Oettl Austin18 FGlaenzel 8356Am kommenden Wochenende findet in Jerez de la Frontera / Spanien das erste Europarennen zur diesjährigen Motorrad Weltmeisterschaft statt.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing blieb in den ersten beiden Überseerennen punktelos. Erst beim Grand Prix der USA gelang dem 21-jährigen die Wende. In einem spannenden Rennen verfehlte er das Podium nur um 0,2 Sekunden und belegte den sechsten Rang.

Die 4,5 km lange Strecke in Andalusien ist allen WM Teilnehmern bestens vertraut. Auf keiner anderen Strecke werden mehr Testfahrten durchgeführt. Philipp gewann im Red Bull Moto GP Rookies Cup und in der Spanischen Meisterschaft bereits zwei Rennen auf der anspruchsvollen Strecke. Seine beste WM Platzierung war Rang zehn 2016. Beim vierten von 19 Grand Prix will der einzige Deutsche Teilnehmer in der Klasse Moto3, mit einen vorderen Punkterang seine Aufholjagd fortsetzen. Zur Zeit belegt der KTM Fahrer mit 10 Punkten den 14. Platz.

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 55
2. A. Canez / SPA / 48
3. M. Bezzecchi / ITA / 43
14. P. Öttl / GER / 10

Quelle: Öttl Motorsport
Arnold HH1 23Zum zweiten Rennwochenende (27. / 28. April 2018) reist der DMV GTC nach Frankreich. In Dijon werden die Rennen 3 und 4 ausgetragen. Dazu der zweite Lauf vom DUNLOP 60.

Bereits zum zweiten Mal ist man nach 2017 zu Gast im Burgund und sieht einen leichten Aufwärtstrend der Teilnehmerzahlen. „Wir erwarten um die 20 Fahrzeuge. Wie immer gibt es noch vorsichtige Teams, die abwarten. Aber wir können ja nicht nur Hockenheim und Nürbürgring oder Red Bull Ring fahren. Es gibt noch andere attraktive Strecken und Dijon gehört dazu. Ein Kurs, der richtig Spaß macht, dazu Boxen und viel Fahrtzeit“, so Organisator Ralph Monschauer.

Der Circuit Dijon-Prenois ist eine Berg-und-Talbahn mitten im Grünen. Die 3,8 Kilometer lange Strecke passt sich der hügeligen Landschaft an und umfasst einige blinde Passagen mit Senken und Kuppeln. Insgesamt gibt es Höhenunterschiede von bis zu 30 Metern.

Was die Qualität der Autos anbelagt, so braucht man sich beim zweiten Rennwochenende in Frankreich nicht zu verstecken. Das Meisterteam HCB-Rutronik Racing wird gleich mit vier Fahrzeugen vor Ort sein. Darunter auch die beiden Meisterschaftsführenden Kevin Arnold (Audi R8 LMS TCR) und Carrie Schreiner (Audi R8 LMS GT3). Tommy Tulpe kommt als amtierenden DUNLOP 60-Meister genauso mit einem Audi R8 LMS GT3 wie Evi Eizenhammer.

Und apropos Carrie Schreiner und Evi Eizenhammer. In Dijon werden gleich vier Frauen erwartet. Hinzu kommt noch Suzanne Weidt (Lamborghini Huracan GT3 – Spirit Race) und neu Sarah Toniutti. Sie wechselt sich im ANTeam (von Bruno Stucky in einem weiteren SLS) mit Urs Furter im Mercedes Benz SLS AMG GT3 in dieser Saison ab. „So können wir uns beide immer komplett auf das Rennwochenende konzentrieren und unterstützen den jeweils anderen mit seiner Hilfe“, erklärte der Schweizer Furter in Hockenheim.

Bei Spirit Race fährt jedoch nicht nur Suzanne Weidt, sondern noch zwei weitere Fahrzeuge. So ist Dietmar Haggenmüller mit dem Mercedes-AMG GT3 zu alter Stärke zurückgekehrt. „Wir haben im letzten Jahr viel ausprobiert und dabei einiges dazugelernt. Mittlerweile klappt es ganz gut“, so der Memminger, der von Uwe Alzen im Team unterstützt wird, dem es im DMV GTC und DUNLOP 60 sehr gut gefällt und der erneut im DUNLOP 60 antreten wird. Last but not least startet Jean-Luc Weidt wieder mit dem Audi R8 LMS GT4.

Schütz Motorsport war sehr erfolgreich beim Saisonauftakt in Hockenheim unterwegs und wird wieder mit zwei Autos um Punkte kämpfen. Zum einen der Bulgare Stanislav Dobrev im Mercedes-AMG GT3, der in seinem ersten GT3-Jahr Erfahrung sammeln soll. Zum anderen der Routinier Benni Hey im Porsche 991 GT3 R, der schon zu Beginn zeigte, dass mit ihm in diesem Jahr in der Meisterschaft zu rechnen ist.

Einen weiteren Mercedes-AMG GT3 setzt das Team équipe vitesse um die engagierte Familie Herbst ein. Hier startet Josef „Sepp“ Klüber erneut mit Kenneth Heyer. Auch Klüber gehört zu den pfeilschnellen Gentleman, die immer vorne mit dabei sind. Und Kenneth Heyer spricht für sich.

Ganz stark vertreten sind im Burgund auch die Cup-Porsche. Als Gaststarter sieht man erneut Christof Langer, der Dijon liebt und sich weiter auf seine Porsche Supercup-Saison vorbereitet. Er tritt mit einem Porsche 991 GT3 Cup an. Sein Bruder, Thomas Langer, wird ebenfalls mit einem Porsche 991 GT3 Cup fahren und mit Hilfe seines Teams Highspeed Racing weitere wichtige Punkte um die Meisterschaft holen wollen. Momentan liegt er mit Carrie Schreiner punktgleich auf Platz zwei. Auch Karlheinz Blessing machte in Hockenheim mit seinem 991er auf sich aufmerksam und man darf gespannt sein, wie er sich weiter im Team von GetSpeed Performance entwickelt.

Ein besonderes Augenmerk sollte man auf ein weiteres junges Talent legen. Luis Glania startet im Junior-Team von Dupré Motorsport und seine Zeiten im Porsche 991 GT3 Cup waren für den Saisonstart schon beachtlich. „Wir wollen Luis behutsam an die Sache ranführen und sind weiterhin auf der Suche nach einem zweiten Junior, der bei uns auch Gaststarts absolvieren kann“, so Christoph Dupré.

Alleinunterhalter in ihrer Klasse 5 werden Max Aschoff und sein Vater Robert sein. Doch auf dem kurvenreichen Kurs in Dijon dürfte ihr Praga R1 Turbo für Furore sorgen. Schon im letzten Jahr war das EDEKA Racing Team Aschoff schnell unterwegs.

Wer nach Dijon reist, der darf sich genauso auf eine neue Boxenanlage und verbesserte Infrakstruktur freuen, wie unendlich viel Fahrtzeit. Mit den sechs Stunden Test am Donnerstag und den knapp vier Stunden am Freitag und Samstag im offiziellen Teil, kommt man auf fast zehn Stunden in drei Tagen! Da lohnt sich der Weg allemal!

Zeitplan Dijon

DMV GTC
Freitag, 27.04.2018
09.00 - 09.30 Uhr Freies Fahren (30 Minuten)
11.20 - 11.40 Uhr 1. Zeittraining (20 Minuten)
Samstag, 28.04.2018
08.30 - 08.50 Uhr 2. Zeittraining (20 Minuten)
10.15 - 10.45 Uhr Rennen 1 (30 Minuten)
12.35 - 13.05 Uhr Rennen 2 (30 Minuten)

DUNLOP 60
Freitag, 27.04.2018
12.40 - 13.20 Uhr Zeittraining (40 Minuten)
16.45 - 17.45 Uhr Rennen (60 Minuten)

Quelle: Motorsport XL
 Austin18 FGlaenzel 7096Die ersten drei Läufe zur Motorrad Weltmeisterschaft 2018 fanden auf drei unterschiedlichen Kontinenten statt.

Vergangenes Wochenende ging es nach Nordamerika. Der Grand Prix der USA wird seit 2013 auf dem Circuit Of The Americas in Austin / Texas ausgetragen. Die Besonderheiten der 5,5 Kilometer sind der Höhenunterschied von 42 m, eine 1200 m lange Gerade und mit 20 Kurven die meisten im ganzen GP Kalender. Für die Fahrer ist es eine der anspruchsvollsten und körperlich anstrengendsten Strecken im 19 Rennen fassenden Kalender.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing hat sich nach dem unglücklichen Saisonbeginn eine Aufholjagd vorgenommen. Dementsprechend legte er in den drei Freien Trainings los und schloss diese auf dem siebten Rang ab. Nachdem es bis dorthin trocken war, gab es kurz vor dem Zeittraining einen leichten Regenschauer. Philipp kam mit den leicht feuchten Belag gut zurecht und schob sich zu Beginn auf Rang drei. Doch die Strecke trocknete schnell ab und der Ainringer kam als erster zum Reifenwechsel an die Box. Eine richtige Entscheidung. Der 21- jährige setzte sich gleich auf seiner ersten Runde an die Spitze und musste diese erst in den letzten Minuten abgeben. Philipp holte für den Endspurt nochmals neue Reifen und verbesserte sich wieder auf den zweiten Rang. Ein Fehler in seiner letzten Runde verhinderte eine weitere Verbesserung und der KTM Fahrer rutschte noch auf den elften Startplatz zurück.

Am Renntag war der Himmel wolkenlos und es herrschten beste Bedingungen. Im Rennen startete Philipp sehr gut, musste jedoch in der ersten Kurve einem gestürzten Motorrad ausweichen. Dennoch beendete er die Startrunde auf Rang elf. Der einzige Deutsche WM Pilot kämpfte sich bis Rennhalbzeit auf Rang vier nach vorne. Ständig weichselten die Positionen in der Spitzengruppe. Philipp war dabei nie schlechter als auf Rang sechs. In der letzten Runde spitzte sich der Kampf um das Podium zu. Eine halbe Runde vor Ende quetschte sich Philipp beim Anbremsen an die dritte Stelle. Doch leider wurde er bei diesem Manöver nach außen abgedrängt und verlor drei Positionen. Bis zur Ziellinie konnte er nicht mehr kontern und holte sich mit Platz sechs seine ersten WM Zähler. Dabei verpasste er das Podium nur um 0,2 Sekunden.

In zwei Wochen kehrt die Motorrad WM nach Europa zurück. In Jerez de la Frontera findet der Grand Prix von Spanien statt.
 
Philipp Öttl nach dem Rennen:
„Das Wochenende in Austin hat uns wieder in die richtige Bahn gebracht. Wir waren in allen Trainings konkurrenzfähig. Nur Details haben im Zeittraining und im Rennen zum ganz tollen Ergebnis nicht gepasst. Diese will ich noch optimieren. Dann können wir in Jerez unsere Aufholjagd weiter fortsetzen“

Ergebnisse:
1. Jorge Martin / SPA / Honda / 39`12.86
2. Enia Bastianini / ITA / Honda / 1.45
3. Marco Bezzecchi / ITA / KTM / 4.11
6. Philipp Öttl / GER / KTM / 4.37

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 55
2. A. Canez / SPA / 48
3. M. Bezzecchi / ITA / 43
14. P. Öttl / GER / 10

Quelle: Öttl Motorsport
HP Racing Int 02Am Wochenende startete die ADAC TCR Germany in ihre dritte Saison. Fast schon traditionell fand der Auftakt in der Motorsport Arena in Oschersleben statt.

30 Fahrer, sieben Marken mit 350 PS starken Tourenwagen und mittendrin das Team HP Racing International.

Obwohl die Mannschaft rund um Teamchef Tobias Niederberger nicht genau wusste, wo man nach dem Markenwechsel im Starterfeld stehen würde, hat sich nach den freien Trainings gezeigt, dass der Opel Astra TCR absolut konkurrenzfähig ist.

Trotz widrigen Bedingungen im Qualifying kamen Proczyk und Wankmüller, der zum ersten Mal in seiner Karriere mit einem Tourenwagen auf nasser Strecke unterwegs war, gut zurecht und erreichten beide das zweite Qualifying. Mit den Startplätzen 3 und 5 legten die beiden den Grundstein für das erste Rennen, das zu einem vollen Erfolg für das HP Racing International-Team wurde.

Zum Ersten gelang dem Österreicher Hari Proczyk ein Traumeinstand in die neue Saison. Er sicherte sich gleich im ersten Rennen seinen insgesamt vierten Sieg in der ADAC TCR Germany.

Zum Zweiten die perfekte Renn-Performance des Youngster Luke Wankmüller aus Keltern. Er zeigte in seinem ersten TCR-Rennen keine Nervosität, fuhr abgebrüht und belegte den starken 6. Gesamtrang. Damit gewann er überlegen die Rookie-Wertung und konnte am Podest mit seinem Teamkollegen Proczyk diesen Erfolg in vollen Zügen genießen. Sieger Proczyk: “Ich bin absolut zufrieden. Aber ich freue mich fast noch mehr für Luke. Was der Junge mit seinen 16 Jahren macht, ist in so einem Feld schlicht sensationell und herausragend“.

Das zweite Rennen wurde von den Startplätzen 8 bzw. 6 in Angriff genommen. Bereits in Runde eins kam es vor den beiden zu einem Unfall an dem mehrere Autos beteiligt waren und zu einem Rennabbruch führte. Proczyk und Wankmüller hatten dabei Glück und konnten mit leichten Blechschäden diesem Tumult ausweichen. Nach einem Neustart und verkürzter Renndistanz wurde Proczyk auf Rang 6 und Wankmüller auf Rang 9 abgewunken. Einen Premierensieg feierte der Honda Civic-Pilot Mike Halder. Für Wankmüller bedeutete dies erneut den Sieg in der Rookie-Wertung und freute sich, die maximale Punkteausbeute aus Oschersleben mitzunehmen. „Es war ein perfekter Start. Ich hätte nicht gedacht, dass es auf Anhieb so gut läuft“, so ein strahlender Wankmüller.

Sozusagen ein Auftakt nach Maß für das neue Team HP Racing International. Mitverantwortlich für diesen Erfolg ist auch die Unterstützung und Zusammenarbeit mit Kissling Motorsport.

Sowohl in Fahrer,- Rookie,- und Teamwertung lacht man von der Spitze und freut sich schon auf die nächsten Rennen in zwei Wochen in Most (CZE).

Quelle: HP Racing
Fotoquelle: HP Racing International
Schreiner HH1 011Das Duo Carrie Schreiner/Fabian Plentz gewannen im Audi R8 LMS GT3 den Saisonauftakt des DUNLOP 60 in Hockenheim.

Nach 28 Runden auf dem Hockenheimring fiel die Zielflagge im DUNLOP 60: Carrie Schreiner sicherte sich gemeinsam mit Fabian Plentz im HCB-Rutronik-Audi R8 mit der Startnummer 8 den Gesamtsieg im Einstunden-Rennen. Fabian Plentz musste auf dem Siegerpodium einen Spagat hinlegen. Denn als Partner von Tommy Tulpe sicherte er sich in einem weiteren HCB-Rutronik-Audi R8 auch den dritten Gesamtrang. Im Sandwich der Zehnzylinder-GT3-Sportcoupés aus Ingolstadt platzierte "Benni Hey" den Porsche 991 GT3 R von Schütz Motorsport als hervorragender Zweiter. Uwe Alzen und Suzanne Weidt belegten im Lamborghini Huracan GT3 als zweitbestes Mixed-Team den fünften Gesamtrang.

Zwar ließ der Starkregen in der Stunde vor dem Rennstart des DUNLOP 60 deutlich nach, aber es kam nicht ausreichend Wind auf, um den Asphalt des Hockenheimrings gänzlich abtrocknen zu lassen. Auf nach wie vor rutschigem Geläuf war das Feingefühl der Fahrerinnen und Fahrer gefragt.

Gleich zwei Rennladies waren in den ersten zwei Startreihen zu finden: Ganz vorne rechts in der Startaufstellung bezogen Suzanne Weidt und Uwe Alzen im Lamborghini Huracan GT3 (1:56.443 Minuten) die Pole Position der Trainingsbesten. Im Italo-Boliden in den charakteristischen Farben Weiß und Pink startete Suzanne Weidt ins 60-Minuten-Rennen – und sah sich gleich nach der Startfreigabe in die Gischt der beiden HCB-Rutronik-Audi aus der zweiten Startreihe zurückversetzt.

Benni Hey nutzte ebenfalls den konzeptionell bedingten Traktionsvorteil seines Porsche und stürmte an Suzanne Weidt vorbei. Auch Stanislav Dobrev und Jaap van Lagen im Schütz-Mercedes-AMG GT3 konnten ihren Platz in der ersten Startreihe nur bedingt umsetzen. Der Niederländer und der Bulgare, im ersten Qualifying der DUNLOP 60 an dritter Gesamtposition, fielen in eine hart umkämpfte Gruppe hinter dem Führungstrio zurück.

Aus der Startrunde zurückgekehrt, hatten Fabian Plentz und Tommy Tulpe mit der Startnummer 1 als amtierende Meister bereits einen großen Abstand zwischen sich und ihre Verfolger gelegt. An zweiter Stelle etablierten sich nun ihre Rennstall-Kollegin Carrie Schreiner, im zweiten Rennabschnitt ebenfalls unterstützt durch Fabian Plentz. Solist "Benni Hey" schien im Porsche Boden gutmachen zu können, passierte die 19-Jährige aus Völklingen im Saarland freilich nie.

Überraschend stark unterwegs: der Zillertaler Alois Rieder mit einem weiteren Porsche 911 GT3 R, im Gegensatz zum Schütz-Porsche von Benni Hey freilich ein Fahrzeug der älteren Generation 997 zugehörig. Für FIA-GT3-Rennwagen der ersten Generation - das gilt auch für die Audi R8 LMS ultra ab Modelljahrgang 2009 – wird innerhalb des DUNLOP 60 eine eigene Wertung ausgeschrieben.

Auf dem Vormarsch nach vorn: Kenneth Heyer, Sohn der Tourenwagen-Legende Hans Heyer, im Mercedes-AMG GT3 der équipe vitesse. Zusammen mit Josef Klüber arbeitete er sich im Paarlauf mit den Markenkollegen van Lagen und Dobrev bis an die vierte Stelle nach vorn. Dort war dann freilich Endstation: Die beiden Audi R8 LMS GT3 und der Porsche 991 GT3 R waren uneinholbar.

Nach den obligatorischen Boxenstopps zur Rennhalbzeit änderte sich jedoch die Reihenfolge innerhalb des Spitzentrios. Startfahrer und Spitzenreiter Fabian Plentz übergab den R8 an Tommy Tulpe. Carrie Schreiner wechselte ihrerseits an – Fabian Plentz, der seinen Rhythmus beibehielt und sofort in Führung ging. Tommy Tulpe hingegen benötigte zwei Runden, ehe er sich warmgefahren hatte. Dies nutzte Benni Hey, um den zweiten Platz zu erobern und bis ins Ziel zu verteidigen.

Schlussfahrer Plentz griff Carrie Schreiners gute Vorarbeit auf und blieb bis zum Fallen der Zielflagge nach 28 Runden in Front, gefolgt von Benni Hey" und Tommy Tulpe.

Uwe Alzen, zur Rennmitte in den Lamborghini Huracan mit Startnummer 77 eingestiegen, ließ in 1:56.903 Minuten die zweitschnellste Rundenzeit notieren und sicherte für sich sowie Suzanne Weidt den fünften Rang. Schneller war in 1:55.709 Minuten nur Kenneth Heyer als Gesamtvierter unterwegs.

