04Jerez2018M3 8299Am kommenden Wochenende wird erstmals in Thailand ein Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft ausgetragen. Der Chang International Circuit wurde 2014 eröffnet, hat eine Streckenlänge von 4,5 Kilometer und eine 1000 m lange Gerade. Die Strecke in Buriram ist 400 km von Bangkok entfernt. Es ist das erste von vier Überseerennen. Nach Thailand folgen noch die Rennen in Japan, Australien und Malaysia. Philipp Öttl und sein Team Südmetall Schedl GP Racing machen sich am Montag auf den Weg nach Thailand. Nach einen elf stündigen Flug nach Bangkok, folgt noch eine Autofahrt von fünf Stunden zur Rennstrecke nach Buriram. Die Zeitdifferenz beträgt fünf Stunden, sodass das Moto3 Rennen am Sonntag um 6:00 Uhr früh im TV zu sehen ist.

Quelle: Öttl Motorsport
media 180930195858Ruben und Petra Zeltner belegen im Porsche den 4. Gesamtrang

Bei der 55. Auflage der ADMV Rallye Erzgebirge (28./29. September) belegten Ruben und Petra Zeltner (Lichtenstein) in ihrem Porsche 911 GT3 den 4. Gesamtrang. Vorausgegangen war ein intensiver Kampf mit Carsten Mohe im Renault Mégane Maxi und Roman Schwedt im Peugeot 207. Damit sichert sich das Ehepaar aus Sachsen auch den Sieg im Erzgebirge in den ADAC Rallye Masters, Deutschlands beliebtester Breitensportserie.

Recht feucht und schmierig waren die Streckenverhältnisse der ersten 3 Wertungsprüfungen (WP) der Traditionsveranstaltung rund um Stollberg im Erzgebirge. „Wir hatten leider bei der Reifenwahl kein glückliches Händchen. Daher hatten wir keinen guten Grip und verloren viel Zeit auf den ersten Prüfungen“, so Zeltner. Die beiden Sachsen belegten am Ende des ersten Tages lediglich den siebten Gesamtrang.

Ähnlich wie beim letzten Lauf in Niedersachsen startete das Porsche-Gespann am Samstagvormittag seine Aufholjagd. Zunächst wurden die Nachwuchspiloten Wiegand und Gropengiesser auf die Plätze verwiesen. Danach arbeitete sich Ruben Zeltner in Sekundenduellen immer dichter an Carsten Mohe heran. Nach sieben gefahrenen Wertungsprüfungen betrug der Abstand nur noch 2 Sekunden. „Wir hatten heute jedenfalls die bessere Reifenwahl. Unser Porsche funktionierte perfekt und die trockenen Strecken kommen uns entgegen. Nur gefällt mir das leichte Übersteuern noch nicht – aber das analysieren wir in Ruhe nach der Veranstaltung“, so Zeltner. Der spannende Zweikampf mit Mohe erübrigte sich auf der WP 8, auf der Mohe seinen Mégane mit einem Problem am Öldruck abstellen musste. Die Porsche-Truppe übernahm somit den 4. Gesamtrang und verteidigte diesen bis ins Ziel, ohne ein Risiko einzugehen. „Es war schön, auf diesen selektiven Strecken in unserer Heimat an den Start zu gehen. Die schnellen Allradfahrzeuge werden wir mit unserem Porsche, der nach dem aktuellen Reglement aufgebaut ist, nicht mehr packen. Daher bin ich mit unserem 4. Platz und dem Sieg hier in den ADAC Rallye Masters sehr zufrieden“, so Zeltner im Ziel.

Quelle: PZ Motorsport
media 180927100807Am 28./29. September starten Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein) mit ihrem Porsche 911 GT3 (genannt Zebra) bei der 55. ADMV Rallye Erzgebirge. Die Veranstaltung über 11 Wertungsprüfungen (WP) mit einer Gesamtlänge von 128 Kilometern möchte Ruben Zeltner hinter den beiden Führenden in der Deutschen Rallye Meisterschaft auf dem Podium beenden. Im folgenden Interview äußert sich Ruben zum Einsatz im Erzgebirge:
 
Der Start bei der Heimveranstaltung ist immer etwas Besonderes. Gibt es bei euch eine spezielle Vorfreude?
 
Die „Erze“ ist immer wieder eine große aber auch tolle Herausforderung. Im Jahr 1999 bin ich die Erze als erste Rallye überhaupt gefahren, schon deswegen ist diese Veranstaltung etwas Besonderes für uns.
 
Nach der tollen Aufholjagd und dem 4. Platz in Niedersachsen, was ist euer Ziel am kommenden Wochenende?
 
Das Ziel ist wieder ganz klar bester nicht R5 zu sein, das bedeutet hinter Marijan Griebel und Dominik Dinkel aufs Podium zu fahren. Das hat aber der Junior Roman Schwedt auch im Auge. Wenn trockene Bedingungen bei der Rallye herrschen, dann haben wir gute Chancen.
 
Habt ihr an eurem Porsche 911 GT3 Änderungen vorgenommen?

Ein paar elektronischen Feinheiten sind letzte Woche gemacht worden. Unter anderem ist eine Zündunterbrechung installiert worden, damit ich bei Vollgas ohne zu kuppeln die Gänge durchreißen kann.
 
Wie liegen Dir die Wertungsprüfungen rund um Stollberg und wie sind diese für euer Zebra geeignet?
 
Nachdem leider der Rundkurs Grünhain dieses Jahr nicht mehr gefahren werden kann, gibt es keine Wertungsprüfung, die ich bevorzuge. Generell sind alle Prüfungen sehr anspruchsvoll.
 
Wie sieht eure Planung für den Rest der Saison aus?

Wenn bei der „Erze“ alles gut geht, wollen Petra und ich die drei Städte Rallye noch fahren.

Quelle: PZ Motorsport
 34A2568Im Anschluss an den Grand Prix in Aragon hatte Philipp Öttl erstmals die Möglichkeit Moto2 Erfahrungen zu sammeln. KTM stellte den 22-jährigen eine aktuelle Moto2 aus dem Test Team zur Verfügung. Die 600 ccm Maschine leistet 135 PS und wiegt 140 kg. Eine große Umstellung für den Moto3 Fahrer. Doch Philipp hatte an den beiden Testtagen perfekte Bedingungen. Insgesamt legte er 130 Runden zurück. Dies entspricht in Aragon 650 Kilometer.

Philipp Öttl nach dem Test:
„ Es war super, dass mir KTM die Möglichkeit gab, mich frühzeitig auf den Klassenwechsel vorzubereiten. Mein Mechaniker Timo Dinkel aus unseren Team, hat die Moto2 die beiden Test Tage perfekt betreut. Ich konnte mich schnell an die Mehrleistung gewöhnen. Das Gewicht erfordert mehr Aktivität auf dem Motorrad. Die größte Herausforderung ist der Kurveneingang. Hier muss ich mich noch am meisten verbessern. Insgesamt hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Es war schön zu sehen, wie ich jedes Mal schneller geworden bin“.

Quelle: Öttl Motorsport
3df4ad11 93a8 4377 a9c1 dd1fdef9f6b8Nach dem Lauf am Sachsenring Anfang September, stieg das Finale im schnellsten Markenpokal Deutschlands wie gewohnt auf dem Hockenheimring im Süden Deutschlands.   

- Igor Walilko Vize-Meister in der Rookie-Wertung
- Bitter: Henric Skoog mit Ausfällen in beiden Rennen auf der Grand Prix Strecke
- Porsche Young Talent Pool Fahrer Lukas Ertl mit souveränem Auftritt im letzten Rennen seiner Debutsaison
- Richard Wagner übersteht schweren Unfall in Lauf 1 weitestgehend unversehrt, muss jedoch zweiten Lauf aussetzen
- Gaststarter Bertram Hornung mit Platz 3 in der B-Wertung in Rennen 2
- Raceunion schrammt knapp an Platz 3 in der Teamwertung vorbei

Erstmals kein Titel im Porsche Carrera Cup Deutschland für das Team von Christoph Huber seit dem Eintritt in die Meisterschaft im Jahr 2016

Nach dem erfolgreichen Rennwochenende am Sachsenring mit mehreren Top 10 Ergebnissen und wichtigen Punkten für alle Fahrer, bei dem Igor Walilko die Führung in der Rookie-Meisterschaft übernehmen konnte, stand vom 21. - 23. September das finale Event am Hockenheimring auf dem Programm. In Vorbereitung auf das Saisonfinale reiste das Team bereits für den Mittwoch an und die Stammfahrer absolvierte einen letzten Test in der Saison. Mit Bertram Hornung griff ein aus dem Porsche Sports Cup verdienter Fahrer für unser Team ins Lenkrad und ging im fünften Raceunion-Neunelfer in der B-Wertung an den Start.

Nach schwierigen Qualifying-Sessions, in denen das Quintett hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb, ging es in den Rennen darum Boden gut zu machen.

Igor Walilko konnte sich in beiden Rennen in die Top 10 vorarbeiten und wurde beim Sonntagslauf als zweitbester Rookie gewertet, musste sich in der Meisterschaftstabelle jedoch knapp geschlagen geben. Mit Platz 2 in die Rookie-Wertung nach einer Saison mit einigen Höhen und Tiefen in einem sehr stark besetzten Feld war Teamchef Christoph Huber dennoch zufrieden und attestiert dem jungen Polen eine erfolgreiche Zukunft.

Henric Skoog, drittbester Rookie in der Meisterschaft 2017, musste in beiden Rennen seinen Porsche GT3 Cup (991) Boliden frühzeitig abstellen und verlor dadurch einige Punkte im Endspurt und beendete die Saison 2018 auf Gesamtrang 10.

Lukas Ertl, der seine erste Saison im professionellen Rennsport bestritt, überraschte mit einigen starken Leistungen, zeigte sich jedoch auch selbstkritisch, dass es auf diesem Level noch einiges zu lernen gibt und geht motiviert in die Winterpause.

Richard Wagner, letzte Saison noch Pilot in der ADAC Formel 4, musste in Rennen 1 in Hockenheim eine Schrecksekunde erleben und hatte einen harten Einschlag zu Anfang des Rennens, wodurch ihm der Rennarzt keine Freigabe für den zweiten Lauf gab.

Beide Porsche Young Talent Pool Fahrer waren in der hart umkämpften Rookie-Wertung auf Tuchfühlung mit den Top 8 und werden mit der Erfahrung aus dem ersten Jahr im GT-Sport gestärkt in die Saison 2019 gehen.

Als fünfter Fahrer durften wir zum finalen Event Bertram Hornung im Team begrüssen. Mit Platz 3 in der B-Wertung im Sonntagslauf konnte Bertram sein Talent und die Erfahrung aus dem Porsche Sports Cup beweisen. In beiden Rennen lieferte sich der Gentleman-Racer spannende Kämpfe und konnte starke Ergebnisse mit Platz 22 und Platz 19 aus über 30 Fahrern einfahren.

Keine Trophäe im Jahr 2018: Nach Titeln in der B-Wertung mit Dominator Wolfgang Triller reicht es dieses Jahr 'nur' zu einem zweiten und einem vierten Platz.

Mit Wolfgang Triller, der in diesem Jahr in der Blancpain Serie einen neue Herausforderung suchte, dominierte Huber Racing in den vergangenen beiden Jahren die Gentleman-Wertung. Mit dem zweiten Platz in der Rookie-Wertung durch Igor Walilko, zwei Top 10 Ergebnissen in der A-Wertung und dem vierten Rang in der Team-Wertung wurden die ultimativen Ziele zwar knapp verpasst, Teamchef Christoph Huber zeigte sich jedoch zufrieden mit der Saison: "Wir haben nach den zwei Meisterschaften mit Wolfgang und der anstrengenden Saison 2017 mit sechs Autos einen anderen Weg eingeschlagen. Mit vier jungen, talentierten Stammfahrern wollten wir mit einer neuen Generation an Piloten zusammenarbeiten und zu ihrer Entwicklung beitragen. Es war sicherlich eine schwere Saison, aber ich denke, dass die Jungs alle einige Schritte nach vorne gemacht haben - Danke dafür an mein gesamtes Team für die harte Arbeit und unserem Driver Coach Paul Spooner für die Betreuung unserer Young Guns!"

Quelle: Huber Racing
4e9074cc 28ea 4f75 9ef3 9e5eb2671835As a result of two great races at the Hockenheimring Niels Langeveld has concluded the ADAC TCR Germany championship in third. The Dutch racing driver crossed the finish line in fourth on Saturday while a hard-fought second position in the second race on Sunday brought his points total up to 403. With that, Langeveld completed a very strong season with a podium position in the final standings. Harald Proczyk is the 2018 champion, with Luca Engstler finishing as the runner-up. Langeveld is proud of his achievements this season: "Harald is the true champion as he made the least mistakes. I have been on the podium seven times in fourteen races, won twice and finished all the races. That this was not enough for me to claim the title says all about the competitiveness of ADAC TCR Germany!"

Trailing Luca Engstler by eleven points and Harald Proczyk by six, Niels Langeveld knew that he wasn't in control of winning the championship at the final round at the Hockenheimring. Getting the most out of the weekend would be his goal and so a top result in qualifying was of great importance. In the first session that worked out fine, Langeveld taking second in his racing one Audi and going on to the second session. In this session, the top-twelve qualifies for the first race and, very importantly, the top-ten also determines the reversed starting grid for the second race. In the second session, however, the Audi RS3 LMS’s tyre pressure wasn’t what it was supposed to be, leaving Langeveld to be satisfied with eighth starting position for race one and third for race two.

An engine change for Luke Wankmüller and a penalty for Benjamin Leuchter allowed Niels Langeveld to start the first race from sixth. His start was perfect, the Dutchman gaining two positions on the first lap. This meant that the top three were within reach but just when he was ready to attack his title opponent Luca Engstler he came under fire from Antti Buri. Langeveld had to make every effort to keep the Finnish street fighter behind him and that worked out fine, even though Buri was able to put his Audi's nose next to the racing one Audi every now and then. Langeveld, however, drove excellent lines and was able to stave off every attack. Then, on lap 12, Buri made contact with the car behind him and got stuck in the gravel. That took away the pressure from behind and Langeveld was able to fight his way back to the top three again. He closed the gap to Engstler but could not pass the lighter Hyundai so had to settle for fourth. Proczyk won the race and took the championship lead ahead of Engstler.

In the final TCR Germany race of 2018 still a maximum of 40 points were to be gained. Langeveld had to do the maths on the score that would still secure him the title and that turned out not to be an easy task. A win for himself with Proczyk no higher than seventh and Engstler no better than fifth would still hand the title to Langeveld.

 A perfect start from third moved Langeveld straight into the lead. He managed to create a small gap, but saw this evaporate immediately when the safety car came out after the first lap. With an excellent restart Langeveld immediately opened up a gap but had to surrender it once more as the safety car returned yet again. After a few more laps to keep the tyres warm, Langeveld repeated his strong restart and took off from his pursuers for the third time. Behind him, however, Proczyk and Engstler had also emerged, Proczyk in third, Engstler in sixth. The young German had made his way forward from the back of the grid and was lucky not to get punished by race control.

Another safety-car situation in the closing stages of the race allowed Mike Halder to get hold of the rear of Langeveld's car, forcing the racing one driver to fight hard in order to keep the lead. He drove the ideal lines, but a big hit from Halder pushed Langeveld off the track, dropping the Audi down to fourth. Astonished that this action went unpunished, Langeveld first fought his way back up to third behind Proczyk. In the last lap, he went by the Austrian with a beautiful pass but leader Halder was to far away to go for the win. Langeveld finished second, giving him third place in the championship. Proczyk took TCR Germany 2018 title.

Langeveld: "I would like to congratulate Harald, he is the rightful champion. Of course I would have liked to reach my goal of winning the TCR Germany title. But I've raced so many great races this season, showing that this series is really competitive. On the final day of action, four drivers were still able to become champion in a field of 28 drivers, I think that says it all.  Everything has to be 100% to be champion. I've been on the podium 7 out of 14 races, won twice and everyone knows I'm a serious candidate for the title now. We are going to make plans for next season. All options are open, so that will be another exciting period. One thing is certain however, I want to fight for the title somewhere."

Results race 1
1. Harald Proczyk (O); 2. Mike Halder (D); 3. Luca Engstler (D); 4. Niels Langeveld; 5. Benjamin Leuchter (D); 6. Pascal Eberle (Zwi).
 
Results race 2
1. Mike Halder (D);  2. Niels Langeveld; 3. Harald Proczyk (O); 4. Luca Engstler (D); 5. Luke Wankmüller (D); 6. Niko Kankkunen (Fin).
 
Championship TCR Germany 2018
1. Harald Proczyk (O) 421
2. Luca Engstler (D) 414
3. Niels Langeveld 403
4. Mike Halder (D) 366
5. Antti Buri (Fin) 259
6. Max Hesse (D) 247 

Quelle: Niels Langeveld Racing
HP Racing Int 05 Proczyk- Mit Sieg und Rang 3 wird Hari Proczyk „Meister ADAC TCR Germany“ 
- Team HP Racing International gewinnt überlegen die Teammeisterschaft
- 2. Platz für Luke Wankmüller in der Rookie-Challenge

Das Saisonfinale der ADAC TCR Germany 2018 wurde traditionsgemäß am Hockenheimring ausgetragen und die Entscheidungen in der Fahrer- und Teamwertung sowie in der Rookie Challenge waren noch ausständig. Im bisher spannendsten Titelkampf in der ADAC TCR Germany trennten lediglich elf Punkte die Top-Drei-Fahrer. „Rechenspiele kann ich keine machen, deswegen werde ich ähnlich vorgehen wie die Rennen davor: das Maximum rausholen!“, so Proczyk vor dem Finale.

Für den Rookie Luke Wankmüller begann das Rennwochenende nicht wunschgemäß. An seinem Opel Astra TCR musste nach den Einstellfahrten der Motor gewechselt werden. Obwohl er im Qualifying auf nasser Strecke die 7. Startposition herausfahren konnte, ging es für ihn durch diesen Wechsel reglementbedingt aus der letzten Startreihe in das erste Rennen. Proczyk zeigte im Regen-Qualy seine fahrerische Klasse und holte seine erste Pole Position in dieser Saison. Auch der dritte HP Racing International-Pilot, Daniel Davidovac, war mit Startposition 26 in seinem allerersten Antreten im Regen sehr zufrieden.

