.

Dieses Vorhaben wird unter neuer Flagge in Angriff genommen. Ab 2017 tritt das Team mit neuem Hauptsponsor unter dem Namen raceunion Huber Racing an. Das Unternehmen Race Union Ltd. mit Sitz in Berlin ist seit 2011 im Rennsport aktiv und ist unter anderem Entwickler und Bertreiber der IOS-App raceunion. Der kostengünstige LapTimer wird von Profi- und Amateurrennfahrern eingesetzt und misst automatisch via GPS Runden- und Sektorzeiten. Die Daten werden gespeichert, wodurch ganz einfach Zeitenverbesserungen und Fortschritte überprüft werden können. "Ich habe mich mit Walter Lechner vergangenes Jahr darauf verständigt, dass ich den Namen Lechner Huber tragen darf. Nun bin ich soweit, dass ich allein fliegen kann und habe mit raceunion einen Sponsor und Partner gefunden, der gleichzeitig Namensträger ist", sagt Huber.

Der Rennkalender des Porsche Carrera Cup Deutschland umfasst 2017 erneut 16 Rennen in ganz Deutschland. Der Saisonauftakt (5./6. Mai) und das Finale (14./15. Oktober) in Hockenheim sowie drei weitere Rennwochenenden finden im Rahmen der DTM statt. Das große Heimspiel des Teams steigt vom 1. bis zum 2. Juli auf dem Norisring in Nürnberg. Ein weiteres Saisonhighlight wird das Motorsport Festival Lausitzring (20./21. Mai). Der Porsche Carrera Cup Deutschland ist dort Teil des großen Gipfeltreffens von DTM und ADAC GT Masters. Im vergangenen Jahr reisten mehr als 67.500 Zuschauer zu dieser Veranstaltung in die Lausitz.

- Zweite Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland für das Team aus Neuburg am Inn
- Sechs Fahrer kämpfen in A- und B-Wertung um den Titel
- Starkes Fahreraufgebot mit Michael Ammermüller und Ryan Cullen an der Spitze
- Gentleman-Meister Wolfgang Triller und Wolf Nathan greifen in der B-Wertung an
- Christoph Huber: "Das Ziel ist in dieser Saison ganz klar: Wir wollen all die Titel holen, die wir vergangenes Jahr nicht erreicht haben."

Sechsköpfige Task-Force mit Mission Titel
Die Zielsetzung für die zweiten Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland ist klar und damit auch die Piloten, die diese Aufgabe mit Erfolg umsetzen sollen. Teamchef Huber setzt wie in der Debüt-Saison auf eine Mischung aus Top-Piloten und starken Gentlemen-Fahrern. Michael Ammermüller, Ryan Cullen und Hendric Skoog sind für die A-Wertung eingeschrieben, Wolfgang Triller und Wolf Nathan geben in der B-Wertung Gas. Ein sechster Pilot wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Die raceunion Huber Racing-Piloten in der Übersicht:
Michael Ammermüller: Mit 31 Jahren und umfassender Motorsporterfahrung wird der Bayer 2017 der Leitwolf bei raceunion Huber Racing. Im Motorsport ist er ein wahrer Tausendsassa. Seine Karriere begann im Formel-Sport und steigerte sich schließlich bis zu einigen Freitagseinsätzen für Red Bull Racing in der Formel 1. Mittlerweile ist Ammermüller seit Jahren im Porsche Carrera Cup erfolgreich und hat bisher acht Siege, insgesamt 19 Podiumsplatzierungen und 467 Führungskilometer zu Buche stehen. Sein Ziel: Meister 2017.

Ryan Cullen: Der Ire bestreitet 2017 seine zweite Saison im Porsche Carrera Cup, nachdem er im vergangenen Jahr bei neun Rennen in die Top-10 fuhr. Aktuell ist der 25-Jährige auf Meisterschaftskurs in der Porsche GT3 Cup Challenge Middle East - nur noch zwei Rennen trennen ihn vom Titel. Im Motorsport ist Cullen seit 2012 aktiv und soll nun als Teamkollege von Ammermüller bei raceunion Huber Racing die Krone in der Teammeisterschaft sichern.

Henric Skoog: Der 20-jährige Schwede hat Motorsport im Blut. Sein Vater Patrik ist ebenfalls Rennfahrer und hat seinem Sohn das Talent in die Wiege gelegt. Skoog wurde 2015 Junior-Champion im Renault Clio Cup Central Europe, bevor er im Jahr darauf in den Porsche Carrera Cup Scandinavia einstieg und auch in Deutschland zwei Gaststarts absolvierte. Er wird für raceunion Huber Racing 2017 das heiße Eisen im Feuer der Rookie-Wertung.

Wolfgang Triller: 2016 feierte der Mengkofener einen wahren Durchmarsch in der B-Wertung des Carrera Cup Deutschland. Mit zwölf Siegen aus 16 Rennen und drei weiteren zweiten Plätzen gewann er für Lechner Huber Racing ungefährdet den Titel. Genau daran möchte der 49-Jährige Bayer in seiner zweiten Saison im Team anknüpfen und seinen Titel verteidigen.

Wolf Nathan: Der Niederländer war 2016 der erste Herausforderer von Triller in der B-Wertung und sorgte mit seinen 13 Top-3-Platzierungen für den Doppelsieg des Teams bei den Gentlemen. Der 48-Jährige war von der 24h Endurance Series über den Porsche Supercup bis hin zum ADAC GT Masters schon in den verschiedensten Rennserien unterwegs. Seit 2012 ist Nathan fester Bestandteil des Carrera Cup Deutschland und hat 2017 ein klares Ziel: Teamkollege Triller im Kampf um die Krone in der BWertung herausfordern.