Einen guten Eindruck hinterließ als Gesamtachter der Youngster im Starterfeld, Luis Glania, mit dem Porsche 991 GT3 Cup von Claus und Christoph Dupré aus Schiffweiler. Das Juniorteam von Dupré Motorsport gibt dem Aufsteiger aus dem Kartsport und Mitjet-Silhouetten-Tourenwagen in dieser Saison eine Chance, sich im schnellsten Markenpokal-Rennsportwagen zu bewähren. Vor dem Duo Thomas Langer/Rainer Noller gewann der Dupré-Porsche die Klasse 3.

In der Klasse 6 setzte sich Kevin Arnold im TCR-Audi vor Roland Hertner im TCR-Golf durch. Jean-Luc Weidt/Dietmar Haggenmüller kamen im GT4-Audi auf Platz drei.

Schnell unterwegs aber mit Boxenstopp-Fehler ohne Chance war Jaap van Lagen, der im Mercedes-AMG GT3 das Cockpit mit dem Bulgaren Stanislav Dobrev teilte. Am Ende wurden sie Achte.

Bereits in 14 Tagen, am 27. April 2018, findet auf dem französischen Circuit Dijon-Prénois die zweite Einstunden-Prüfung des DUNLOP 60 statt.

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

DUNLOP 60 Termine 2018
13.04.2018 Hockenheim
27.04.2018 Dijon (F)
18.05.-19.05.2018 Red Bull Ring (A)
08.06.2018 Nürburgring
29.06.2018 Monza (I)
27.07.2018 Hockenheim
31.08.2018 Zolder (B)
05.10.2018 Hockenheim

Über DUNLOP 60
Bei jedem Rennwochenende DMV GTC gibt es auch das 60 Minuten-Rennen DUNLOP 60. Die Startaufstellung bestimmt ein 30 bis 40-minütiges Zeittraining. Gefahren werden kann alleine oder zu zweit. Zwischen der 25. und 35. Minute erfolgt ein Pflichtboxenstopp. Eine Einschreibung ist nicht notwendig.

Quelle: Motorsport XL
Start R2 HH1Mit über 30 Fahrzeugen erlebten die Fans einen starken Saisonauftakt des DMV GTC auf dem Hockenheim (13./14. April 2018). Mit Ronny C’Rock und Carrie Schreiner konnten zwei Audi-Piloten jeweils einen Sieg holen.

Für Aufsehen erregte Carrie Schreiner (HCB-Rutronik Racing) in den Zeittrainings-Sitzungen. Sowohl für Rennen 1, als auch zu Rennen 2 holte sie sich souverän die Pole Position. Daneben stand in der Startaufstellung für Rennen 1 der Porsche 991 GT3 R von Benni Hey (Schütz Motorsport). Antonin Herrbeck fuhr in Rennen 2 im Pagani Zonda GR in die erste Startreihe neben Carrie Schreiner.

Die Saarländerin münzte die beste Startposition konsequent um und ging sofort in Führung, doch in ihren Rückspiegeln zeigte sich schon bald Kenneth Heyer. Der GT-Spezialist aus dem niederrheinischen Viersen machte mit dem Mercedes-AMG GT3 der équipe Vitesse, vom zehnten Startplatz kommend, einen mächtigen Satz nach vorne. Carrie Schreiner konnte sich dem Druck des Routiniers nicht all zu lange widersetzen. Die Konsequenz: Ein Führungswechsel. Mit dem Berliner Ronny C' Rock war hinter ihr ein weiterer Mitfavorit auf dem Vormarsch. Schließlich passierte der Hauptstädter im Montaplast-Audi R8 LMS von Land Motorsport nicht nur seine Markengefährtin, sondern auch Kenneth Heyer. In Anwesenheit seines prominenten Vaters, der Tourenwagen-Legende Hans Heyer, gab dieser sich nach 16 Rennrunden mit dem zweiten Platz zufrieden.

Benni Hey agierte nicht mehr ganz so überlegen wie noch am Vortag im Regen. Der Langstrecken-erfahrene Pilot aus Meiningen kam auf dem fünften Gesamtrang ins Ziel. Vor ihm lief Antonin Herbeck mit dem roten Pagani Zonda auf Platz vier ein. Für eine Überraschung sorgte Lars Pergande im BMW Z4 GT3. Der Achtzylinder-Frontmotor-Bolide mit dem infernalischen Ansauggeräusch wurde von Michael Bartels und seinem Vita4One Racing-Team hervorragend vorbereitet. Mit Martin Zander (Twin-Busch Motorsport) und Tommy Tulpe (HCB-Rutronik Racing) folgten zwei weitere Audi-Kunden auf den Plätzen sieben und acht. Mit Markus Alber (Chevrolet Corvette Z 06R) sowie Max Aschoff (Praga R1 Turbo) komplettierten exotische Sportcoupés die ersten zehn Positionen des Gesamtklassements.

In der Klasse 3 der Cup-Porsche konnte sich der Saarländer Christoph Dupré durchsetzen. In dieser Saison setzt das Team Dupré Motorsport, das in diesem Jahr sein 50-Jähriges Jubiläum feiert, ein Junior-Team ein. Trotz einiger vielversprechender Kandidaten, konnte man nur einen Fahrer zum Auftakt finden. Luis Glania (Unna) zeigte eine vielversprechende Leistung, musste aufgrund von vermeintlichem Überschreiten der zulässigen Lautstärke jedoch vorzeitig an die Box. Sein Teamkollege Christoph Dupré zeigte im zweiten 991er mit dem Sieg, dass weiterhin mit ihm zu rechnen ist: „ Wir sind natürlich weiter auf der Suche nach einem Youngster. Das muss erst einmal anlaufen und ich bin sicher, das wir noch Fahrer im Lauf der Saison finden“, so der Routinier. Und zur Lautstärke: „Ich bin mir nicht sicher, ob man überhaupt feststellen konnte, wer zu laut war, da wir im Pulk fuhren.“ Zweiter wurde überraschend der Bulgare Georgi Donchev (Schütz Motorsport), vor dem Russen Stanislav Minsky vom Team race:pro, das von Mark Wallenwein eingesetzt wird. Thomas Langer wurde Vierter.

In der Klasse 6 starteten GT4 und TCR-Fahrzeuge gemeinsam. Nach 15 Runden jubelte Kevin Arnold (HCB-Rutronik Racing) mit seinem Audi RS3 LMS TCR. Zweiter wurde mit Roland Hernter ein alter Bekannter aus dem Tourenwagensport, der mit einem VW Golf GTI TCR (Highspeed Racing) antrat. Bester GT4 wurde Jean-Luc Weidt (Spirit Race) vor Jürgen Marschlich (SPS automotive performance), die beide mit einem Audi R8 LMS GT4 in die Rennen gingen.

Rennen 2 am Nachmittag war dann sichere Beute für Carrie Schreiner. Nach ihrer Pole sah es nur kurz nach einem Porsche-Triumph aus. Zwar griff Benni Hey auf den ersten Metern resolut nach der Führung, doch zum Sieg sollte es nicht reichen. Mit der nachrückenden Carrie Schreiner, formatfüllend in seinen Rückspiegeln, gab er sich mit dem sicheren zweiten Rang zufrieden. Die Nachwuchspilotin eroberte den ersten Platz und ließ sich diesen nie wieder entreißen. Mit 1:40,742 Minuten notierte sie nebenbei noch die schnellste Rennrunde – und natürlich sicherte sie sich auch die bemerkenswert hochkarätig besetzte Damenwertung, die innerhalb des DMV GTC neben zahlreichen anderen Sonderklassements zur Ausschreibung kommt. Kurzum: Für Carrie Schreiner war es ein Saisonauftakt nach Maß. „Danke an mein HCB-Rutronik Racing Team für den tollen Job. Vor allem meine starke Performance im Regen hat sicherlich nicht jeder erwartet. Da haben sich einige schon die Augen gerieben! Bereits in zwei Wochen geht es in Dijon schon weiter und dort möchte ich meine Leistungen bestätigen.“

Hinter Benni Hey etablierte sich Lars Pergande als Gesamtdritter. „Ein Saisonauftakt wie man ihn sich wünscht“, so Pergande. „Wir konnten gleich fünf Pokale gewinnen. In beiden Läufen gewannen wir die ProAm-Wertung, dazu die GT3 Classics-Wertung für GT3 der ersten Generation mit zwei Siegen. Und letztlich den Pokal für Gesamtplatz drei in Rennen 2.“ Da Pergande allerdings nicht eingeschrieben ist, konnte er die vielen Punkte nicht gutschreiben lassen. „Das ist in diesem Jahr schade für Lars. Er könnte ein wichtiges Wort in einigen Wertungen mitreden. Punkte erhalten im DMV GTC nur eingeschriebene Piloten“, so Serienorganisator Ralph Monschauer.

Vierter wurde ein furios fahrender Max Aschoff im Praga R1 Turbo (EDEKA Racing Team Aschoff), der vielleicht noch näher rangekommen wäre: „Ich war schnell unterwegs und holte auf, doch das Rennen war ein wenig zu kurz“, so der Student, der vor Josef Klüber (Mercedes-AMG GT3) den Zielstrich überquerte.

In der Klasse 3 war Christoph Dupré erneut siegreich. Diesmal im Auto des Junior-Teams. Dahinter Stanisvlav Minsky vor einem starken Karlheinz Blessing (Getspeed Performance) im Martini-farbenen 911 GT3 Cup. Thomas Langer wurde erneut Vierter, profitierte mit Punkten aben von den Gastartern vor ihm.

Einen Doppelsieg holte sich auch Kevin Arnold im TCR, der wiederum vor Roland Hertner gewann. Und auch Jean-Luc Weidt wiederholte seinen Triumph vor Jürgen Marschlich im Audi GT4.

Dazu gab es noch die oben erwähnte Classics-Wertung innerhalb der GT3-Klasse. Hier nahm Lars Pergande zweimal den Ehrenpreis für Platz eins entgegen, während sich der Albstädter Markus Alber über Position 2 mit der Chevrolet Corvette Z.06R im Design eines Zebras freute. Stilecht brachte der Bayer denn auch ein soiches Tier, aufgeblasen und auf ein Miniaturformat reduziert, zur Siegerehrung mit. Dritter im Reigen der Klassiker: Bruno Stucky aus der Schweiz mit einem Flügeltürer-Mercedes-Benz SLS der ersten GT3-Generation. "Ich bin natürlich sehr zufrieden mit meinem Ergebnis", so der Milch-Unternehmer aus der französischen Schweiz.

In der Gesamtmeisterschaft führt nach zwei Rennen DMV GTC Kevin Arnold mit 50 Punkten für seine zwei Klassensiege. Dahinter Carrie Schreiner und Thomas Langer mit jeweils 40 Zählern. Weiter geht’s am 27./28. April in Dijon.

DMV GTC / DUNLOP 60 Termine 2018
13.04.-14.04.2018 Hockenheim
27.04.-28.04.2018 Dijon (F)
18.05.-19.05.2018 Red Bull Ring (A)
08.06.-09.06.2018 Nürburgring
29.06.-30.06.2018 Monza (I)
27.07.-28.07.2018 Hockenheim
31.08.-01.09.2018 Zolder (B)
05.10.-06.10.2018 Hockenheim

Quelle: Motorsport XL
ct 650x433 db65 afr pokale hockenheim april 2018 244 Für Titelverteidiger Sandro Zeller (Jo Zeller Racing)hat die Saison im REMUS Formel Pokal in Hockenheim erfolgreich begonnen. Der Formel 3-Pilot aus der Schweiz wurde in beiden Sprintrennen seiner Favoritenrolle gerecht und der Hockenheimring erwies sich für Ihn erneut als erfolgreiches Pflaster. Nach einem total verregneten Qualifreitag spielte Sandro Zeller am Rennsamstag bei trockenen Bedingungen seine ganze Routine aus. Lediglich Kurt Böhlen (Franz Wöss Racing) hatte im Qualifying seinem Landsmann Paroli bieten können.

Im ersten Rennen ließ Sandro Zeller am Siegeswillen überhaupt keine Zweifel aufkommen. Kurt Böhlen gelang neben Zeller aus der ersten Reihe ein furioser Start. Zeller gab jedoch keinen Meter preis und machte sich vorzeitig aus dem Staub, gefolgt von Böhlen. Hinter dem Duo entwickelte sich ein toller Fight mit Andrea Cola (Monolite Racing), Philipp Regensperger und Marcel Tobler (Jo Zeller Racing). Zur Rennmitte in Runde sieben gab es einen unerwarteten Rennabbruch. Andrea Cola hatte über mehrere Runden die schwarze Flagge ignoriert. Den von der Rennleitung neu angesetzten Re-Start hinter dem Safety Car gewann Sandro Zeller, der sich sofort einen Vorsprung erarbeitete und dem ersten Saisonsieg entgegenfuhr. Philipp Regensperger kam mit 7,391 Sekunden Rückstand als Zweiter über die Ziellinie vor dem dahinter lauernden Marcel Tobler, der mit Rang drei Kurt Böhlen vom Podest verdrängen konnte.

Im 2.Lauf setzte zu Beginn der 16-Rundenhatz Kurt Böhlen Pole-Setter Sandro Zeller unter Druck. Zeller wehrte alle Attacken ab und fuhr seinen zweiten Sieg am Wochenende nach Hause. Kurt Böhlen musste sich im Ziel um 6,421 Sekunden geschlagen geben. Dahinter klaffte eine Lücke bis zum Drittplatzierten Marcel Tobler. Er hielt Philipp Regensperger in Schach und kletterte im Gesamtklassement mit aufs Podium. In der Formel Renault feierte Hartmut Bertsch einen Doppelsieg. Bertsch fuhr in beiden Rennen bravourös und setzte sich jeweils gegen Stephan Glaser und Neueinsteiger Florian Münger durch. Für Sandro Zeller zeigte sich der Saisonauftakt in allen Belangen mehr als erfolgreich. Gleich in vier Wertungen räumte der Schweizer die Pokale ab. Nicht nur in der Gesamtwertung zum REMUS Formel Pokal holte er die vollen Punkte. Auch in der Formel 3-Trophy-Wertung, dem Drexler automotive Formel 3 Cup und im HORAG SWISS Formel Cup stand Sandro Zeller ganz oben auf dem Podest. Die Konkurrenz ist gewarnt. Sandro Zeller hat die Favoritenrolle für die diesjährige Saison schon frühzeitig übernommen.

Presse: REMUS Formel Pokal
2018 PCCD 01 BK2 3421Ungewöhnlich früh ist der schnellste deutsche Markenpokal in die Saison 2018 gestartet. Während der Carrera Cup in den Jahren zuvor stets im Mai die Motoren startete, war das Team um Christoph Huber dieses Jahr bereits Mitte April zu einem zusätzlichen Test am Donnerstag vor der ersten Runde der Saison nach Oschersleben aufgebrochen.

Wie ein Großteil der Teams in der Meisterschaft nutze auch Raceunion die Test-Sessions für weitere Feinabstimmungen bevor am Freitag mit dem Freien Training der erste offizielle Schlagabtausch anstand. Bei wechselhaft regnerischem Wetter waren die Raceunion-Piloten Henric Skoog (Schweden), Igor Walilko (Polen), Richard Wagner und Lukas Ertl (beide Deutschland) gefordert, um eine ideale Ausgangslage für die Zeitenjagd im Qualifying zu sichern. Am Ende waren die Top-10 innerhalb von 1,2 Sekunden!

Igor Walilko: "Ich bin durchaus zufrieden mit dem Ergebnis im Freien Training. Platz 4 ist eine Position auf die wir aufbauen können - Schade, dass ich auf Grund der roten Flagge auf dem neuen Satz Reifen das Limit nicht mehr austesten konnte." 

Auch im Qualifying am Freitag waren die Bedingungen in der Magdeburger Börde schwierig, mehrere Piloten fanden sich nach der Start-Ziel-Geraden im Kiesbett wieder und verpassten den richtigen Bremspunkt. Mit den beiden Top-10 Ergebnissen für die Rennen vom Schweden Skoog (P5 Rennen 1 & P6 Rennen 2) und Igor Walilko (vierte bzw. fünfte Startreihe) waren sowohl die Fahrer als auch Christoph Huber zufrieden, obwohl der Teamchef anmerkte, dass auch eine höhere Startposition durchaus im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Richard Wagner und Lukas Ertl mussten in ihrem ersten Qualifying in einem Porsche GT3 Cup (991) noch etwas Lehrgeld zahlen, deuteten aber an, dass im Laufe der Saison nach ein paar mehr Kilometern hinter dem Steuer durchaus mit ihnen zu rechnen ist.

Lukas Ertl: "Es war schon schwierig bei den Verhältnissen auf der Strecke, aber ich bin zufrieden mit den Startplätze für die Rennen nach meinem ersten Qualifying am Steuer eines Porsche GT3 Cup. Ziel ist es jetzt in den Rennen möglichst viele Plätze gut zu machen!

Rennen 1
Henric Skoog         P5     +00:12,098s     1:28.765
Igor Walilko            P7     +00:14,231s     1:28.830
Richard Wagner     P21   +00:57,133s     1:29.847
Lukas Ertl               P26   +01:15,518s     1:29.079

Richard Wagner: "Ich hatte nicht den besten Start. Ich konnte die Startampel nur schwer sehen und habe mich daher an meinem Vordermann orientiert. Im Rennen hatte ich dann eine gute Pace und konnte sechs Positionen gewinnen bevor ich dann leider nach einem Fehler wieder ein bisschen zurück gefallen bin." 

Rennen 2
Henric Skoog         P5     +00:11,631s     1:28.083
Lukas Ertl               P17   +00:26,218s     1:28.676
Igor Walilko            P18    +00:28,949s    1:28.700
Richard Wagner     P21   +00:47,638s     1:29.556

Henric Skoog: "Ich bin zu aller erst natürlich erst einmal glücklich über den gelungenen Saisonstart und die guten Ergebnisse in beiden Rennen. Wir haben jedoch auch noch etwas Arbeit vor uns, denn mir fehlte noch die Pace, um in der Spitzengruppe mitgehen zu können."

Fazit von Teacmchef Christoph Huber: "Der Samstag war von allen Fahrern sehr gut, gerade Skoog und Walilko haben eine beeindruckende Leistung abgerufen. Bei Wagner und Ertl war es dieses Wochenende eher noch ein Leistungstest unter Wettbewerbsbedingungen. Die nächsten Wochen werden jetzt wichtig sein um perfekt vorbereitet an den Red Bull Ring zu kommen. Ertl hat sich jedoch im ersten Rennen ohne ABS gut geschlagen und auch Wagner konnte die Pace von zum Beispiel Lautenschlager, der deutlich mehr GT-Erfahrung hat, mitgehen. Die Stimmung ist gut und alle Autos haben das Wochenende unbeschadet überstanden."

Endurance-Abteilung holt dritten Platz in der Klasse im Nürburgring 24 Stunden Qualirennen
Während das Carrera Cup Team in Oschersleben um Punkte gekämpfte, war die Endurance Abteilung um Alex Autumn und Co-Fahrer Marc Hennerici beim 6-Stunden Qualifikationsrennen zu den Zurich 24 Stunden Nürburgring am Start. In dem legendärem Raceunion-Porsche GT3 Cup (997) mit der Startnummer 52 sicherte sich das Duo den dritten Platz in der SP7 Klasse und den 29. Gesamtrang.

Quelle: Raceunion
OETTL fweisse 03f0972Am kommenden Wochenende geht es mit dem Grand Prix der USA in die nächste Runde der Motorrad Weltmeisterschaft. Seit 2013 findet das Rennen der USA auf dem 2012 neu erbauten Circuit Of The Americas in Austin / Texas statt.
 