Beim Start verlor Pole-Setter Hari Proczyk zunächst die Führung an Engstler, doch noch vor Ende der ersten Runde zog der Opel-Pilot auf der langen Gerade wieder vorbei und feierte nach drei darauffolgenden Safety-Car-Phasen einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Damit übernahm er vor dem letzten Lauf wieder die Tabellenführung. Luke Wankmüller konnte zwar einige Kontrahenten überholen, hatte aber neuerliche Probleme mit seinem Motor und musste sich mit Rang 19 zufriedengeben. Daniel Davidovac beendete das erste Rennen auf dem 22. Platz.
 
Im Finallauf sicherte sich Proczyk, der von Startplatz 9 ins Rennen ging, mit Rang 3 den lang ersehnten Meistertitel. „Ich musste bis zum Schluss wachsam sein. Im Motorsport kann alles passieren, ich habe schon so viel erlebt“, sagte er hinterher. Mit Gesamtrang fünf konnte Wankmüller wieder ein sensationelles Rennen abliefern, jedoch zum Gewinn der Rookie-Meisterschaft fehlten ihm lediglich 3,5 Punkte. Daniel Davidovac musste das Rennen wegen Zündaussetzern frühzeitig beenden.

„Es ist Hari’s erster Meistertitel und es freut mich besonders, dass ich als Teamchef dabei sein durfte“, so ein stolzer Teamchef Tobias Niederberger.
Auch Proczyk strahlte über das ganze Gesicht: “Das fühlt sich super an, großartig, einfach toll. Heute haben wir uns für eine starke Saison belohnt, und am allermeisten freut es mich für das Team“.
Mit Rang 7 im Gesamtklassement und damit dem Vizetitel in der Rookie-Wertung war auch Luke Wankmüller sehr zufrieden: „Mit sieben von 14 Rookie-Siegen habe ich die meisten eingefahren und meine Visitenkarte in diesem Jahr auf jeden Fall abgegeben“.

Mit über hundert Punkten Vorsprung konnte das Team HP Racing International die Teammeisterschaft überlegen gewinnen. Diese Leistung hätte am Anfang der Saison keiner erwartet. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Kissling Motorsport, der Spirit im gesamten Team und die Unterstützung vieler Partner und Förderer machten diesen großartigen Erfolg erst möglich.

Quelle: HP Racing International
OETTL fweisse 22n0289Der 14. Lauf zur Motorradweltmeisterschaft fand am Wochenende in Aragon statt. Die Strecke in der Nähe von Alcaniz ist seit 2010 im Grand Prix Kalender. An allen drei Veranstaltungstagen erfreuten sich die über 114.000 Motorradfans über hochsommerliche Temperaturen von 35 Grad. Für Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing, war es nach dem Wetterbedingten Rennausfall in Silverstone und einer Gehirnerschütterung nach einen Trainingssturz in Misano, die erste Rennteilnahme seit einen Monat. In den freien Trainings erreichte er die Ränge vier und zwei zwölfte Ränge. Im Zeittraining war wie so oft, der Windschatten ausschlaggebend. Leider hatte er in seiner entscheidenden Runde nur einen Fahrer vor sich, was zu wenig brachte. Dadurch erreichte der 22-jährige nur den 17. Startplatz. Allein im letzten Sektor verlor er dadurch eine halbe Sekunde.

Beim Taktieren und warten auf eine schnelle Gruppe fuhren viele zu langsam und wurden mit einer Startplatz Strafe belegte. 13 Teilnehmer wurden um 12. Plätze zurückversetzt. Dadurch konnte Philipp vom neunten Startplatz das Rennen aufnehmen. Der KTM Fahrer verteidigte seine Position die ersten beiden Runden. Durch einen beinahe Sturz viel er auf die 14. Position zurück. Als er schon wieder drei Ränge gutmachte, war schon eine vier Sekunden Lücke zu Rang zehn. Philipp kämpfte, fuhr so schnell wie die Spitze und hatte die Gruppe fast eingeholt. Doch die letzten Sieben Runden konnte er das Tempo nicht mehr halten und rutschte noch auf den 19. Platz zurück. Nach dem Rennen stellte sich heraus, dass Philipp mit den Kräften am Ende war. Womöglich eine Folge der Gehirnerschütterung von vor zwei Wochen. Viel Pause zur Regeneration bleibt dem Ainringer nicht. In zwei Wochen findet in Thailand das erste von vier Überseerennen statt. Gleich nach dem Rennen hat das Team das Material in die Frachtkisten verpackt. Erst Mitte November geht es mit dem WM Finale nach Europa zurück.

Ergebnisse:

1. Jorge Martin / ESP / Honda / 37`49.03
2. Marco Bezzecchi / ITA / KTM / 5.98
3. Enea Bastianini / ITA / Honda / 6.04
19. Philipp Öttl / GER / KTM / 17.09

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 191
2. M. Bezzecchi / ITA / 178
3. F.D. Giannantonio / 150
14. P. Öttl / GER / 54

Quelle: Öttl Motorsport

20180915 1829050Übergabe Show mit Musik, Licht und Nebel ein gelungenes Spektakel –

Der mit Spenden finanzierte Top-End Rennrollstuhl wurde am vergangenen Samstag auf dem Gelände der Firma Drexler Automotive in Salzweg feierlich überreicht.

Nach 36 langen Monaten konnte der Pockinger Rollstuhlsportler seine „Green Viper“, wie in der glitzernden Gelb-grünen Lackierung im Schriftzug zu lesen ist, endlich sein Eigen nennen. Zur Feierlichen Übergabe ließen es sich der Landrat Franz Mayer, Bezirksrätin Cornelia Wasner Sommer, Bürgermeister Josef Putz aus Salzweg sowie Brauereidirektor Stephan Marold nicht nehmen persönlich zu erscheinen. Für den Initiator Robert Geisler, der vor drei Jahren die Spendenaktion ins Leben rief eine besondere Wertschätzung, wie er in seinen Worten verlauten ließ.

Ja drei Jahre hatte es gedauert, den rund 8 000 € teuren Rennrollstuhl „TopEnd“ aus feinstem Aluminium mit Carbon-Scheibenrädern ausgestattet, aus dem Hause „Invacare“ endlich überreichen zu können. Bis dahin waren Monate vergangen um den anvisierten Betrag annährend zu erreichen. Letztlich haben 150 Personen über eine Crowdfounding-Aktion ihren Betrag dazu geleistet, dass Alfred Hufnagl wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen kann. Ein besonderer Dank sprach Robert Geisler der Familie und Firma Drexler Automotive aus, die mit ihrer Bereitschaft die Aktion großzügig zu unterstützen das „Zünglein an der Waage“ war, nicht noch länger auf das Hightech-Renngerät aus den USA warten zu müssen. Einen großen Dank sprach auch Alfred Hufnagl der Familie Drexler aus, auf deren Betriebsgelände nun die Übergabe stattfand. Landrat Franz Mayer betonte wie wichtig es sei auch in diesem Bereich Unterstützung einzufordern und sprach auch aus das es ihm eine Ehre sei, hier dabei sein zu dürfen, denn „er kenn den Alfred und den Robert sehr lange und wertschätze deren Leistungen“.

Die großartige Unterstützung aller spendenden Menschen, die sogar aus vielen Teilen Europas und aus Übersee stammen, gilt Dank und Anerkennung. Leider musste man auch erfahren, das der „Deutscher Behinderten-Sportverband“ kein Interesse zeigte, auch nur einem minimalen Beitrag zu leisten. Schade eigentlich, denn wie die schriftliche Antwort offenbarte, werden von diesem Verband nur Kaderathleten unterstützt. Genau dies war Alfred Hufnagl im Jahre 2000, als er in Sydney (Australien) bei den Paralympischen Spielen für Deutschland an den Start ging und mit Rang 5 ein hervorragendes Ergebnis ablieferte. Vier Jahre später wurde er trotz erreichter Kadernorm nicht nominiert. Die Gründe kann bis heute niemand verstehen, zumal er auch u.a. schon dreimal (!!!) den Hamburger-Marathon gewinnen konnte und sich als „Tschumi“ im Spielfilm „Der Kotzbrocken“ beste Noten verdiente.

Bevor es aber dann zur „Übergabeshow“ kam, gab es noch leckere Köstlichkeiten am Buffet und Moderator und DJ Giuseppe Marascia konnte mit gewitzten Beiträgen schnell für gute Stimmung sorgen. Je später der Abend desto spannender wurde es nun, denn mit Einbruch der Dunkelheit war die Show geplant. „Ich wollte keine 0815 Übergabe machen, so habe ich mir diese Show überlegt. Auf der schwarzen Bühne stand das edle Teil abgedeckt mit orangefarbigen Tuch und wartete nur noch auf die Klänge und den dichten Nebel gepaart mit einer Lichtshow, für die Alex Niggl (DA-Technics) aus Büchlberg verantwortlich zeichnete, die erst nach einiger Zeit den Blick auf den grünen Rollstuhl freigab. Sichtlich gerührt und mit tränen der Freude kämpfte hier Alfred Hufnagl, als er erstmals seinen neuen Superrenner in Natura sah. „Es ist ein beeindruckendes Erlebnis mit einer solchen Präsentation einen neuen Rennrollstuhl zu erhalten“, so Alfred Hufnagl.

Nachdem sich der Nebel gelegt und alle Gäste vor der Bühne standen, konnten die Gäste erstmals sehen was und wie sich ein gehandicapter Sportler vom normalen Rollstuhl in das neue Renngefährt bewegt. Auf einer Trainingsrolle wurde das Fahrzeug anschließend gestellt und Alfred zeigte in voller Rennmontur erstmals was von einem Hochleistungssportler gefordert wird. Viel Training, noch mehr Disziplin und jede Menge Ausdauer ist hierzu erforderlich. Das dies auch zukünftig so bleiben wird, setzt der Pockinger Sportler vorausgesetzt er bleibt gesundheitlich am Damm. Die ersten Rennmarken. So soll der Wettkampf-Start im Frühjahr 2019 erfolgen, eventuell ist er sogar nach Jahren der Abstinenz wieder beim Bad Füssinger Thermenmarathon am Start. Weitere Wettkämpfe in der Schweiz und Teilnahmen bei diversen Marathon oder Bahnveranstaltungen sind bereits in der Planung. Wenn alles gut läuft und die Ergebnisse mit dem neuen Hightech-Rennstuhl zufriedenstellend sind, könnte es gar sein das wir Alfred Hufnagl in naher Zeit auch bei Internationalen Wettkämpfen wieder sehen. Dies alles haben wir den Spendern zu verdanken, die sich mit Ihrem Engagement für einen Menschen eingesetzt haben, dem die sportliche Lebensqualität 2012 durch einen rücksichtslosen LKW-Fahrer genommen wurde.

Hier ein Video:
Neuer Rennrollstuhl

Quelle: Sp4ort.de
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Jahr für Jahr kommt zwischen November und März eine kleine, erlesene Gruppe von Racern – Neulinge, Fortgeschrittene und Profis – an einem der schönsten Orte Europas zusammen, um ihre Sportwagen zu bewegen. In Ascari und auf weiteren fabelhaften Strecken Spaniens betreibt manch einer ernsthaften Motorsport, ein anderer hat einfach nur Spaß am Autofahren auf der Rennstrecke. Die meisten bringen Ihre Familie mit, denn neben Racing wird bei Endless Summer® Ascari noch viel mehr geboten.

Termine

17./18. November 2018  Ascari Endless Summer Kickoff
21./22. November 2018 Ascari
21. Dezember 2018 Sunset & Night Training Ascari

IMBERIA-RACEWEEK 1

26./27./28. Januar 2019 Circuito Espana
31. Januar/01./02. Februar 2019 Portimao
16./17. Februar 2019 Ascari

 IBERIA-RACEWEEK 2

 02./03. März 2019 Ascari
 06./07. März 2019 Valencia
 10./11. März 2019 Barcelona Catalunya

Info & Buchung
MGP QATAR 2018 7308Der 14. Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft findet am kommenden Wochenende wieder in
Spanien statt. Das Motorland Aragon, in der Nähe von Alcanic, ist eine sehr moderne Anlage
und erst seit 2010 im Grand Prix Kalender. Es ist der dritte von vier WM Läufen, der in Spanien
ausgetragen wird.

Philipp Öttl vom Team Schedl GP Racing hat sich von seinen Sturz in Misano
und den Folgen einer Gehirnerschütterung gut erholt. Bereits Ende letzter Woche konnte er
sein Training wieder aufnehmen. Der 22-jährige erreichte in Aragon mit den Rängen sechs
2013 und fünf 2015, bereits zwei Top Platzierungen. Auch die weiteren Zielankünfte lagen
immer in den Top Zehn. Nach der Absage des Grand Prix in England und den Startverbot in
Misano hatte der Ainringer eine lange Rennpause. Nach den starken Trainingsleistungen will
er endlich, auch wieder im Rennen glänzen.

Die Veranstaltung in Aragon ist vorerst das letzte
Europarennen. Die kommenden vier Rennen finden in Thailand, Japan, Australien und
Malaysia statt. Zum Finale geht es Mitte November traditionell nach Valencia.


Quelle: Öttl Motorsport
CM EngineeringClipson Motorsport Engineering, kurz CM Engineering, hat seinen Sitz in Wappenham nahe Silverstone, England, und wird dort von Inhaber und Gründer Nick Clipson geführt. Das Unternehmen hat, ebenso wie Drexler, seine Wurzeln und Leidenschaft im Rennsport.

Als Handelspartner, Entwicklungs- und Ingenieurdienstleister gestalten sich die Geschäftsbereiche des Unternehmens sehr vielfältig. Neben dem „Event Engineering“ (Veranstaltungstechnik) und dem Produktvertrieb von Drexler Antriebsteilen für den Renn- und Rallyesport, bilden die maßgeschneiderten Konstruktions- und Designlösungen für Kunden verschiedenster Größenordnung ein weiteres Hauptstandbein. Die kundenindividuellen Designlösungen betreffen sowohl einzelne Antriebssysteme und deren Komponenten als auch komplette Fahrzeuge. Als erfahrener Ingenieur hat Nick Clipson schon für viele große Motorsportnamen (u.A. Aston Martin Racing und Craft Bamboo Racing; Chefingenieur für das Hyundai World Rally Team) und Automobilhersteller gearbeitet, darunter Jaguar, Hyundai, Peugeot und Volvo. 2005 gründete er CM Engineering Ltd. mit der Mission, Engineeringleistungen nach Maß für Kunden im breiten Feld der Motorsportindustrie anzubieten – mit hochgesteckten Zielen, die er stets einhält: termingerecht und verlässlich liefern, technisch alle Erwartungen übertreffen, für jeden Kunden eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Die Erfahrung von Clipson konzentriert sich besonders auf sämtliche Renn- und Rallyesportserien – egal ob klassiche oder moderne Fahrzeuge. Darüber hinaus wurden die Entwicklungsdienstleistungen auch schon für und in verschiedenen World-Rallycross-Programmen sowie diversen Spezialanfertigungen an Rennsimulatoren eingesetzt.

In den letzten Jahren leistete Nick Clipson als Renningenieur einen entscheidenden Beitrag für zahlreiche Rennerfolge: Für Aston Martin in der WEC, Seat (mit Craft Bamboo Racing) in der TCR International, Ford sowie VW in der TCR Asien (dreimaliger Titelgewinn) und GT Asien mit Aston Martin und Porsche (Meisterschaftstitel 2015 mit Aston Martin). Im Moment arbeitet er für Jaguar und entwickelt hier den neuen GT4 für die britische GT Meisterschaft. Auch zahlreiche historische Rallyefahrzeuge hat er schon umgebaut und setzt derzeit einen Lancia Stratos in der FIA Historic Rally Championship ein. Ein relativ neuer Geschäftszweig, den CM Engineering in Zukunft noch weiter ausbauen will, erfasst Dienstleistungen im Bereich Servicing und Revisionen von Sperrdifferentialen, darunter auch für BMW. Nick Clipson beschäftigt noch zwei festangestellte Mitarbeiter und hat darüber hinaus ein sehr starkes Netzwerk an erfahrenen Ingenieuren und Spezialisten, die gerade bei größeren Projekten bedarfsgerecht mit ins Team geholt werden. Seit Mai 2011, also bereits über sieben Jahre, ist CM Engineering auch offizieller Vertriebs- und Technikpartner von Drexler Automotive. Beide Unternehmen teilen die Erfahrung und das technische Know-Hhow im Motorsport und bieten den verschiedenen Kunden der Branche kundenindividuelle und hochqualitative Antriebstechnik.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.drexler-automotive.com. Alle Details zu CM Engineering und deren Produktund Leistungspalette gibt es unter www.cmengineering.co.uk.

DREXLER TCR SPERRDIFFERENTIALE: EIN OPTIMUM AN QUALITÄT UND EFFIZIENZ

Verlässliche Qualität, Langlebigkeit und Maximierung der Fahrperformance – diese Kernwerte zeichnen die Drexler Automotive TCR Differentialsperre aus. Ob als mechanisch geregelte oder verstellbare Lamellensperre, gewährt sie bedeutende Performancevorteile:

- Verbesserte Beschleunigungswerte aus der Kurve und dem Stand sowie Zeiteinsparung durch das schnelle und effiziente Ansprechen der Sperre
- Verbesserung der Traktion in Fahrsituationen wie Anfahren, Beschleunigen, Bremsen und dynamische Kurvenfahrten
- Stabilisierung bei Fahrsituationen in fordernden Fahrsituationen, bei hohen Geschwindigkeiten und bei ungünstiger Fahrbahnbeschaffenheit
- Kosten- und zeitsparender Revisionsaufwand; hohe Haltbarkeit & Robustheit
- Optional erhalten alle TCR-Germany-Fahrer mit Drexler TCR Sperre die Möglichkeit einer offiziellen Sponsoringpartnerschaft – inklusive großzügiger Preisgelder und Aufbau einer wechselseitigen Marketingbeziehung.

So einige TCR-Piloten konnten mit der Drexler-Sperre schon beachtliche Erfolge verbuchen. Jüngstes Beispiel ist Dominik Fugel, vom Honda Team Fugel Motorsport. Er holte sich mit der Drexler-Sperre den Sieg des zweiten TCR Germany Laufs auf dem Nürburgring. Sein Teamkollege Mike Halder hatte zuvor das erste Rennen der Hitzeschlacht in der Eifel im Honda Civic TCR für sich entschieden. Auch der begabte Niederländer Niels Langeveld (Racing One) steht in technischer Partnerschaft mit Drexler, konnte so den Start-Ziel-Sieg beim ersten Rennen der TCR Germany in Spielberg einfahren.