Das sagt Teamchef Christoph Huber: "Mit dem Rookie- und Gentleman-Titel hatten wir eine gute Debüt-Saison im Porsche Carrera Cup, aber 2017 wollen wir mit Michael Ammermüller um die Fahrerwertung kämpfen. Zusammen mit Ryan Cullen sollten wir auch wieder ein Wörtchen um die Teammeisterschaft mitsprechen. Mit Wolfgang Triller und Wolf Nathan haben wir auch dieses Jahr heiße Eisen im Feuer, was die B-Wertung angeht. Gespannt bin ich auf die Leistung von Hendric Skoog. Ich hoffe, er wird bei den Rookies für uns vorne mit dabei sein. Das Ziel ist in dieser Saison ganz klar: Wir wollen alle Titel holen - auch die, die wir vergangenes Jahr nicht erreicht haben. Das ist sicher ein ambitioniertes Ziel in der zweiten Saison, aber schließlich muss man Ziele im Leben haben."

Porsche Carrera Cup Deutschland-Kalender 2017
06.05.-07.05.2017 Hockenheimring
20.05.-21.05.2017 Lausitzring
10.06.-11.06.2017 Red Bull Ring/Österreich
01.07.-02.07.2017 Norisring
15.07.-16.07.2017 Nürburgring
09.09.-10.09.2017 Nürburgring
16.09.-17.09.2017 Sachsenring
14.10.-15.10.2017 Hockenheimring
f8dc8e892cc onj00iSteffen Schwan ist 2017 wieder im Deutschen Tourenwagen Cup am Start. Wie in den vergangenen Jahren wird er einen Ford Fiesta ST von Glatzel Racing pilotieren. Um die Saisonvorfreude noch zu steigern, hält er sich fit und das unter professioneller Anleitung beim DTC Trainingslager im fitdelio.

Die Saison 2017 hält viele neue Strecken bereit. Glatzel Racing-Pilot Steffen Schwan hat seine Favoriten schon ausgemacht. „Dieses Jahr sind nur hochklassige Strecken im Programm. Aber Monza ist etwas Besonders für mich: Das ist eine aktuelle Formel 1-Strecke. Das ist eine Ehre, dort fahren zu dürfen. Außerdem freue ich mich sehr auf Le Castellet, denn die Rennstrecke ist eine abwechslungsreiche Strecke und liegt dazu unweit vom Meer - das ist Ende Juni besonders nett“, so Schwan.

2016 freute sich Schwan über seinen ersten Pokal im DTC Gentleman Cup und hat schnell Blut geleckt: „Natürlich sind jetzt weitere Pokale mein Ziel. Das Team von Glatzel Racing arbeitet hart, um meinen Fiesta ST für den Saisonauftakt vorzubereiten. So bin ich auf jeden Fall gut aufgestellt“, erklärt Schwan, der selbst tagtäglich auch an sich selbst arbeitet: Physiotherapie steht jeden Tag in seinem Kalender. Den Ansporn dazu liefert ihm Teamkollege Ralf Glatzel: „Jetzt will ich auch sehen, ob mir das etwas gebracht hat und ob ich noch näher an Ralf heranfahren kann. Ihn irgendwann einmal zu schlagen - das ist mein großes Ziel. Das wird schwer, vor allem, weil in diesem Jahr auch viele erfolgshungrige Rookies mit am Start sind!“

Am vergangenen Wochenende war Steffen Schwan bereits an der Rennstrecke unterwegs, allerdings nur als Support. Ronny Reinsberger testete seinen Ford Fiesta ST und Schwan unterstützte seinen Teamkollegen beim ersten Roll-Out der Saison.

Quelle: DTC-Series/B-Marketing GmbH
Start DMV GTC Hockenheim1 01Zum Saisonstart des DMV GTC und DUNLOP 60 am 08./09. April 2017 auf dem GP-Kurs des Hockenheimring werden über 30 Autos erwartet.

„Wir dürfen uns auf ein sehr interessantes Feld zu Beginn der Saison freuen“, so Serienorganisator Ralph Monschauer. „Neben vielen GT3-Fahrzeugen und Porsche Cup-Autos kommen auch ganz besondere Exoten zum Einsatz.“

Alleine Audi wird mit sieben R8 LMS oder R8 LMS ultra präsent sein. Speerspitze wird dabei das Team von HCB Rutronik Racing sein, die auch die Startnummer 1 besitzen. Meister Fabian Plentz wird aber in diesem Jahr nicht alleine fahren. Er wechselt sich im Cockpit mit Egon Allgäuer ab. Und auch im 60-Minuten-Rennen DUNLOP 60 wird das Duo um die Meisterschaft kämpfen.

Auch Mercedes wird mit SLS GT3 und AMG GT3 im Feld vertreten sein. Genauso wie Lamborghini Huracan mit GT3 und Super Trofeo. Die GT3 von BMW, Porsche oder Viper runden das Feld ab.

Interessant ganz bestimmt auch die Starts der Fahrzeuge, die man sonst selten oder gar nicht sehen kann. Wie z.B. den einzigen Pagani Zonda im Rennbetrieb vom Prager Antonin Herbeck. Oder auch der Pumaxs RT vom Niederländer Henk Thuis. Ganz neu für den Rennsport wurde der Arrinera Hussarya GT entwickelt. Zum ersten Mal überhaupt wird man ihn in Deutschland im Rennen sehen können! Der 6-Liter-V8-Hussarya GT wurde extra für Gentleman-Fahrer entwickelt. Perfekt für DMV GTC und DUNLOP 60.