Die 5,5 Kilometer lange Strecke bietet Platz für 120.000 Fans. Die Besonderheiten sind der Höhenunterschied von 42 m, eine 1200 m lange Gerade und mit 20 Kurven die meisten im ganzen GP Kalender. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing begeisterte 2016 mit seiner ersten Pole Position und einen vierten Rang im Rennen. Im Vorjahr gelang ihm nach einer Aufholjagd Rang neun.
 
Philipp Öttl:
„Die Strecke in Austin, mit den vielen Richtungswechsel, harten Bremszonen und den großen Höhenunterschieden ist die körperlich anstrengendste Strecke im Kalender. Nach den unglücklichen Saisonbeginn möchte ich in Austin natürlich meine ersten Saisonpunkte holen. Ich hoffe uns gelingt in Texas die Wende zu eine guten Saison.“

WM Stand:
1. A. Canet / SPA / 40
2. J. Martin / SPA / 30
3. M. Bezzecchi / ITA / 27

Quelle: Öttl Motorsport
IMG 8115Neben der Ausstattung von Rennfahrzeugen engagiert sich Drexler, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern, auch in der Förderung von Rennsporttalenten sowie der Unterstützung und Veranstaltung verschiedener Rennevents.
 
Eine wichtige Bekanntmachung an dieser Stelle ist die Veranstaltung des Drexler Automotive Formel 3 Cups, welcher in dieser Form 2018 zum ersten Mal ausgetragen wird. Der Drexler Automotive Formel 3 Cup 2018, errichtet in Kooperation mit Franz Wöss Racing (www.franz-woess-racing.com), wird an sieben Rennwochenenden veranstaltet und umfasst somit 14 mit Spannung erwartete Formelrennen. Dieses werden auf bewährten Rennstrekken Europas ausgetragen, darunter auch einige Grand-Prix-Strecken. Der Startschuss fällt am 14. April auf dem Hockenheimring bevor es am 29. April nach Imola (IT) geht. Am 20. Mai macht die Serie auf dem Red Bull Ring in Österreich Halt und im italienischen Monza wird man am 3. Juni die Saisonhalbzeit absolvieren. Weiter geht es dann am 24. Juni in Most (CZ), gefolgt von der Station am Lausitzring am 15. Juli. Das große Finale findet abschließend am 9. September in Brünn (CZ) statt.

Mit dem serienmäßigen Einbau des leistungsstarken und speziell entwickelten Drexler Formel-3-Getriebes im Wettbewerbsfahrzeug, erfüllt man die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Drexler Automotive Formel-3 Cup-Wertung und erhält somit die Chance auf tolle Sachpreise, die jeden Rennfahrer erfreuen!

Eine weitere Serie aus Rennevents, die Drexler schon seit vielen Jahren als technischer Partner erfolgreich fördert, ist die Endless Summer Ascari Reihe (www.endless-summer.racing), veranstaltet von Gedlich Racing (www.gedlich.com). An diesen exklusiven Rennevents kommt jährlich zwischen Dezember und März eine kleine, erlesene Gruppe von Racern – Neulinge, Fortgeschrittene und Profis – in Ascari und auf weiteren fabelhaften Strecken Spaniens zusammen, um ihre Sportwagen zu bewegen.

DREXLER WIRD TECHNIKPARTNER DES US-GIGANTEN AAM

Zu Beginn des neuen Jahres wurde offiziell die Kooperationspartnerschaft zwischen Drexler Automotive und dem global etablierten amerikanischen Tier-1-Zulieferer AAM besiegelt: Die beiden Unternehmen wollen für high-performance Differential-Antriebslösungen ihre Kompetenzen bündeln.

American Axle & Manufacturing Inc. (AAM), mit Sitz in Detroit und mehr als 25.000 Beschäftigten, hat sich als Premiumhersteller und -entwickler für Antriebstechnologien und Antriebssysteme unter anderem in der Automobilindustrie unentbehrlich gemacht und zählt zu den 100 größten Automobilzulieferern weltweit. Mit geteilten Kernwerten, welche Qualität und Verlässlichkeit mit Innovation und technologischem Fortschritt verbinden, wird AAM nun in Kooperation mit Drexler – als erfahrener Technikpartner und Entwicklungsdienstleister – effiziente und innovative Differential- und Antriebslösungen hervorbringen. Diese sollen insbesondere für PS-starke OEM-Premiumfahrzeuge, aber auch für verschiedenste Modelle des Massenmarktes, noch effizientere und leichtere Antriebslösungen konzipieren – für maximierte Fahrperformance und Fahrspaß! Mit der neuen offiziellen Technikpartnerschaft wollen AAM und Drexler ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre high-performance Differentiale und Differential- Technologien vom Premium-Markt nun auch in den Allgemeinmarkt der Personen- und Straßenfahrzeuge, Leichtlastkraftwagen, Crossovers und SUVs bringen.

„Über ihre Zusammenarbeit wollen AAM und Drexler den Markt mit ausgereifter Differentialtechnologie bereichern und dem Kunden einen Mehrwert bieten – mit einem völlig neuem, aufregendem Fahrerlebnis, bei dem Fahrzeughandling und Traktion auf ein höheres Performance-Level gehoben werden”, so Alberto Satine, President AAM Driveline. „Indem wir AAM und Drexlers Design-, Ingenieurs- und Fertigungskompetenz vereinen, werden wir unseren Kunden Antriebssysteme von höchster Qualität und fortschrittlichster Technologie erschaffen können”, ergänzt er.

„AAMs global orientierte und stückzahlstarke Fertigungskapazitäten machen das Unternehmen zum perfekten Partner für Drexler”, so Herbert Drexler, Gründer der Drexler Automotive GmbH. „Wir freuen uns sehr darauf, Differentiale zu entwickeln und zu fertigen, mit denen wir die Erwartungen und Bedürfnisse unserer globalen OEM Kunden erfüllen”, sagt Drexler abschließend.
Weitere Infos zu den Unternehmen gibt es unter www.drexler-automotive.com und www.aam.com

Quelle: Motorsport XL
silde 04Die Formelliga im Breitensport hat 2018 sieben Veranstaltungen mit insgesamt 14 Rennen im Plan.

Den Auftakt bildet der Hockenheimring mit seinem Eröffnungsrennen vom 13.-15. April. Von der Auswahl der Rennstrecken ist nicht nur Organisator Franz Wöss überzeugt. Auch von den Teams liegt eine überaus positive Resonanz vor. “ Wir können diese Saison einen attraktiven Rennkalender für die Piloten und Teams bieten. Mit Hockenheim, Red Bull Ring und Monza sind wir auf drei aktuellen Formel 1-Rennstrecken unterwegs. Aber auch Imola und Brno, sowie Most und der Lausitzring gehören zu den Strecken in Europa wo die Teams gern zu Gast sind“, sagt Franz Wöss. Bei der Auswahl der Rennstrecken ist es wieder gelungen, den Kooperationen mit der F2000 Italien Formula Trophy und der FIA CEZ Rechnung zu tragen. Auf der Fahrerseite liegt ein großes Interesse vor, 2018 erneut im REMUS Formel Pokal an den Start zu gehen. 

Zum Saisonauftakt wird auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring ein Feld in Grand Prix Stärke erwartet. Insgesamt sind Fahrer aus sechs Nationen am Start. Angeführt wird das Starterfeld von Titelverteidiger Sandro Zeller (Jo Zeller Racing). Er konnte 2017 beim Auftakt mit einem Doppelsieg überzeugen. Der Schweizer kann im Badischen starke Gegenwehr erwarten. So ist mit Philipp Regensperger der Vizemeister dabei. Er führt die Liste der Verfolger an, die Zeller das Leben so schwer wie möglich machen wollen. Mit Marcel Tobler (Jo Zeller Racing) und Kurt Böhlen (Franz Wöss Racing) wären hier zwei Landsleute von Sandro Zeller zu nennen. Eine nicht zu unterschätzende Streitmacht kommt aus dem italienischen Formel 3 Lager. Andrea Cola (Monolite Racing) und Paolo Brajnik konnten in der Vergangenheit mit Laufsiegen überzeugen. Im Kreis der Podestanwärter ist ebenfalls Antonio Pellegrino (Scuderia Antonio) zu nennen. „Ich möchte den Veranstaltern Danke sagen, die es uns ermöglichen, bei ihren Events an den Start zu gehen“, sagt Franz Wöss.

Im REMUS Formel Pokal geht es erneut um Punkte und Pokale in fünf Wertungen. Für beide Sub-Wertungen in Deutschland und der Schweiz konnte man renommierte Partner für 2018 gewinnen. So gibt es diese Saison den Drexler Automotive Formel 3 Cup. Für den SWISS Formel 3 Cup hat die Firma HORAG Hotz Racing AG eine Partnerschaft übernommen. Beide Unternehmen zählen in der Motorsportbranche zu hochkarätigen Industrieausrüstern. „Wir wollen das Bewährte fortsetzen.

Neben der Formel Renault und Formel 4 Trophy wird die Formel 3 den Schwerpunkt im Teilnehmerfeld bilden“, blickt Franz Wöss optimistisch auf die neue Saison.

Am Freitag (13.04.) finden um 13.50 Uhr und 16.10 Uhr beide Qualifyings statt. Die Rennen zum REMUS Formel Pokal über je 25 Minuten werden am Samstag (14.04.) gegen 10.40 und 15.45 Uhr ausgetragen.

Presse: REMUS Formel Pokal
02ARGENTINA18 9352Der zweite Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft fand in Argentinien statt. Die 4,8 Kilometer lange Strecke von Termas de Rio Hondo liegt 1100 km nordöstlich von Buenos Aires, am Rande der Anden und ist die modernste Rennstrecke in Latein Amerika. Seit 2014 wird dort ein Motorrad WM Lauf ausgetragen. Am Wochenende besuchten über 170.000 Motorrad Fans die Veranstaltung.

Für Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing waren die Trainingstage ungewöhnlich schwierig. Nach den drei freien Trainings belegte er nur den 17. Rang. Nachdem am Freitag noch gutes Wetter herrschte, war es am Samstag wechselhaft und die Strecke trocknete nie ganz auf. Im Zeittraining belegte Philipp nach 25 Minuten den 20. Rang. Als er sich für den Schlussangriff neue Reifen holte, setzte wieder Regen ein und somit konnte sich keiner mehr verbessern. So musste der 21-jährige das Rennen aus der siebten Reihe in Angriff nehmen. Nach einen nassen Warm Up am Sonntag morgen, hörte es auf zu Regnen. Die Reifenentscheidung konnte erst am Startplatz fallen. Philipp setzte auf Risiko und kam nach der Aufwärmrunde an die Box und wechselte auf Slick Reifen. Mit einer halben Minute Rückstand hetzte er dem Feld hinterher. Leider trocknete die Strecke nicht wie erhofft auf und Philipp konnte erst zu Rennende konkurrenzfähige Rundenzeiten fahren. Am Ende reichte es nur zum 23. Rang.

In zwei Wochen geht es in Austin / USA mit einem weiteren Überseerennen weiter.

Philipp Öttl nach dem Wochenende:
„ Nach den guten Wintertests und der eigentlich guten Leistung in Katar bin ich voll Optimismus nach Argentinien gereist. Auch weil ich im Vorjahr hier als Vierter, nur 0,6 Sekunden auf den Sieger verlor. Doch mit den ständig wechselnden Bedingungen kam ich dieses mal nicht klar. Die Entscheidung im Rennen auf Slicks zu wechseln war im Nachhinein ein Fehler. Somit habe ich die Chance auf ein gutes Rennen vergeben. Jetzt gilt meine ganze
Aufmerksamkeit dem nächsten Rennen in Austin.“

Ergebnisse:
1. Marco Bezzecchi / ITA / KTM / 42`43.82
2. Aran Canet / SPA / Honda / 4.68
3. Fabio Di Giannantonio / ITA / Honda / 4.96
23. Philipp Öttl / GER / KTM / 1`36.98

WM Stand:
1. A. Canet / SPA / 40
2. J. Martin / SPA / 30
3. M. Bezzecchi / ITA / 27

Quelle: Öttl Motorsport
2018 TCR photo news 134Der Veranstalter der TCR Europe 2018 hat angekündigt, dass eine spezielle Challenge den Fahrern vorbehalten sein wird, die mit Fahrzeugen mit einem DSG-Getriebe antreten.

Eine separate Klasse für die DSG-Fahrzeuge wurde in der letztjährigen TCR Europe Trophy in Adria vorgestellt und von Giovanni Altoè mit einem Volkswagen Golf GTI gewonnen.

Die TCR Europe DSG Challenge vergibt Punkte an die zehn besten Fahrer, die in jedem Rennen klassifiziert werden, und folgt der gleichen Skala wie die TCR Europe Series: 25 Punkte zum Sieger, 18 zum zweiten, 15 zum dritten und dann 12, 10, 8, 6, 4, 2, 1.

Nach jedem Rennen wird der beste Fahrer der TCR Europe DSG Challenge neben den drei Gesamtplatzierten auf das Podium eingeladen und mit einer Trophäe ausgezeichnet.

Der endgültige Preis für die TCR Europe DSG Challenge wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Quelle: TCR Series
MGP QATAR 2018 7308Nach dem Osterwochenende geht die Motorrrad Weltmeisterschaft mit dem Grand Prix von Argentinien in die zweite Runde.

Die 4,8 km lange Strecke von Termas de Rio Hondo liegt 1100 km nordöstlich von Buenos Aires, am Rande der Anden und ist die modernste Rennstrecke in Latein Amerika. Seit 2014 wird dort ein Motorrad WM Lauf ausgetragen. Mit 170.000 Fans war es im Vorjahr eines der bestbesuchten Rennen.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing hat gute Erinnerungen an die letztjährige Veranstaltung. Als Viertplatzierter kam er nur 0,6 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel. Nach dem unglücklichen Ausfall beim Auftakt in Katar, will der KTM Fahrer ein ähnlich gutes Resultat erzielen. Dafür hat sich der 21- jährige bestmöglich vorbereitet.

Der Rennstart ist am Sonntag um 17.00 Uhr MEZ. Nach einer weiteren Woche Pause geht es in Austin mit dem dritten Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft in Nordamerika weiter.
 
Quelle: Öttl Motorsport
BES Monza 2017 PodestNach dem Qualifikationstraining war die Stimmung in den Reihen des Mercedes-AMG Team HTP Motorsport durchaus ein wenig gedrückt gewesen. Mit den Startpositionen 16, 27, 39 und 41 konnten die Titelverteidiger aus Altendiez auch in Anbetracht des enorm starken Felds von 53 GT3-Rennwagen beim Saisonstart zum Blancpain GT Series Endurance Cup in Monza nicht zufrieden sein. Auch wenn der Rückstand bei den Rundenzeiten keineswegs eklatant war. So fehlten den Tabellenführern Maximilian Buhk (24, Reinbek) und Franck Perera (33, Frankreich), die sich den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 84 mit Jimmy Eriksson (26, Schweden) teilten, auf Rang 17 lediglich sechs Zehntelsekunden auf die Pole-Position. Noch krasser lag der Fall beim Fahrzeug mit der Startnummer 85: Gut acht Zehntel Rückstand auf die Trainingsschnellsten bedeuteten den 27. Startplatz für Edward Sandström (38, Schweden), Dominik Baumann (24, Österreich) und Fabian Schiller (19, Bonn).

„Im Rennen werden wir besser aussehen“, hatte HTP-Teamchef Norbert Brückner vor dem Start zum 3-Stunden-Rennen auf der 5,8 Kilometer langen Grand-Prix-Piste im Königlichen Park von Monza angekündigt. Und seine Piloten setzten die Marschroute des Chefs um. Vor allem die Tabellenführer Buhk, Perera mit Ihrem Teamkollegen Eriksson steuerten ihren Affalterbacher Sportwagen nach einer großartigen Aufholjagd über 92 Runden auf dem dritten Platz ins Ziel. Damit bauten Buhk und Perera die Tabellenspitze in der Blancpain GT Series mit 48 Punkten deutlich aus. Auf Rang drei liegt nun Eriksson mit 30 Zählern. Ebenfalls eine starke Leistung vollbrachten Patrick Assenheimer (24, Heilbronn), Kenneth Heyer (37, Wegberg) und Indy Dontje (24, Niederlande) im Boliden des MANN-FILTER Team HTP Motorsport, die im Verlauf der drei Rennstunden nicht weniger als 25 Positionen gutmachten und das Ziel letztlich auf Rang 14 passierten.

Wobei beide HTP-Mercedes großes Glück hatten, nicht in die Massenkollision nach dem Start verwickelt worden zu sein. Diese setzte nicht weniger als dreizehn Fahrzeuge außer Gefecht und sorgte für einen rund 20-minütigen Abbruch des Rennens. Auch der Mercedes-AMG GT3 mit der 85 von Sandström/Baumann/Schiller wurde leider im Getümmel getroffen. Kurz nach Rennhalbzeit setzte ein Folgeschaden ihren Ambitionen ein Ende. Eine gute Vorstellung lieferten Damien Faulkner (40, Irland), Gianmaria Gabbiani (38, Italien) und Mike Skeen (30, USA) ab. Sie brachten den Mercedes mit der 86 trotz eines Problems bei einem Boxenstopp auf Gesamtrang 18 und Sechstplatzierte der Pro-Am-Wertung ins Ziel. Gabbiani, zweimaliger Motorboot-Weltmeister und Sohn des einstigen Formel-1-Piloten Beppe, war kurzfristig für den Amerikaner Michael Avenatti eingesprungen, dem die Ärzte nach einer Knie-Operation wegen des erhöhten Thrombose-Risikos Flugverbot erteilt hatten.

Teamchef Brückner zollte seiner Mannschaft großes Lob:
Alle miteinander haben aus einer kniffligen Situation das Beste gemacht und sich im Rennen gesteigert. Die Fahrer haben sich so gut als möglich aus allen Problemen herausgehalten und durch die Bank einen tollen Job gemacht. Ohne die Verzögerung an der Box wäre bei unserem Pro-Am-Auto ein Podestplatz dringelegen. Die Dreifachführung in der Gesamtwertung für Maxi, Franck und Jimmy ist eine tolle Momentaufnahme. Mehr aber auch nicht, denn die Saison ist noch lang.

Auch der Technische Partner Herbert Drexler von der Firma Drexler Automotive ist mit dem Ergebnis glücklich und wünscht für die weitere Saison viel Glück und Erfolg!

Quelle: Text HTP Motorsport & Bilder ADVIGA GmbH|Blancpain GT Series (Podest)
17992336 1518941368136649 3793572272075308129 nAm Wochenende reiste das Glatzel Racing Team zum Saison Auftakt an den Hockenheimring.

Nach dem plötzlichen aus der DTC, musste sich das Königsbronner Team um Ralf Glatzel, in nur einer Woche eine neue Rennserie suchen, in der diese Saison gestartet werden kann.
Mit Absprache anderer Teams aus dem ehemaligen DTC, und der neuen Rennserie wurde beschlossen, in der Spezial Tourenwagen Trophy zu starten. Das Königsbronner Team reiste mit drei Fahrzeugen an den Hockenheimring an.

Eines der Fahrzeuge lenkt der erfahrene Pilot und Teamchef Ralf Glatzel, das zweite wird wie die Jahre zuvor von Steffen Schwan gefahren und das dritte und erst dieses Jahr neu aufgebaute Rennauto geht mit Rookie Justin Häußermann an den Start. Justin Häußermann kommt direkt aus dem Kartsport und hat am Wochenende sein erstes Tourenwagenrennen absolviert.