Quelle: Motorsport XL
HP Racing Int 01 Proczyk- Mit den Rängen 3 und 4 wahrt er die Chance auf den Meistertitel
- Luke Wankmüller weiterhin an der Spitze der Rookie-Wertung
- Team HP Racing International baut Vorsprung in der Team-Wertung aus
- Coach McKansy erneut am Podest des GT Sports Club am Hungaroring
- Sascha Halek und Wolfgang Risch in der GT4 European Series

Vorletztes Rennwochenende der ADAC TCR Germany am Sachsenring und das Team HP Racing International ist mittendrin, in allen drei Wertungen um den Sieg mitzukämpfen. Am derzeitigen Kräfteverhältnis änderte sich auch am Sachsenring herzlich wenig und so wurde mit einem Doppelsieg von Luca Engstler die Vormachtstellung des Hyundai i30 N TCR bestätigt. Hari Proczyk, der sich im Qualifying mit einer perfekten Runde Startplatz 3 sicherte, und Luke Wankmüller, der das Rennen von der 11. Position in Angriff nahm, waren mit guten Starts in das erste Rennen gegangen als schon nach Runde 1 die erste von drei Safety-Car-Phasen eingeläutet wurde. Bis Rennende behielt Proczyk seinen 3. Rang und Wankmüller, der in der letzten Runde noch seinen schärfsten Kontrahenten in der Rookie-Wertung überholen konnte, belegte den 7. Gesamtrang und damit den 2. Platz in der Rookie-Wertung.

Wahrscheinlich der beste Start in seiner doch schon langen Motorsportkarriere gelang Hari Proczyk im zweiten Rennen. Von Startplatz 8 ins Rennen gegangen fand er sich nach Kurve 1 bereits an der 3. Position und legte somit den Grundstein für einen erneuten Spitzenplatz. Dass er sich den von hinten stark aufkommenden Hyundai von Engstler geschlagen geben musste, ist ein derzeitiges Problem von fehlendem Speed. Dramatisch verlief das Rennen für Luke Wankmüller. Bereits auf Platz 9 liegend bekam er neun Runden vor Rennende an seinem Opel Astra TCR technische Schwierigkeiten. Trotz Leistungsverlust blieb er aber auf der Strecke um im Kampf um die Rookie-Meisterschaft noch wertvolle Punkte mitzunehmen. Schließlich wurde er Gesamt- 24.

Beim Finale am Hockenheimring kommt es zum großen „Showdown“ in der Fahrer-Wertung. Die ersten drei sind lediglich durch 11 Punkte getrennt. Hari Proczyk hält derzeit Rang 2 inne. Auch in der Rookie-Wertung wird es ein Krimi, da der Vorsprung von Luke Wankmüller nur mehr einen halben Punkt beträgt. Hingegen hat HP Racing International ein Polster von über hundert Punkte auf das Team Honda ADAC Sachsen.

Auch anderwärtig war HP Racing International rennmäßig im Einsatz. Am Hungaroring setzte das Team im GT Sports Club einen Lamborghini Huracan GT3 sowie in der GT4 European Series einen Mercedes AMG GT4 ein.

Für Coach McKansy gab es mit zwei Podestplätzen ein weiteres Erfolgserlebnis im GT Sports Club. Unter schwierigen Mischbedingungen im Qualifying stellte er seinen Lamborghini auf die 6. Startposition und konnte seine starke Performance mit jeweils dritten Plätzen im Qualy- sowie im Mainrace unter Beweis stellen. Sowohl in der Gesamt- als auch in der Titanium-Wertung liegt McKansy auf Rang 3 und hofft beim Finale in Barcelona diese Positionen verteidigen zu können bzw. Platz 2 zu attackieren.

Zu einer Premiere kam es in der GT4 European Series. Zum ersten Mal setzte das Team HP Racing International einen Mercedes AMG GT4 ein. Das Fahrerduo Sascha Halek (A) und Wolfgang Risch (LIE) absolvierte ein absolut lernreiches Wochenende in der Pro-Am-Klasse. Mit der richtigen Reifenwahl bei schwierigen Streckenverhältnissen und zwei sauber gefahrenen Rennen war dieser einmalige Auftritt in diesem Jahr als gelungen zu betrachten und man freut sich schon auf weitere Renneinsätze 2019.

Quelle: HP Racing International
Schreiner Zolder 38Sie hat es geschafft! Bereits nach 14 Rennen gewann Carrie Schreiner als erste Frau im DMV GTC die Meisterschaft mit dem Audi R8 LMS GT3 in der Klasse 1 – der Königsklasse GT3. Platz zwei momentan für Josef Klüber/Kenneth Heyer.

In Rennen 2 in Zolder siegte die 19-Jährige und holte sich damit die entscheidenden Punkte im Klassement. „Nach meinem guten Start habe ich gewusst, dass ich das Rennen unter normalen Umständen locker gewinnen werde. Bei diesem Rennen konnte ich zeigen, was ich dieses Jahr gelernt habe.“

Mit diesem Erfolg gewann sie in diesem Jahr schon ihren zweiten Titel. Bereits im März holte sich die Saarländerin in der Lamborghini Middle East mit ihrem Lamborghini Huracan Super Trofeo die Meisterschaft in der ProAM-Klasse.

Von Beginn an waren Carrie Schreiner und ihr Teamkollege Fabian Plentz in dieser Saison im DMV GTC vorne mit dabei. „Mein Team HCB-Rutronik Racing hat das Auto jederzeit perfekt vorbereitet“, so eine zufriedene Carrie Schreiner.
13 Podestplätze holte das Duo insgesamt. Davon waren es sechs Siege in der am stärksten besetzten Klasse im DMV GTC. Insgesamt waren es 15 verschiedene punktberechtigte Autos, die in die Wertung kamen. 340 Zähler sammelte man so.

Doch ausruhen will sich Carrie Schreiner trotz erstem gewonnem Titel im DMV GTC natürlich nicht. Sowohl im DUNLOP 60 kann sie noch weit kommen und hat sogar noch theoretische Chancen auf den Gesamtsieg im DMV GTC. Doch dafür müsste sie beide Finalrennen gewinnen und ihr Teamkollege Kevin Arnold und das Duo Dupré/Glania beide zweimal ausfallen.

Auf Platz zwei der Klasse 1 liegt vor dem Finale in Hockenheim (06. Oktober 2018) der Mercedes-AMG GT3 von Josef Klüber/Kenneth Heyer (équipe vitesse). Achtmal kamen die zwei GT3-Piloten insgesamt auf das Siegerpodest. In Dijon, Red Bull Ring und auf dem Nürburgring holte man insgesamt drei Siege! Mit 269 Punkten können sie Schreiner/Plentz nicht mehr einholen und müssen zusätzlich auch nach hinten schauen. Dort lauert Tommy Tulpe im Audi R8 LMS GT3 von HCB-Rutronik Racing. Er kommt vor den letzten zwei Läufen auf 253 Punkte. Mit insgesamt sechs Podestplätzen sammelte Tommy Tulpe konstant Punkte wie ein Eichhörnchen.

Doch auch Tulpe muss aufpassen und in den Rückspiegel schauen. Hinter ihm steht Benni Hey in der Klasse 1-Meisterschaft. 249 Punkte hat der Pilot des mintfarbenen Porsche 991 GT3 R von Schütz Motorsport auf dem Konto. Und wer den Routinier kennt, der weiß, dass er das aufholen will. Mit seinen sechs Podestplätzen hat er gezeigt, dass er ein ernst zu nehmender Gegner ist.

Zweimal 50 Punkte sind in Hockenheim noch zu vergeben. Dazu kommen zwei Streichresultate. Somit können alle vier Piloten noch Vizemeister werden. Es dürfte also viel Spannung in den letzten zwei Meisterschaftsläufen geben.

Top 5 Klasse 1 nach 14 von 16 Rennen
1. Carrie Schreiner / F. Plentz (Audi R8 LMS GT3 – HCB-Rutronik Racing) 340 Punkte
2. Josef Klüber / Kenneth Heyer (Mercedes-AMG GT3 – équipe vittesse) 269 Punkte
3. Tommy Tulpe (Audi R8 LMS GT3 – HCB-Rutronik Racing) 253 Punkte
4. Benni Hey (Porsche 991 GT3 R – Schütz Motorsport) 249 Punkte
5. S. Eilentropp / R. C'Rock (Audi R8 LMS GT3 – Land Motorsport) 180 Punkte

Quelle: Motorsport XL
c27efe4b 7a2d 487d adbd 57c7731035d9Racing the heavy Audi RS3 LMS at the German Sachsenring with an extra 30 kg of success ballast, Niels Langeveld knew it would be difficult to maintain the series lead in TCR Germany. In qualifying, the racing one-driver finished in tenth and that was good news as this gave Langeveld pole position for the second race. In the first race, the Dutchman finished sixth. In the second race, Langeveld was in the lead until the final lap when he was forced offline and, to his disappointment, fell down to fifth. The battle is on as in the season-closer at the Hockenheimring the three title candidates will have to give their best to be crowned 2018 ADAC TCR Germany champion.

The Sachsenring in the German state of Saxony is one of the oldest circuits in Germany and known to be unsuitable for the Audi. The circuit, with a length of 3,671 km and 14 turns, is a fast and challenging track but as the Audi RS3 LMS is 50 kg heavier than most of its competition and Niels Langeveld was carrying another 30 kg of additional ballast because of his good results at Zandvoort. The racing one racer knew everything had to be perfect to do well here.

In the first qualifying session, Langeveld set an eleventh time and that allowed him into the second session. With a few minutes on the clock in the second session, the Audi was tenth – a great result. Although the first race would be difficult, this meant the pole position for the second race because of the reversed grid for the top ten. The final minutes of the second session were teeth-grinding for Langeveld and his team racing one as any improvement by someone else would immediately turn the promising starting position into a position outside the top ten. Fortunately, that didn’t happen and Langeveld was assured of the best starting position for the second race.

The first race on Saturday started well, Langeveld immediately climbing to seventh. There he got stuck behind Michelle Halder in the Hyundai i30. With 80 kg more weight, Langeveld could not get past Halder, and was even pressured from behind, had to defend and lost a position. In the closing stages of the race Langeveld got lucky as two opponents in front of him went off track, helping him to finish the first race in sixth.

On Sunday, Langeveld knew he would have to pull out all the stops to keep the lead in the race. Very focused, he made a perfect start and immediately opened up a small gap to second-placed Michelle Halder. Title competitors Harald Proczyk and Luca Engstler also had good starts and moved forward quickly but a safety car was dispatched after the first lap because of various cars stuck in the gravel. At the restart, Langeveld surprised Halder with a brilliant diversion ploy giving him a lead of one and a half seconds. However, the Audi could not hold on to this gap, as little by little Langeveld saw his lead on the chasing group evaporate. On lap 15, with five more to go, Langeveld saw the Hyundai close up in his mirrors and he knew that a small miracle was needed to win the race.

When Luca Engstler, who had also won the first race, passed Halder, the lighter Hyundai was soon on the back of the racing one Audi. A great battle that lasted into the last lap was the absolute climax of this race, Engstler passing Langeveld several times on speed but each time the Dutchman managed to reclaim by driving better lines. However, the final lap would be his downfall because Langeveld couldn't close the gap in time for another overtaking attempt, going too far off line and taking the speed out of the Audi. Several drivers benefited, resulting in Langeveld dropping down to fifth.

"I am satisfied with the first race, that was the best possible result for us here. The fact that the last lap of the second race cost me so many points is very disappointing. The whole race I was really fighting with the car and the tyres, the race just lasted one lap too long. But everything is still possible. The three of us are very close and it's going to be a great fight at the Hockenheimring to see who will be champion", said Langeveld with a fighting spirit.

Niels Langeveld is now third in the standings, eleven points behind Luca Engstler and six behind Harald Proczyk. With the points for qualifying (a maximum of 5) and the two races (a maximum of 80) the battle is still completely open and on 22 and 23 September at the Hockenheimring a titanic battle will determine whether Niels Langeveld can win his sixth career title.

Results race 1
1. Luca Engstler (D); 2. Mike Halder (D); 3. Harald Proczyk (O); 4. Antti Buri (Fin); 5. Michelle Halder (D); 6. Niels Langeveld.
 
Results race 2
1. Luca Engstler (D); 2. Michelle Halder (D); 3. Pascal Eberle (Zwi); 4. Harald Proczyk (O); 5. Niels Langeveld; 6. Theo Coicaud (F).
 
Standings TCR Germany 2018
1. Luca Engstler (D) 349
2. Harald Proczyk (O) 344
3. Niels Langeveld 338
 
Calander ADAC TCR Germany 2018
21-23 september, Hockenheim, Duitsland

Quelle: Niels Langeveld Racing
Dupre Dupre Monza 028Die erste Entscheidung ist beim vorletzten Lauf des DMV GTC in Zolder gefallen. Das Vater-Sohn-Duo Christoph Dupré/Claus Dupré gewann den Europa Cup des DMV GTC.

Zum Europa Cup der Serie zählen alle Rennen der Meisterschaft ohne Hockenheim. In dieser Saison waren dies Dijon, Red Bull Ring, Nürburgring, Monza und Zolder. Dort sammelte die Truppe von Dupré Motorsport mit 280 Zählern im Porsche 991.1 GT3 Cup die meisten Punkte und steht am Ende ganz oben im Meisterschaftsstand.

Damit trat man die Nachfolge von Fabian Plentz und Egon Allgäuer an, die 2017 im Audi R8 LMS GT3 ultra von HCB-Rutronik Racing den Europa Cup gewannen.

Zweiter hinter den Duprés wurde Kevin Arnold, der im Audi RS 3 LMS TCR von HCB-Rutronik Racing in die Rennen ging. Er kam auf 268,50 Punkte. Dahinter seine Teamkollegen Carrie Schreiner / Fabian Plentz im Audi R8 LMS GT3 mit 250 Punkten.

Auf Platz vier folgt mit 243 Punkten Karlheinz Blessing im Porsche 991.2 GT3 Cup, vor Josef Klüber / Kenneth Heyer im Mercedes-AMG GT3 von équipe vitesse mit 217 Zählern.

Europa Cup DMV GTC Top 10
1. Christoph Dupré/Claus Dupré (Porsche 991.1 GT3 Cup - Dupré Motorsport), 280 Punkte
2. Kevin Arnold (Audi RS 3 LMS TCR - HCB Rutronik Racing), 268,50 Punkte
3. Carrie Schreiner/Fabian Plentz (Audi R8 LMS GT3 - HCB Rutronik Racing), 250 Punkte
4. Karlheinz Blessing (Porsche 991.2 GT3 Cup – GetSpeed), 243 Punkte
5. Josef Küber/Kenneth Heyer (Mercedes-AMG GT3- équipe vitesse), 217 Punkte
6. Luis Glania / Christoph Dupré - Porsche 991.1 GT3 Cup), 215 Punkte
7. Thomas Langer (Porsche 991 GT3 Cup - Highspeed Racing), 208 Punkte
8. Tommy Tulpe (Audi R8 LMS GT3 - HCB-Rutronik Racing), 203 Punkte
9. Benni Hey (Porsche 991 GT3 R - Schütz Motorsport), 194 Punkte
10. Roland Hertner (VW Golf GTI TCR - Highspeed Racing), 157 Punkte
(insgesamt 26 Piloten in Wertung)

Quelle: Motorsport XL
13MISANO18M3 5440Am vergangenen Wochenende fand der Grand Prix von San Marino in Misano statt. Als regulärer Austragungsort des Italienischen Grand Prix in den 80er und 90er Jahren, kehrte Misano 2007 in den MotoGP Kalender zurück. Seit dem wird auf der 4,2 km langen Strecke an der Adria, der Grand Prix von San Marino ausgetragen.

Wie schon vor zwei Wochen in Silverstone zeigte Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing in den Freien Trainings eine starke Leistung. Am Freitag Morgen überzeugte er mit einen zweiten Platz. Nachmittags fuhr der KTM Fahrer auf Rang sechs.

Am Samstag morgen, unter schwierigen Bedingungen bei auftrocknender Strecke, wechselte Philipp als erster auf Slick Reifen und beendete das Training abermals auf den zweiten Rang. Doch im Zeittraining, als er erstmals mit neuen Reifen ausrückte, kam er bereits in der ersten Runde schwer zu Sturz. Dabei schlug er hart mit dem Kopf auf. Er brachte zwar seine KTM noch zur Box zurück, doch sein Zustand ließ keine Fortsetzung des Trainings zu.

Im Streckenhospital wurde dann neben Prellungen auch eine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Bei einer MRT Untersuchung wurde zum Glück keine Ernsthafte Verletzung festgestellt. Doch das Risiko bei einen weiteren Sturz wäre zu groß gewesen. Darum bekam der 22-jährige für den Sonntag keine Startfreigabe.

In zwei Wochen beim Grand Prix in Aragon sollte der Ainringer wieder teilnehmen können.

Ergebnisse:
1. Lorenzo Dalla Porta / ITA / Honda / 39`38.68
2. Jorge Martin / SPA / Honda / 0.05
3. Fabio Di Giannantonio / ITA / Honda / 0.12

WM Stand:
1. J. Martin / SPA / 166
2. M. Bezzecchi / ITA / 158
3. F.D. Giannantonio / 137
13. P. Öttl / GER / 54

Quelle: Öttl Motorsport
media 180909152306Ruben und Petra Zeltner fahren in Niedersachsen auf den 4. Gesamtrang

Ruben und Petra Zeltner (Lichtenstein) sichern sich mit ihrem Porsche 911 GT3 bei der ADAC Rallye Niedersachsen (7./8. September) den Sieg in Deutschlands größter Breitensportserie, den ADAC Rallye Masters. Mit einem 4. Gesamtrang erreichen beide ihr bisher bestes Saisonergebnis und gewinnen damit auch souverän ihre Division.