Start zur Saison ist auf dem 4,574 Kilometer langen GP-Kurs im Badischen. Am 08. April werden über den Tag verteilt zunächst die Trainings- und Qualifyingssitzungen ausgetragen. Beim DMV GTC bestimmt Qualifying 1 zur Startaufstellung von Rennen 1. Bei Q2 ist es für Rennen 2. Somit können sich zwei Piloten das Cockpit teilen. Den Abschluß bildet das 30-minütige Qualifying zum DUNLOP 60. Ernst wird es dann am 09. April bei den Rennen am Morgen und Mittag. Am Nachmittag endet der Tag mit dem 60-Minuten-Rennen DUNLOP 60. Insgesamt haben die Teams fast vier Stunden offizielle Rennzeit!

Termine DMV GTC 2017
08./09. April Hockenheim
28./29. April Dijon (F)
19./20. Mai Red Bull Ring (A)
09./10. Juni Nürburgring
07./08. Juli Hockenheim
28./29. Juli Most (CZ)
08./09. September Zolder (BE)
06./07. Oktober Hockenheim

Vorläufige Starterliste DMV GTC/DUNLOP 60 Hockenheim (08./09. April 2017)
1 Fabian Plentz/Egon Allgäuer --- Audi R8 LMS ultra --- HCB Rutronik Racing
2 Tommy Tulpe --- Audi R8 LMS --- HCB Rutronik Racing
3 Evi Eizenhammer --- Audi R8 LMS --- HCB Rutronik Racing
4 Andy Prinz --- Audi R8 LMS ultra --- HCB Rutronik Racing
5 Josef Klüber --- Mercedes SLS AMG GT3 --- Équipe Vitesse
6 Klaus Horn --- Porsche 997 GT3 Cup --- tba
7 Lars Pergande --- BMW Z4 GT3 --- Vita4One Racing
8 Markus Pommer --- Audi R8 LMS --- Aust Motorsport
9 Pablo Biones --- Porsche 997 GT3 Cup --- tba
11 Kai Pfister --- Porsche 997 GT3 Cup --- Highspeed Racing
13 Timo Scheibner --- BMW Z4 GT3 --- Schaller Motorsport
14 Moritz Weeber --- Porsche 991 GT3 Cup --- Schrodl
19 Bernhard Henzel --- Audi R8 LMS BE2 --- RaceIng pow. by HFG
21 Max Aschoff / Robert Aschoff --- Praga R1 Turbo --- Edeka Racing Aschoff
25 Antonin Herbeck --- Pagani Zonda    Rock Robots
27 Andrew Scarborough --- Arrinera Hussarya GT --- Gulliver Racing
28 Oliver Engelhardt --- Lambo Huracan Super Trofeo --- GetSpeed
35 Hans-Christof Behler --- PRC --- HCB Rutronik Racing
51 Karlheinz Blessing --- Porsche 991 GT3 Cup --- GetSpeed
55 Dietmar Haggenmüller --- Mercedes AMG GT3         Spirit Racing
56 Bruno Stucky --- Mercedes SLS AMG GT3 --- ANT Team
69 Stefan Eilentropp/Ronny C'Rock --- Audi R8 LMS --- Land Motorsport
72 Henk Thuis --- Pumaxs RT --- Intrax Racing
75 Thomas Langer --- Porsche 991 GT3 Cup --- Highspeed Racing
77 Suzanne Weidt --- Lamborghini Huracan GT3 --- Spirit Racing
85 Wim de Pundert --- Mercedes AMG GT3 --- HTP Motorsport
88 Martin Konrad --- Lamborghini Huracan GT3 --- Spirit Racing
92 Edwin Stucky --- Viper GT3 --- ANT Team
98 Noah Nagelsdiek/Gerd Nagelsdiek --- BMW M235i --- GeNag Motorsport
469 Alois Rieder --- Porsche 997 GT3 R --- Rieder Racing
911 Benni Hey --- Porsche 991 GT3 R --- Schütz Motorsport
tba Jean Luc Weidt --- Toyota TMG 86 --- Spirit Racing
021Eine DTC-Saison ohne Ralf Glatzel und seinen schwarzen bruno banani Ford Fiesta ST ist nahezu undenkbar. 2017 startet der 33-Jährige Königsbronner in seine zehnte Saison und hat seinen zweiten Titel nach 2015 fest im Visier.

Eine entspannte Saisonvorbereitung sieht anders aus: Bei Glatzel Racing wird mit Feuereifer geschraubt und entwickelt. Ralf Glatzel ist im Familienteam Glatzel Racing nicht nur Fahrer, sondern auch federführend in der Entwicklung neuer Rennwagen tätig. Für die Saison 2017 entsteht gerade ein vierter Ford Fiesta, der im Rookie Cup eingesetzt wird.

Das verstärkte Engagement ist kein Zufall. Ralf Glatzel selbst ist Fan des DTC und trägt das auch noch außen. „Wir finden im DTC eine super Basis für professionellen Motorsport vor. Gerade in diesem Jahr ist der Kalender unschlagbar und das Rahmenprogramm allererste Sahne – das ist sowohl für Fahrer als auch für Sponsoren absolut attraktiv“, so Glatzel. Das zeigt sich auch in der Verstärkung des Rookie-Engagements von Teamsponsor bruno banani, für das nun der neue Ford Fiesta ST für die Klasse Cupproduction entsteht.