Am Freitag morgen ging es für die drei Piloten zum ersten Training. Ein paar Stunden später fand auch schon die erste Qualifikation statt, in der sich Ralf Glatzel die Poleposition holte. Justin Häußermann musste sein Fahrzeug nach zwei Runden wegen eines technischen Fehlers in der Box abstellen und Steffen Schwan konnte die Quali auf P4 beenden. Bevor es am nächsten morgen zur zweiten Qualifikation ging, hatten die Mechaniker noch lange keinen Feierabend. Bis morgens um halb fünf wurde an Justin Häußermanns Fahrzeug, der technische Fehler behoben. Am Samstag morgen fand die zweite Quali statt, in der Ralf Glatzel sich erneut die Poleposition einfuhr. Justin Häußermann beendete die Qualifikation auf P2 und Steffen Schwan auf P5.

Das erste Rennen startete am Samstag Nachmittag. Nach 12 Minuten wurde das Rennen durch einen schweren Unfall eines anderen Fahrers abgebrochen. Für das erste Rennen gab es keine Wertung, da die Renndauer unter 50% war. Es wurden hierfür nur die Starterpunkte verteilt. Am Sonntag Nachmittag fand das zweite Rennen der STT statt, in dem Ralf auf P1, Justin auf P2 und Steffen auf P5 startete.

Ralf Glatzel lieferte mit Kontrahenten Marcel Fugel (Team IMC Motorsport) ein spannendes Kopf an Kopf Rennen. Nach 30 Minuten Nervenkitzel und mehrfachen Überholmanöver, musste Glatzel in der letzten Runde wegen eines technischen Problems seine Führung an Marcel Fugel abgeben und kam mit nur 0,02 Sekunden Rückstand, als zweiter ins Ziel.

Justin Häußermann, der sein erstes Tourenwagenrennen bestritt, fuhr ein souveränes Rennen. Durch die anfänglichen, technischen Probleme, war nicht genügend Zeit vorhanden, dass Fahrzeug auf ihn abzustimmen. Somit konnte Justin den Speed der Führenden, während des Rennens nicht mithalten. Steffen Schwan konnte seine Zeit von Runde zu Runde verbessern und beendete das zweite Rennen auf dem fünften Platz. In zwei Wochen findet in Oschersleben das zweite Rennwochenende statt.

Quelle: Glatzel Racing Team
7Die ersten drei Läufe zur Motorrad Weltmeisterschaft 2017 fanden auf drei unterschiedlichen Kontinenten statt. Vergangenes Wochenende ging es nach Nordamerika.

Der GP der USA wird seit 2013 auf dem Circuit Of The Americas in Austin / Texas ausgetragen. Die 5,5 Kilometer lange Strecke bietet Platz für 120.000 Fans. Die Besonderheiten sind der Höhenunterschied von 42 m, eine 1200 m lange Gerade und mit 20 Kurven die meisten im ganzen GP Kalender. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing glänzte im Vorjahr mit seiner ersten Pole Position und einen vierten Rang im Rennen.

Der aktuell WM Achte tat sich jedoch in den Trainings schwer. Nach Rang 11 am ersten Trainings Tag, schloss er das Zeittraining auf den 15. Platz ab. Für das Rennen arbeitete sein Team an einer besseren Abstimmung für die KTM Moto3 Maschine. Auch Philipp analysierte die Trainings und suchte nach Verbesserungen.

Das man in die richtige Richtung arbeitete, zeigte sich am Sonntag Morgen im Warm Up. Philipp belegte mit 0,2 Sekunden Rückstand den zweiten Rang. Dabei war er sogar schneller als im Zeittraining. Beim Rennen konnte Philipp seinen Platz behaupten und kam als 15. aus der ersten Runde zurück. Der Ainringer machte sofort einige Plätze gut, doch nach drei Runden wurde das Rennen wegen eines Sturzes abgebrochen.

Beim Neustart endete die erste Runde wie zuvor. Wiederum holte Philipp auf, schloss alle Lücken und kämpfte in einer acht Fahrer starken Gruppe um den zweiten Platz. Erst die letzten beiden Runden verlor der KTM Fahrer etwas den Anschluss und überquerte als neunter die Ziellinie. In seiner schnellsten Rennrunde war er nur 0,02 Sekunden langsamer als der Sieger. In der Gesamtwertung verbesserte er sich um einen Platz auf Rang sieben.

Am ersten Mai Wochenende kehrt der WM Tross zum Europa Auftakt nach Jerez de la Frontera / Spanien zurück.

Philipp Öttl:
„Insgesamt war es ein schwieriges Wochenende. Erst für das Warm Up fanden wir einen guten Weg bei der Motorrad Abstimmung. Auch ich konnte mich aus der Analyse der Trainings am Renntag verbessern. Im Rennen konnte ich schnell Plätze gut machen und die Lücke zur Spitzengruppe schließen. Nach den schwierigen Trainings kann ich mit meinen Rennen zufrieden sein. Auch die Rundenzeiten haben wieder gepasst. Nach drei  Überseerennen freue ich mich jetzt auf das Rennen in Jerez.“

Quelle: www.philippoettl.de
4Drexler Automotive unterstützt Philipp Öttl vom Team Schedl GP Racing

Die Salzweger Firma Drexler Automotive, welche für ihre Erfolge mit Sperrdifferenzialen für Rennautos und exklusive Staßenfahrzeuge bekannt ist, unterstützt auch schnelle, PS-starke Maschinen auf nur zwei Rädern. Sowohl das Einsatzgerät des Fahrers Philipp Öttl (#65), KTM RC 250 GP, als auch Auflieger, Box und Hospitality des 19-jährigen Deutschen, tragen daher das Logo der niederbayerischen Sperrdifferenzialmanufaktur.

Philipp ist 19 Jahre alt und entwickelte sich im Supermoto zum Spitzenfahrer in den Meisterschaften. Er konnte 2008 in der Supermoto Junioren Meisterschaft in Österreich mit sieben Siegen den Titel gewinnen. Auch bei Gastauftritten in Deutschland stand er bei allen Rennen ganz oben auf dem Podest. Parallel dazu nahm er an acht Rennen zur Deutschen Minibike Meisterschaft teil. In dieser vom ADAC durchgeführten Rennserie gewann er vier Läufe. Zweimal belegte er Rang zwei. Der DMSB entdeckte das Talent für sich und nahm ihn in den Förderkader auf.
Gesamtsieger R2 HH1 02Was für ein Saisonstart des DMV GTC und DUNLOP 60 am vergangenen Wochenende (08./09. April 2017) auf dem GP-Kurs des Hockenheimring. Über 30 Fahrzeuge, tolles Wetter, viele Fans und zufriedene Teams und Fahrer.

„Wir dürfen mehr als zufrieden sein mit dem Beginn der neuen Saison. Es gab spannende Rennen und wir sind auf einem guten Weg in die Zukunft“, so Organisator Ralph Monschauer.

Das Maß der Dinge am ganzen Wochenende war natürlich Markus Pommer im Audi R8 LMS von Aust Motorsport. Mit seiner schnellsten Zeit von 1:37.086 Minuten (im 2. Qualifying) umrundete der diesjährige ADAC GT Masters-Pilot den 4,574 km langen Kurs. Allerdings bleibt festzuhalten, dass Pommer in der „offenen“ Klasse 10 ohne Balance of Performance unterwegs war und somit die gesamte Kraft des GT-Boliden ausschöpfte. Auch Fabian Plentz und Ronny C’Rock schafften eine hohe 1:37er Zeit an diesem Wochenende.

Nachdem Pommer im Freien Training vorne lag, holte er sich auch die Pole Position in Qualifying 1 und Qualifying 2 und gewann beide Rennen souverän: „Es war nicht alles so einfach, wie es aussah und ich musste schon kämpfen. Mir gefällt die Serie sehr gut und es war ein guter Auftakt für uns.“

Im 1. Zeittraining war Ronny C’Rock (Land Motorsport) knapp hinter Pommer und konnte sein Fahrzeug auf die zweite Startposition stellen. Der Audi R8 LMS ist genau das Auto, welches 2016 die Meisterschaft im ADAC GT Masters mit Mies/de Phillippi gewinnen konnte. Hinter dem Land-Piloten war Martin Konrad (Spirit Racing) mit dem Lamborghini Huracan GT3 auf P3 zu finden. Er verwies Daniel Keilwitz im Praga R1 Turbo auf Rang vier. Antonin Herbeck (Pagani Zonda) und Fabian Plentz (HCB Rutronik - Audi R8 LMS ultra) fuhren in Startreihe drei. Die Top Ten komplettierten Tommy Tulpe (HCB Rutronik - Audi R8 LMS), Benni Hey (Schütz Motorsport - Porsche 991 GT3 R), Josef Klüber (equipe vitesse - Mercedes SLS AMG GT3) und Bruno Stucky (Mercedes SLS AMG GT3). Bester Cup-Porsche war Peter Schepperheyn (Porsche 997 GT3 Cup) vor Andreas Sczepansky (Ecke Motorsport), Thomas Langer (Highspeed) und Karlheinz Blessing (GetSpeed - alle Porsche 991 GT3 Cup).

Hinter Pommer kam in Qualifying 2 dann Martin Konrad auf P2. Dahinter Tommy Tulpe, vor Martin Zander (SLS GT3) und Benni Hey. Sechster wurde Bruno Stucky vor Egon Allgäuer (HCB Rutronik – Audi R8 LMS). Eine klasse Leistung zeigte Evi Eizenhammer im Audi R8 LMS von HCB Rutronik Racing. Zum ersten Mal im Rennbetrieb unterwegs, fuhr sie direkt auf Startplatz 8 vor Max Aschoff (Praga R1T) und Lars Pergande (BMW Z4 GT3), der große Sprünge mit seinem Team Vita4One Racing hinlegte.

Am Renntag gab es großen Trubel. Zahlreiche Fans wollten den Saisonauftakt des DMV GTC erleben und waren begeistert. „Wir hatten für unsere Verhältnisse einen großartigen Tag. Hunderte von Zuschauern ist schon etwas Besonderes. Natürlich sind die Tribünen nicht voll aber im Fahrerlager und in der Box waren überall Zuschauer“, so Ralph Monschauer. Offene Boxen oder Fannähe hat man im DMV GTC schon lange: „Die Fans sollen nah rankommen und die Teams bei der Arbeit erledigen. Das ist für uns ein ganz wichtiger Aspekt.“

Wie schon erwähnt, war Markus Pommer nicht zu halten. Er holte sich für das Aust-Team einen Doppelsieg und reiste sofort zum Testtag nach Oschersleben weiter. „Wir hatten ja eigentlich vor, dass wir noch im DUNLOP 60 starten“, so Teamchef Frank Aust. „Aber durch den Testtag am Montag mussten wir uns beeilen. Aber großes Kompliment an die Organisation. Das war ein sehr schönes Wochenende und wir kommen gerne wieder. Vielleicht habe ich noch den ein oder anderen Piloten für den die Serie das richtige Format wäre.“

In Rennen 1 holte sich Martin Konrad im Lamborghini den zweiten Platz und war somit Sieger der „Cup Driver“, also der Piloten, die für die ganze Saison eingeschrieben waren. Hier wurde Gaststarter Pommer nicht berücksichtigt. Ronny C’Rock blieb nur Platz drei im Gesamtklassement und P2 bei den „Cup Drivern“. Alle drei gingen in der Klasse 10 in die Rennen. Martin Konrad: "Mit Ronny C´Rock war es ein harter aber fairer Kampf. Wir haben zwei-/dreimal die Positionen gewechselt. Aber jeder hat dem anderen den Platz gelassen, den er braucht." Und Ronny meinte: „!ch habe es ein bißchen vergeigt. Das Auto war gut. Wenn man beim Überrunden in den Verkehr kommt, hat man mal Glück, mal Pech. Ich hatte am Ende Pech. Eingangs der Parabolica mußte ich meine Defensivlinie fahren, Martin fuhr weiter außen, kam in meinen Windschatten und konnte anschließend überholen." Tommy Tulpe wurde Vierter vor einer erneut ganz starken Evi Eizenhammer.

Sieger in der Klasse 8 wurde Fabian Plentz mit dem Audi R8 LMS ultra. Er startet in der GT3-Klasse, die nach strengem Balance of Performance-Reglement gefahren wird. Mit einem Restriktor ist diese Klasse langsamer als die offenen Fahrzeuge in der Klasse 10. Zweiter wurde in dieser Klasse Benni Hey vor Bruno Stucky. Nur knapp verpasste Lars Pergande das Podest. Timo Scheibner wurde Fünfter der Klasse 8. Bei den Cup-Porsche der Klasse 7 holte sich Thomas Langer den Auftaktsieg. Er verwies Andreas Sczapansky (Ecke Motorsport) und Karlheinz Blessing (GIGASPEED Team GetSpeed) auf die Plätze. In der Klasse 9 war Klaus Horn vor Pablo Briones. Jean-Luc Weidt gewann mit seinem Toyota GT86 die Klasse 4.

Zu Rennen 2 am Nachmittag stiegen sowohl die Temperaturen als auch die Zuschauerzahlen in der Startaufstellung und später an der Strecke. Erneut holte sich Martin Konrad den zweiten Platz. Diesmal aber vor Tommy Tulpe, der ein famoses Rennen im Audi R8 LMS hinlegte. Tulpe griff Konrad an, hatte dann aber einen kleinen Dreher auf Öl in der Spitzkehre und musste den Lambo ziehen lassen.

Benni Hey gewann diesmal in der Klasse 8 und war zufrieden: „Der Klassensieg ist wichtig für die Meisterschaft.“ Zweiter wurde Lars Pergande und Markus Alber (Z:EBRA Racing – Corvette Z.06R GT3). Kein Glück hatte Egon Allgäuer, der auf einer Ölspur beim Anbremsen der Parabolica ausrutschte und den Audi R8 LMS ultra abstellen musste.

Neu in diesem Jahr ist die ProAM-Wertung in der Klasse 8 und 10. Hier gab es dann auch direkt neue Sieger. So holte sich in der Klasse 8 Lars Pergande den ersten Sieg vor Timo Scheibner und Alois Rieder. Im zweiten Rennen wiederholte Pergande seinen Sieg vor Markus Alber und Timo Scheibner. In der Klasse 10 freute man sich gemeinsam über den Sieg von Evi Eizenhammer vor Dietmar Haggenmüller (Mercedes Benz AMG GT3) und Bernhard Henzel (Audi R8 LMS BE2). In Rennen 2 war Stefan Eilentropp (Audi R8 LMS) ganz oben und verwies Evi Eizenhammer und Dietmar Haggenmüller auf die weiteren Plätze.

Alles in allem durfte man überaus zufrieden mit dem Auftakt in die Saison 2017 sein. Das nächste Rennwochenende wird am 28./29. April 2017 in Dijon ausgetragen.

Termine DMV GTC 2017
08./09. April 2017 Hockenheim
28./29. April 2017 Dijon (F)
19./20. Mai Red Bull Ring (A)
09./10. Juni 2017 Nürburgring
07./08. Juli 2017 Hockenheim
28./29. Juli 2017 Most (CZ)
08./09. September 2017 Zolder (BE)
06./07. Oktober 2017 Hockenheim

Infos
BSS HTP Podium QR MisanoDas Mercedes-AMG Team HTP Motorsport hat dem Auftaktwochenende des Blancpain GT Series Sprint Cup auf dem Misano World Circuit „Marco Simoncelli“ nahe des Adria-Badeort Rimini eindrucksvoll seinen Stempel aufgedrückt. Sowohl im Qualifikations- als auch im Hauptrennen standen zwei der Besatzungen der Mannschaft aus Altendiez auf dem Podium, wobei der Franzose Franck Perera (33) und der Deutsche Maximilian Buhk (24, Reinbek) ihren Mercedes-AMG GT mit der Startnummer 84 jeweils als souveräne Sieger ins Ziel brachten.

Im einstündigen Qualifikationsrennen, das am Samstagabend bei völliger Dunkelheit über die Bühne ging, übernahmen die Trainingszweiten Buhk/Perera schon früh das Kommando und ließen sich in der Folge die Butter nie mehr vom Brot nehmen. Ihre von Startposition 4 aus losgefahrenen Teamkollegen Jimmy Eriksson (26, Schweden) und Dominik Baumann (24, Österreich) büßten dagegen bei einem Kontakt mit einem Kontrahenten viel Zeit ein und kamen am Ende nicht über den 20. Platz hinaus. In die Bresche sprangen dafür die Junioren Jules Szymkowiak (21, Niederlande) und Fabian Schiller (19, Köln), die in ihrem Affalterbacher Traumsportwagen bravourös vom zehnten auf den zweiten Rang nach vorne fuhren und damit auch die Silver Cup-Wertung für sich entschieden. Diese ist Fahrerbesatzungen vorbehalten, deren Rennwagen zwar in der Pro-Wertung genannt ist, die aber nicht über einen Gold- oder Platin-Fahrerstatus des Automobilsport-Weltverbands FIA verfügen.

Auch das Hauptrennen am Sonntagmittag wurde zur sicheren Beute von Franck Perera und Maxi Buhk. Die Führung der französisch-deutschen Paarung geriet zu keinem Zeitpunkt des einstündigen Rennens in Gefahr.

Nach einer beeindruckenden Aufholjagd von Startplatz 20 aus kämpften sich die Vorabend-Pechvögel Dominik Baumann und Jimmy Eriksson noch bis auf den dritten Rang nach vorne und feierten damit einen in diesem ausgeglichenen Teilnehmerfeld (im Qualifikationstraining waren die Top-10 durch weniger als drei Zehntelsekunden getrennt!) nicht unbedingt zu erwartenden Podestplatz. Dagegen zahlten die HTP-Junioren diesmal Lehrgeld. Nach einer Durchfahrtsstrafe gegen Schiller wegen des Verursachens einer Kollision kam das Duo im Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 85 nicht über Schlussrang 12 hinaus, holte sich aber dennoch abermals den Sieg im Silver Cup.

HTP-Teamchef Norbert Brückner war hochzufrieden:
Ich möchte der gesamten Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Unsere Mercedes-AMG GT3 waren perfekt vorbereitet und haben sowohl auf eine schnelle Runde im Qualifying wie auch über die Renndistanz sehr gut funktioniert. Franck und Maxi waren das ganze Wochenende über eine Klasse für sich. Jimmy und Dominik hatten am Samstagabend Pech, sonst wäre durchaus ein Doppelsieg drin gewesen. Und unsere Junioren haben gezeigt, dass sie den Speed der Besten mitgehen können. Die Kollision im Hauptrennen war ein Fehler, den man so einem jungen Fahrer einfach zugestehen muss und aus dem Fabian sicherlich lernen wird.

Auch Gründer der Firma Drexler Automotive GmbH Herbert Drexler war hochzufrieden:
“HTP Motorsport hat einen sehr guten Job gemacht und die Autos hervorragend auf das Rennen eingestellt“, so Herbert Drexler. Auch dieses Jahr besteht eine technische Partnerschaft zwischen HTP Motorsport und Drexler Automotive GmbH.

Weiter geht’s für die Mannschaft aus Altendiez in der Blancpain GT Series in drei Wochen mit dem Saisonauftakt zum Endurance Cup in Monza.

Quelle: HTP Motorsport
cache 47762357Obwohl db motorsport beim ersten Saisonrennen die Ziellinie nicht überquerte, ziehen die Österreicher positive Bilanz: Sowohl im Qualifying als auch im Qualifikationsrennen zeigte der db motorsport Fahrer Oliver Baumann eine ordentliche Performance und mischte unter den Top-Fünf-Rängen mit.

Frühlingshafte Temperaturen und Sonne satt. Der italienische Rennparcours Misano World Circuit zeigte sich zum Saisonauftakt des GT Sports Club von seiner besten Seite. Im Rahmen des Blancpain GT Series Sprint Cup fiel der Startschuss zum ersten Rennwochenende in diesem Jahr für Oliver Baumann und db motorsport.