Gut startete das Porsche-Team in den ersten Tag der ADAC Rallye Niedersachsen. Bereits auf der ersten Wertungsprüfung am Freitagabend sicherten sich beide Zeltners eine Top 5 – Zeit und demonstrierten eindrucksvoll, dass mit ihnen zu rechnen ist. Ein Stempelfehler auf der folgenden Prüfung führte zu 60 Strafsekunden – was Ruben am folgenden Samstag zu einer Aufholjagd animierte. „Wir werden am Samstag voll angreifen. Die Top 5 sind nach wie vor in realistischer Reichweite“, erklärte Zeltner. So eröffnete die Porsche-Besatzung am Samstag ihre Offensive. Mit sehr guten Zeiten in den ADAC Rallye Masters hatten sich beide zum Mittagsservice wieder auf den fünften Gesamtrang nach vorne gefahren. „Trotz ein paar kleiner Highspeed-Abflüge hatten wir viel Glück und konnten immer wieder den Weg auf die Strecke zurückfinden – ohne allzu großen Zeitverlust.“ Ruben und Petra fanden am Nachmittag immer besser in ihren Rhythmus. „Am Vormittag hat das Auto noch sehr viel über die Vorderachse geschoben. Es war sehr viel Sand auf der Strecke. Dadurch hatten wir zeitweise extreme Probleme. Aber mit den richtigen Reifen sind wir für den Nachmittag gut bestückt“, erklärte Ruben Zeltner. Auf der Mittagsschleife fuhr das Porsche-Gespann aus Sachsen 3mal die zweitbeste Zeit im Gesamt. Souverän eroberten sie somit den vierten Gesamtrang. Damit wurden Ruben und Petra Zeltner das schnellste Team in den ADAC Rallye Masters und siegten in ihrer Division. „Ich bin mit unserer Teilnahme hier sehr zufrieden. Der Anfang war noch ein wenig holprig, aber Petra und ich haben während der Rallye wieder zu einem guten Rhythmus gefunden. So kann es jetzt in drei Wochen bei der ADAC Rallye Erzgebirge, der Heimrallye für Petra, weitergehen. Wir freuen uns jetzt schon darauf“, berichtet Zeltner.

Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer
2018 TCR photo news 429Luca Engstler continued on his winning streak, as he scored a second consecutive race victory in TCR Germany. In the Sachsenring’s Race 1, the young German drove his Hyundai i30 N car from pole position to a lights-to-flag win, in spite of three safety car interventions. Engstler beat Mike Halder and Harald Proczyk with the latter jumping again on top of the standings, but just three points ahead of Engstler and Niels Langeveld.

At the start, Engstler took the lead from Halder and Proczyk; before the field got to T1, Niko Kankkunen spun and crashed, involving Justin Häussermann – who had made a poor start from fifth on the grid – and Sebastian Steibel. A few hundredths metres down the track, Kai Jordan and Jussi Kuusiniemi clashed and the latter stopped onto the gravel trap, which prompted the safety car into action.

At the restart, Engstler pulled away from Halder and Proczyk; behind them, Théo Coicaud and Pascal Eberle were fighting for fourth, while Antti Buri was recovering after starting from 13th.

The safety car was deployed again on lap 9, when Francesco Ruga went off at T1. When racing resumed, Buri overtook Eberle for fifth and began fighting with Coicaud. On lap 13, Coicaud, Buri and Eberle made contact while running abreast, Buri escaped, while Coicaud and Eberle went off together, which was the reason for another safety car intervention.

The race resumed for the two final laps, Engstler and Halder were safe in first and second, Proczyk successfully defended third from Buri, while Michelle Halder and Langeveld were classified fifth and sixth.

Race 2 will take place tomorrow at 14:45 CET, with Langeveld’s Audi and Michelle Halder’s Cupra starting at the front of the top-ten reverse grid (live streaming at www.tcr-series.tv).

Quelle: TCR Series
Klassenvielfalt Porsche TCR GT4In der neuen Saison 2019 wird das Konzept der Klassen im DMV GTC und DUNLOP 60 wie geplant weiter verändert. Wir sprachen mit Serienorganisator Ralph Monschauer.

Wie sind die Pläne bezüglich der Klasseneinteilung für die Saison 2019?
„Wir werden die Klassen in der kommenden Saison ein wenig umbauen und klarer regeln. Ende 2017 haben wir entschieden, dass wir für 2018 nicht einfach so ein paar Autos rausschmeißen wollten. Die Teams um Max Aschoff und Antonin Herbeck mit ihren Sportwagen planen ja auch langfristig. Also gab es ein Übergangsjahr 2018. Dieses läuft nun aus und 2019 werden diese Autos definitiv nicht mehr bei uns starten.“

Um welche Autos handelt es sich da?
„Bei Max Aschoff war es der Praga R1 Turbo und in Zolder der Ginetta LMP3. Bei Herbeck geht es um den Pagani Zonda, ein schönes Auto mit vielen Fans. Aber auf Grund der extremen Unterschiede in bei Gewicht und Leistung ist es praktisch unmöglich, sie auf das Niveau der GT-Fahrzeuge einzustufen. Wir wollen das Starterfeld in Zukunft grundsätzlich etwas homogener gestalten.“

In Zolder gab es einen Start von Max Aschoff mit einer Ginetta LMP3 …
„Das war ein Zugeständnis an das EDEKA Racing Team um Robert Aschoff. Kurzfristig konnten sie den Praga wegen eines Motorschadens nicht fahren. Das Auto durfte gemäß unserem diesjährigen Reglement starten und Aschoff hat niemand Punkte weggenommen. Ich weiß, dass nicht alle mit meiner Entscheidung einverstanden waren. Aber ich versuche immer zu helfen und ich fand es auch fair gegenüber dem Team. Allerdings wird es in Zukunft in dieser Hinsicht keinerlei Ausnahmen mehr geben. Ich habe verstanden, dass es nur Unruhe bringt.“

Welche Autos stehen im Fokus für die Saison 2019?
„In erster Linie natürlich die GT3. Dazu aber weiterhin auch die Cup-Porsche und neu seit dieser Saison die GT4 oder TCR. Doch wir wollen noch weitere Änderungen vornehmen und neue Klassen einteilen.“

Und die wären…?
„Wir werden den Teams noch die Details vorstellen. Aber ich denke, dass es keine Frage ist, dass wir bei den Cup-Porsche bald zwei oder sogar drei Klassen haben sollten. Zum einen für die Porsche 997 GT3 Cup und zum anderen für die Porsche 991 GT3 Cup. Da gibt es die Generation 1 und neu die Generation 2, die wir uns bezüglich der Klasseneinteilung noch einmal genau anschauen werden. Und bei den GT3 schlagen wir vor, dass wir die Einteilung in ältere und neuere Modelle vornehmen. Die Vorgängermodelle sind langsamer und das können wir auch nicht immer nur über Gewicht oder Air Restriktor regeln. Es ist vielleicht eine gute Idee, wenn wir hier eine neue Klasse einrichten. Es gibt viele Mercedes SLS, BMW Z4 oder Audi R8 LMS ultra. Denen wollen wir eine Heimat bieten und auch die Möglichkeit geben, in der Meisterschaft eine Rolle zu spielen!“

Wann werden die neuen Ideen vorgestellt?
„Wir wollen in den nächsten zwei, drei Wochen die Konzepte intern besprechen und dann den Teams und Fahrern vorstellen. Beim Finale in Hockenheim (05./06. Oktober) werden wir dann Gespräche mit unseren Teams führen, um diesbezüglich eine Einigung zu erzielen. Das haben wir bislang immer sehr gut hinbekommen.“

Quelle: Motorsport XL
Schreiner Zolder 38Ein überaus spannendes und spektakuläres Rennwochenende bot das Motorsport XL Weekend in Zolder (31.08./01.09.18). Mit den Rennen 13 und 14 nähert man sich im DMV GTC der Zielgerade. Ronny C’Rock und Carrie Schreiner siegten in den Rennen.

„Wir haben mal wieder ein unterhaltsames Wochenende hinter uns gebracht“, so Serienorganisator Ralph Monschauer. „Aber wir haben auch mal wieder festgestellt, das manche Sachen nicht passen und da werden wir Änderungen im Reglement vornehmen müssen. Wie z.B. in der Klasse der Cup-Porsche oder auch bei den GT3. Da rege ich an, dass wir die neuen GT3 und Vorgängermodelle einfach in zwei Klasse aufteilen. Und die Klasse der Sportwagen werden wir komplett streichen.“ Ein extra-Bericht dazu folgt.

Doch die Fans waren vom Auftritt der Serie und den Leistungen der Fahrer wieder begeistert. Die Positionen wechselten häufig und auch die Spannung an der Spitze und den Klassen war immens.

Mit dabei war diesmal auch wieder Max Aschoff. Da der Praga R1 Turbo jedoch noch einen Motorschaden hatte und nicht rechtzeitig fertig wurde, startete man mit einer Ginetta. Absolut reglementkonform und als eingeschriebenes Team auch erlaubt. Doch Aschoff war klar, dass sein Sportwagen Vorteile gegenüber den GT3 auf dem Kurs in Zolder hat. Also stimmte er zu, dass er außerhalb der Wertung mitfährt. So nahm er niemand Punkte weg und griff auch nicht in die Meisterschaft ein.

Qualfiying 1
Beim ersten Qualifyung kam Aschoff zur Pole. Nur 0,127 Sekunden dahinter landete Ronny C’Rock im Audi R8 LMS GT3 (Land Motorsport). Für die zweite Startreihe qualifizierte sich die Saarländerin Carrie Schreiner im Audi von HCB-Rutronik Racing vor Kenneth Heyer im AMG-Mercedes der équipe vitesse. „In meinen beiden fliegenden Runden war der Verkehr auf der Strecke enorm“, konstatierte Heyer nach dem Training nicht wirklich zufrieden.

Auch für Schreiner lief es in ihrer schnellsten Runde „verkehrstechnisch ungünstig, aber dafür war es noch ok!“ Ronny C’Rock dagegen strahlte im Anschluss an das Qualifying: „Ich kann nur von einer wiederkehrenden Situation berichten: das Auto ist perfekt!“

Russell Ward, der Serien-Neuzugang aus den USA, positionierte seinen Mercedes-AMG GT3 von HTP-Motorsport an fünfter Stelle. Benni Hey, im von Schütz Motorsport betreuten Porsche 991 GT3 R der ersten Entwicklungsstufe, kam auf den vierten Startplatz für das erste Rennen. Auf den Rängen sieben und acht fand sich HCB-Rutronik-Power im Doppelpack: Tommy Tulpe und Evi Eizenhammer pilotieren beide einen Audi R8 LMS GT3.

Timo Scheibner (Schaller Motorsport) im schwarzen BMW Z4 GT3, einem ehemaligen GT Masters-Auto von Uwe Alzen, und Martin Zander im grell folierten Twin-Busch-Audi komplettieren die Top-Ten.

Rennen 1
Der 13. Saisonlauf des DMV GTC startete am Samstagmorgen und dort konnte Max Aschoff im überlegenen Auto gewinnen. Als Sieger wurde jedoch Ronny C’Rock gewertet. Nach 30 Minuten kam er vor Kenneth Heyer im Mercedes-AMG GT3 ins Ziel. Das Mercedes-Team hatte beim DUNLOP 60 einen Schaden am Fahrzeug, doch die Mannschaft der équipe vitesse bekam alles bestens in den Griff und stellte 16 Stunden später ein perfektes Auto ins Feld.

Gemäß der Wertung Dritter und deshalb ebenfalls auf dem Siegerpodium zu finden, war Russell Ward aus den Vereinigten Staaten. Den Mercedes-AMG GT3 von HTP Motorsport pilotierte er an diesem Wochenende erstmalig. Die Positionen fünf und sechs gehörten HCB-Rutronik Racing: Tommy Tulpe folgt auf Carrie Schreiner, beide steuern in Zolder wie gewohnt ihre Audi R8 LMS GT3. Schreiner hielt Ward in der ersten Rennhälfte in Schach. Verlor ihre Position jedoch während eines Überrundungsmanövers an den Amerikaner.

Vor dem nächsten baugleichen Audi – dem von Martin Zander gelenkten TwinBusch-Boliden – reihte sich der Porsche 991 GT3 R von Benni Hey (Schütz Motorsport) ein. Die zweite anwesende Rennlady, Evi Eizenhammer, belegt den neunten Gesamtrang, auch sie ist in einem HCB-Rutronik Audi R8 LMS GT3 unterwegs. Als zehnter sah Timo Scheibner im BMW Z4 GT3 die schwarzweiß-karierte Flagge.

In der Klasse 4 siegte Christoph Dupré mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup vor Luis Glania, Karlheinz Blessing und Thomas Langer. In der Klasse 6 gewann Roland Hertner (VW Golf GTI TCR – Highspeed Racing) vor Kevin Arnold (Audi RS 3 LMS TCR – HCB-Rutronik Racing) und Jürgen Marschlich (Audi R8 LMS GT4 – Car Collection Motorsport).

Qualfiying 2
Die Pole Positon am Samstagmorgen holte sich Carrie Schreiner. Bei perfekten Bedingungen: Viel Sauerstoff am frühen Morgen bei 19 Grad, klasse Reifen und freie Strecke brachten ihr eine Zeitverbesserung zum Vortag. So wie bei fast allen Piloten auch. Am besten von den Bedingungen profitierten Tommy Tulpe (P5) und Martin Zander (P8), die ihre persönliche Zeit wesentlich verbesserten. Aber auch Russell Ward (P4) war schneller unterwegs. Lediglich Ronny C’Rock verlor etwas an Hundertstel. Durch seine Klasse und ein top vorbereiteten Land-Audi reichte es aber noch zu Platz zwei: „Ich hätte sicherlich noch etwas schneller fahren können, doch ich hatte auf meiner schnellsten Runde etwas Pech mit Verkehr auf der Strecke.“

Rennen 2
Ab 14:45 Uhr nahm das Starterfeld des DMV GTC das zweite Rennen des Tages in Angriff. Und diesmal konnte Carrie Schreiner ihr Rennen kontrollieren. Auch weil hinter ihr der Zweikampf zwischen Ronny C’Rock und Russell Ward tobte. Beide fuhren ein klasse Rennen und am Ende kam Ronny C’Rock vor dem US-Amerikaner auf Podestplatz zwei ins Ziel.

Tommy Tulpe und Benni Hey auf den Plätzen fünf und sechs vor Evi Eizenhammer. Josef Klüber wurde etwas unter Wert geschlagen, doch er war auch vorsichtig unterwegs. Nachdem er zweimal in Kollisionen verwickelt war, wollte er nichts mehr riskieren und wieder Fahrpraxis sammeln. Und das machte er sehr gut und von ihm wird sicherlich wieder zu hören sein. Die Top Ten komplettierten Timo Scheibner und Andy Prinz auf den Plätzen neun und zehn.

Die Armada der Cup-Porsche folgte im Mittelfeld, allen voran Christoph Dupré vor seinem Schützling Luis Glania, dessen Auto ab der vierten Runde zunehmend Aussetzer hatte, sich jedoch ins Ziel fahren ließ. Platz drei der Klasse 4 für Karlheinz Blessing vor Thomas Langer. In der Klasse 6 gewann abermals Roland Hertner, der mit DUNLOP 60 damit den Hattrick schaffte.

Bei den „Classics“, den GT3-Vorgängermodellen, war Timo Scheibner zweimal siegreich. Im Ladys-Cup holte sich Carrie Schreiner zwei Siege. Bei den ProAM gab es mit Martin Zander und Evi Eizenhammer zwei Siege bei den zwei Rennen.

Die Meisterschaft wird nun erst am 06. Oktober 2018 in Hockenheim entschieden. Kevin Arnold führt mit 368,50 Punkten ganz knapp vor dem Duo Claus Dupré/Christoph Dupré mit 365 Punkten. Nach Abzug der Streichresultate liegen die Kontrahenten sogar nur 0,5 Punkte (!) auseinander. Theoretische Chancen hat aber auch noch Carrie Schreiner. Sollten die vor ihr fahrenden Fahrzeuge der Klasse 6 und 4 beide ausfallen und sie in ihrer Klasse 1 beide Rennen gewinnen, so kann sie noch vorbeiziehen!

Entschieden ist aber schon die Klasse 1. Dort ist die 19-Jährige Saarländerin und ihr Teamkollege Fabian Plentz nicht mehr einzuholen. Damit wird Carrie Schreiner erste Frau mit dem Klassentitel der GT3 im DMV GTC. Sepp Klüber und Kenneth Heyer kämpfen mit Tommy Tulpe noch um die Vizemeisterschaft. Und in der Klasse 6 ist Kevin Arnold der Titel mit seinem TCR von HCB-Rutronik Racing auch nicht mehr zu nehmen.

Die weiteren Entscheidungen werden nun Anfang Oktober ausgefahren. Beim Finale am 05. Und 06. Oktober auf dem Hockenheimring wird es hart umkämpfte Rennen geben dürfen.

DMV GTC / DUNLOP 60 Termine 2018
13.04.-14.04.2018 Hockenheim
27.04.-28.04.2018 Dijon (F)
18.05.-19.05.2018 Red Bull Ring (A)
08.06.-09.06.2018 Nürburgring
29.06.-30.06.2018 Monza (I)
27.07.-28.07.2018 Hockenheim
31.08.-01.09.2018 Zolder (B)
05.10.-06.10.2018 Hockenheim

Quelle: Motorsport XL
Ward Dontje Zolder 40Der siebte Saisonlauf der DUNLOP 60 wurde auf dem belgischen Kurs von Zolder (31. August 2018) ausgetragen. Am Ende siegte HTP-Motorsport mit Russell Ward/Indy Dontje im Mercedes-AMG GT3 vor Carrie Schreiner/Kevin Arnold und den Vorjahres-Meistern Tommy Tulpe/Fabian Plentz (bei HCB Rutronik Racing / Audi R8 LMS GT3).

Schon beim Qualfiying am Freitagmittag setzte der niederländische GT3-Pilot Indy Dontje seine Bestzeit mit 1:29,270 Minuten. Bis zum Ende konnte niemand die Zeit unterbieten und somit startete das HTP-Motorsport-Duo Russell Ward/Indy Dontje mit ihrem Mercedes-AMG GT3 von der Pole Position. Dahinter folgte Max Aschoff mit seiner Ginetta. Da sein Praga R1 Turbo nach einem Motorschaden nicht rechtzeitig fertig wurde, kam man mit einem anderen Sportwagen und verpflichtete sich außerhalb der Wertung zu starten. „Es ging uns nur darum mit dabei zu sein und wir wollen niemand die Punkte wegnehmen“, so der Student vom EDEKA Racing Team Aschoff.

Dritter wurden Josef Klüber/Kenneth Heyer (équipe vitesse) mit einem weiteren Mercedes-AMG GT3. Doch trotzdem gab es eine Schrecksekunde für das Duo: „Irgendwas vibriert beim Bremsen, wir kennen den Grund noch nicht“, berichtete Kenneth Heyer auf Nachfrage. Teamchef Andy Herbst konnte das Problem jedoch finden und so stand einem Start nichts im Weg. Allerdings kam man nicht weit. Davon später mehr.