Sein eigenes Auto hat Glatzel über den Winter ebenso optimiert. „Wir erwarten vor allem von den Clios bei uns in der Klasse starke Konkurrenz und mit den Minis ist sowieso jederzeit zu rechnen“, so Glatzel und ergänzt: „Nach der durchwachsenen Saison 2016 sind jetzt alle Zeichen auf Angriff gestellt und wir konnten schon in den beiden letzten Rennen 2016 zeigen, welches Potenzial in den Fiestas steckt. Darauf haben wir uns natürlich nicht ausgeruht! Für mich gibt es keine Alternative: Ich will den Titel 2017!“ 

In der neuen Saison überwiegt derzeit die Vorfreude – vor allem auf neue Strecken und die Zusammenarbeit mit dem Team und dem neuen Rookie. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber ich weiß, dass ich mich auf mein Team verlassen kann. Ein Testtag liegt schon hinter uns und die nächsten stehen in Oschersleben kurz bevor“, erklärt Glatzel, der bereits eine weitere Anfrage für ein Cupproduction-Auto vorliegen hat.

Quelle: DTC-Series/B-Marketing GmbH
LMS 12h RennenMit einem überlegenden Sieg und riesigem Vorsprung startete LMS-Engineering beim zwölf-Stunden-Rennen von Mugello erfolgreich in die neue Saison.

LMS Engineering dominierte mit dem Audi TTRS2 (#206, Peter Terting/Stefan Wieninger/Constantin Kletzer) die Klasse SP2 und gewann letztendlich mit zwölf Runden Vorsprung auf den Speedlover-Porsche 991 Cup (#84, Pierre-Yves Paque/Philippe Richard). „Das war ein Saisonauftakt nach Maß“, freute sich Andreas Lautner entsprechend über das Abschneiden in Italien. „Wir hatten nicht das kleinste technische Problem an unserem Auto“.

Rennergebnisse im Überblick!
Start 2014 Brn HomepageKnapp drei Wochen vor dem Saisonauftakt des DMV GT und Touring Car Cup in Hockenheim (17. und 18. April 2015) gibt es bereits eine tolles Starterfeld.

Über 30 Fahrzeuge sind bisher genannt.

Mit dieser Anzahl zu diesem Zeitpunkt dürfen wir natürlich zufrieden sein, so Organisator Ralph Monschauer. Und weiter: Es wird sehr wahrscheinlich noch das ein oder andere Fahrzeuge dazukommen, die bereits bei uns angefragt haben und sich noch einschreiben wollen.

Die 26. Saison der GT- und Tourenwagenserie, die in diesem Jahr wieder international ausgeschrieben wurde und auf attraktiven Rennstrecken startet, hat eine umfangreiche Zahl von Autos am Start. Insgesamt gibt es bisher zwölf verschiedene Hersteller.

Starterliste DMV GTC Hockenheim (17./18. April 2015)

„Coach McKansy“

Lamborghini Gallardo GT3

Alber Markus

Porsche 997 GT3

Becker Ullrich

Porsche 997 RSR

Bender Jürgen

Corvette GT3

Crow Jack

tba

Ellerbrock Oliver

Lamborghini Gallardo GT3

Frers Klaus Dieter

Ferrari 458 GT3

Frers Niklas

Artega GT

Friedrich Christopher

Porsche 997 GT3 Cup

Gläsel Christian

McLaren F1 GTR

Haggenmüller Dietmar

Audi R8 LMS ultra

Haid Bernd

Porsche 997 GT3 R

Hartmann Marcel / Krumbach André

Porsche 997 GT3 Cup

Herbeck Antonin

Pagani Zonda GR

James Jesse

Porsche 997 GT3 Cup

K. Fritz

Porsche 997 GT2

Kaulitz/Osterrieder

Saleen S7-R GT

Kierdorf Albert

Porsche 997 GT2

Kuismanen Pertti

Chrysler Viper GTS-R

Kunze Frank

Porsche 997 GT3 Cup

Langer Christof

Porsche 991 GT3 Cup

Langer Thomas

Porsche 991 GT3 Cup

Mamerow Peter

Porsche 996 RSR

Massot Pepe

Porsche 991 GT3 Cup

Nolte Georg

Ford GT GT3

Pfister Kai

Porsche 997 GT3 Cup

Schepperheyn Peter

Porsche 997 GT3 Cup

Schlager Jürgen

Porsche 993 GT2

Vogt Daniel

Porsche 997 GT3 Cup

Wager Hermann

BMW ALPINA B6 GT3

Weidt Suzanne

Audi R8 LMS ultra

Wolters Heinz-Bert

Porsche 911 GT3 R

IMG 4085 HomepageNach der sehr erfolgreichen Saison 2014 auf dem Audi TT RS (Platz 1 in der Klasse SP3T, Gesamtrang 9 in der VLN und Sieg in der Damenwertung), nimmt Daniela Schmid auch den ersten Lauf der Saison 2015, am 28. März 2015, mit dem bewährten Team und Fahrzeug in Angriff.
 
Der Audi TT RS mit seinen rund 365 PS und 450 Nm Drehmoment, bei einem Fahrzeuggewicht von nur 1.100 kg, gilt als das schnellste frontangetriebene Rennfahrzeuge und zählt somit, wie im vergangenen Jahr, zu den Sieganwärtern in der Klasse SP3T.
 
„Ich freue mich auf die kommende Saison und habe mir vorgenommen den Sieg in der Klassen- und Damenmeisterschaft zu verteidigen und mich in der Gesamtwertung der Meisterschaft weiter zu verbessern. Am kommenden Wochenende geht es endlich los und ich bin froh, dass ich wieder auf einem so konkurrenzfähigen Fahrzeug angreifen kann.“, so Daniela Schmid.


media 150323082505 HomepageRuben Zeltner freut sich auf den Start bei der Heim-Rallye Erzgebirge

Am 27. / 28. März starten Ruben und Petra Zeltner mit ihrem Porsche 911 GT3 bei der 52. ADMV Rallye Erzgebirge in die neue Saison der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM). Beim 1. Lauf der DRM im Saarland waren sie aus Zeit- und Budget-Gründen nicht am Start und sind froh, dass es jetzt auch für ihr Team bei der Heim-Rallye „Erze“ los geht.