Raketenhafter Start – Oliver Baumann überzeugt im Qualifikationsrennen
Das Ziel von Ronny Schleser und seiner Mannschaft war vor dem Wochenende klar definiert: „Eine Platzierung in den Top-Ten wäre super.“ Gesagt, getan: Im ersten freien Training brannte Oliver Baumann die neuntbeste Zeit in den italienischen Asphalt. Nach dem zweiten Training ging es ans Eingemachte. Mit Rang zehn im Qualifying sicherte sich der 48-Jährige eine gute Ausgangslage für das Qualifikationsrennen, in dem die Fahrer in einem 25-minütigen Sprint-Rennen die Startpositionen für das Hauptrennen ausfechten.

Samstagabend der Showdown: In Dämmerungs-Atmosphäre reihten sich die 26 Fahrer in Zweier-Reihen für den fliegenden Start des Qualifikation-Rennens ein. Kaum fiel der Startschuss, schon preschten die Fahrer über den 4,226 Kilometer langen Rennparcours. Allen voran: Der db motorsport Rennpilot Oliver Baumann. Von Platz zehn gestartet war er bereits nach der ersten Kurve auf Rang sechs, dicht hinter einem BMW Z4. Nach einer kurzandauernden Safety-Car-Phase sammelte Baumann alle 550 PS seines Mercedes-Benz SLS GT3 zusammen und zog an dem BMW-Piloten vorbei. Position fünf. Keine zwei Runden weiter und schon lag der Österreicher auf Position vier, die er bis zum Ende des Sprintrennens für sich beanspruchte und sich anschließend von seinem Team feiern ließ.

Vorzeitiges Aus im Hauptrennen
Mit voller Motivation startete das Team Sonntagvormittag ins Hauptrennen. Der vierte Startplatz bot eine gute Ausgangslage. Oliver Baumann erneut im Rennfieber: Als GT3-Neuling ließ er es sich nicht nehmen, mit den Anderen um Positionen zu kämpfen. Kurzzeitig lag er bereits auf Rang zwei, musste sich dann wieder auf Platz vier einreihen. Doch das Startgefecht zeigte bald seine Schattenseiten: Der Mercedes-Benz SLS GT3 musste mit technischem Defekt zurück an die Box. Das bedeutete das vorzeitige Rennende. „Podium wäre heute sicherlich in Reichweite gewesen“, resümierte Ronny Schleser nach dem Rennen. „Der Ferrari hinter uns verlor pro Runde an Zeit, wir hätten den Abstand nach hinten noch weiter ausbauen können, doch die Blessuren aus den hartgeführten Startkämpfen waren zu stark. Aber das ist Motorsport. Da darf man nicht lange darüber nachdenken. Wir haben das ganze Wochenende eine gute Pace gezeigt. Nächstes Mal überzeugen wir auch mit einem guten Rennergebnis.“

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen – Ronny Schleser und seinem Team bleiben sechs Wochen Vorbereitungszeit, bis es Mitte Mai im britischen Silverstone (13.-14.05.) erneut heißt: „Drivers, start your engines!“
PM 01 03Gelungener Saisonauftakt des HP Racing-Teams in der neuen ADAC TCR Germany. Der Österreicher Hari Proczyk holte mit Rang 2 und 4 auf seinem SEAT Leon Cup Racer 30 Punkte für die Meisterschaft und liegt damit auf dem dritten Gesamtrang.

Die ADAC TCR Germany feiert in dieser Saison ihre Premiere. In der neuen Tourenwagenserie gehen die rund 330 PS starken Rennversionen von Honda Civic, Seat Leon und Volkswagen Golf an den Start. Die ADAC TCR Germany schließt die Lücke zwischen Formelsport und Rallye und ist in dieser Saison sechs Mal im Rahmen des ADAC GT Masters zu Gast und einmal im Rahmen der internationalen TCR-Serie.

Die Bedingungen in Oschersleben waren das ganze Rennwochenende alles andere als einfach. Die Abwechslung nass-trocken machte es den Piloten aus 6 verschiedenen Nationen mit der optimalen Abstimmung ihrer Boliden nicht einfach. Auch die Crew rund um den HP Racing- Piloten Hari Proczyk probierte einige Setup-Varianten aus und war mit Startplatz 7 im Qualifying zufrieden. Ein sehr gut funktionierender Grand Prix-Start von Proczyk und ein paar schöne Überholmanöver im ersten Rennen brachten ihn auf Rang 4 welchen er beim ersten Einsatz in der ADAC TCR Germany sicher nach Hause fahren konnte.

Beim Start zum zweiten Rennen wurde er zunächst von einem vor ihm stehengebliebenen Kontrahenten aufgehalten, was sich am Ende der Start-Ziel-Geraden auswirkte und er dadurch zwei Plätze verlor. Ein paar Treffer in der Startrunde, vor allem an der Hinterachse, zogen den Boliden in Mitleidenschaft. Durch ein anschließend großartiges Rennen reichte es schließlich für Platz 2 und somit dem ersten Podiumsplatz schon im zweiten Rennen.

Rundherum war es für das erste TCR-Wochenende für HP Racing ein großer Erfolg. Jetzt gilt es vor allem nicht nachzulassen und sich ständig weiterzuentwickeln um beim nächsten Rennwochenende in zwei Wochen am Sachsenring wieder im Spitzenfeld dabei zu sein.
unspecifiedAMG TEAM HTP hat am Wochenende auf der Nordschleife eine solide Arbeit abgeliefert.

Mit einer guten Strategie, einem sehr guten Mercedes AMG GT3 und einer engagierten Fahrertruppe ist der Sieg nach 6 Stunden bejubelt worden. Gemeinsam mit dem Team AMG/HWA war das möglich, alle machten einen professionellen Job. Vielen Dank an alle.

Mit einer fehlerfreien Vorstellung fuhr der von Platz 8 gestartete Mercedes AMG GT 3 in einem hochklassigen 6 Std. Rennen auf Platz eins, gefolgt von dem Haribo Mercedes AMG GT 3 auf Platz zwei.

Die Fahrerpaarung Maximilian Buhk, Dominik Baumann, Chrisitian Vietoris und Thomas Jäger hatten allen Grund zur Freude. Die überlegte und konstant sehr gute Leistung aller Fahrer sicherte den Sieg.

Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 29 pilotiert von Christian Hohenadel, Dominik Baumann, Maxi Buhk und Christian Vietoris verlor durch einen Startunfall viel Zeit in der Box, zeigte aber im Rennen ebenfalls eine sehr gute Leistung und wurde am Ende mit einem 16.Platz belohnt.

Glückwunsch auch an das Haribo und Black Falcon Team.

Mit einem kurzen Stop in Altendiez, reist das HTP Team weiter nach Monza zum ersten BES Rennen.
SLSAm Wochenende 8.-9.April startete AMG TEAM HTP beim ersten von fünf Läufen zur Blancpain GT Series Sprint Cup 2016 im italienischen Misano.

- Startnummer #84 mit dem amtierenden Meister 2015 Maximilian Buhk (Deutschland) und Dominik Baumann (Österreich)
- Startnummer #85 Clemens Schmid (Österreich) und Jazeman Jaafar (Malaysia)
- Startnummer #86 Bernd Schneider (Deutschland) und Jules Szymkowiak (Niederlande)

Mit der #39 wurde ein weiterer Mercedes AMG GT3 mit Wim de Pundert im Blancpain GT Sports Club an den Start gebracht.

Ein Rennwochenende mit der gesamten Palette der Unwägbarkeiten. Sonne, Regen und eine lange Nachtschicht forderten das ganze Potential des Teams. Die hervorragende Zusammenarbeit der Fahrer und des Teams führten zu einem beeindruckenden Ergebnis das ohne die „kleinen Mängel“ sicher alle drei Wagen in die Top-Ten des Starterfeldes von 39 GT3 Fahrzeugen geführt hätte.

Die Ausgangslage zum Hauptrennen das am Sonntag um 14:00h gestartet wurde:
Startreihe 3 mit #84 Baumann / Buhk auf P5
Startreihe 19 mit #86 Szymkowiak / Schneider auf P38
Boxengasse # 85 mit Schmid / Jaafar P39

Jules Szymkowiak und Bernd Schneider zeigten in diesem Rennen das große Potential des Teams und des Mercedes AMG GT3. Der erst 19-jährige Jules Szymkowiak übergab seinen Wagen auf Platz 17 !!! fahrend an den erfahrensten Fahrer des AMG TEAMS HTP.

Der vielfache Champion und erfolgreichster GT-Fahrer der Welt beeindruckte erwartungs-gemäß mit einer erstklassigen Vorstellung.
Mit Platz 7 beim Zieleinlauf hatte die Mercedes AMG GT3 #86 sage und schreibe 31 Autos überholt, und das ohne einen einzigen Kratzer am GT3 und den Konkurrenten.

Clemens Schmid und Jazeman Jaafar starteten ihr Rennen nach einem Problem am Samstag und einer langen Nachtschicht des Teams aus der Boxengasse.
Beide Fahrer überzeugten durch eine überragende Leistung und konnten so das Rennen, nachdem sie das halbe Starterfeld überholt hatten auf Platz 19 beenden.

Die Startnummer #84 mit Dominik Baumann und Maxi Buhk erfüllten die hohen Erwartungen perfekt.
Siegerpodest und Platz 2 hinter dem WRT Audi von Vervisch / Vanthoor.

Das nächste Rennen der Blancpain-GT-Serien findet bereits am übernächsten Wochenende vom 23.-24. April im italienischen Monza statt.
Hier startet das AMG TEAM HTP mit zwei Fahrzeugen in der Blancpain Endurance Serie.

Am Samstag den 16.April gilt es bereits die nächste große Aufgabe dieses Jahres zu meistern. Auf der legendären Nürburgring Nordschleife startet das Team mit zwei Mercedes AMG GT3 beim Qualifikationsrennen für die 24 h Nürburgring 2016.

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SLS GT3 2Salzweger Automotive Group fördert erfolgreich Junior-Team mit den jungen Piloten Moritz Oestreich, Steve Jans und Jules Szymkowiak. Über sein Engagement kam das Drexler-Team zu dem Projekt um das Trio Moritz Oestreich, Steve Jans und Jules Szymkowiak.

In Zusammenarbeit mit HTP Motorsport (Norbert Brückner) und der Unterstützung von LMS Engineering (Andreas Lautner) gehen Sie an den Start. 

"Es war ein toller Kampf und es war immer sehr fair. Ich hatte zunächst einen großen Abstand, dann hat aber Jürgen Gerspacher Boden gut gemacht. Ich konnte ihn zunächst noch hinter mir halten, aber durch ein tolles Manöver Ende Start und Ziel kam er vorbei. Dann habe ich ihn gejagt, aber leider hat es dann nicht ganz gereicht wieder vorbei zu kommen“, freute sich Markert über Platz zwei. Dahinter sah Lars Harbeck das Ziel als Klassendritter. Der Berliner war in der achten Runde an Janis Steiner (BMW Z4) vorbeigegangen, der am Ende Klassenvierter wurde. „Im Quali hatte ich das Pech, dass ich einen technischen Defekt hatte. So musste ich von ganz hinten starten. Von daher bin ich eigentlich sehr glücklich, dass ich in der Division 2 den dritten Platz erreicht habe. Hier kam mir gerade die Safety-Car Phase zugute“, so Harbeck.

Das zweite Rennen wurde dagegen zu einer sicheren Beute von Gerhard Ludwig. Der Routinier war diesmal nicht zu halten und belegte im Gesamtklassement den elften Rang. „Heute war es ein gutes Rennen und ich bin voll zufrieden. Das Auto hat zwar nach einer Viertelstunde angefangen zu rutschen, aber ich denke, dass es wohl allen so gegangen ist“, berichtete Ludwig. Zweiter wurde schon wie am Samstag Sven Markert. Dahinter war wieder Spannung angesagt. Ein Dreher gleich zu Beginn warf Jürgen Gerspacher weit zurück. Der Seat-Pilot kämpfte sich Runde um Runde nach vorne. Am Ende belohnte sich Gerspacher mit dem dritten Rang selbst: „Der Frust von Hockenheim ist zwar zurückgegangen, aber wenn man die Zeiten vergleicht, liegen wir noch einiges hinter Gerhard Ludwig. Gestern hatten wir etwas Glück, dass Ludwig ausgefallen ist, sonst hätte es zu Platz eins nicht gereicht. Heute hatte ich gleich am Anfang einen Dreher, daher bin ich mit Platz drei noch zufrieden.“

Vierter wurde Edy Kamm, der am Sachsenring erstmals in einem brandneuen Seat Leon Mk3 Platz nahm. Pech hatte dagegen Janis Steiner, der in den ersten Runden an der zweiten Position lag. In der vierten Runde wurde der Z4 unglücklich getroffen, so dass Steiner in der Box die Räder wechseln lassen musste. Immerhin erkämpfte sich der junge Z4-Pilot noch Platz fünf in der Division 2.

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media 150430102623Ruben und Petra Zeltner mit Herzklopfen vor dem IVG-Gelände

Der 4. Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) findet bei der 28. ADAC Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land (1. - 2. Mai 2015), südlich von Bremen, statt.

Ruben und Petra Zeltner (Lichtenstein, Sachsen) werden gewohnt mit ihrem Porsche 911 GT3 die Wertungsprüfungen unter die Räder nehmen, die u.a. auf dem so genannten IVG-Gelände sind.

In diesem ehemaligen Militärdepot sind drei Wertungsprüfungen (WP) mit gut 60 der insgesamt 130,8 Bestzeitkilometer zu absolvieren. Die verschlungenen, teilweise extrem engen Asphaltpisten nötigen selbst den besten Piloten im Feld gehörigen Respekt ab.

Ruben Zeltner spricht gerne von einem Rallye-Irrgarten, da sich dort vieles sehr ähnlich sieht. Weitere Infos zu der Veranstaltung und dem Titelverteidiger der DRM in folgendem Interview:

Wie beurteilst du deine Siegchancen in Sulingen?

Wir gehen als Favoriten an den Start, da Fabian Kreim und Mark Wallenwein diesen Lauf auslassen. Dennoch haben wir mit Hermann Gassner sr., Jan Becker, Peter Corazza und Frank Färber einige harte Allrad-Konkurrenten mit dabei.

Könnte es einen ähnlichen Fight geben wie im letzten Jahr?
Definitiv wird es eng, da dieses Jahr die Strecken den Allradler wieder mehr entgegen kommen.

Wie liegt dem Porsche das IVG-Gelände, auf dem in diesem Jahr gleich 3 Prüfungen gefahren werden?
Es kommt darauf an wie rutschig es ist. Das IVG Gelände wird nur einmal im Jahr zur Rallye befahren. Damit ist unheimlich viel Schmutz und Moos auf der Strecke. Wenn es feucht ist, haben wir dort Schwierigkeiten die Kraft unseres Porsche auf den Boden zu bringen.

Magst du die Streckencharakteristik?

Ich mag die Rallye wegen der unterschiedlichen Strecken. Vor allem ist das IVG Gelände ein Highlight des Jahres. Ich bezeichne es als Rallye-Irrgarten, denn du weißt nie, wo du bist. Die Wertungsprüfungen sind extrem verwinkelt und unübersichtlich.

Was hast du seit Saisonbeginn am Auto modifiziert?

Bei unserem „Zebra“ ist alles gleich wie immer. Nach der extrem harten Hessen Rallye haben meine Mechaniker wieder einige schlaflose Nächte gehabt, um das Auto wieder auf Vordermann zu bringen.
 
Welche Rolle spielen Reifen und Wetter in Sulingen?

Diesmal spielen die Reifen eine ganz entscheidende Rolle. Der Grund dafür ist, dass wir 4 Prüfungen am Stück fahren müssen. Wenn wir uns da einmal vergreifen, verlieren wir extrem viel Zeit.

Auf was freust du dich am meisten?
So paradox es klingt, aber wir freuen uns auf das IVG Gelände, eine der schwersten Prüfung des Jahres. Dort muss alles passen: Reifen, Aufschrieb und die Zusammenarbeit mit meiner Frau Petra als Copilotin. Wir haben beide schon ein bisschen Herzklopfen, wenn wir daran denken.

Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer
IMG 2820Utl.: Nachdem das erste Rennen der Saison vorläufig abgebrochen wurde, fand am vergangenen Wochenende der zweite VLN Lauf bei typischem Aprilwetter am Nürburgring statt. Nach einem sehr turbulenten Rennverlauf beendeten Daniela Schmid und ihr Team das Rennen auf Platz drei.

Bereits im Zeittraining kündigte sich ein spannender Renntag an. Bei sehr wechselhaftem Wetter sicherte sich Daniela Schmid mit dem Audi TT RS den dritten Startplatz, eine gute Ausgangslage fürs Rennen.

Kurz nach dem Start konnte sich das Team der Imsterin bis auf den ersten Platz nach vorne kämpfen, doch bei einsetzendem Regen war das Rennglück nicht ganz auf der Seite des Audi Teams und so mussten sich Daniela Schmid und ihr Team mit dem dritten Klassenrang und dem 26. Platz in der Gesamtwertung zufrieden geben.

„Wir haben uns für das Rennen natürlich mehr vorgenommen, aber leider ist unser Plan dieses Mal nicht aufgegangen, wir werden beim nächsten Lauf wieder voll angreifen und da ist es unser Ziel den Klassensieg zu holen“, berichtet Daniela Schmid vom Nürburgring.

Der nächste Lauf der Saison 2015 findet am 20. Juni am Nürburgring statt.

38 Luca Engstler 00„Klar war ich nervös!“- Luca Engstler bestreitet erstes ADAC Formel4 Rennen der Saison

Rasant, turbulent und anstrengend- mit diesen drei Worten lässt sich das erste Rennwochenende der neuen Nachwuchsrennserie in Oschersleben beschreiben. Für Luca Engstler (15) war es zudem die Premiere im Formel Sport.

Eine bessere Unterstützung hätte er sich dafür nicht wünschen können, denn sein Vater Franz Engstler betreut den Schüler. Franz Engstler ist selber seit Jahrzehnten aktiv im Rennsport und es gibt eine spannende Verbindung zwischen den beiden Rennsport-Familien Engstler und Schumacher: Franz Engstler fuhr 1989 in der Formel 3 im gleichen Team wie Michael Schumacher. Heute nun fahren die Söhne der beiden Rennfahrer in der gleichen Rennserie.

Alleine das zeigt die Qualität der Nachwuchsrennserie, die es seit diesem Jahr neu gibt. Insgesamt wurden in Oschersleben beim Saisonauftakt 3 Rennen gefahren. Luca konnte sich im Qualifying für die Rennen qualifizieren. Im ersten Lauf startete Luca aus Startreihe 17, er konnte einige Plätze gut machen. Allerdings kam er dann zu weit auf die Curbs, drehte sich weg und touchierte einen Reifenstapel- er sah auf Position 29 die Zielflagge.

Im 2.Lauf kämpfte er sich dann erfolgreich von Platz 35 auf Platz 25 vor und landete letztendlich auf Platz 27. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, es ist meine erste Saison im Formel Sport und ich bin 27. von insgesamt 42 Autos“, so Luca nach dem 2. Lauf in Oschersleben. Auch der Start des 3. Laufs war sehr gut, hier konnte Luca direkt einige Plätze gut machen. Allerdings wurde ihm die erste Kurve zum Verhängnis: er kollidierte mit einem anderen Auto und musst das Rennen beenden.

Luca Engstler hat heute nun das Cockpit seine Formel Autos wieder gegen die Schulbank getauscht. Bis 5. Juni stehen nun wieder die Schulnoten im Mittelpunkt, dann geht es Österreich an den Red Bull Ring zu den nächsten Rennen der ADAC Formel 4. - jtth

Auch beim zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (25. April 2015) gingen die beiden Youngster Moritz Oestreich und Robin Strycek mit einem Opel Astra OPC Cup an den Start. Knapp verfehlten sie den Sieg.