In der gleichen Startreihe stand der Twin Busch-Audi mit Marc und Denis Busch. Sie brachten ihren Audi R8 LMS GT3 in 1:30.623 Minuten durch die 16 Kurven des Circuit Zolder. In Reihe drei der Audi R8 LMG GT3 von Carrie Schreiner/Kevin Arnold vor Benni Hey und Laurents Hörr im türkisfarbenen Neunelfer GT3 R.

Bester Cup-Porsche der Klasse 4 wurde Manuel Lauck, der sich im Rennen mit Karlheinz Blessing im Porsche 991.2 GT3 Cup abwechselt. In der Klasse 6 setzte sich Roland Hertner im VW Golf GTI TCR an die Spitze.

Am Freitagabend startete kurz vor 17 Uhr der siebte Lauf der DUNLOP 60 auf dem 4 Kilometer langen Kurs in Zolder. Doch nach einer Startkollision musste das Safety Car ausrücken. Benni Hey erklärte später: „Ich habe die Situation beim Start vor mir falsch eingeschätzt und hätte früher bremsen müssen. Das tut mir sehr leid. Ich habe mich dafür auch bei Sepp entschuldigt.“ Besagter Sepp Klüber traf einen der Busch-Zwillinge – beide Fahrzeuge mussten ihr Rennen beenden. Benni Hey hatte zwar ebenfalls einen Schaden, doch er konnte am Ende mit seinem Partner Laurents Hörr noch auf Platz vier einfahren.

Sieger eines spektakulären Rennens nach 33 Runden wurde das US-amerikanische/Niederländische-Duo Russell Ward/Indy Dontje. Der erstmalig in dieser Saison von HTP Motorsport im DUNLOP 60 eingesetzte Mercedes übernahm in der elften Rennrunde die Führung und gab sie nicht mehr ab.

Dahinter kämpften rundenlang der Ginetta von Max Aschoff mit Kevin Arnold, der das Auto von Carrie Schreiner übernommen hatte. Kevin Arnold fuhr schnellere Zeiten als Aschoff oder der Führende Russell Ward aber er fand nicht die entscheidende Lücke. Erst spät kam er vorbei, doch da war der Abstand schon zu groß. Doch Platz zwei war ein erneut tolles Ergebnis für Schreiner/Arnold. Sieger Russell Ward war voll des Lobes: „Die Serie macht mir unheimlich Spaß. Und dann noch zu Beginn direkt ein Sieg ist schon klasse. Danke an das Team und an Indy. Wir werden auch beim Finale in Hockenheim wieder mit dabei sein.“

Da Aschoff mit seinem Auto außerhalb der Wertung mitfuhr, kamen die Vorjahresmeister Tommy Tulpe/Fabian Plentz zu Platz drei und auf das Siegerpodest.

In der Klasse 4 siegten Christoph Dupré/Luis Glania im Porsche 991.1 GT3 Cup vor Karlheinz Blessing/Manuel Lauck im Porsche der 2. Generation. Thomas Langer/Rainer Noller wurden Dritte.

Sieger in Klasse 6 wurde Roland Hertner (VW Golf GTI TCR, Highspeed Racing).

In der Gesamtmeisterschaft sieht es nun äußerst knapp aus. Vor dem entscheidenden Finale in Hockenheim führt Christoph Dupré die Rennen an. Mit 209 Punkten liegt er aber nur äußerst knapp vor Kevin Arnold, der 206 Zähler auf seinem Konto hat. Nach Abzug des Streichergebnisses ergibt sich Höchstspannung vor dem finalen Lauf. Da Dupré 12 Punkte streichen muss und Arnold jedoch einmal einen Ausfall hat und damit 0 Punkte streicht, steht der 19-Jährige mit dem Audi R8 LMS GT3 von HCB-Rutronik Racing weiterhin mit 206 Punkten in der Meisterschaft. Dupre kommt auf 197 Punkte – punktgleich mit seinem Schützling Luis Glania, der ebenfalls auf 197 Punkte kommt. Jetzt darf bei den Teams gerechnet werden. Bei einem Sieg erhält man 25 Punkte und für Platz 2 bekommt man 18 Punkte. Sollte Arnold gewinnen oder Zweiter werden (und Dupre/Glania ihre Klasse gewinnen), würde es Arnold reichen. Ab einem dritten Platz oder Ausfall könnte es nicht mehr zum Titel genügen.

Ebenfalls noch vieles offen ist in den Klassen. In der Klasse 6 gibt es einen Zweikampf zwischen Roland Hertner und dem GT4-Audi von Jean-Luc Weidt. In der Klasse 4 ist Karlheinz Blessing auf Position 1. In der Klasse 1 steht Kevin Arnold ganz vorne. Sollte er jedoch im Finale ausfallen, so würde Tommy Tulpe bei einem Sieg die GT3-Klasse gewinnen.

Für Spannung ist also in vielen Bereichen gesorgt. Am 05. Oktober 2018 wird es auf dem Hockenheimring zeigen, wer jubeln darf.

DUNLOP 60 Termine 2018
13.04.2018 Hockenheim
27.04.2018 Dijon (F)
18.05.-19.05.2018 Red Bull Ring (A)
08.06.2018 Nürburgring
29.06.2018 Monza (I)
27.07.2018 Hockenheim
31.08.2018 Zolder (B)
05.10.2018 Hockenheim

Über DUNLOP 60
Bei jedem Rennwochenende DMV GTC gibt es auch das 60 Minuten-Rennen DUNLOP 60. Die Startaufstellung bestimmt ein 30 bis 40-minütiges Zeittraining. Gefahren werden kann alleine oder zu zweit. Zwischen der 25. und 35. Minute erfolgt ein Pflichtboxenstopp. Eine Einschreibung ist nicht notwendig.

Quelle: Motorsport XL
media 180904143724Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein/Sachsen) starten am 7./8. September bei der 13. ADAC Rallye Niedersachsen. Rund um Osterode nehmen sie auf 13 Wertungsprüfungen 128 Kilometer unter die Reifen ihres Porsche 911 GT3 (gerne Zebra genannt). Im folgenden Interview äußert sich Ruben Zeltner zur bevorstehenden Rallye:

Ruben, ist das Zebra nach dem Ausfall bei der Wartburg-Rallye wieder fit für den Start bei der ADAC Rallye Niedersachsen?
Das Zebra sowie unsere Mannschaft sind fit und freuen sich auf die ADAC Rallye Niedersachsen.

Ihr habt nach der Wartburg-Rallye das Getriebe revidiert. Konntet ihr seither den Porsche schon testen?
Am vergangenen Samstag haben wir für einen guten Zweck Taxifahrten bei der Grünhain Rallye gemacht. Das war gleichzeitig ein guter Funktionstest. Es hat alles perfekt funktioniert.

Nach dem kurzen Einsatz bei der Rallye Wartburg ist die Vorfreude auf euren Start bei der ADAC Rallye Niedersachsen bestimmt groß?
Natürlich freuen wir uns unheimlich. Wir sind ja dieses Jahr noch nicht viel zum Fahren gekommen. Alleine aus diesem Grund sind Petra und ich schon richtig „heiß“ unserem brüllenden Zebra die Sporen zu geben.

Wie liegen Dir und deinem Porsche die Wertungsprüfungen in Niedersachsen?
Wenn es trocken ist, glaube ich, dass wir unter die Top 5 kommen können. So konnten wir im letzten Jahr, trotz Regen und Schlamm, alle anderen Starter außer den starken R5-Fahrzeugen in Schach halten.

Was ist euer Ziel bei der Rallye rund um Osterode und welche Chancen rechnet ihr euch aus?
Unser Ziel ist ganz klar wieder direkt hinter den unschlagbaren R5 ins Ziel zu kommen. Ich glaube, dass es ein Kampf zwischen Roman Schwedt, Carsten Mohe und uns geben wird.

Welchen Tipp hast Du für die Zuschauer?
Der Rundkurs in Ührde ist zum Zuschauen gut geeignet, da man hier die Rallyeautos mehrfach sieht. Ich glaube, dass der Sound des Zebras um den ganzen Rundkurs zu hören ist.

Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer
09 SACHSEN 2018 M3 3013Am 9. September findet der Grand Prix von San Marino in Misano statt. Die Rennstrecke in der Nähe von Rimini wurde 1972 errichtet und hat sich seit dem vielen Umbauten unterzogen. Als regulärer Austragungsort des Italienischen Grand Prix in den 80er und 90er Jahren, kehrte Misano 2007 in den MotoGP Kalender zurück. Seit dem wird auf der 4,2 km langen Strecke an der Adria, der Grand Prix von San Marino ausgetragen.
 
Das Rennen in Silverstone vor einer Woche musste wegen der unfahrbaren Strecke bei Regen bedauerlicherweise abgesagt werden. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing zeigte dort in den Trainings eine starke Leistung.

An die will er in Italien abknüpfen und im Rennen um eine Spitzen Position kämpfen. Der 22-jährige konnte in Misano bereits vier Top 10 Resultate bei WM Läufen erzielen. Mit Rang vier im Regenrennen 2017 schnitt er am besten ab.

WM Stand:
1. M. Bezzecchi / ITA / 158
2. J. Martin / SPA / 146
3. F.D. Giannantonio / 121
11. P. Öttl / GER / 54

Quelle: Öttl Motorsport
AMG GT4 HTPWINWARD COTA 1.8273The team from Altendiez/Germany tackles the IMSA series together with WinWard Racing and the all new Mercedes-AMG GT4.

With the Mercedes-AMG GT4 the German Mercedes-AMG Team HTP Motorsport opens a new chapter in their international racing activities with the German car manufacturer. Besides the Mercedes-AMG GT3 the squad from Altendiez/Germany will also get the all new GT4 sports car from Mercedes-AMG on the grid next year. One important operating area will be the IMSA Continental Tire SportsCar Challenge whose ten rounds are transacted within the IMSA Weathertech Championship events.
 
For this purpose HTP Motorsport has joined forces with WinWard Racing. The racing team from Houston/Texas led by Bryce Ward has conducted the IMSA Continental Tire SportsCar Challenge 2017 with a Porsche Cayman GT4 and has now decided to change the manufacturer for next year. The WinWard/HTP Mercedes-AMG GT4 will be driven by 25-year-old American Russell Ward and 40-year-old Irishman Damien Faulkner. Apart from the races at Daytona and Laguna Seca, whose duration will be four hours, all other events of the IMSA Continental Tire SportsCar Challenge will lead over two hours of race distance. The 2018 season opener will take place on January 27th at the Daytona International Speedway in Florida as a support race of the legendary Rolex 24.
 
“I am looking forward to the cooperation with HTP Motorsport. We will benefit a lot from their wide experience in the different European GT Championships”, says WinWard team boss Bryce Ward. HTP team boss Norbert Brückner adds: “This new project in the USA means another big step in the development of our team. I am excited to have a strong partner like WinWard Racing at our side, who perfectly know both the country and the racing series. I am sure WinWard and HTP will make a strong combination that our competitors will have to count with.”
 
WinWard Racing and HTP Motorsport will execute their first common race mission already in the ongoing season. On November 11/12th the 24 Hours at the Circuit of the Americas (COTA) at Austin/Texas will mark the final round of the 24h Endurance Series run by the Dutch organizer Creventic. Even 25 hours will be the race duration on 2/3rd of December at the Thunderhill Raceway Park near Willows/California, about 150 miles north of San Francisco. Dutchman Indy Dontje (24) will team up with Ward and Faulkner at the wheel of the Mercedes-AMG GT4. A fourth WinWard/HTP driver is still to be announced.

Quelle: HTP Motorsport
1IMG 9179 0After a season long fight with over 40 competitiors, tough battles and close fights,  Files secured his second TCR Germany Championship title in the Finale at Hockenheim. Files scored 411 points throughout the season bettering nearest rival Mike Halder's 346 Points. The 26 year old Britain also helped secure the Teams Championship for Target Competition UK-SUI contributing 389 of the 424 points tally.

4 Races - 6 Victories - 9 Podiums. Files is the most successful TCR champion of all time, the only driver to hold 3 individual TCR titles.

Race Report Hockenheim Finale

Qualifying: Files had to fight against maximum success ballast from Rd6 in Sachsenring as well as an overall Top Speed deficit in his Honda Civic Type R TCR car. Despite the pressure, he managed to qualify an outstanding P10 for race one, and Pole position for Race 2, setting the weekend up for an intense show down.

Race 1: Files made another outstanding start. He was squeezed to the pit wall however, having to lift out and losing his initial momentum. He knew he only need to finsh 17th to secure the Championship but Files pushed to regain control and get back ahead of his competitors. He was back into 10th place and hunting down the battle for 7th before the safety car had to be deployed at half distance. Due to the severity of the crash the car had to be red flagged 4 laps later as the car could not be recovered from the Track within the remaining time.

This was enough to secure the championship with 1 race to go, allowing Files to win his second consecutive TCR Germany title.

Race 2: From Pole position Files lead the way into turn 1 but came under increasing pressure from Fugel Sport driver Moritz Östreich. On lap 2 the pair duelled for the lead, with Östreich going through, and now Files was side by side with Langeveld and Holder in a 3 way scrap for 2nd. He held his nerve and held position. On the next lap, Audi diver Langeveld

made his way passed on the straight, but again Files retook control at the next corner with another champions move! Östreich was now handed a drive through penalty for a jump start so Files took back the lead, still fighting to hold his position with Audi driver Max Hofer now up to 2nd. The safety car was deployed briefly with the battle intensifying in

the final stages after the restart. The race was eventually red flagged with 3 minutes to go and Files held on for win number 6 of the season.  

“What a way to finish the season! The championship, the Teams championship and another race win! Target Competition have done an amazing job for 2 seasons with this Honda and they deserve everything they get! I’m so hugely proud of them. The support I’ve had from JAS Motorsport and of course Profi-Car has been exceptional and it would be possible without all of them this year. We are looking already to next year as there are more championships out there that we need to fight for, so I really cannot wait to see what the future brings. An amazing year and hopefully an amazing future too…"

The ADAC TCR Germany season is finished for this year and we are working hard to make the step up into the TCR International 2018.

Quelle: Josh Files PR
HP Racing 04 1Beim Saisonfinale der ADAC TCR Germany auf dem Hockenheimring ließ das HP Racing-Team mit einem Markenwechsel aufhorchen. Hari Proczyk saß nicht wie gewohnt in einem SEAT Leon sondern bestritt das Finale in einem OPEL Astra von Lubner Motorsport.

Der Wechsel zu OPEL hat sich zufällig ergeben. Proczyk, der immer interessiert ist neue Autos zu fahren, kennt das Team Lubner Motorsport schon sehr lange. Bei den Einstellfahrten und freien Trainings gab es zunächst noch einige Probleme, aber von Beginn des Qualifyings an war man mit dem Setup sehr zufrieden. Dass es dann zur zweiten Pole Position in dieser Saison reichte, mit dem hat absolut keiner im Team gerechnet.

Trotz keinem idealen Start konnte Proczyk seine Führung auf den ersten Metern verteidigen und fuhr anschließend schnell ein Polster auf die Verfolger heraus. Zu Rennmitte kam das Safety-Car nach einem Unfall seiner Teamkollegin auf die Strecke. Anschließend wurde das Rennen vorzeitig abgebrochen. „Es war ein relativ entspannter Sieg, denn ich hatte immer genügend Luft nach hinten“, resümierte der HP Racing-Pilot.

Als die Nachricht kam, dass es seiner verunfallten Teamkollegin wieder gut geht, wurde sowohl der erste Saisonsieg von Proczyk als auch der erste Sieg von OPEL in der ADAC TCR Germany gefeiert.

Der Start ins zweite Rennen, welches er von Startplatz 10 in Angriff nahm, war wie erwartet schwer. Durch einen am Anfang etwas defensiven Beginn hatte er mehrere Plätze verloren, kam aber Schritt für Schritt nach vorne.

Bereits im Kampf um eine Top 5-Platzierung hat leider ein übermotivierter Kontrahent seinen Bremspunkt verpasst und rammte Proczyk seitlich in den OPEL Astra. Zurückgefallen auf den 17. Platz konnte er aber trotz einem etwas krummen Auto noch einige Plätze gutmachen und wurde nach einem erneuten vorzeitig abgebrochenen Rennen auf Rang 11 gewertet.

Meister wurde wieder der Brite Josh Files auf Honda Civic.

Ein toller Saisonabschluss für Hari Proczyk, der den 4. Gesamtrang in der Fahrerwertung und das Team HP Racing den 6. Platz in der Teamwertung belegte. Mit den Saisonergebnissen 1,2 und 3 sowie mit zwei Pole Positions als bester Qualifyer 2017, hat die gesamte Mannschaft bewiesen, dass das Gesamtpaket absolut mit den Top-Teams mithalten kann.

„Ein großes Dankeschön an alle die zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen haben“, so ein sehr zufriedener Teamchef.

Fotoquelle: Mario Puster
IMG 1770Für das Glatzel Racing Team geht ein erfolgreiches Wochenende am Sachsenring zu Ende. Ralf Glatzel konnte bei beiden Rennen den Sieg für sich entscheiden.
 
Am Freitag und Samstag morgen, konnte Glatzel im freien Training und im ersten Qualifying seine Zeiten laufend verbessern.

Im ersten Rennen startete Ralf Glatzel von der Pole Position, wurde aber gleich nach dem Start von einem Konkurrenten überholt, da vor ihm ein anderes Auto quer stand und ihn ausbremste. Der Königsbronner konnte gegen Ende des Rennens den Führenden einholen und sich den ersten Platz zurückholen. Demzufolge beendete er das erste Rennen auf dem ersten Platz.

Das zweite Qualifying war für Glatzel frühzeitig beendet, da ihm die Antriebswelle riss.

Auf P2 startend, wurde Ralf Glatzel im zweiten Rennen, gleich nach dem Start von einer Konkurrentin überholt, da es in der ersten Kurve zu einem Unfall kam und Ralf über das Kiesbett ausweichen musste, wobei er wichtige Sekunden verlor. Dadurch musste er sich erstmal mit dem dritten Platz zufrieden geben.

Nach ein paar Runden, konnte er wieder an seine Konkurrentin herankommen und sich den zweiten Platz zurückholen. 