Die amtierenden Deutschen Meister freuen sich auf den Kampf um die Titelverteidigung in dieser Saison, die viel Spannung durch interessante Gegner verspricht.  Im folgenden Interview äußert sich Ruben zu seinem ersten Saisoneinsatz.

Ruben, die ADMV Rallye Erzgebirge war im vergangenen Jahr der perfekte Einstand in die neue Rallyesaison. Du kannst also in diesem Jahr die Favoritenrolle hier nicht leugnen?
Natürlich gehören wir zum Favoritenkreis. Es gibt da aber ein paar Jungs, die uns sicher Paroli bieten werden! Allen voran Mark Wallenwein, den ich ich als größten Gegner einschätze!

Was reizt dich an der Erze besonders?
Die Erze war meine erste Rallye, die ich gefahren bin und habe gleich einen Gesamtsieg erreicht. Damit wird diese Rallye für mich immer etwas besonderes sein.
Auch sind die Fans im Erzgebirge etwas besonderes. Ich habe noch nie eine Region erlebt, die so rallyeverrückt ist!

Alle warten gespannt auf das Zebra mit Luftmengenbegrenzer. Wie waren denn die Ergebnisse auf dem Prüfstand?
Das Ergebnis war sehr ernüchternd für uns. Wir erreichen jetzt die im Reglement erlaubten 428 PS durch die Luftbegrenzerplatte bei Weitem nicht mehr. Uns fehlen somit zum Vorjahr ca. 20 PS und 30 Newtonmeter Drehmoment. Aber ich sehe das sportlich.
Das spornt mich umso mehr an. Ich muss jetzt einfach noch sauberer und konzentrierter fahren!

Wie schätzt Du die Leistungsfähigkeit der Konkurrenz im Vergleich zu deinem Hecktriebler ein?
Natürlich wird es in diesem Jahr extrem spannend, da richtig schnelle S2000 Fahrzeuge am Start sind. Ich glaube, wenn es trocken ist, können wir um den Gesamtsieg mitfahren. Bei Regen und den dementsprechend rutschigen Strecken wird es für uns schwierig werden.

Wie hast du dich auf die Saison 2015 vorbereitet. Gibt es etwas Neues aus dem Team?
Never change a winning team! Dementsprechend bleibt uns in unserem Team alles beim Alten.
Auto, Fahrer, Beifahrer und Servicecrew sind dieselben!

Was empfiehlst du deinen Zuschauern und Fans?
Das Highlight ist natürlich der Rundkurs Grünhain, wo wir im 6. Gang durch die Ortschaft knallen. Das muss man einfach gesehen haben!


NachwuchspilotenMotorsport XL berichtet über das aktuelle Nachwuchsprojekt des niederbayerischen Sperrdifferenzialherstellers

Frenchcars01Die  aktuelle März/April-Ausgabe des Performance French Cars Magazine feiert Manfred Schulte und seinen Citroen AX Super 1600 als King of the Hill.

Mit an Bord: ein sequentielles Getriebe und Sperrdifferenzial, sowie Antriebswellen von Drexler Motorsport aus Salzweg!











Schlager Jrgen Porsche HomepageGleich zweimal kann man in dieser Saison neben den Sprintrennen des DMV GT und Touring Car Cup (DMV GTC) auch bei Langstreckenrennen an den Start gehen.

Auf dem Red Bull Ring (22. bis 24. Mai 2015) und Lausitzring (14. bis 16. August 2015) werden die beiden Endurance-Rennen ausgetragen.

Der Zeitplan sieht jeweils ein 20 minütiges Qualifying vor und dann ein 60, bzw. 70-Minuten-Rennen, so Organisator Ralph Monschauer. Insgesamt können die Teilnehmer an diesen Rennwochenende dann fast dreieinhalb Stunden im Auto sitzen!

Weiterhin ist auch geplant bei den jeweiligen Rennwochenenden genügend Zeit für freie Testfahrten einzuräumen. Dann haben wir wirklich ein ideales Wochenende für die Teilnehmer, so nochmals Organisator Ralph Monschauer.
 
Die Saison im DMV GTC startet am 17./18. April 2015 auf dem Hockenheimring. Schon am Donnerstag, 16. April 2015, gibt es einen Testtag für die Teams, die ihre Autos für das Wochenende auf den besten Stand bringen können.
 
Termine DMV GTC 2015
17./18.04.2015 Hockenheimring
08./09.05.2015 Oschersleben
22.-24.05.2015 Red Bull Ring (AT) + Langstreckenrennen
03./04.07.2015 Hockenheimring
24./25.07.2015 Hockenheimring
14.-16.08.2015 Lausitzring + Langstreckenrennen
04./05.09.2015 Spa-Francorchamps (BE)
09./10.10.2015 Nürburgring
RckseiteMarco Wittmann: Erfolgreiche Nachwuchsförderung made by Drexler Motorsport

Schon seit Längerem setzt sich Drexler Motorsport für die Förderung und Weiterentwicklung von vielversprechenden Talenten im Motorsport ein. Zu den Erfolgen des Förderprogramms des niederbayerischen Sperrdifferenzialherstellers gehört auch der 25-jährige Fürther Marco Wittmann.

Schon 2009 unterstütze Drexler den Jungrennfahrer, als dieser gerade beim Team Mücke Motorsport in der Formel 3 Euroserie eingestiegen war - unter anderem mit eigenen Autogrammkarten (siehe unten).