Als weitere Vorbereitung auf den Start bei den 24 Stunden vom Nürburgring, gab es von Beginn an eine starke Vorstellung des 22-jährigen Robin Strycek und des 23-jährigen Moritz Oestreich (beide Hessen). Unter der Leitung von Drexler Motorsport und dem Einsatz vom Team Schirmer ging es für den Drexler Opel Astra OPC Cup erneut einen großen Schritt vorwärts.

„Am Ende verfehlten wir den großen Triumph, da die Tankanlage nicht richtig arbeitete“, so Herbert Drexler nach dem 4-Stunden-Rennen auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife.
Schon im Qualifying bewies das schnelle Duo seine Qualitäten. Mit einer Zeit von 9:26,978 Minuten holten sie sich die Pole Position für das zweite Rennen in dieser Saison. „Moritz hat das perfekte Timing abgewartet und eine freie Runde erwischt! Das war super“, freute sich Robin Strycek. Über zehn Sekunden war der Petersberger schneller als die Kontrahenten.

Bei wechselhaftem, typischem, Eifelwetter gingen 180 Fahrzeuge am Samstagmittag auf die vier Stunden lange Reise. Und von Beginn an zeigten Moritz und Robin, dass sie an diesem Tag den Sieg wollten. Und so lief auch bis in die letzte Rennstunde alles nach Plan.

„Das Team Schirmer hatte das Auto perfekt eingestellt“, so Herbert Drexler. „Wir lagen auch im Gesamtklassement mit den Rundenzeiten immer sehr gut.“

Doch leider kam es dann am Ende unverschuldet anders. Schon im gesamten Rennverlauf gab es Probleme mit der Tankanlage und dies sollte letztlich den Ausschlag für den Ausfall geben. „Die Zapfpistolen haben über den gesamten Tag nicht funktioniert“, so Markus Oestreich, der mit die Teamleitung übernommen hatte. „Insgesamt hatten wir vier verschiedene Zapfpistolen. Richtig gearbeitet hat keine davon!“

Nachdem man die Führung verloren hatte, da die Tankanlage nicht richtig lief, lag man auf dem zweiten Platz, als man zum letzten Boxenstopp kam. Ein erfahrener Mechaniker tankte das Auto auf und die Zapfpistole klackte, als der Tank vermeintlich voll war. So schickte man den Opel Astra OPC Cup zurück auf die Strecke. Doch später die Hiobsbotschaft. Das Auto blieb mit leerem Tank liegen und das bedeutete das Aus. „Im Nachhinein war uns klar, dass diese Zapfpistole auch nicht richtig funktionierte. Das war natürlich bitter“, so nochmals Markus Oestreich.

Obwohl Moritz Oestreich die schnellste Rennrunde mit 9:22.787 Minuten fuhr und auch Robin Strycek konstant schnelle Runden absolvierte, standen die beiden am Ende ohne Ergebnis da.

Doch sowohl Markus Oestreich, als auch Herbert Drexler waren sich einig: „Die Jungs haben einen super Job gemacht. Der Speed ist da und die Entwicklung geht weiter voran. Wir sind optimistisch für die nächsten Aufgaben.“

Und die nächste hat es in sich. Vom 14. bis 17. Mai 2015 startet das 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Hier gehen Robin und Moritz mit ihren Vätern Volker Strycek und Markus Oestreich an den Start. Im Opel Astra OPC Cup werden sie mit Unterstützung von Drexler Motorsport auch hier wieder alles geben. Man darf sich darauf freuen...

Link für die Fotos: fotoalbum dmv-4-stunden-rennen

ab59 wager halm hh1 37Es war eine der ganz großen Überraschungen beim Saisonauftakt des DMV GTC auf dem Hockenheimring. Doch wer den bisherigen Werdegang von Steffi Halm kennt, der weiß, dass die Pilotin sauschnell ist. Am Ende der Aufholjagd war sie Klassendritte!

Beginnen wir aber von vorne. Wie schon in den letzten Jahren, startete das Kaatsch-Rennteam mit Teamchef Hermann Wager mit dem BMW ALPINA B6 GT3. Als zweite Pilotin holte sich Hermann Wager eine alte Bekannte ins Cockpit.

Ich kennen Steffi Halm schon seit Jahren und wir werden mal schauen, wie sie sich so im DMV GTC anstellt, so Hermann Wager bei den Testfahrten vor dem Saisonauftakt am Donnerstag.

Steffi Halm machte sich beim Test mit dem ALPINA vertraut und kam immer besser zurecht. Ich bin ja seit langer Zeit mal wieder in einem Tourenwagen unterwegs. Aber es wird immer besser, so die Französische Truck-Meisterin, die in ihrer Karriere schon in einigen Autos unterwegs war. Egal ob Formel König, Formel Renault, Formel Volkswagen, Alfa 147 Cup, MINI Challenge oder Porsche Carrera Cup - überall war sie schnell. Dann trat sie in der französischen Truck Meisterschaft an und holte dort zweimal den Meistertitel.

Am Freitag begann der offizielle Teil des DMV GT und Touring Car Cup. Hermann Wager nahm zuerst im Cockpit Platz und absolvierte die ersten Runden. Dann aber lief es leider für das Team nicht ganz so rund. Mit einem technischen Problem musste man das GT3-Auto in der Box abstellen.

Aber Hermann Wager hatte natürlich sofort eine Idee: Wir haben uns entschieden, bei ALPINA ein Auto zu holen, um bei den beiden Rennen mit dabei zu sein, so der Teamchef. Gesagt - getan. Um 22.00 Uhr war am Freitag das Auto in der Box des Teams. Wir treten nun mit dem Meisterauto von 2011 an. Hiermit haben Alexandros Margaritis/Dino Lunardi das ADAC GT Masters gewonnen.

Ohne Probleme trat man nun zu Rennen 1 an. Da man nicht bei den Qualifying-Sitzungen dabei war, musste Hermann Wager von ganz hinten ins Rennen gehen. Doch er machte seine Sache hervorragend und fuhr bis auf Platz fünf der Klasse. Im Gesamtklassement war es ein toller 9. Platz.

In Rennen 2 war nun Stephanie Halm am Start. Natürlich auch von ganz hinten. Nach einem perfekten Start fuhr sie Runde um Runde nach vorne und am Ende war sie bis auf Platz drei der Klasse 8. Im Gesamtklassement bedeutete dies Platz fünf. Der Zweitplatzierte Jürgen Bender musste mit nachlassenden Reifen hart kämpfen, um seinen Platz zu behaupten. Steffi Halm freute sich: Das war ein super Rennen. Das Auto fühlte sich gut an. Bis zum Rennen hatte ich ja wenig Fahrtzeit. Die Platzierung war zunächst zweitrangig, da wir das Auto heil ins Ziel bringen wollten.

Bei der Siegerehrung gab es die nächste Überraschung. Als erste Frau in der Serie fuhr sie die absolut schnellste Rennrunde!

Teamchef Hermann Wager war sichtlich stolz auf seine Pilotin: Das hat Steffi ganz stark gemacht. Danke aber auch an das gesamte Team für die tolle Arbeit und ALPINA für die Unterstützung. Der Lurchi war perfekt vorbereitet. Mir war wichtig, dass der Saisonstart im DMV GTC planmäßig erfolgte.

Quelle:
dmv-gtc


Luca schrg hintenAm Wochenende ist es soweit: das erste Rennen der ADAC Formel 4 wird in Oschersleben gefahren. Wenn die Ampeln auf Grün gehen, beginnt auch für einen Allgäuer eine neue Ära.

Denn Luca Engstler von Engstler Motorsport ist einer der 43 Starter, der bei der neuen Rennserie an den Start gehen wird.

Bisher war der 15 jährige Schüler mit seinem Kart in unterschiedlichen Rennserien vertreten. Vergangene Saison fuhr er beispielsweise in Deutschlands höchster Kart Serie, der ADAC Kart Master.

Im Kart Sport konnte er bereits zahlreiche Erfolge einfahren, nun wird sich der Schüler dieser neuen Herausforderung stellen. Die F4 ist eine neue Nachwuchsserie des ADAC und findet im Rahmen der ADAC GT Masters statt.

Insgesamt sind es 8 Rennwochenende mit je 3 Rennen. Für Luca war schnell klar, dass er hier mitmischen möchte. Er und auch sein Vater Franz Engstler sehen es als die beste Möglichkeit, um vom Kart in den Formel Sport zu wechseln.

Erste Test wurden bereits absolviert, bevor es jetzt am Wochenende zum Saisonauftakt nach Oschersleben geht.

„Die erste Ausfahrt mit meinem neuen Boliden war ein Hammer Gefühl, so nah über dem Boden oder mit 220 Sachen an der Leitplanke vorbei... Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, auch wenn ich etwas gebraucht habe um mit den Turbo richtig umgehen zu können. Aber ich hatte immer das Gefühl alles im Griff zu haben!!“, schwärmt Luca von seinem Formel4.

Das Starterfeld in der Nachwuchsrennserie kann sich sehen lassen: über 40 Fahrer sind eingeschrieben. Luca ist nicht der Einzige, der aus einer Rennfahrerfamilie kommt. Denn unter startet auch Michael Schumachers Sohn, Mick, bei der Formel 4.

„Natürlich haben wir Fahrer alle einen gewissen Kontakt, doch Mick wird ziemlich abgeschirmt. Und das kann ich auch voll verstehen, da er unter einem riesigen Druck steht und von den Medien regelrecht verfolgt wird“, so Luca.

Unter Druck steht aber auch Luca, denn neben seinem Debütjahr im Formelsport muss er sich voll und ganz auf die Schule konzentrieren. Er besucht aktuell die 9. Klasse einer Wirtschaftsschule und im Hause Engstler wird neben schnellen Rundenzeiten auch auf gute Schulnoten geachtet.

„Die F4 ist eine große Herausforderung für mich. Der Faktor Schule spielt da natürlich auch eine große Rolle, da ich bei 8 Veranstaltungen jeden Donnerstag und Freitag frei nehmen muss, dazu kommt auch noch die Vorbereitung für jedes einzelne Rennen und die Tests. Aber das wird schon“, zeigt sich Luca optimistisch und grinst.

Am Wochenende geht es nun also los: in Oschersleben werden die ersten 3 Rennen in der neuen Formel 4Rennserie gefahren. Und das Allgäu drückt die Daumen für Luca Engstler mit der Startnummer 38. Übertragen werden die Rennen bei Kabel 1.



Driften 2Mit Werner Gusenbauer und Auto Bild Sportscars in Schräglage – am 28. oder 29. Mai in Hockenheim

Mit dem Driften ist es meist ja so eine Sache. Das rutschige Spiel jenseits der Haftung macht im Prinzip eine Riesen-Gaudi, scheitert hierzulande jedoch meist am passenden Rahmen. Okay, man könnte den geleasten 316d des Vaters natürlich zweckentfremden und um die Scheune des benachbarten Viehzüchters herumschmirgeln, bis die Winterreifen kokeln.

Oder sich kurzerhand zur „Winter-Expedition“ nach Lappland absetzen. Alternativ könnte man jedoch auch am 28. Respektive 29. Mai einfach mal nach Hockenheim kommen.

Denn dort haben jeweils zwölf Teilnehmer pro Tag die Gelegenheit, unter Anleitung von Werner Gusenbauer und Tim Schrick Ihren winkligen Gelüsten freien Lauf zu lassen.

Auto Bild Sportscars verlost insgesamt 24 Plätze zum ermäßigten Tarif von 399 Euro (regulär 599 Euro). Im Angebot enthalten: ein 200 PS starkes Drift-Coupé mit Differenzialsperre von Drexler, ein perfekt präpariertes Areal zur Sicheren Erprobung des maximalen Winkels sowie zwei Drift-Coaches, die die „stabile Seitenlage“ per se schon immer etwas anders verstanden haben. Einleiten, umsetzen, abfangen; Highspeed-Drift, Nass-Kreiseln, Wechselschwingen – diese Tage stehen wirklich ganz im Zeichen der beschränkten Haftung.

Dem Sieger der obligatorischen Drift Challenge winkt zudem ein neuer Reifensatz von Fulda!

Anmeldung
Fax: 0 71 53-89 62 22,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Einsendeschluss: 30. April 2015


FastForestNiederbayerische Power-Allianz: Drexler unterstützt Nachwuchs-Ingenieure der FH Deggendorf

Die Formula Student Germany ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb für Studenten, der seit 2006 jährlich vom Formula Student Germany e.V. ausgerichtet wird.

Höhepunkt ist hierbei das alljährliche Treffen am Hockenheimring, bei dem Studenten aus aller Welt ihre selbstkonstruierten Rennwagen miteinander messen.

Jedes Jahr beliefert Drexler Motorsport aus Salzweg circa 100 Formula Student Teams in aller Welt mit Sperrdifferenzial- und Antriebswellen-Komponenten für deren selbstentwickelte Nachwuchs-Rennfahrzeuge.

Darunter auch das „Fast Forest“-Team der Fachhochschule Deggendorf, welches seit über sechs Jahren auf die Antriebswellensysteme der Salzweger Sperrdifferenzialmanufaktur vertraut. Neben der Verbundenheit durch die räumliche Nähe, sowie weiteren Kooperationen mit der FH Deggendorf, ist auch die Förderung des Ingenieurnachwuchses, besonders im Hinblick auf den Fachkräftemangel, ein besonderes Anliegen der Firma Drexler.

Dass diese Unterstützung geschätzt wird, zeigen die aktuellen Kundenzahlen: bis dato haben sich für diese Saison schon wieder mehr als 50 Teams mit den Komponenten des niederbayerischen Herstellers eingedeckt. Aber nicht nur Hochschulen vor Ort, wissen die Komponenten zu schätzen - das am weitesten entfernte Team, das dieses Jahr Teile bestellt hat, ist eine Hochschule in Peking.



bvvHájek-Team gewinnt bei der Premiere des Opel ADAM Cup in Tschechien mit unserem Opel Adam - PA-DM 289

Am vergangenen Wochenende konnte das Hájek-Team um Fahrer Josef Petak und Alena Benesova, den ersten Opel Adam Rally Cup für sich entscheiden.

Das Team um Drexler Motorsport gratuliert herzlich und wünscht viel Glück beim nächsten Rennen am 24./25.07.2015.






Weitere Fotos:












dfjcAm Wochenende startet in der Tschechischen Republik der dritte nationale Rallye-Markenpokal mit dem Opel ADAM. Gemeinsames Saisonfinale des deutschen und tschechischen Cups im Rahmen der ADAC 3-Städte Rallye. Für Drexler Motorsport ist das Hájek-Team mit dem Opel Adam PA-DM 289 am Start!

Am kommenden Wochenende bildet die Valašská Rally rund um Valašské Meziříčí im Osten der Tschechischen Republik den Auftakt für den Czech Opel ADAM Rally Cup 2015.

Bei dieser traditionsreichen Veranstaltung rund 350 Kilometer südöstlich von Prag und nur rund 50 Kilometer nordöstlich von Zlin, dem Zentrum der bekannten Barum-Rallye, gelegen, startet ein kleines, aber feines Feld von sechs ADAM Cup in den dritten Markenpokal mit dem Rüsselsheimer Lifestyle-Flitzer nach Deutschland und Frankreich.

Die Fahrzeuge stammen samt und sonders aus dem Gebrauchtwagenmarkt von 2014 und gehen in der selben technischen Spezifikation an den Start wie ihre Brüder aus dem ADAC Opel Rallye Cup.

Der Kalender des Czech Opel ADAM Rally Cup 2015 beinhaltet fünf Wertungsläufe im Rahmen von eintägigen Rallyesprints in Tschechien sowie, als besonderes Highlight, den Start beim Saisonfinale zum ADAC Opel Rallye Cup im Rahmen der ADAC 3-Städte Rallye im Oktober.

Termine Adam Cup 2015
10./11. 04. Valašská Rally
24./25. 07. Rally Vyškov
07. /08. 08. Rally Agropa Pačejov
18./19. 09. Rally Jeseníky
16./17. 10. Rally Vsetín
23./24. 10. ADAC 3-Städte Rallye


OpelDer Salzweger Motorsport-Routinier Herbert Drexler leitet Nürburgring-Team mit jungen Piloten Robin Strycek und Moritz Oestreich, die von Ihren Vätern Markus Oestreich und Volker Strycek bei den 24h Nürburgring als weitere Piloten unterstützt werden.

Nach einem gelungenen Einsatz 2014 in der RCN und VLN wird Drexler Motorsport 2015 mit den zwei Nachwuchspiloten Robin Strycek und Moritz Oestreich bei der VLN mit einem Opel Astra OPC Cup an den Start gehen. Zusätzlich wird das Duo bei den 24 Stunden Nürburgring von ihren Vätern Markus Oestreich und Volker Strycek im Cockpit unterstützt.


„Die beiden Youngster werden nach ihren erfolgreichen Rennen im letzten Jahr nun die komplette Saison bestreiten. Und wir freuen uns natürlich auch auf die Einsätze von Volker Strycek und Markus Oestreich“, so Herbert Drexler von Drexler Motorsport.

Herbert Drexler, früher u.a. in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) in einem Ford Cosworth unterwegs, verfügt über annähernd 40 Jahre Motorsporterfahrung. Daher ist dem Inhaber einer Auto-Zulieferer-Firma in Salzweg die Weitergabe dieses  Wissens ein besonderes Anliegen. Drexler engagiert sich intensiv in der Förderung von vielversprechenden Nachwuchsrennsportlern in den verschiedensten Rennserien.

Über sein Engagement kam das Drexler-Motorsport-Team zu dem Projekt um die beiden Jungrennfahrer Robin Strycek (22. Dehrn/Hessen)und Moritz Oestreich (23, Petersberg/Hessen). Zunächst starteten das Duo in der Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) in dem firmeneigenen Drexler Opel Astra OPC Cup, wobei sie einige Klassensiege einfahren konnten.

Bestätigt durch diese Erfolge, entschied Herbert Drexler 2014 auch noch Starts in der traditionsreichen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) zu wagen. Und auch dort ließ das Duo aufhorchen. Nur knapp verpasste man den Sieg beim 4 Stunden-Rennen, sicherte sich aber die schnellste Rundenzeit im Drexler Opel Astra OPC Cup, der über die identische Antriebstechnik wie die Opel OPC-Serienfahrzeuge Opel Astra und Opel Corsa OPC Cup verfügt, für die der Salzweger Sperrdifferenzialhersteller Serienlieferant ist.

Dieser Erfolg gibt Herbert Drexler und seinen Produkten, aber auch seinem Gespür als „altem Hasen“ im Rennsportbusiness vollkommen Recht. Auch Rainer Drexler, Technischer Direktor, bestätigt dies im Hinblick auf die Nachwuchsförderung: „Ein super abgestimmter Antriebsstrang und eine perfekte Vorbereitung durch das Drexler-Team haben den Erfolg der beiden jungen Piloten erst möglich gemacht.“

Nun also gibt es den Beginn für die gesamte Saison. Bei der VLN wird das Quartett noch auf unterschiedlichen Autos starten. Bei den 24hNürburgring wird es dann Ernst und das doppelte Vater-Sohn-Gespann will ordentlich Gas geben. „Ich freue mich natürlich auf den Auftritt mit meinem Sohn“, so Markus Oestreich, der 1986 zusammen mit Otto Rensing und Winni Vogt auf einem BMW 325i die 24h Nürburgring gewann und mehrfach knapp an weiteren Siegen scheiterte. Was das Ziel angeht, so steht an erster Stelle die Ankunft nach 24 Stunden. „Wenn wir sauber durchfahren, dann sind wir auch in der Klasse relativ gut dabei“, erklärt Markus Oestreich. Jedoch hat man einen kleinen Nachteil, da man nicht (wie in der VLN) in einer eigenen Cup-Klasse fährt und die Audi TT oder Scirocco auf einem besseren Stand in der SP3T sind.