Runde um Runde konnte sich Ralf seinem führenden Kontrahent nähern und schaffte es aus dem Windschatten heraus, die Führung für sich zu gewinnen. Nach dem Überholvorgang gab es durch den zuletzt führenden Kontrahenten eine Berührung, die Glatzel gut abfangen und seine Führung ausbauen konnte. 

Kurz vor Ende des Rennens, hatte Ralf plötzlich wegen technischen Problemen ein paar Aussetzer, wodurch er deutlich langsamer und der Abstand zur Konkurrenz immer kleiner wurde. Am Ende konnte sich der 34-jährige, trotz der technischen Probleme, den Sieg einfahren. 

Somit beendete er das Rennwochenende mit einem Doppelsieg für das Glatzel Racing Team und konnte auch in der Tabelle seiner Klasse, die Führung einnehmen.

Steffen Schwan konnte seine Zeiten beim freien Training und im Qualifying deutlich verbessern, durfte aber bei beiden Rennen aus Sicherheitsgründen nicht starten.

Ronny Reinsberger hatte auf seiner Heimstrecke mit technischen Problemen zu kämpfen, weshalb er mit den Führenden nicht mithalten konnte. Er beendete beide Rennen auf dem fünften Platz.  

Über die Tage am Sachsenring, wurde Glatzel Racing, erneut vom Fernsehteam N24 gefilmt. Auch am letzten Rennwochenende der Saison 2017, dass in vier Wochen am Nürburgring stattfindet, wird das Königsbronner Team, von der heimischen Werkstatt an bis hin zum Nürburgring, auf Schritt und Tritt von der Kamera begleitet.

Der genaue Ausstrahlungstermin ist noch nicht bekannt.

Quelle: Glatzel Racing
14Aragon17M3 OETTL 3601Der 14. Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft fand am vergangenen Wochenende wieder in Spanien statt.

Das Motorland Aragon, in der Nähe von Alcaniz, ist eine sehr moderne Anlage und erst seit 2010 im Grand Prix Kalender. Es war der dritte von vier WM Läufen, der in dieser Saison in Spanien stattfand.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing konnte in Aragon mit den Rängen fünf und sechs bereits zwei sehr starke Ergebnisse erreichen. Auch im Vorjahr belegte er nach zeitweiser Führung ein Top Zehn Resultat. Daher hat sich der 21-jährige auch für dieses Jahr wieder ein Top Ergebnis vorgenommen.

Jedoch verliefen die freien Trainings nicht nach Wunsch. Philipp kam nie unter die besten zwanzig und musste am Samstag Morgen auch noch einen schweren Sturz wegstecken. Zum Glück blieb er dabei unverletzt. Auch im Zeittraining sah es lange nicht nach einer entscheidenden Verbesserung aus. Doch als es ernst wurde und es in der letzten Runde um die Startaufstellung ging, fuhr Philipp sehr entschlossen. Er verbesserte sich um fast eine Sekunde und belegte mit 0.89 Sekunden Rückstand den beachtlichen achten  Startplatz.

Am Sonntag Morgen war die Strecke in Nebel eingehüllt und das Warm Up musste um eine Stunde verschoben werden. Daraufhin wurde das Moto3 Rennen von 20 auf 13 Runden verkürzt. Philipp hatte einen perfekten Start und beendete die erste Runde auf dem sechsten Rang. In den folgenden Runden verbesserte er sich auf den vierten Platz. Die Spitzengruppe bildeten bis zu 18 Fahrer. In der Endphase wurde immer härter gekämpft und Philipp bremste in die erste Kurve zu spät. Bei diesem Missgeschick fiel er auf den neunten Rang zurück. In den letzten Runden konnte er keine Positionen mehr gutmachen und beendete mit 1,2 Sekunden Rückstand auf Platz neun das
Rennen.

In der Gesamtwertung konnte er seinen zehnten Rang festigen. Der Rückstand auf Rang sechs beträgt jedoch nur 15 Punkte. Der nächste Grand Prix findet in drei Wochen in Motegi / Japan statt. Es ist der erst von drei Übersee Rennen.

Philipp Öttl nach dem Wochenende:
„Die Trainings waren sehr schwierig. Ich habe eigentlich nur eine schnelle Runde geschafft. Aber die war im Zeittraining extrem wichtig. Positiv war, dass ich im Rennen das Tempo der Spitze mitgehen konnte und zu Rennbeginn  Plätze gutgemacht habe. Ärgerlich war der Fehler, der mich dann wieder zurückgeworfen hat. Zu Rennende hatte ich auch mit dem Hinterrad Gripp zu kämpfen. Erschwerend kam dazu, dass sich die Verkleidung gelöst hatte und somit die Aerodynamik nicht mehr optimal war. Jetzt teste ich noch zwei Tage hier Aragon die neue KTM für die kommende Saison. Dann bereite ich mich für die drei Übersee Rennen vor.“

Ergebnisse:
1. Joan Mir / SPA / Honda / 25`57.60
2. Fabio Di Giannantonio / ITA / Honda / 0.04
3. Enea Bastianini / ITA / Honda / 0.05
9. Philipp Öttl / GER / KTM / 1.16

WM Stand:
1. J.Mir / SPA / 271
2. R. Fenati / ITA / 191
3. A.Canet / SPA /173
10. P. Öttl / GER / 91

Quelle: Öttl Motorsport
HP Racing 03Auf der „Berg- und Talbahn“ in Sachsen stand nach einer sechswöchigen Pause die vorletzte Veranstaltung der ADAC TCR Germany am Programm.

Tendenz steigend hieß es für den Teamchef und Piloten Hari Proczyk vom Team HP Racing seit dem Saisonstart in Oschersleben. Der zuletzt am Nürburgring eingefahrene Podestplatz sowie ein Laufsieg im letzten Jahr auf dieser Strecke ließen Gutes für ein erfolgreiches Wochenende verheißen.

In den freien Trainings wurde am SEAT Leon TCR einiges probiert und das Team fand auch ein gutes Setup, welches in Qualifying 1 durch eine überlegene Bestzeit von Proczyk bestätigt wurde. Auch in Qualifying 2 konnte er seine Zeit nochmals verbessern, musste sich aber schließlich knapp dem VW-Piloten Luca Engstler geschlagen geben.

Aus Reihe eins startend übernahm Proczyk mit einem perfekten Start vorerst die Führung, musste diese aber an den stark aufkommenden Audi-Piloten Sheldon van der Linde schon in Runde eins wieder abgeben. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase verlief das restliche Rennen für ihn eher ruhig. „Sheldon war in einer eigenen Liga. Nach vorne wäre nichts möglich gewesen und so konnte ich mir mein Rennen ganz gut einteilen“, resümierte ein sehr zufriedener Teamchef, der mit diesem 2. Platz das beste Saisonresultat einfahren konnte.

Der Start ins zweite Rennen, welches er von Startplatz 9 in Angriff nahm, verlief alles andere als optimal. Nur auf Rang 15 liegend ging es in die erste Kurve und es folgte anschließend ein hartes Rennen für den SEAT-Piloten. Obwohl sich das Auto durch die vielen Zweikämpfe nicht mehr optimal steuern ließ konnte er mehrere Kontrahenten überholen. Über den Zielstrich fuhr er auf Position 7 liegend, welche unter die Kategorie Schadensbegrenzung fiel. Den Sieg holte sich der Meister von 2016, der Brite Josh Files.

In der Meisterschaft liegt Proczyk zwei Rennen vor Schluss auf dem 5. Gesamtrang. Beachtlich ist nach wie vor der 6. Platz von HP Racing in der Teamwertung. Proczyk bedankte sich beim gesamten Team für die tolle Arbeit und freut sich schon auf das kommende Wochenende, wo am Hockenheimring das Finale der ADAC TCR Germany ausgetragen wird.

Quelle: HP Racing + Mario Puster
svgZweiter Sieg für raceunion Huber Racing am Sachsenring. Bei der vorletzten Veranstaltung der Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland war Michael Ammermüller eine Klasse für sich. Am Start zu Rennen 2 ließ der Bayer nichts anbrennen und verteidigte seine Pole Position souverän. Auch eine Safety-Car-Phase brachte den erfahrenen Piloten nicht aus dem Konzept und so fuhr er den zweiten Erfolg in Serie ein. Der raceunion Huber Racing-Pilot erzielte die Bestzeit im Training, Doppel-Pole, Doppelsieg und beide schnellsten Rennrunden. In der Meisterschaft liegt Ammermüller auf dem dritten Rang.
 
Eine absolut überzeugende Leistung lieferte Lokalmatador Toni Wolf ab. Der Schönbrunner fuhr mit Rang fünf das beste Ergebnis seiner Porsche Carrera Cup-Karriere ein und sammelte zudem als Zweiter der Rookiewertung wichtige Punkte. Das Top-Ergebnis für raceunion Huber Racing komplettierte Wolf Nathan. Als Neunter des Gesamtklassements feierte er seinen ersten Saisonsieg in der B-Wertung.
 
Michael Ammermüller: "Das Rennen war wie schon am Samstag perfekt. Mein Auto war die ganze Zeit super. Vielen Dank ans Team für die tolle Arbeit. Ich hatte einen super Start, habe meinen Vorsprung verteidigt, bin aber nicht ans Limit gefahren. Entsprechend hatte ich noch Reserven beim Safety-Car-Restart. Es wurde zwar nochmal etwas knapp, aber ich war schnell unterwegs und der Sieg nie in Gefahr."
 
Teamchef Christoph Huber: "Ein erneut sensationelles Ergebnis für Michael. Er hat das Wochenende dominiert. Zum Schluss wurde es nochmal spannend, weil das Safety Car ihm seinen Vorsprung genommen hat. Er hat das aber souverän gemeistert. Die größte Überraschung war für mich Toni Wolf. Platz 5 hätten wir uns vor dem Wochenende nicht träumen lassen. Er hat gezeigt, dass er ein riesiges Talent ist und hat sein Potenzial ausgeschöpft. Besonders freue ich mich über den ersten Saisonsieg in der B-Wertung von Wolf Nathan. Er hat sich diesen Erfolg wirklich verdient."

Sachsenring, 2. Lauf - die Zahlen:

Fahrer Ergebnis Startposition Schn. Runde
Wolf Nathan #9 (NLD)
Huber Racing by TriSpa
P9
P1 (B-Wertung)
P15 1:24.677 Min.
Wolfgang Triller #13 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P14
P5 (B-Wertung)
P13 1:24.528 Min.
Henric Skoog #20 (SWE)
raceunion Huber Racing
P17 P10 1:24.008 Min.
Ryan Cullen #26 (GBR)
raceunion Huber Racing
P16 P9 1:24.075 Min.
Toni Wolf #83 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P5 P5 1:23.686 Min.
M. Ammermüller #87 (DEU)
raceunion Huber Racing
P1 P1 1:23.158 Min.

Quelle: Huber Racing
41Doppel-Pole und Sieg für Ammermüller - Triller Meister in der B-Wertung

Die Champagner-Korken knallen bei raceunion Huber Racing am Sachsenring-Wochenende gleich doppelt. Michael Ammermüller siegt im ersten Lauf des Porsche Carrera Cup und gleichzeitig gewinnt Wolfgang Triller zum zweiten Mal in Folge den Meistertitel der B-Wertung.
 
Ammermüller ist auf dem Sachsenring auf der absoluten Erfolgsspur. Er holte sich am Freitag die Bestzeit im Training, im Qualifying beide Pole Positions und nach einem Raketenstart einen absolut ungefährdeten Sieg in Rennen 1. Top-Ergebnis auch für Lokalmatador Toni Wolf. Der Rookie erzielte im Qualifying sensationell die vierte Startposition. Am Start büßte er zwar ein paar Positionen ein, fuhr danach aber stark auf Rang acht über die Ziellinie. Henric Skoog zog sich bei einem Ausrutscher einen Kühlerschaden zu und musste vorzeitig aufgeben.
 
Freudestrahlende Gesichter und Jubel bei Wolfgang Triller. Mit seinem achten Saisonsieg in der B-Wertung hat der Bayer 141 Punkte auf seinem Konto und ist Meister der B-Wertung. Trotz drei noch ausstehender Rennen kann er nicht mehr von der Tabellenspitze vertrieben werden. Seinen zweiten Meistertitel in Folge feierte Triller gemeinsam mit Teamkollege Wolf Nathan, der am Sachsenring Dritter der B-Wertung wurde.
 
Im zweiten Rennen auf dem Sachsenring am Sonntag (live auf Sport1+ ab 11:40 Uhr) wird Ammermüller erneut von der Pole Position aus ins Rennen gehen und strebt den nächsten Sieg für raceunion Huber Racing an.
 
Michael Ammermüller: "Das ist bisher ein perfektes Wochenende. Trainingsschnellster, Doppel-Pole und ein Sieg. Mehr geht nicht! Das Auto war wirklich super und die Arbeit des Teams top. Ich bin am Start schon richtig gut weggekommen. Während des Rennens war es knapper als erwartet, aber ich habe der Konkurrenz keinen Ansatz für ein Überholmanöver geboten. So kann es gerne weitergehen!"
 
Wolfgang Triller: "Ich bin absolut überglücklich! Ich habe vergangenes Jahr den Titel gewonnen und habe diese Leistung nun nochmals bestätigt. Das war mein Ziel und es ist aufgegangen. Alles ist wunderbar."
 
Teamchef Christoph Huber: "Michael hat im Qualifying eine sensationelle Leistung gezeigt und in Rennen 1 die Pole in den Sieg umgewandelt. Er hat das Rennen kontrolliert und den Abstand zur Konkurrenz gehalten. Hier zeigt sich seine Routine und er hat umgesetzt, was wir die gesamte Saison bereits erreichen wollten. Die Freude über Wolfgangs Titel in der B-Wertung ist natürlich groß. Er hat die Saison dominiert und verdient die Meisterschaft gewonnen - und das vorzeitig. Durch seinen etwas höheren Speed hat er sich aus allem Schlamassel herausgehalten. Ein Wort noch zu Toni. Mit Platz acht hat er eine super Leistung gezeigt. Am Start war er vermutlich etwas nervös - schließlich stand er zum ersten Mal in der zweiten Startreihe."

Sachsenring, 1. Lauf - die Zahlen:
Fahrer Ergebnis Startposition Schn. Runde
Wolf Nathan #9 (NLD)
Huber Racing by TriSpa
P14
P3 (B-Wertung)
P15 1:24:986
Wolfgang Triller #13 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P11
P1 (B-Wertung)
P12 1:24:150
Henric Skoog #20 (SWE)
raceunion Huber Racing
DNF P9 1:26:124
Ryan Cullen #26 (GBR)
raceunion Huber Racing
P9 P11 1:24:123
Toni Wolf #83 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P8 P4 1:23:918
M. Ammermüller #87 (DEU)
raceunion Huber Racing
P1 P1 1:22:998

Quelle: Huber Racing
13Misano17M3OETTL 9201Nachdem sich Philipp Öttl beim Training zum GP von Spanien in Jerez das Schlüsselbein mehrfach gebrochen hatte, konnte er in Le Mans noch nicht punkten. Doch bei den folgenden acht Rennen fuhr er beständig in die Punkteränge. Dies gelang nur noch zwei weiteren Fahrern. Nimmt man die letzten drei Rennen, konnte lediglich der WM Führende mehr Punkte sammeln als der Ainringer. Der KTM Fahrer hat gute Chancen sich weiter zu verbessern. Nach dem Rennen in Mugello hatte er noch 46 Punkte Rückstand auf den sechsten Rang, aktuell sind es nur noch 14. Auch holte kein KTM Fahrer in diesen Zeitraum mehr Zähler. Der 14. Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft findet am kommenden Wochenende wieder in Spanien statt. Das Motorland Aragon in der Nähe von Alcaniz, ist eine sehr moderne Anlage und erst seit 2010 im Grand Prix Kalender. Es ist der dritte von vier WM Läufen der in dieser Saison in Spanien stattfindet. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing konnte in Aragon mit den Rängen fünf und sechs bereits zwei sehr starke Ergebnisse erreichen. Auch im Vorjahr belegte er nach zeitweiser Führung ein Top Zehn Resultat. Daher hat sich der 21-jährige auch für dieses Jahr wieder ein Top Ergebnis vorgenommen.

Alle Trainings und Rennen werden von Eurosport 1 live übertragen. Hier finden Sie die Sendetermine:
TV Zeiten auf Servus TV Österreich finden Sie hier:
http://www.servustv.com/at/TV-Programm/heute

WM Stand:
1. J.Mir / SPA / 246
2. R. Fenati / ITA / 185
3. A.Canet / SPA /162
10. P. Öttl / GER / 84

Quelle: Öttl Motorsport
Plentz Allguer Zolder 02Es war ein turbulentes siebtes Rennwochenende für den DMV GTC beim Motorsport XL Weekend in Zolder (08./09. September 2017). Am Ende gab es verschiedene Sieger und viele strahlende Gesichter.

„Wir durften wir mit den spannenden Rennen und am Samstag auch mit dem Wetter sehr zufrieden sein“, so Organisator Ralph Monschauer, der ein paar Ausfälle zu verkraften hatte. „Es gab kurz vor dem Rennwochenenden noch ein paar Absagen und dann leider auch technische Ausfälle.“

Wettertechnisch war der Freitag sehr durchwachsen. War es bis zum Vormittag noch trocken, regnete es sich dann später ein und es gab reichlich Wasser auf der Strecke.

Beim 1. Qualifying konnte Fabian Plentz (HCB Rutronik Racing) seinen Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 1 auf die Pole Position stellen. Dahinter folgte Kenneth Heyer, der den Mercedes AMG GT3 von Josef Klüber im Team von équipe vitesse pilotierte. Reihe zwei schon Benni Hey (Schütz Motorsport - Porsche 991 GT3 R) und Lars Pergande (Vita4One - BMW Z4 GT3). Tommy Tulpe wurde etwas unter Wert geschlagen, da sein Audi R8 LMS kleinere technische Probleme hatte. In der Klasse 7 war Andreas Sczepansky schneller als Thomas Langer und Moritz Weeber (alle Porsche 991 GT3 Cup).

In Qualifying 2 am Nachmittag war es dann komplett nass und die Zeiten wurden dementsprechend langsamer. Vorteil für Max Aschoff im Praga R1 Turbo, der auf Platz zwei kam. Davor platzierte sich Benni Hey, der sich im Regen mit seinem Auto wohl fühlte und die Pole Position für Rennen 2 herausfuhr. Egon Allgäuer stand mit Josef Klüber in der Reihe zwei. Sie übernahmen ihre Autos von Fabian Plentz und Kenneth Heyer. Lars Pergande und Tommy Tulpe auf den Plätzen fünf und sechs. Keine Änderung gab es für Andreas Sczepansky. Er hatte erneut die Bestzeit in der Klasse 7 vor Thomas Langer und seinem Neffen Moritz Weeber.