In den beiden Folgejahren ließ Wittmann, damals mit dem Team Signature, mit dem jeweils zweiten Platz in der Gesamtwertung aufhorchen.

Seit 2013 fährt Wittmann nun in der DTM um den Sieg mit, auch das sehr erfolgreich: 2014 wurde er als Fahrer des BMW-Teams RMG mit 156 Punkten Gesamtsieger!




01 HomepageSenkyr Motorsport gibt offiziell die Teilnahme in der ADAC GT Masters Saison 2015 bekannt

Das Team um Teamchef Robert Senkyr geht mit einem BMW Z4 GT3 erstmalig in der Liga der Supersportwagen an den Start.

Mit dem 24- jährigen Jakub Knoll ist der erste Fahrer fix. Knoll ist amtierender Meister der FIA CEZ  Zone Championship. Bereits im Alter von 8 Jahren startete Jakub Knoll seine Rennfahrerkarriere und sammelte erste Erfahrungen im Autocross wo er 2001, 2005 und 2006 die Meisterschaft in seiner Klasse gewinnen konnte.

Über die Formel Renault 2.0, Renault Megane Cup und Lamborghini Supertrofeo kam er in den GT Sport wo er in 2014 auf einem Mercedes Benz SLS GT3 den FIA CEZ Zone Meistertitel einfahren konnte.

Mit technischer Unterstützung durch die BMW Motorsport GmbH, München, ist das Team gut gerüstet um ihr Potential im deutschen Championat aufzuzeigen. Mit seinen professionellen Auftritt wird das Team ein Highlight auf der Rennstrecke und im Fahrerlager sein.

Der zweite Fahrerplatz ist derzeit noch vakant, doch ist man sich sicher, dass unter den zahlreichen Bewerbungen in Kürze auch dieser bekannt gegeben werden kann.
Der Z4 GT3 steht nach neuer Folierung bereits in jungfräulichem weiß zum ersten Rollout bereit.

Das endgültige Renndesign für die Saison 2015 wird erst nach allen geführten Gesprächen mit  potentiellen Partner und Sponsoren festgelegt. Schon jetzt ist aber klar, dass die langjährigen Partner wie KW automotive, Drexler Motorsport, Ravenol und Schrick auch weiter das Team aus Brünn technisch unterstützen werden.

Sehr stolz ist das Team auf die neue Zusammenarbeit mit Race Navigator One, der bei allen ADAC GT Masters Rennen mit dabei sein wird und sich um die Auswertung der Daten kümmern wird.

„Wir sind ein kleines, hochmotiviertes Team mit viel Motorsporterfahrung welches sich  dem Wettbewerb in der GT Masters 2015 als fairer Partner stellen wird. Unseren Fahrern wollen wir  die besten Bedingungen bieten um gute Ergebnisse einzufahren. Wir sind auch noch völlig offen, mit weiteren Fahrern und Sponsoren zu sprechen, die Interesse hätten, an der Liga der der Supersportwagen teilzunehmen. Unser Team wird  unverändert parallel mit allen seinen BMW M3- Fahrzeugen und teilweise auch mit dem Z4 GT3  in der FIA Zone Mittel Europa Meisterschaft tätig werden, “ so Teamchef Robert Senkyr.
ZawotecFürstenfeld, März 2015. Der neue KTM GT4 von Reiter Engineering GmbH & Co KG und der KTM Sportcar GmbH steht schon in den Startlöchern und ist bereit für den Balance of Performance Test, der im März von der SRO angesetzt wurde.

Der reinrassige Sportwagen hat unterschiedliche Entwicklungsprozesse erfolgreich durchlaufen und ist bis auf kleine Abstimmungsarbeiten bereit für den Einsatz, so auch Reiter Engineering Inhaber Hans Reiter: „Wir stecken mitten im Endspurt und es sieht gut aus, dass wir unseren selbst gesteckten, äußerst engen Zeitplan beinahe exakt einhalten können.“

Das Team ZaWotec #sport wird mit dem KTM Boliden an sechs Rennwochenenden in der GT4 Serie starten. Nogaro (FRAU), Zandvoort (NED), Red Bull Ring (AT), Spa-Francorchamps (BE), Nürburgring (GER) und Misano (IT) sind die Stationen am diesjährigen GT4-Kalender.

Besonders zuversichtlich sieht Teamchef Mario Wolf (ZaWotec GmbH) den Start in die neue Saison, denn schon bereits seit 2009 ist das Team erfolgreicher Partner von KTM. Seit 2010 ist die ZaWotec GmbH aktiv im Renngeschehen mit dem KTM X-Bow vertreten. In den letzten Jahren konnten so durch ausreichend Professionalität und Know-How über 60 Podestplätze mit der Marke KTM eingefahren werden. Mit dem Kunden- wie auch Profi-Rennsport ist das Team rund um CEO Mario Wolf und CTO Thomas Fink bestens erfahren – jetzt betreten sie gemeinsam ein neues Terrain – die GT4 Meisterschaft.

Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Rennteam ZaWotec, der Firma Reiter und der Firma KTM geben allen drei Fahrern (Peter, Ebner/ Daniel, Uckermann/ Sascha, Halek) ein gutes Gefühl für ihren ersten Einsatz. Die explosive Mischung aus erfahrenen Rennhasen und aggressiven Rookies ist definitiv mehr als nur erfolgsversprechend.
2015 wird für alle Beteiligten eine fordernde aber bestimmt auch erkenntnisreiche Saison. Prognosen abzugeben ist an dieser Stelle nicht möglich, aber ein professionelles Team, viel technische Kompetenz und erfahrene Fahrer machen es möglich ganz vorne in der Wertung mitzufahren.
Start Rennen2 Hockenheim 03 HomepageDMV GT und Touring Car Cup-Starts in ganz Deutschland, auf dem Red Bull Ring und in Spa-Francorchamps

Der DMV GTC sieht sich als Breitensportserie und wird in dieser Saison auf allen vier permanenten Rennstrecken in Deutschland antreten. Neben Hockenheim wird man auch wieder in Oschersleben (alle MSC Stuttgart), Lausitzring (P9 Challenge) und auch auf dem Nürburgring GP-Kurs (RGB Saisonfinale) antreten.