Und auch Volker Strycek ist begeistert über die Möglichkeit, mit seinem Sohn Robin das legandäre Rennen auf der Nordschleife zu fahren. Der ehemalige DTM-Pilot (1984 Meister mit BMW 635 CSi) und Nordschleifen-Spezialist gewann 2003 mit Manuel Reuter, Timo Scheider und Marcel Tiemann in einem Opel Astra V8 Coupé das Rennen in der Eifel. Und auch mit Markus Oestreich war er schon zusammen im Team bei den 24h Nürburgring unterwegs. Nach seinem Einsatz mit Opel von 1989 bis 1996 wurde er Manager beim Autobauer und ist heute Opel-Sportchef und Geschäftsführer des Opel Performance Center (OPC) und Sportpräsident beim Automobilclub von Deutschland (AvD).

Volker Strycek freut sich genauso wie sein Sohn Robin: „Für mich war es schon immer ein Traum, 24 Stunden Rennen zu fahren. Diesen konnte ich mir schon gleich zwei Mal erfüllen. Mit meinem Vater diesen Traum erneut zu leben, ist für mich schon jetzt ein richtig tolles Erlebnis“, so der Youngster.

Neben dem Einsatz mit seinem Sohn und dem Duo Oestreich wird Strycek auch in diesem Jahr übrigens wieder mit dem beliebten Opel Manta auf die Strecke gehen. „Das Auto hat sehr viele Fans rund um die Strecke und deswegen auch der zusätzliche Einsatz.“

Der Startschuss zur VLN-Saison fällt für Robin Strycek und Moritz Oestreich am 28. März 2015 mit dem ersten Rennen. Das 24 Stunden-Rennen wird in diesem Jahr vom 14. bis 17. Mai 2015 in der „Grünen Hölle“ durchgeführt.

Quelle: Motorsport XL
Senkyr Z4 2BMW Z4 GT3 first rollout Brno 26.-29.3.2015 + Test in Oschersleben 8.-9.4.2015

Mit den Fahrern Jakub Knoll (CZ), der bereits als Fahrer für die GT Masters 2015 fest steht, sowie Filip Sladecka (SK) und Samuel Sladecka (SK) testete das Team von 26. Bis 29.März auf ihrer Hausstrecke in Brünn (CZ).

Trotz gemischten Wetterbedingungen konnte das Team positive Rundenzeiten mit dem BMW Z4 GT3 erzielen und auch die Zusammenarbeit zwischen Ingenieur, Team und Fahrern hat sehr gut begonnen.

Im Anschluss an die Testfahrten macht sich das Team auf den Weg ins rund 600 km entfernte schwäbische Fichtenberg zum ihren Partner und Fahrwerksspezialisten KW automotive um dort den BMW Z4 GT3 mit den Pirelli- Reifen auf dem 7- Post – Fahrdynamikprüfstand für die Test- und Einstellfahrten, welche am 7.-8.04.2015 in Oschersleben stattfinden, perfekt abzustimmen.

Im Testzentrum von KW haben Motorsportteams und Industriepartner die Möglichkeit auf einem hydraulischen 7-Post-Fahrdynamikprüfstand fahrwerksrelevante Rennstreckenabschnitte zu simulieren.

Der zweite Fahrerplatz für ADAC GT Masters 2015 ist bei Senkyr Motorsport immer noch relevant. Es finden zwar zurzeit einige Gespräche mit Fahrern statt, jedoch ist noch nichts unterschriftsreif.

Weitere Fotos:











IMG 0206Utl.: Der erste VLN Lauf 2015 wurde überschattet von einem schweren Unfall, bei dem ein Zuseher getötet wurde. Nach diesem Vorfall wurde das 4h Rennen abgebrochen und nicht wieder aufgenommen. Bis dahin lag Daniela Schmid auf dem Audi TT RS auf dem ersten Rang in der Klasse.

Das erste Rennen der Saison 2015 versprach einiges an Spannung. Ein voll besetztes Starterfeld mit hochkarätiger Besetzung sorgte bereits im Zeittraining für spannende Kämpfe.

Daniela Schmid konnte sich mit ihrem Audi TT RS vom Team LMS Engineering und den Teamkollegen Georg Niederberger und Christopher Tiger den zweiten Startplatz in der Klasse sichern.

Den Start fürs Rennen übernahm Daniela Schmid und sie konnte in der 4. Runde die Führung übernehmen und einen Vorsprung von rund einer halben Minute herausfahren, bevor das Rennen in der achten Runde mit der roten Flagge abgebrochen wurde. Grund für den Abbruch war ein schwerer Unfall bei dem ein Zuseher getötet wurde.

„Das Rennen hat sehr gut für uns begonnen und wir konnten zeigen, dass wir auch dieses Jahr um den Sieg kämpfen können, allerdings kam dann der Rennabbruch aufgrund des tragischen Unfalls. Danach war natürlich nicht mehr daran zu denken, dass das Rennen fortgesetzt wird und somit gibt es kein Ergebnis beim ersten Rennen der Saison.“, berichtet Daniela Schmid vom Nürburgring.

Der nächste Lauf der Saison 2015 findet am 25. April am Nürburgring statt.



media 150329132708Ruben und Petra Zeltner gewinnen die 52. ADMV Rallye Erzgebirge

Der 2. Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) wurde zu einem gelungenen Start in die Saison 2015: Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein) gewinnen mit ihrem Porsche 911 GT3 die Rallye Erzgebirge. Nach einem spannenden Kampf auf den 13 Wertungsprüfungen (WP) über 133,23 Bestzeiten-Kilometer verwies das schnelle Ehepaar  Zeltner Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk (Stuttgart/Heilbronn) auf Skoda Fabia S 2000 auf den 2. Platz.

Carsten Mohe und Alexander Hirsch (Crottendorf/Tannenberg) sicherten sich mit ihrem Renault Clio R3T den 3. Rang.

Die Titelverteidiger Ruben und Petra Zeltner liegen nach ihrem mittlerweile 8. Sieg bei der „Erze“ auf dem 2. Platz in der DRM-Wertung. Im folgenden Interview äußert sich Ruben Zeltner zum Verlauf seiner Heim-Rallye.

Ruben, Du bist deiner Favoritenrolle gerecht geworden und hast die Rallye Erzgebirge gewonnen. Wie war der von Dir erwartete Zweikampf mit Mark Wallenwein?
Wie erwartet war Mark von Anfang an sehr stark. Sowohl Mark als auch ich wollten hier unbedingt siegen. Deswegen legten wir beide gleich eine sehr scharfe Gangart ein. Gerade aber diese Ausgangssituation hat unheimlich Spaß gemacht! 

Mit dem Verlauf der ersten 4 Wertungsprüfungen am Samstag warst Du sicher zufrieden. Doch dann kam die Schrecksekunde auf  WP 6. Was war passiert?
Im ersten Drittel dieser WP hatten plötzlich einen platten Hinterreifen. Ich versuchte, das Beste daraus zu machen, aber trotzdem haben wir über 40 Sekunden verloren.
Nach der Rallye habe ich meine Onboard-Aufnahmen studiert und dabei festgestellt, dass wir eine Schikane, die aus Metallkisten bestand, mit der Hinterachse leicht touchierten und dadurch den Hinterreifen aufschlitzten. Ich war also selber schuld. Im Endeffekt hat das die Rallye noch richtig spannend gemacht.

In wieweit haben die wechselnden Fahrbahnbeläge eine Rolle beim Verlauf der Rallye gespielt?
Generell spielen die Fahrbahnbeschaffenheit, die Breite und auch die Schnelligkeit eine große Rolle. Wir hatten auf den schnellen, breiten Asphalt Wertungsprüfungen Vorteile, aber dann auf den engen, langsamen und rutschigen Prüfungen Nachteile. Aber ich finde das auch gut so, damit wird diese Meisterschaft spannend bleiben.

Wie haben sich die Veränderungen des „Luftmengenbegrenzers“ an deinem Porsche GT3 ausgewirkt?
Natürlich spüre ich die 20 PS weniger. Der  Motor fühlt sich einfach ein bisschen zäher als letztes Jahr an. Aber auf der Stoppuhr macht das nicht sehr viel aus. Ich versuche deswegen auch, zum Leidwesen der Fans, weniger quer zu fahren, um das zu kompensieren.
 
Gleich ein Sieg bei deinem Saisonstart. Was war für dich das Highlight deiner Heim-Rallye, die Du nun zum 8. Mal gewonnen hast?
Das Highlight war, wie ich schon angekündigt habe, für mich die WP2 Grünhain. Dort legten wir eine Bombenbestzeit hin. Das war der Grundstein für den Sieg. Ich kenne diese Prüfung wie meine Westentasche. Für Mark Wallenwein war Grünhain Neuland, deswegen bin ich gleich vom ersten Meter weg Vollgas gefahren. Vor allem aber ist uns dort ein großer Stein vom Herzen gefallen, dass wir wieder konkurrenzfähig sind! Ich muss hier wieder einmal mehr meinen Partnern und meinem Team danken, dass sie das erneut möglich machen, dass wir so ein tolles Auto fahren dürfen. Und wenn ich schon beim Bedanken bin: Meine Frau Petra hat wieder einen tollen Job im Auto gemacht. Es ist einfach schön, dass wir unser Hobby gemeinsam ausleben können.

Wie sieht deine weitere Saisonplanung aus?
Wir fahren ab jetzt die komplette Meisterschaft. Man darf nichts dem Zufall überlassen und muss einfach so viele Punkte wie möglich sammeln. Nächste Station ist die ADAC Hessen Rallye. Dort haben wir einen extrem hohen Schotteranteil, was uns das Leben ein bisschen schwerer machen wird. Wir freuen uns aber trotzdem auf diese tolle Rallye. Für mich ist diese Rallye eine der anspruchsvollsten, aber auch professionellsten Veranstaltungen Deutschlands.



IMG 8726 fr HomepageLangjähriger Drexler Kunde geht mit neuem Ford Focus ST in der Division 1T an den Start

Kürzlich meldete die Firma Wolf Racing Neuenstein die Fertigstellung ihres Ford Focus ST, der ab sofort in der Division 1T im Rahmen der ADAC Procar an den Start gehen soll.

Neben der über 10-jährigen Partnerschaft, welche den Neuensteiner Tuner mit der Salzweger Sperrdifferenzialschmiede verbindet, war auch die Beteiligung der Fa. Drexler am aktuellen Rennfahrzeug der Grund für die euphorische Vollzugsmeldung. Denn ein Sperrdifferenzial der Marke Drexler sorgt dafür, dass der Rennfloh die volle Leistung, die sein 1,6 Liter Turbomotor liefert, verlustfrei und spurtreu auf die Straße bringt.

Das nächste anstehende Rennen findet schon dieses Wochenende in Oschersleben statt. Das Drexler-Team wünscht viel Erfolg!
ct 220x140 b03a img 9343 HomepageDrexler Motorsport: Starker Partner der Internationalen DMV TCC

Drexler Motorsport ist ein langjähriger Partner der Internationalen DMV TCC und hat seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung und Herstellung von Sperrdifferenzialen, Antriebswellen,  Renngetrieben und Radnabensystemen für Renn- und Straßen-Fahrzeuge gelegt. „Wir freuen uns über diese großartige und langjährige Partnerschaft mit Drexler Motorsport und blicken gemeinsam auf eine erfolgreiche Zukunft“, so Niko Müller, Geschäftsführer der UHSport GmbH.
 
Auch in der jetzt beginnenden Saison unterstützt das Salzweger Unternehmen wieder die DMV TCC, die am 25./26. April in Brünn (CZ) in dieser Saison zum ersten Mal wieder an den Start geht.

LMSAm Wochenende erreichten die beiden Fahrerteams den zweiten und dritten Platz in der Klasse SP3T.

Beim zweiten Lauf der VLN am vergangenen Wochenende konnten sich die beiden Fahrerteams von LMS Engineering im Rahmen des DMV 4-Stunden-Rennens innerhalb ihrer Klasse den zweiten und dritten Platz sichern. Der Audi TT RS mit der Nummer 302 wurde von Daniela Schmid, Christopher Tiger und Roland Botor, das Schwesterauto mit der Nummer 303 von Christian Krognes, Georg Niederberger und Ullrich Andree pilotiert.

Diese Platzierungen bilden eine solide Basis für einen Angriff auf den ersten Rennsieg, den das Team am 3. Lauf in zwei Wochen anpeilt.
01 HomepageRuben und Petra Zeltner gewinnen zum siebten Mal die Erzgebirge Rallye

Am Wochenende konnten Ruben und Petra Zeltner bei der ADMV Rallye Erzgebirge zum Saisonstart eine souveräne Siegesfahrt hinlegen.

Mit ihrem brandneuen Porsche 997 GT3, der unter anderem auch mit Antriebstechnik aus dem Hause Drexler ausgerüstet ist, konnten die beiden Zeltners am Schluss 1:38,5 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierten Peter Corazza und Christoph Gerlich in ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 herausfahren. 

Damit steht das Ehepaar schon zum siebten Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen der Erzgebirge Rallye, was nicht zuletzt der gut abgestimmten Technik ihres Arbeitsfahrzeugs geschuldet war. Ruben Zeltner bestätigte: „Das Auto hat perfekt funktioniert“.

Allerdings schränkte Zeltner ein, dass der schärfste Konkurrent, Mark Wallenwein, nicht zur Erzgebirge angetreten war.

Den dritten Platz hinter Zeltner/Zeltner und Corazza/Gerlich belegten Stölzel und Windisch. In zwei Wochen findet mit der Hessen Rallye der nächste Lauf statt.
Homepage klein2Gemischte Gefühle: Einen Sieg als nachträgliches Geschenk zum 40. Geburtstag und einen Doppelausfall für Lackinger und Kasperlik.

Beim Rennwochenende der BMW 325 Challenge lagen für das Allied Racing Team Licht und Schatten dicht beieinander.

Im ersten Rennen konnte sich Dietmar Lackinger, der von Platz 2 gestartet war, gleich vor der ersten Kurve an Rettenbacher vorbeiziehen und fuhr dann einen ungefährdeten  Sieg ein. Ein gelungenes, nachträgliches Geburtstagsgeschenk zum 40., den Lackinger am 11.04.2014 feierte.

Kasperlik, der vom dritten Platz aus gestartet war, erhielt eine Verwarnung der Rennleitung, interpretierte diese aber als Drive Through-Strafe und musste sich somit am Schluss mit Platz 10 zufrieden geben.

Im zweiten Rennen schlug dann bei beiden Piloten das Unfall-Pech zu: Lackinger startete von der achte Platzierung, Kasperlik von der 10. Im dichten Startgerangel bekamen Lackinger und Kasperlik schon mehrere kleinere Rempler ab, schließlich drückte sich jedoch Kasperlik als Folge eines Schlages von hinten links in Lackingers Wagen. Das Ende vom Lied: beide Autos fielen mit Totalschäden aus, beide Fahrer blieben aber glücklicherweise unverletzt.

Nun heißt es beide Wagen bis zum nächsten Rennen in Brünn wieder flott zu kriegen. Trotzdem gab es ein positives Fazit des Wochenendes: Nur Rettenbacher und Walleit/Steffny konnten die Rundenzeiten von Lackinger und Kasperlik erreichen.
VLN 2 140412Performance-Test im Rahmen des Wertungslaufs zum 235i Racing Cup zeigt Licht und Schatten

Am letzten Wochenende im Rahmen des VLN_2- Laufs, der gleichzeitig auch der erste Wertungslauf zum 235i Racing Cup - war mit Licht und Schatten ein wichtiger Indikator für die weitere Entwicklung des Teams und in Vorbereitung auf das 24h Rennen in der Performance des Fahrzeugs.
 
Nach gutem Start auf P8 liegend (Gesamtes Feld 12 Fahrzeuge) konnte die Platzierung mit einer Rundenzeit um 09:27 unter schwierigen Bedingungen (mehrere Unfälle unter doppelt gelb) mit anschließendem Rennabbruch aufgrund schwerster Unfälle und 80m zu erneuernder Leitplanke gehalten werden. Die Unterbrechung von ca. 2,5 h ließ den neu eingesetzten Fahrer Ralf Schnitzler mit 2 Einführungsrunden des Re-Starts nicht richtig in Takt kommen, die damit verbundene schlechte Pace ließ das Team Valentin auf P11 und auf eine Runde Rückstand auf die Spitze zurückfallen.
 
Für die letzten 5 Runden übernahm erneut Stephan Piepenbrink das Steuer um zu retten was noch zu retten war und gleichzeitig das Fahrwerk des neuen Sportgeräts zu verstehen und via Telemetriedaten weiterzuentwickeln - das Ergebnis Schadensbegrenzung und nach einem Dreher mit leichtem Leitplankenkontakt mit einer weiteren Steigerung der Rundenzeit mit 09:26 auf P11.
 
Das Fahrzueg und im Besonderen die Fahrer haben noch großes Potenzial das es jetzt zu optimieren bedarf, um sich in diesem starken Feld behaupten zu können.
Mit Hilfe einer schlagfähigen Fahrerpaarung und einer Optimierung des Gesamtpakets anhand der Telemetriedaten bestehen für das Team gute Chancen wieder ganz vorne mit dabei zu sein.
 
Am 26.04 geht es beim VLN_3 in der Cup Wertung_2 in die nächste Runde und hier werden gerade in Hinsicht auf das 24h Rennen die ersten Duftmarken gesetzt werden.
Foto3Herbert und Rainer Drexler gratulierten nachträglich zum Erfolg bei dem 25h-Rennen in Thunderhill, USA.

Einen Besuch in der Rotek-Niederlassung am Nürburgring diese Woche nahmen Firmenchef Herbert Drexler und Technischer Direktor Rainer Drexler zum Anlass, mit einem ihrer erfolgreichen Kunden wieder mal auf Tuchfühlung zu gehen.

Das Rotek-Team konnte kürzlich erst mit einem fulminanten Sieg bei den 25 Stunden von Thunderhill überzeugen und den ersten Platz einfahren. Zur optimalen Leistungsverwertung des Audi TTRS trug das DGB006-Getriebe des renommierten Salzwegen Sperrdifferenzial-Herstellers maßgeblich bei. Stolz präsentiert wurden bei dieser Gelegenheit die dafür erhaltenen Pokale und für den Getriebelieferanten für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung gestellt.

Für das anstehende 24h-Rennen am Nürburgring, an dem das Rotek-Team mit den Fahrern Rob Huff, Roland Pritzker, Kevin Gleason und Robb Holland teilnehmen werden, wünscht die Firma Drexler ihren Kunden viel Glück und Erfolg, sowie eine immer optimale Kraftübertragung.
Audittrs1Am vergangenen Samstag den 29. März 2014 fand der erste VLN Lauf der Saison 2014 statt. Die beiden mit Drexler-Antriebstechnik ausgestatteten Audi TT RS von LMS Engineering belegten in der ersten Gruppierung mit Christian Krogenes, Ulli Andree und Georg Niederberger den 2. Platz. In der zweiten Fahrergruppierung erreichten Daniela Schmid, C. Tiger und Roland Botor den 3. Platz.

Das Team um Drexler-Motorsport wünscht weiterhin viel Erfolg!



Allied Racing 02Das Allied Racing Team startete am Red Bull Ring mit einem fulminanten Auftakt in die neue Saison der BMW 325 Challenge. Das Team rund um den Seriensieger Dietmar Lackinger kam mit großen Erwartungen an die Traditionsrennstrecke im steierischen Spielberg, wurde doch den ganzen Winter an der Gründung des Teams und an den Rennwagen gearbeitet.