Am Samstag wurden die beiden Rennen über jeweils 30 Minuten ausgetragen. Zwar war die Strecke noch nass, doch mit den Grid Girls erschien auch die Sonne in der Startaufstellung. Fabian Plentz konnte seine Pole Position nutzen und das ereignisreiche Rennen (Sonne von oben, Wasser auf der Strecke) gewinnen. Dahinter wurde Kenneth Heyer auf seiner Lieblingsstrecke Zweiter. „Uns war es wichtig kein Risiko einzugehen“, so Fahrzeugeigentümer Sepp Klüber. „Kenneth sollte sich aus risikoreichen Manövern raushalten und einfach mal wieder ins Ziel kommen. Und das hat er bravourös eingehalten.“

Einen packenden Kampf um Platz drei lieferten sich Benni Hey im Porsche 991 GT3 R und Max Aschoff im Edeka Praga R1 Turbo. Dabei hing Max Aschoff gegen Rennende im Heck des Porsche von Hey, der seinen dritten Platz allerdings gut verteidigte und sich am Schluss über den Platz auf dem Podium freute. Aber auch Lars Pergande durfte sich freuen. Mit Platz drei in der GT3-Klasse gewann er die Wertung der Pro AM und holte sich mit diesen Punkten schon frühzeitig die Klassenmeisterschaft. Sein Team hatte schon die Meister T-Shirts parat: „Das war eine tolle Überraschung“, so der Z4-Pilot glücklich.

Zweiter der Klasse 10 wurde Evi Eizenhammer, die in ihrem Audi R8 LMS mit den Bedingungen sehr gut zurechtkam. Sie ließ in der Klasse Wim de Pundert und Tommy Tulpe hinter sich.

Wie schon beim Qualifying war auch in Rennen 1 Andreas Sczepansky nicht zu schlagen. Er sah vor Thomas Langer die Ziellinie. Dritter einmal mehr Moritz Weeber. Dessen Bruder, Jonas Weeber, absolvierte seinen zweiten Start in diesem Jahr. Im Clio von Highspeed Racing sammelte er weitere Rennerfahrungen. Wer weiß: Vielleicht sieht man ihn nächste Saison in einem anderen Auto, um mit seinem Bruder und gegen seine Onkels Thomas und Christof Langer um jeden Meter zu kämpfen. Apropos Christof Langer. Der Porsche Supercup-Pilot war zum Gaststart in Zolder angetreten. Allerdings gab es technische Probleme nach dem Freien Training und so klappte es nicht mit dem Start. Aber er unterstützte seine Familie wo es nur ging. „Wir haben den Familientag jetzt auf das Finale in Hockenheim verschoben. Dort planen wir alle vier erneut den Start“, so Christof Langer.

Pünktlich zu Rennen 2 waren die kleineren Probleme für Tommy Tulpe behoben und der Audi R8 LMS-Pilot zeigte seine Klasse. Obwohl nur von Platz sechs ins Rennen gegangen, sorgte er bei guten Streckenverhältnissen und Sonnenschein für klare Verhältnisse. Runde um Runde kämpfte er sich an die Spitze ran und gewann nach 19 Runden auf dem 4,011 Kilometer langen Kurs in Belgien.

Fast schon dramatisch die Lage bei Benni Hey. Von Platz 1 aus gestartet, konnte er sechs Runden ganz vorne bleiben. Dann übernahm Egon Allgäuer die Spitze, der auch die schnellste Rundenzeit fuhr und seinen Vorsprung kontinuierlich ausbaute. Dann gab es beim Einlenken einen Schlag am Auto. „Ursache war das Getriebe“, so der Ex-Truck-Europameister. „Die Räder blockierten und ich stand verkehrt auf der Piste.“ Nun war Benni Hey wieder vorne, der aber Druck von Tommy Tulpe bekam. Bis drei Runden vor Ende wehrte sich Benni Hey – dann ging Tulpe vorbei. Doch für Benni Hey kam es noch übler. Durch einen Dreher, auf Platz zwei liegend,  gingen noch Lars Pergande und Josef Klüber an ihm vorbei. Für Lars Pergande die Bestätigung eines perfekten Wochenendes. Mit dem Sieg in der GT3-Klasse, war er ein verdienter Meister der Pro AM. Für Benni Hey blieb am Ende nur Platz vier vor Wim de Pundert (HTP Motorsport) im Mercedes AMG GT3.

Das Finale des DMV GTC wird nun in vier Wochen auf dem Hockenheimring ausgetragen. Am 06. und 07. Oktober geht es dort um die Rennen 15 und 16. Und dann wird auch die Meisterschaft entschieden.

Quelle: Motorsport XL
222Für das fünfte Rennwochenende des Porsche Carrera Cup Deutschland 2017 reiste raceunion Huber Racing an den Nürburgring. 78.000 Zuschauer begaben sich in die Eifel, um im Rahmenprogramm der DTM Deutschlands schnellsten Markenpokal hautnah zu erleben. Auf der Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke stellten sich die sechs Piloten von Teamchef Christoph Huber nicht nur ihren 19 Konkurrenten, sondern auch dem typischen Eifelwetter. In zwei packenden Rennen erzielte das Team aus Neuburg am Inn ein Podestplatz durch Michael Ammermüller im Gesamtklassement sowie zwei Klassensiege und ein Podium in der B-Wertung.
 
Die A-Wertung
Michael Ammermüllers Aufgabenstellung für die Rennen neun und zehn im Porsche Carrera Cup war alles andere als einfach: Nach einem schwierigen Qualifying standen für ihn die Startpositionen sechs und sieben zu Buche. In beiden Läufen legte der Bayer mit starken Starts den Grundstein für seine Aufholjagden. Am Samstag kämpfte er über weite Strecken in der Spitzengruppe um den Sieg, um am Ende als Dritter die Ziellinie zu überqueren. Im zweiten Rennen holte er nach einem engen Duell mit Christian Engelhart den vierten Platz.
 
Ein durchwachsenes Wochenende erlebte Ryan Cullen. Der Ire war das erste Mal mit dem Porsche GT3 Cup auf dem Nürburgring unterwegs. Die regnerische Trainingssession erschwerte es dem amtierenden Meister der Porsche GT3 Cup Challenge Middle East zudem, sich auf die Traditionsrennstrecke einzustellen. Mit den Plätzen acht und zwölf betrieb Cullen in den Zeittrainings Schadensbegrenzung. In den Rennen sah er als Achter und Elfter die Zielflagge.
 
Das sagt Michael Ammermüller: "An diesem Wochenende war das Qualifying unser Problem. Das hat es für uns sehr schwierig gemacht. In den Rennen war die Pace des Autos immer gut und ich war in der Lage nach vorne fahren. Mit einer besseren Ausgangslage wäre sicherlich noch mehr drin gewesen als der eine Podestplatz. Wir müssen beim nächsten Mal sicherstellen, dass es im Zeittraining besser läuft. Wenn wir weiter vorne stehen, werden wir nicht in diese ganzen Kämpfe verwickelt und können von Anfang an um den Sieg fahren."
 
Das sagt Ryan Cullen: "Die Strecke zu lernen war sehr schwierig. Ich konnte erst im Qualifying die ersten Erfahrungswerte im Trockenen sammeln. Dafür waren meine Startpositionen in Ordnung. Im ersten Lauf war es nass, was ich aus dem Training kannte. Mit dem achten Platz war ich zufrieden. Am Sonntag war es schwieriger. Ich hatte einen guten Start, habe aber den Erfahrungsnachteil im Trockenen sofort gespürt. Erst gegen Rennende war meine Pace konkurrenzfähig."
 
Die B-Wertung
Wolfgang Triller setzte auf dem Nürburgring seine beeindruckende Sieges-Serie in der B-Wertung fort. Der amtierende Champion in der Gentlemen-Klasse gewann schon zuletzt auf dem Norisring in beiden Rennen die Wertung der B-Fahrer. In der Eifel wiederholte er dieses Kunststück, indem er im Gesamtklassement die Ränge 12 und 15 belegte. Bei zehn Rennen stand Triller sieben Mal ganz oben auf dem Treppchen der B-Wertung. Seine Führung in der Meisterschaft baute er damit auf 34 Zähler aus.
 
Nachdem Wolf Nathan am Samstag noch mit den nassen Bedingungen kämpfte, sorgte er im zweiten Rennen für einen race Union Huber-Doppelsieg in der B-Wertung. Der Niederländer schüttelte das Pech der vergangenen Wochenenden ab und fuhr am Sonntag als 16. hinter Triller über den Zielstrich. Für Nathan bedeutete das den fünften Podestplatz in dieser Saison. Für das Team war es der erste Doppel-Triumph in der B-Wertung 2017.
 
Das sagt Wolfgang Triller: "In der B-Wertung dieses Wochenende die maximale Ausbeute mit zwei Siegen einzufahren, war natürlich genial. Am Samstag war einfach mein Tag. Ich liebe Regenrennen und hatte eine wirklich starke Pace bei diesen Bedingungen. Das zweite Rennen am Sonntag war nicht ganz so spektakulär, aber meine Rundenzeiten waren wieder auf einem guten Niveau. Ich habe im Kampf mit einigen A-Fahrern kurz überlegt, ob ich Platz machen soll und lieber an meine Punkte denke. Aber dafür war der Rennfahrerehrgeiz doch zu groß."
 
Das sagt Wolf Nathan: "Ich war wegen der Sommerpause lange nicht gefahren und dann ging es gleich mit Regen los. Im Qualifying bin ich leider einmal neben der Strecke gelandet und so waren nur die Startplätze 21 und 19 drin. Nachdem es beim Regenrennen am Samstag nicht gut lief, war der zweite Lauf ein Rennen ganz nach meinem Geschmack. Ich hatte einen guten Start und überholte gleich einige A-Fahrer. Zum Schluss habe ich noch versucht Wolfgang einzuholen, aber er war zu weit weg. Mit Platz zwei war ich sehr zufrieden. Es war ein tolles Gefühl, wieder auf dem Podium zu stehen."
 
Die Rookie-Wertung
Für Henric Skoog gestaltete sich sein erster Auftritt im Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem Nürburgring knifflig. Nachdem er zuletzt im Qualifying mühelos unter die ersten Zehn gefahren war, gelang ihm dieses Mal keine freie Runde. Das Resultat war Startplatz 18 für beide Läufe. Am Samstag fuhr Skoog Rundenzeiten auf Top-10-Niveau. Technische Schwierigkeiten sorgten dafür, dass nicht mehr als Rang 15 möglich war. Im zweiten Rennen fuhr der Schwede auf Platz 14.
 
Toni Wolf kehrte am Nürburgring zu raceunion Huber Racing zurück und wird auch die restlichen Saisonrennen für das Team bestreiten. Im verregneten Training überzeugte er mit einem Top-10-Ergebnis. Im Zeittraining tat sich Wolff etwas schwerer, bestätigte aber seine Form in den beiden Rennen mit den Plätzen 10 und 13. Am kommenden Wochenende steht für Wolf das Heimrennen auf dem Sachsenring an. Der 18-Jährige lebt in Lengenfeld nur etwa 30 Autominuten von der Rennstrecke entfernt.
 
Das sagt Henric Skoog: "Unsere Pace im Qualifying war gut, aber ich hatte einfach kein Glück. Ich hatte auf all meinen schnellen Runden Verkehr und wurde aufgehalten. Im ersten Rennen war das Auto sehr schnell und ich machte einige Plätze gut. Es hätte sicherlich so weitergehen können, doch dann habe ich etwas Leistung verloren. Der 14. Platz am Sonntag war wenig zufriedenstellend. Ich will jetzt so schnell wie möglich an den Sachsenring, um es besser zu machen."
 
Das sagt Toni Wolf: "Ich kam im Regen wirklich sehr gut mit dem Porsche klar. Allgemein habe ich mit dem Auto mittlerweile ein sehr gutes Gefühl. Das Qualifying-Ergebnis war nicht optimal, aber die Ausgangslage nicht schlecht. Ich hatte in beiden Rennen harte Kämpfe. Angesichts des wenigen Trainings kann ich mit den Plätzen 10 und 13 durchaus zufrieden sein. Jetzt freue ich mich auf mein Heimrennen auf dem Sachsenring. Dort bin ich zuletzt 2015 in der ADAC Formel 4 gefahren. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, aber sie macht mir großen Spaß. Und natürlich ist es immer besonders, vor Freunden, Familie und Partnern zu fahren. "
 
Die Teamwertung
Auf dem Nürburgring hat raceunion Huber Racing zurück in die Erfolgsspur gefunden. Das Team sammelte 39 Punkte und belegt weiter den vierten Platz in der Teamwertung. Das drittplatzierte Team liegt mit nur sechs Zählern Abstand in Schlagdistanz, bevor vom 16. bis 17. September 2017 das vorletzte Rennwochenende im Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem Sachsenring ansteht.
 
Das sagt Teamchef Christoph Huber: "Mit dem Podium und Platz vier von Michael müssen wir angesichts der Startpositionen zufrieden sein. In der Spitzengruppe ist es schwierig, im Porsche Carrera Cup Plätze gutzumachen. Insgesamt waren das wichtige Punkte für uns. Ryan und unsere Rookies sind an diesem Wochenende alle auf einem Niveau gefahren. Im zweiten Lauf haben sie zweitweise hart gegeneinander gekämpft, was für mich als Teamchef spannend war. Die Jungs haben hervorragend aufgepasst und sind gut miteinander umgegangen. In der B-Wertung hatten wir wieder einmal ein sensationelles Wochenende. Gegen Wolfgang ist dort kein Kraut mehr gewachsen und Wolfs zweiter Platz am Sonntag war für mich ein richtiges Highlight. Nun freut sich das gesamte Team auf die Rennen am Sachsenring. Wir sind hoch motiviert, innerhalb einer Woche weitere gute Ergebnisse einzufahren."

Quelle: Huber Racing
13Misano17M3OETTL 5388Am 10. September fand der 13. Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft statt. Seit 2007 wird der Grand Prix von San Marino auf der 4,2 km langen Strecke in Misano ausgetragen.

Philipp Öttl vom Südmetall Schedl GP Racing Team konnte bereits drei Top 10 Plätze bei WM Läufen auf der Adria Piste einfahren. Nach den drei freien Trainings belegte der KTM Fahrer den siebten Rang. Lediglich im Zeittraining  gelang ihm keine perfekte Runde und er musste sich mit dem 15. Startplatz zufrieden geben.

Nach herrlichen Spätsommerwetter an den Trainingstagen, setzte pünktlich zum Warm Up am Sonntag morgen Regen ein. Philipp kam mit der nassen Piste gut zurecht und fuhr die zwölftbeste Zeit. Zahlreiche Stürze machten deutlich, dass es ein schwieriges Rennen werden würde. Philipp startete gut ins Rennen und beendete die erste Runde auf den achten Rang. In der vierten Runde übernahm er bereits den fünften Rang.

Doch dann kam er auf der rutschigen Strecke beinahe zu Sturz und verlor zwei Ränge. Bei Rennhalbzeit verbesserte er sich auf Rang vier und kämpfte in einer Dreiergruppe um dem letzten Podiumsplatz. Die ersten beiden bereits einige Sekunden Vorsprung.

Eingangs der viertletzten Rennrunde konnte der Ainringer abermals einen Sturz gerade noch verhindern. Damit verlor er endgültig die Chance auf einen Podiumsplatz. Nach 47 Minuten Fahrzeit kam er als starker vierter ins Ziel. 17 Fahrer sahen unter diesen extremen Bedingungen keine Zielflagge.

Für Philipp war es die achte Zielankunft innerhalb der Punkteränge in Reihe. Allein in den letzten drei Rennen erreichte er 40 WM Punkte. Nur der Gesamtführende war in diesen drei Rennen erfolgreicher.
In zwei Wochen geht es mit dem WM Lauf in Aragon/ Spanien weiter.

Philipp Öttl nach dem Rennen:
„Es war ein unglaubliches Rennen. Ab Rennmitte wurde es immer rutschiger und der Grenzbereich war schwer einzuschätzen. Aber um vorne dabeizubleiben musste man auch etwas riskieren. Dabei nicht zu stürzen war die  Herausforderung. Ich freue mich sehr, dass mir das gelungen ist.“

In der ZDF Sportreportage wurde ebenfalls berichtet. Unter folgenden Link können Sie den 4 Minuten Beitrag nochmals sehen:
https://www.zdf.de/sport/zdf-sportreportage/zdf-sportreportage-motorrad-wm-oettl-100.html

Ergebnisse:
1. Romano Fenati / ITA / Honda / 46`24.29
2. Joan Mir / SPA / Honda / 28.59
3. Fabio Di Giannantonio / ITA / Honda / 39.03
4. Philipp Öttl / GER / KTM / 55.59

WM Stand:
1. J.Mir / SPA / 246
2. R. Fenati / ITA / 185
3. A.Canet / SPA /162
10. P. Öttl / GER / 84

Quelle: Öttl Motorsport
bgfrsgNach der Regenschlacht vom Samstag empfing der Nürburgring die Piloten von raceunion Huber Racing beim zweiten Rennen an diesem Wochenende mit trockenen Bedingungen. Im zehnten Lauf des Porsche Carrera Cup Deutschlands 2017 gaben die Gentlemen der Mannschaft rund um Teamchef Christoph Huber einen Grund zum Feiern: Wolfgang Triller und Wolf Nathan fuhren in der B-Wertung den Sieg und Platz zwei ein. Michael Ammermüller kämpfte sich aus der vierten Startreihe auf Rang vier nach vorne.
 
Wie im ersten Lauf fand Ammermüller nach dem Start schnell den Anschluss zur Spitzengruppe. Seine Offensive blieb jedoch hinter Christian Engelhart stecken, an dem er erst wenige Runden vor der Zielflagge einen Weg vorbei fand. Der Zug für das Podium war nach dem rundenlangen Kampf abgefahren. Hinter den Top-10 fuhren Toni Wolf, Henric Skoog, Wolfgang Triller und Wolf Nathan geschlossen auf den Positionen 13 bis 16 über den Zielstrich. Letztere sicherten raceunion Huber Racing damit in der B-Wertung den ersten Doppelsieg in dieser Saison.
 