Wir freuen uns auf die Rennen auf allen Strecken in Deutschland, so Organisator Ralph Monschauer. Und um den Stellenwert zu unterstreichen, wird es auch erstmals eine Sonderwertung innerhalb der Meisterschaft geben. Der Deutschland-Cup umfasst alle Rennen auf deutschen Rennstrecken. Immerhin sind das 12 von 16 Rennen. Das ist dann schon ein hartes Stück Arbeit wenn man diesen Cup gewinnen möchte, so nochmals Monschauer.

Aber auch die beiden anderen Rennwochenenden werden ein Highlight sein. Der Red Bull Ring ist für die Piloten noch einen Tick interessanter geworden, seitdem dort wieder Formel 1-Rennen stattfinden. Vier Wochen vor dem GP von Österreich (19. - 21. Juni 2015) gastiert man im Mai bei der Rundstreckentrophy von Leeb Event in der Steiermark.

Und über den belgischen Ardennen-Kurs von Spa-Francorchamps braucht man wahrscheinlich nichts mehr zu sagen. Das ist pure Tradition. Mit 7,004 km ist es der längste Kurs der Meisterschaft und bietet mit ihrem anspruchsvollen Layout jede Menge Action. Es geht rauf und runter. Die Eau Rouge z.B. gilt als legendärste Kurve der Welt und ist eine der Highspeed-Kurven der Strecke. Häufig wird das Fahren der steilen Kurve von den Fahrern mit Achterbahnfahren verglichen. Hier ist man im Rahmen der GT Open unterwegs.

Alles in allem also ein sehr ausgeglichener Rennkalender, der für jeden etwas bietet. Immerhin hat man drei Formel 1-Kurse (Hockenheim, Nürburgring, Spa) im Angebot und dazu jede Strecke, auf dem auch die Rennen des ADAC GT Masters ausgetragen werden.

Termine:
17./18.04.2015 Hockenheimring
08./09.05.2015 Oschersleben
22./23.05.2015 Red Bull Ring (AT)
03./04.07.2015 Hockenheimring
24./25.07.2015 Hockenheimring
14./15.08.2015 Lausitzring
04./05.09.2015 Spa-Francorchamps (BE)
09./10.10.2015 Nürburgring
Bereits am Qualifying-Tag zogen dunkle Wolken am Himmel auf, doch beim Zeittraining der Tourenwagenweltmeisterschaft blieb es trocken. Dennoch fehlte es nicht an Spannung. Franz Engstler, Teameigner und Rennfahrer, konnte seinen LIQUI MOLY BMW zunächst auf Position 12 platzieren und sich damit das Ticket für Q2 sichern. Doch in der letzten Runde wurde er von einem Mitstreiter um 0,02 Sekunden geschlagen und musste sich somit letztendlich mit Startposition 13 für Lauf 1 und 2 zufrieden geben. Am Renntag selbst regnete es ununterbrochen, so dass das Setup noch einmal geändert werden musste. Mit Spannung fieberte das gesamte LIQUI MOLY Team Engstler dem Start entgegen. Zunächst konnte sich Engstler gut behaupten, doch dann traten technische Probleme auf. Nach zwei weiteren Runden zwangen diese Engstler in die Box. Er wurde gesamt 19. Und bei den Privatfahrern belegte er Platz 11. In der Reparaturpause konnte die Crew das Problem beheben, so dass Engstler beim zweiten Lauf erneut an den Start gehen konnte. Hier konnte der Allgäuer zunächst mehrere Plätze gut machen, um eine Kollision zu vermeiden verlor er diese allerdings wieder und wurde letztendlich 13. im Gesamtstarterfeld und 5. bei den Privatfahrern. Sein Teamkollege Charles Kaki NG fuhr erstmals ein WTCC Rennen im Regen, er konnte sich gut den Streckenbedingungen anpassen und sah in beiden Läufen die schwarz-weiß karierte Zielflagge. Lauf 1 auf Position 7 und in Lauf 2 auf Position 9 bei den Privatfahrern.

Das nächste WTCC Rennen findet bereits 7.April statt. Und zwar unter der afrikanischen Sonne in Marokko.

2 Podestplätze für Christian Fischer in der ETCC

In der ETCC haben beiden Fahrer ihrer Feuertaufe mit Bravour bestanden. Insgesamt sind 36 Fahrer in der Tourenwageneuropameisterschaft gemeldet, Christian Fischer konnte im ersten Lauf bis zur letzten Runde auf Platz 3 fahren. Dann allerdings verlor er mit seinem BMW den Grip und dreht sich. Er hatte Glück und kam zurück auf die Strecke. Er konnte seinen Platz in seiner Klasse behaupten und wurde Dritter. Im zweiten Lauf lief es für den Schweizer ebenfalls sehr gut. Er wurde Zweiter und belegt damit aktuell Platz 2 in der Gesamtwertung. Sein Teamkollege Roland Hertner wurde im ersten Lauf Neunter und konnte sich im zweiten Lauf um eine Position verbessern. Der nächste ETCC Lauf findet im Rahmen der WTCC am Slovakia Ring am 29.April statt.
wiecherssport004Am vergangenen Wochenende startete die FIA World Touring Car Championship (Tourenwagen Weltmeisterschaft) im italienischen Monza in ihre neunte Saison.