Mit dabei sind der 5-fache Champion der BMW 325 Challenge Dietmar Lackinger, der deutsche Jan Kasperlik (Bester Rookie 2012) sowie der Schweizer Marco Hürbin, der Vizemeister der BMW Challenge Gr. N 2012.

Der Saisonauftakt am Red Bull Ring gestaltete sich schwierig, da es durch das schlechte Wetter der letzten Monate keine Möglichkeit bestand, die neu aufgebauten Rennfahrzeuge zu testen, beziehungsweise Einstellungen zu verändern. Darum reiste das Team schon am Donnerstag in die Steiermark, um einen Tag vor dem eigentlichen Rennwochenende doch noch Tests durchführen zu können. Diese verliefen durchwegs positiv und das Allied Racing Team blickte voller Erwartungen auf die ersten Rennen der BMW 325 Challenge.

Im ersten Qualifying gab es dennoch Probleme am BMW von Lackinger. Durch einen technischen Defekt verlor der Wagen plötzlich Unmengen von Öl.Nur durch die schnelle Reaktion von Lackinger konnte ein drohender Motorschaden verhindert werden. Der Fehler im Aggregat konnte aber schnell entdeckt und wieder behoben werden. Durch dieses Missgeschick konnte Lackinger allerdings nur vier Runden im Qualifying 1 absolvieren und musste sich mit dem 11. Platz zufrieden geben.

Besser erging es Jan Kasperlik und Marco Hürbin. Kasperlik, der erst zwei mal am Red Bull Ring ein Rennen bestritt konnte seinen blauen BMW 325 auf die achte Position stellen. Der Schweizer Marco Hürbin war jedoch das Maß aller Dinge im teaminternen Duell und konnte bis auf den zweiten Platz für sich verbuchen. Schneller war nur der Ungar Makai. Der Schweizer zeigte sich begeistert und meinte. „Alles läuft perfekt, ich habe keine Fehler gemacht und bin sehr zufrieden mit meiner erbrachten Leistung.“

Im ersten Rennen der BMW 325 Challenge konnte das Team seine im Qualifying gezeigten Leistungen bestätigen. Marco Hürbin konnte gleich am Beginn des Rennens Michael Winkler überholen und setzte sich an die Spitze des Feldes. Er und Winkler konnten sich sofort vom Rest des Feldes absetzen. Der Sieg Hürbins stand nie unter Gefahr und so fuhr der Schweizer dem ersten Sieg, im ersten Rennen entgegen. Er verwaltete seinen Vorsprung auf Winkler perfekt und sah als Erster die schwarz- weiß karierte Flagge.

Auch Dietmar Lackinger zeigte sich begeistert. Er konnte im Rennen vom elften auf den siebten Gesamtrang nach vor fahren. „ Es war super! Spannende Zweikämpfe während des gesamten Rennens, es war hart aber fair, so wie Motorsport sein soll“, so Lackinger nach dem Rennen. Nur Jan Kasperlik zeigte sich nach dem ersten Rennen etwas enttäuscht.Er beendete das Rennen als Zehnter. Er wählte in der zweiten Runde eine zu enge Linie und verlor in einer Kurve den Schwung um wieder auf die langen Geraden der ehemaligen Formel 1 Strecke zu beschleunigen. Dieser Fehler ermöglichte es drei Konkurrenten an ihm vorbei zu zu ziehen. Doch nicht nur drei Plätze verlor Kasperlik, sondern auch seine Motorhaube, was die Fans auf den Tribühnen mit Applaus würdigten.

Nach dem Rennen trat das ein, was niemand für möglich gehalten hätte. Marco Hürbin wurde routinemäßig zur technischen Abnahme gebeten, bei der ein verheerender Fehler entdeckt wurde. Offensichtlich hatte Hürbins Motorenbauer nicht exakt gemessen. Dies hatte zur Folge, dass der Motor des BMW 325 nicht mehr dem Reglement entsprach. Die Qualifikation war die Folge.
Hürbin meinte entsetzt: „Ich habe den Motor selbst zusammen gebaut, aber dieser kleine Fehler ist mir nicht aufgefallen.“ Dies hatte zwar zur Folge, dass auch Lackinger und Kasperlik um einen Platz nach vor gereiht wurden, dies ist jedoch ein schwacher Trost für das

Allied Racing Team, hätte man doch gleich das erste Rennen der Saison gewinnen können. Im zweiten Qualifying konnte das gesamte Team wieder mit Topzeiten glänzen. Marco Hürbin konnte erneut seinen schwarzen BMW 325 auf de Poleposition stellen. Dietmar Lackinger und Jan Kasperlik folgten ihm auf den Plätzen Drei und Vier. Dieses Ergebnis zauberte auch Dietmar Lackinger ein Grinsen ins Gesicht: „ Die Leistungskurve unseres Teams steigt immer steiler an, das ist genau das, was wir jetzt brauchen. Die Mühe und die vielen Stunden der Vorbereitung im Winter machen sich bezahlt.“ Nur Michael Winkler konnte die Armada des Allied Racing Teams stören, er konnte sich den zweiten Startplatz für das zweite Rennen sichern.

Im zweiten Rennen konnte das Allied Racing Team seine Siegesserie fortsetzen. Marco Hürbin startete von der Pole und konnte sich sofort absetzen. Er konnte einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg feiern. Sein Verfolger Michael Winkler hatte keine Chance den Schweizer Rennfahrer noch einzuholen. Jan Kasperlik startete vom vierten Startplatz aus, verschlief den Start und rutschte auf die siebte Position zurück, konnte sich aber im Laufe des Rennens bis auf Rang Vier zurückkämpfen. Er lieferte sich ein spannendes Duell mit dem Ungarn Makai.

Dietmar Lackinger erwischte einen tollen Start und konnte bis auf den zweiten Platz nach vor fahren. Doch der entfesselnd fahrende Michael Winkler war nicht zu halten und kämpfte sich beim Rekordmeister vorbei. Lackinger passierte als Fünfter die Ziellinie, zeigte sich aber zufrieden: „Es war ein tolles Rennen. Ich habe nun gesehen, dass das Auto hält was es verspricht. Beim nächsten Mal geht’s nach vorne aufs Stockerl. Die Richtung stimmt, es geht aufwärts!“

Das erste Rennwochenende war ein voller Erfolg für das Allied Racing Team und erste wichtige Punkte konnten gesammelt werden.

Das nächste Rennwochenede der BMW 325 Chalenge geht am 4. und 5. Mai im tschechischen Brünn über die Bühne. Das Allied Racing Team wird dort wieder in seiner vollen Besetzung antreten und versuchen die Erfolgsserie die am Red Bull Ring begann fortzusetzen.



62 HH1 060413 01 versandAm vergangenen Wochenende fand auf dem Hockenheimring der Saisonstart der DMC TCC statt. Auch in der 24. Saison der Rennserie waren wieder Spannung und spektakuläre Zweikämpfe geboten, da sich sowohl das Leistungsniveau, als auch dieRundenzeiten der über 50 Starter als sehr dicht beieinander liegend erwiesen.

Auch diesmal waren wieder zahlreiche hochklassige Hersteller vertreten: Ascari, BMW, Corvette, Donkervoort, Ford, Lamborghini, Lotus, Mercedes, Porsche, Renault und Seat.

Neu in dieser Saison ist die Beteiligung des Salzweger Sperrdifferenzialherstellers Drexler Motorsport als Sponsor, dessen aktueller Werbeaufkleber erstmals bei einer Veranstaltung zu sehen war. Nahezu alle Starter waren mit dem neu designten Aufkleber ausgerüstet, der sich ganz prominent auf dem Platz der Nummernschilder der Rennwagen präsentierte.

Neben dem Logo der Manufaktur aus dem Bayerischen Wald, sind auf dem Werbeträger auch das Aushängeschild des Unternehmens, das „Goldene Sperrdifferenzial“, als auch das neue Schlagwort „Limited Slip“, das künftig stärker beworben werden soll, zu sehen.

Mit diesem Begriff, welcher die englische Kurzbezeichnung für das Sperrdifferenzial darstellt, möchte das Unternehmen seine Positionierung und seinen Bekanntheitsgrad vor allem bei internationalen Veranstaltungen und Rennserien festigen und weiter ausbauen.


Quelle: Fotos by www.motorsport-xl.de

Weitere Fotos:






 



 
wiecherssport0003Am vergangenen Wochenende gastierte das Team Wiechers Sport zum vierten Mal in der nordafrikanischen Stadt Marrakesch. Auf dem 4.5 Kilometer langen Straßenkurs fanden die Saisonläufe drei und vier der FIA WTCC statt.

Für die BMW Fahrzeuge im Feld war die Strecke erwartungsgemäß ein hartes Pflaster, da das Layout der Strecke den anderen Fahrzeugen im Feld deutlich besser liegt. Sowohl die Höchstgeschwindigkeit als auch das geringere Fahrzeuggewicht stellen derzeit einen klaren Vorteil für die Konkurrenz dar.

Wiechers Sport Pilot Fredy Barth konnte sich am Samstagmorgen bei Sonnenschein erstmals mit dem anspruchsvollen Kurs vertraut machen.

Im Qualifying am Nachmittag verpasste Barth haarscharf den Einzug in die wichtige zweite Trainingssitzung. Am Ende platzierte er den Wiechers Sport BMW 320 TC auf Startplatz 15.

In ersten Rennen konnte sich Barth aus allen Rangeleien heraushalten und einige Positionen gut machen. Nach einer langen Safety-Car Phase überquerte der Schweizer Pilot nach 13 Rennrunden auf den dreizehnten Platz (P6 Privatfahrerwertung) liegend die Ziellinie. Der Sieg ging an Michel Nykjaer (Chevrolet) vor Gabriele Tarquini (Honda) und James Nash (Chevrolet).

Auch im zweiten Rennen fuhr Barth ein solides und cleveres Rennen. Während des Rennens gab es mehrere brenzlige Situationen welche Barth aber bravourös meistern konnte. Er steuerte den Boliden nach 13 Runden schadensfrei auf den zwölften Platz (P7 Privatfahrerwertung) über die Ziellinie. Der Sieg ging an Pepe Oriola jr. (Seat) vor Yvan Müller und Tom Chilton (beide Chevrolet).

Am Ende konnten Barth und Wiechers Sport fünf wertvolle Punkte in der Privatfahrerwertung einfahren.
Fredy Barth liegt derzeit mit einem WM Punkt auf Platz 16 in der Weltmeisterschaft sowie mit 14 Punkten auf dem fünften Platz in der Privatfahrerwertung der FIA WTCC.
IMG 1460Nachdem die Firma Drexler Motorsport schon seit Jahren mit ihren Komponenten erfolgreich in der FIA WTCC vertreten ist, vertraut das Team ROAL Motorsport auch in der aktuellen Saison auf Antriebsteile aus dem Hause Drexler.

2013 pilotiert Tom Coronel den BMW 320 TC mit der Nummer 15, Darryl O´Young den BMW mit der Nummer 55.

Für Coronel ist es bereits die dritte Saison bei ROAL Motorsport. O´Young fuhr bisher auf Seat und Chevrolet in der WTCC, freut sich jetzt aber sehr auf den Einsatz in einem heckgetriebenen Fahrzeug.



 
Wie schon in den letzten Jahren, war auch in diesem Jahr Drexler Motorsport wieder als Sponsor mit von der Partie, um das Event, das fast „vor der Haustür“ der Salzweger Sperrdifferenzialschmiede stattfindet, zu unterstützen.

Passend zum nicht besonders frühlingshaften Wetter waren gerade zu Beginn der Veranstaltung sowohl das Zuschauerinteresse, als auch die Performance mancher Teilnehmer teilweise etwas „unterkühlt“, was sich aber später durchwegs wandelte und die Rallye dann noch zu einem sehr spannenden und mitreißenden Event werden ließ.

Von den zunächst knapp 100 Nennungen für die Veranstaltung, starteten dann 87 Fahrzeuge, von denen zum Ende der Veranstaltung schließlich 69 gewertet werden konnten.

Sieger wurden Hermann Gassner jun. Und Ursula Mayrhofer vom Kathrein Renn- und Rallye-Team auf ihrem Mitsubishi Lancer Evo X mit der Startnummer 2.


20130330 102858Am 5. und 6. April fällt bei der ADMV Rallye Erzgebirge der Startschuss der Nachwuchs-Rallyeserie, welche gemeinsam von Opel und dem ADAC zum Zweck der Motorsport-Förderung ins Leben gerufen wurde.

Dass das Konzept, den Nachwuchs zu fördern und gleichzeitig den Rallyesport für Einsteiger bezahlbar zu machen, voll aufgeht, zeigte sich schon an dem großen Interesse: Innerhalb von gut 20 Tagen nach der Vorstellung der Rennserie, waren alle 24 Startplätze vergeben.

Als Fahrzeuge wurden den Teams kürzlich im Opel-Werk in Eisenach 24 ADAM Rallye-Fahrzeuge übergeben. Die Fahrzeuge, welche eigentlich als „Lifestyle-Flitzer“ beworben werden, sind in der Rallyeversion mit einem 1,6l-Motor 16 V ausgestattet, der bei einem Gesamtgewicht von 1.090 kg eine Leistung von 140 PS bereitstellt.

Diverse weitere motorsportspezifische Ausstattungskomponenten komplettieren die „Ready-to-Rallye“-Ausstattung.

Pilotieren werden den gelben Rallye-Flitzer mit der Nummer 31 Fabian Ennser als Fahrer und Peter Spannbauer als Beifahrer.

Termine:          05.04. – 06.04.         Rallye Erzgebirge
                        03.05. – 04.05.         Rallye Sulinger Land
                        14.06. – 15.06.         Rallye Stemweder Berg
                        05.07. – 06.07.         Rallye Niedersachsen
                        22.08. – 25.08.         ADAC Rallye Deutschland
                        06.09. – 07.09.         Ostsee-Rallye
                        04.10. – 05.10.         Rallye Baden-Württemberg
                        25.10. – 26.10.         3-Städte-Rallye

DREXLER - News & Events

22.Mai 2019

DMV GTC und DUNLOP 60 zu Gast am Red Bull Ring

Das dritte Rennwochenende des DMV GTC und DUNLOP 60 wird am 24. und 25. Mai 2019 auf dem Red Bull Ring ausgetragen.
20.Mai 2019

Neu im Sortiment: Sperre für Ford Mustang GT

Mit der Einführung des neuen Ford Mustang GT 2019 bringt Ford einen Sportwagen mit 450 PS und besseren stabilität in Kurven auf den Markt.
15.Mai 2019

Zebra-Sound bei Sachsen-Rallye

Ruben und Petra Zeltner fiebern ihrem Saisonstart entgegen.
08.Mai 2019

Larry ten Voorde feiert Doppelsieg auf dem Hockenheimring

5.5.2019, 12:03 - Larry ten Voorde feierte auf dem Hockenheimring seinen zweiten Sieg in Folge. Damit gelang dem Niederländer der perfekte Saisonstart im Carrera Cup.
03.Mai 2019

Lehrreiches erstes Rennwochenende in der TCR

- Podiumsplatz, Schnellste Rennrunde und Pole Position für Hari Proczyk - Zwei Top-10-Plätze für Lukas Niedertscheider im neuen Hyundai i30 N - Rang 2 in der Teamwertung für HP Racing International
03.Mai 2019

Erfolgreicher Einstand in die Saison für Kircher

Am vergangenen Wochenende fand der erste Lauf der ADAC TCR Germany in der Motorsport Arena Oschersleben im Rahmen des ADAC GT Masters statt.
17.Apr 2019

Dreimal Podium in Hockenheim

Das zweite Rennwochenende der DMV GTC / Dunlop 60 – Serie fand am vergangenen Wochenende am Hockenheimring statt. Uwe Alzen und sein Team Spirit Race Team Uwe Alzen Automotive konnten dabei sowohl im…
17.Apr 2019

HP Racing International nimmt 2019 drei Meisterschaften in Angriff

- Team startet 2019 in TCR Germany, GT4 Germany und GT Sports Club - Angestrebte Titelverteidigung mit zwei Hyundai i30N in der ADAC TCR - Einsatz eines Mercedes AMG sowie Porsche Cayman in der ADAC…
15.Apr 2019

Sieg im DMV GTC für Uwe Alzen und Kenneth Heyer

(14.04.2019) Ein überaus spannendes und spektakuläres Rennwochenende bot der Preis der Stadt Stuttgart am Hockenheimring (12./13.04.19). In den Rennen 3 und 4 des DMV GTC siegten die Profis Uwe Alzen…
15.Apr 2019

Sieg für Heyer/Derdaele im GT3-Mercedes beim DUNLOP 60

Der zweite Saisonlauf des DUNLOP 60 wurde am 12. April 2019 auf dem 4,5 Kilometer langen Kurs im badischen Motodrom ausgetragen. Am Ende siegten Kenneth Heyer und sein belgischer Kollege Dylan…
29.Mär 2019

Saisonstart DMV GTC und DUNLOP 60 in Hockenheim

Bereits an diesem Freitag und Samstag, 29./30. März 2019, beginnt der Saisonstart des DMV GTC und DUNLOP 60 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg.
25.Mär 2019

Neu im Sortiment: Sperre für Hyundai i30 N TCR

Mit der Einführung des i30 N TCR stellte Hyundai erste Schritte im Rundstrecken-Rennsport und damit den Eintritt in die am schnellsten wachsende Kategorie im Motorsport dar. Unzählige Teams und…
25.Mär 2019

Drexler-Automotive Formel Cup mit 35 Autos

Nachdem es zunächst nur Gerüchte waren, wurde es dann am Freitagmittag Realität. In dieser Saison wird es im Rahmen der DTM keine Formel 3 mehr geben.
25.Mär 2019

Porsche Cup Sperrdifferenzial

Porsche bietet keine Sperrdifferentiale mehr an, aber dies ist kein Problem! Wir bieten Ihnen eine Lösung mit unserem Porsche Sperrdifferential an.
06.Mär 2019

Der Einstieg in den Formelsport: Drexler-Automotive Formel Cup

Bereits 1992 wurde der Austria Formel 3 Cup als Einstiegsmöglichkeit in den Formelsport ausgefahren, 2019 ist der Drexler-Automotive Formel Cup der Nachfolger.
25.Feb 2019

DREXLER-AUTOMOTIVE FORMEL CUP: SPRUNGBRETT FÜR HÖHERE AUFGABEN

Wer im Formelsport einsteigen will oder zukünftig eine Formelkarriere starten möchte, der findet im Drexler-Automotive Formel Cup ideale Einstiegsmöglichkeiten.
25.Feb 2019

Niels Langeveld schließt FIA WTCR-Vertrag mit Audi Sport ab

Sassenheim, 7. Februar 2019 - Für Niels Langeveld ist ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen. Nach zwei starken ADAC TCR Germany-Saisons, die den ersten Sieg von Audi TCR Germany ausbrachten,…
01.Feb 2019

SPANNENDE PROJEKTE FÜR DREXLER AUTOMOTIVE

Der vor drei Jahren ins Leben gerufene Deutsche Formel 3 Pokal läuft ab 2019 nicht mehr über den bisherigen Namensgeber und Sportauspuffspezialisten REMUS, sondern wird in Kooperation zwischen…
22.Jan 2019

Gelungene Meisterfeier der Sieger in Nürnberg

REMUS Formel Pokal
01.Jan 2019

DREXLER AUTOMOTIVE JAHRESRÜCKBLICK 2018

Zum Jahresende kann Drexler Automotive um Firmengründer Herbert Drexler und sein erfahrenes Team auf ein besonders dynamisches und zukunftsträchtiges Geschäftsjahr zurückblikken: Sowohl in der…

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