Bevor das Team Wiechers Sport nach Monza reiste, stand am Mittwoch noch ein PR-Termin beim Seriensponsor Iveco in Turin an. Hier wurde die Meisterschaft und die aktuellen Fahrer der Saison 2013 offiziell vorgestellt. Im Anschluss reiste der gesamte WTCC Tross von Turin nach Monza.

Wiechers Sport Neuzugang Fredy Barth (Schweiz) konnte am Samstagmorgen erstmals mit seinem BMW 320 TC auf die Strecke im Königlichen Park von Monza und sich in den beiden freien Trainigssitzungen auf die Strecke einstimmen. Am Nachmittag gingen Barth und das Team gut vorbereitet in das Qualifying. Dieses verlief nicht wie geplant. In der Einführungsrunde kollidierte Fredy Barth unverschuldet mit einem Mitstreiter, dessen Fahrzeug nicht mehr weiterfahren konnte und somit eine Rotphase ausgelöst wurde. Barth konnte eigenständig zurück an die Wiechers Box fahren. Dort montierte die Crew einen neuen Satz Reifen, damit Barth einen zweiten Anlauf starten konnte. Barth konnte eine schnelle Runde verbuchen, musste dann jedoch mit einem Defekt am Auto als Spätfolge der vorherigen Kollision das Fahrzeug ebenfalls abstellen. Das Resultat Startplatz 20 von 24.

Zum Warm Up am Sonntagmorgen musste das Team nach über 14 Monaten erstmals wieder Regenreifen auf den BMW 320 TC montieren, hatte man doch in der vergangenen Saison stets bestes Wetter an den Rennstrecken.
Der Regen ließ nicht nach, so dass der Rennwagen auch zum Start von Rennen eins mit Regenreifen bestückt werden musste. Auf Grund des starken Regens entschied sich die Rennleitung für einen Start hinter dem Safety Car. Barth gelang ein guter Start und konnte gleich einige Plätze gut machen. Dann drehte sich Barth auf der nassen Strecke und musste dem Feld von hinten folgen. Der Wiechers Sport Pilot setzte zur Aufholjagd an und überholte Runde für Runde seine Mitstreiter ehe er am Schluss nach 12 Rennrunden auf Platz 10 über die Ziellinie fuhr und somit einen WM Punkt einfuhr. In der Privatfahrerwertung wurde er auf Platz 3 von 13 gewertet. Der Sieg ging an Yvan Muller, vor Tom Chilton und Alex MacDowall (alle Chevrolet).

Rennen zwei wurde ebenfalls auf Regenreifen gestartet, da der Regen noch stärker wurde. Fredy Barth gelang auch hier ein guter Start, wurde dann jedoch von einem Mitstreiter berührt und drehte sich mit seinem BMW. Er musste dem Feld erneut von hinten folgen, konnte am Ende aber auf Platz 14 ins Ziel fahren. In der Privatfahrerwertung wurde er auf Platz 6 gewertet. Der Sieg ging erneut an Yvan Muller vor Michel Nykjaer (beide Chevrolet) vor Gabriele Tarquini (Honda).

Im Anschluss an die beiden ersten Rennen des Jahres wurden der BMW 320 TC sowie das gesamte Equipment direkt verladen. Der LKW begann bereits am Montag seine lange Reise von Italien via Spanien nach Afrika. Vom 4. bis 7. April finden auf dem Straßenkurs von Marrakesch die Rennen 3 und 4 der Saison 2013 statt.
wiecherssport005Der 33-jährige Profirennfahrer Fredy Barth wird in dieser Saison für das deutsche Team Wiechers Sport in der FIA World Touring Car Champion in einem BMW 320 TC an den Start gehen.

Barth verfügt über reichlich WTCC Erfahrung, war er doch in den letzten Jahren stets in der FIA WTCC mit einem Seat aktiv. Am heutigen Mittwoch wurde das neue Design des BMW 320 TC auf dem Automobil Salon in Genf auf dem Stand von AutoScout24 (Stand Nr. 3029) der Öffentlichkeit vorgestellt. Interessierte können den BMW noch bis zum 17. März in Genf besichtigen.

Barth wird 10 von 12 Rennwochenenden hinter dem Steuer des Wiechers Sport Rennwagen sitzen. Auf Grund von Terminüberschreitungen und Vorbereitungen auf die 24h von Spa wird er die Rennen in Portugal und Brasilien nicht bestreiten. Hier steht das Team Wiechers Sport aber bereits mit potenziellen Fahrern in Kontakt.

Bereits am Montag und Dienstag saß Barth erstmals am Steuer seines neuen „Dienstwagen“. Barth und der Nienburger Rennstall testeten gemeinsam auf dem Slovakia Ring um sich für die neue Saison vorzubereiten. Das erste Rennen der Saison 2013 findet vom 22. bis 24. März auf der traditionsreichen Rennstrecke in Monza / Italien statt.

DREXLER - News & Events

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Mit der Einführung des neuen Ford Mustang GT 2019 bringt Ford einen Sportwagen mit 450 PS und besseren stabilität in Kurven auf den Markt.
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Neu im Sortiment: Sperre für Hyundai i30 N TCR

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Nachdem es zunächst nur Gerüchte waren, wurde es dann am Freitagmittag Realität. In dieser Saison wird es im Rahmen der DTM keine Formel 3 mehr geben.
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DREXLER AUTOMOTIVE JAHRESRÜCKBLICK 2018

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DREXLER AUTOMOTIVE

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