Das sagt Teamchef Christoph Huber: "Michael ist vom siebten Startplatz auf vier vorgefahren. Das war für mich angesichts dieser Ausgangslage das Maximum. Natürlich wäre das Podium schöner gewesen, aber die Punkte waren für die Meisterschaft wichtig und damit bin ich zufrieden. In der B-Wertung hat Wolfgang wieder ein sensationelles Rennen gezeigt. Er ist da teilweise schon auf Niveau der A-Fahrer unterwegs und bei den Gentlemen ist gegen ihn kein Kraut mehr gewachsen - zum Glück. Wolf auf Platz zwei in der B-Wertung war für mich auch ein Highlight. Er hatte in den letzten Rennen viel Pech und er ist so eine Frohnatur. Er brauchte diesen Erfolg und hat es wirklich verdient."
 
Das sagt Wolfgang Triller: "In der B-Wertung dieses Wochenende die maximale Ausbeute zu holen, ist natürlich genial. Das Rennen heute war zwar nicht ganz so spektakulär wie am Samstag, aber die Pace war gut und ich konnte teilweise die Rundenzeiten einiger A-Fahrer mitgehen. Das ist für mich in gewisser Weise auch immer das Ziel, statt nur auf meine Punkte zu schauen. Da ist der Rennfahrerehrgeiz zu stark. Mit dem Doppelsieg bei den Gentlemen war es für mich unter dem Strich ein absolut gelungenes Wochenende. Was will ich mehr?"

Fahrer Ergebnis Startpos. Schn. Rnd.
Wolf Nathan #9 (NLD)
Huber Racing by TriSpa
P16
P2 (B-Wertung)
P19 1:32.626
Wolfgang Triller #13 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P15
P1 (B-Wertung)
P14 1:32.424
Henric Skoog #20 (SWE)
raceunion Huber Racing
P14 P18 1:31.271
Ryan Cullen #26 (GBR)
raceunion Huber Racing
P11 P12 1:31.206
Toni Wolf #83 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P13 P13 1:31.401
M. Ammermüller #87 (DEU)
raceunion Huber Racing
P4 P7 1:30.949


Quelle: Huber Racing
bfddfFür raceunion Huber Racing stand auf dem Nürburgring das neunte Rennen im Porsche Carrera Cup Deutschland 2017 auf dem Programm. Bei typisch widrigem Eifelwetter erlebten die Zuschauer am Samstag ein spektakuläres Rennen von Deutschlands schnellstem Markenpokal. Teamchef Christoph Huber konnte sich über zwei Podestplätze und starke Vorstellungen seiner sechs Piloten freuen.
 
An der Spitze des Feldes lieferte sich Michael Ammermüller mit vier seiner Konkurrenten einen harten Schlagabtausch. Der Bayer schaltete sich mit einem grandiosen Start in den Kampf um den Sieg ein und überquerte die Ziellinie schlussendlich als Dritter. Rookie Toni Wolf glänzte als Neunter mit einem Top-10-Resultat. Bei den Gentlemen gab es für die Konkurrenz abermals keinen Weg vorbei an Wolfgang Triller. Der amtierende Meister der B-Wertung feierte seinen sechsten Klassensieg in dieser Saison.
 
Das zweite Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland an diesem Wochenende startet am Sonntag um 12:40 Uhr.
 
Das sagt Teamchef Christoph Huber: "Michaels Start war wirklich super und mit Platz drei können wir heute sehr zufrieden sein. Das konnten wir uns angesichts von Startplatz sechs nicht unbedingt ausrechnen. Von dort aus ist es im Carrera Cup sehr schwierig, Plätze gutzumachen. Kurz vor Ende ist ihm leider Dennis Olsen durchgerutscht, ansonsten wäre auch Platz zwei drin gewesen. Dahinter hat Toni wieder eine sehr gute Leistung abgeliefert. Er hat tolle Zweikämpfe gezeigt und bewiesen, dass er im Porsche Carrera Cup angekommen ist. In der B-Wertung war Wolfgang einmal mehr der Dominator. Er ist unheimlich stark gefahren. Im Qualifying hat er mit Platz 14 mit den Großen vorne mitgehalten. Im Rennen hat er die B-Wertung souverän gewonnen. Was will man mehr?"
 
Das sagt Michael Ammermüller: "Mein Start war super, da habe ich gleich zwei Plätze gutgemacht. Danach war die Fünfergruppe an der Spitze sehr eng beisammen. Erst als wir an Christopher Zöchling vorbeikamen, hat sich die Kampfgruppe aufgelöst. Ich war dann Zweiter, aber leider hat sich Dennis Olsen noch vorbeigedrückt. Da konnte ich in der Schlussphase leider nicht mehr dranbleiben, er war einfach etwas schneller. Unter diesen Umständen bin ich mit dem dritten Platz durchaus zufrieden. Am Sonntag soll es trocken sein. Von Startplatz sieben aus wird es zwar etwas schwieriger, aber ich bin davon überzeugt, dass wir unter allen Bedingungen die Pace für das Podium haben."

Fahrer Ergebnis Startpos. Schn. Rnd.
Wolf Nathan #9 (NLD)
Huber Racing by TriSpa
P20
P6 (B-Wertung)
P21 1:42.052
Wolfgang Triller #13 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P12
P1 (B-Wertung)
P14 1:41.419
Henric Skoog #20 (SWE)
raceunion Huber Racing
P15 P18 1:41.144
Ryan Cullen #26 (GBR)
raceunion Huber Racing
P11 P8 1:41.400
Toni Wolf #83 (DEU)
Huber Racing by TriSpa
P9 P10 1:41.426
M. Ammermüller #87 (DEU)
raceunion Huber Racing
P3 P6 1:40.952

Quelle: Huber Racing
35e1f68e db23 40d7 9255 4e4e50093371Nach einem erfolgreichen 3. Platz bei der FS Germany in Hockenheim ging es für das Team zu Formula Student Spain am Circuit de Barcelona-Catalunya.

Gemeinsam mit anderen internationalen Hochschul-Racing-Teams, bestritten wir zwischen dem 23. August und dem 28. August 2017 ein viertes mal den internationalen Wettbewerb. 

Vor Ort bekamen wir wieder einmal die Gelegenheit, uns in 8 verschiedenen Disziplinen mit den besten Teams aus der Formula Student zu messen und unser Können und Wissen unter Beweis zu stellen.

Mit einer sehr heißen und sonnigen Wetterlage, konnten wir vor allem beim Autocross weit vorne sein. Im Engineering Design haben wir uns den ersten Platz sichern können. Insgesamt haben wir in diesem Wettbewerb den 3. Platz erreicht.

Alle FSS-Ergebnisse auf einen Blick:

STATICS  
Engineering Design 1. Platz
Business Plan Presentation  6. Platz
Cost and Manufacturing Event 13. Platz
DYNAMICS  
Acceleration       7. Platz
Skid Pad       5. Platz
Autocross 2. Platz
Efficiency 3. Platz
Endurance 3. Platz
OVERALL            3. Platz

Mit einem Sieg, zwei 3. Platzierungen und einer 4. Platzierung, konnten wir auch in diesem Jahr unsere Führung der Weltrangliste verteidigen.

Ein großes Projekt unter dem Namen "F0711-12" konnte erfolgreich bestritten werden. Diese Leistung ist jedoch kein Einzelverdienst. Die Arbeit und der Fleiß von über 40 Studenten, das Know-How und die Unterstützung von unseren zahlreichen Sponsoren und Unterstützern, sowie viele weitere unterstützende Parteien haben es uns erst überhaupt ermöglicht, so weit zu kommen.

Das ganze Team blickt mit großem Stolz und Begeisterung auf die vergangenen Wettbewerbe und die letzten 12 Monate der Entwicklungs-, Konstruktions- und Testphase zurück.

Quelle: Uni Stuttgart
12Silverstone17M3OETTL 3464Am kommenden Wochenende findet der Grand Prix von San Marino in Misano statt.

Die Rennstrecke in der Nähe von Rimini wurde 1972 errichtet und hat sich seit dem vielen Umbauten unterzogen. Als regulärer Austragungsort des Italienischen Grand Prix in den 80er,und 90er Jahren, kehrte Misano 2007 in den MotoGP Kalender zurück. Seit dem wird auf der 4,2 km lange Strecke an der Adria, der Grand Prix von San Marino ausgetragen.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing hat die letzten sieben Rennen, alle in den Punkträngen beendet. Dies gelang nur zwei weiteren Fahrern in der Moto3 Klasse. Seit seiner Verletzungspause, ist er erstmals wieder in den Top 10 der Gesamtwertung. Auch konnte er den Abstand auf den sechsten Gesamtrang, seit seiner Verletzungspause, von anfangs 49 auf aktuell 25 Punkte verringern.

Philipp konnte in Misano bereits drei Top 10 Resultate bei WM Läufen erzielen. Mit Rang acht im Vorjahr schnitt er am besten ab.

Alle Trainings und Rennen werden von Eurosport 1 live übertragen. Hier finden Sie die Sendetermine:
http://www.eurosport.de/watch-eurosport.shtml

TV Zeiten auf Servus TV Österreich finden Sie hier:
http://www.servustv.com/at/TV-Programm/heute

WM Stand:
1. J.Mir / SPA / 226
2. A.Canet / SPA /162
3. R. Fenati / ITA / 160
10. P. Öttl / GER / 71
M1 Red Bull Daytona Classic ReleaseAgeless BMW racing icon Dieter Quester returns to the Classic 24 Hour at Daytona this year with another magnificent example of BMW's rich racing heritage. After running a BMW-based Alpina B6 GT3 in 2015's most recent running of the Classic 24 Hour, Quester's race car of choice for this November's race is a BMW M1 "Procar" adorned in Red Bull colors in a livery similar to the one the Alpina carried.
 
Quester raced M1's in the prime of his career in Group 4 and Group 5 competition, the 24 Hours of Le Mans and in the original BMW M1 Procar Championship from 1979 - 1982. He was also instrumental in the test program to develop the car, which gives the M1 "special status" among the generations of high-performance BMW machines he has had the privilege to drive and race.
Quester is no stranger to Daytona and has participated in roughly 15 Daytona 24 Hour races, in addition to the 2015 Classic 24 Hour. Daytona is reportedly Quester's favorite 24-hour race for the special experience of driving through the banking in the night and when the morning sun is rising.

Luca Riccitelli will co-drive the M1 with Quester at the Classic 24 Hour. They previously drove together in the 2000 Rolex 24 At Daytona where they joined three other drivers in giving Red Bull a second-place GTU-class finish. Riccitelli also co-drove to a GT class victory in the 1999 24 Hours of Le Mans.
 
In addition to Red Bull, Quester's Classic 24 Hour effort is being supported by Wagner M1, Drexler Automotive, Goodyear Germany and TIBOR.
 
The HSR Classic 24 Hour at Daytona debuted in 2014 as a tribute race to the internationally famous Rolex 24 At Daytona, which has been run on the 3.56-mile road course at the World Center of Racing for more than half-a-century. 

The HSR Classic 24 Hour gives the magnificent racing machines that were driven to glory at Daytona in the last few decades another chance to shine on the high banks. At the same time, HSR's competition class structure also gives some race cars that never had a chance to race at Daytona in their prime a chance to make their own history in the Classic 24 Hour.

A true endurance race in its own right, the Classic 24 Hour features six period-correct Run Groups racing in succession for a full day and night. Each Group takes to the track four times in total in a non-stop, 24-hour spectacle that is as close to the real thing as you can get.

The grand prizes at the end are custom-made and HSR Classic 24 Hour at Daytona-specific B.R.M. Chronographes watches that are presented to the overall winner of each Group.

Learn more about the HSR Classic 24 Hour at Daytona presented by IMSA at the Official Event Page at http://hsrrace.com/events/. Competitors interested in participating in the event can apply at http://classic24hour.com/entryforms.html
. Spectator tickets for the 2017 Classic 24 Hour at Daytona presented by IMSA are available at http://www.hsrtickets.com/.

Next up on the 2017 HSR race event schedule is the Atlanta Fall Historics at Road Atlanta, September 14 - 17.

About HSR: Historic Sportscar Racing (HSR) was formed in the mid-1970s with an event at Road Atlanta. There was one goal then and it remains true today: to celebrate the race cars from the past. As a "time machine" of sights and sounds, HSR provides a venue for competitors and spectators alike to share in the wonderful history and excitement created by the cars that competed at race tracks around the world. HSR currently sanctions eight vintage and historic racing events at some of the world's most renowned race tracks, including Road Atlanta, Sebring International Raceway, Daytona International Speedway and more. The complete schedule and full event information can be found on HSR's website at www.HSRRace.com. Look for the HSR Channel on YouTube and follow HSR on Facebook at www.Facebook.com/HSRrace/and on Twitter and Instagram at @HSR_race. A dedicated website for the Classic 24 Hour at Daytona presented by IMSA is available at www.Classic24hour.com.

Quelle: Historic Sportscar Racing
DSC 9376Vergangenes Wochenende reiste das Königsbronner Glatzel Racing Team nach Belgien an den Circuit Zolder.

Am Freitagnachmittag fand das erste freie Training statt, bei dem sich Glatzel gleich den ersten Platz sichern konnte. Damit zeigte sich, dass der in der Sommerpause gefundene Fehler an Ralf Glatzels Fahrzeug, die Ursache der letzten zwei Rennen war.

Das erste Qualifying startete am Samstagmorgen. Ralf beendete die Quali auf dem zweiten Platz, rutschte später aber auf Pole Position vor, da ein anderer Fahrer durch einen Fehler vom letzten Platz starten musste. Ronny Reinsberger und Steffen Schwan beendeten die Quali auf Platz fünf und sechs.

Am Nachmittag fand dann das erste Rennen statt. Hier kämpfte Ralf Glatzel gleich beim Start mit Kontrahenten Dirk Lauth, konnte sich dann ein wenig absetzen und die Pole Position bis zum Ende des Rennens halten und siegte. Diesen ersten Sieg widmete er seinem früheren Jugendleiter, guten Freund und jahrelangen Teammitglied Rolf Reinhardt, der kürzlich verstorben war.

Ronny Reinsberger kämpfte mit Cora Schumacher um Platz 3, als er einen technischen Defekt erlitt und mit Cora kollidierte. Somit beendete Ronny das Rennen auf Platz sechs. Steffen Schwan konnte das gesamte Rennen ohne Probleme bestreiten und fuhr auf den fünften Platz.

Am Sonntagmorgen fand das zweite Qualifying statt. Hier sicherte sich Ralf Glatzel den zweiten Startplatz für das zweite Rennen. Reinsberger konnte dank seinen Mechanikern, die bis spät in die Nacht, dass nach der Kollision mit Cora Schumacher defekte Rennauto wieder fit machen, die Quali bestreiten und beendete es auf P5. Schwan fuhr auf P6.

Im zweiten Rennen kämpfte Glatzel mit Kontrahenten Dirk Lauth um Platz eins. Nach einer Runde konnte sich Ralf behaupten und kämpfte sich an die Spitze. Auch das Rennen gewann Glatzel und beendete somit das Wochenende mit einem Doppelsieg.

Ronny Reinsberger kämpfte mit Cora Schumacher um Platz vier, wurde am Ende fünfter. Steffen Schwan beendete das zweite Rennen auf Platz sechs.

Das Rennwochenende war somit ein voller Erfolg und Ralf Glatzel bedankt sich bei allen Mechanikern und Helfer, ohne die diese Leistung nicht möglich gewesen wäre.

In drei Wochen geht es dann zum letzten Rennwochenende der Saison, nach SPA-Francorchamps.

Weitere Fotos:
C Rock Zolder 030916 22(09.09.16) Audi gegen Mercedes ist schon seit Jahren ein gern gesehenes Motorsportduell und es war auch in Zolder bei der von Organisationsleiter Ralph Monschauer erstmals eigenständig durchgeführten Veranstaltung nicht anders. Das Duell Ringe gegen Stern auf dem Circuit Zolder sollte am Ende in einem Unentschieden enden.

Drei Premieren galt es am 02./03. September 2016 in Belgien zu feiern. Die erste war der mit Spannung erwartete Einsatz der Scuderia Glickenhaus, die mit ihrem Glickenhaus SCG 003C erstmals in der DMV GTC an den Start gingen. Ein rundum zufriedener Einstand, wie sich am Ende des Wochenendes herausstellen sollte und man plant seitens der Scuderia nun weitere Einsätze, um das Fahrzeug in seiner Abstimmung zu perfektionieren.

Eine weitere Premiere gab es für die gesamte Serie, denn erstmals schickte Orgaleiter Ralph Monschauer nicht nur das Teilnehmerfeld des DMV GTC, sondern auch alle anderen Rennserien in seinem Namen zum 1. Motorsport XL-Weekend auf die Strecke. Das Organisationsteam zeigte sich von der ersten Sekunde an als ein unglaublich eingespieltes Team und die Freude über den überzeugend starken Auftritt der Erstveranstaltung war nicht nur bei den Organisatoren, sondern auch bei allen aktiven Teams, Fahrern und Mechanikern zu erleben. Karl Wendlinger sprach es aus: „Tolle Serie, tolles Wetter, top Organisation. Das macht einfach unglaublich viel Spaß hier!“

Womit Wendlinger dann auch die dritte Premiere angesprochen hat, denn erstmals in diesem Jahr war das gesamte Wochenende unter trockenen Bedingungen zu erleben.

Klassenübergreifend waren die beiden Rennen an der Spitze der Gesamtwertung von dem bereits angesprochenen Zweikampf zu sehen. Während sich der Mercedes SLS AMG GT3 von db Motorsport in der Klasse 8 wiederfand und Karl Wendlinger im ersten Rennen anfänglich das Tempo des Spitzenreiters mitgehen konnte, um ab der Rennhälfte den zweiten Platz safe „nach Hause zu fahren“, fuhr der Land Motorsport-Audi R8 LMS in der offenen Leistungsklasse 10 mit Ronny C´Rock einem nicht mehr zu nehmenden Start- und Zielsieg nach Hause. Fabian Plentz (HCB Rutronik Racing/Klasse 8) im Audi R8 LMS ultra sah lange Zeit wie der sichere Dritte aus und bekam dann jedoch Probleme mit den Bremsen. Somit war es für seinen Teamkollegen Tommy Tulpe im Audi R8 LMS der Klasse 10 ein gern genommenes Geschenk, den dritten Gesamtrang mitzunehmen.

Für den zweiten Durchgang hatte sich Ronny C´Rock einiges vorgenommen, war doch der Audipilot zum zweiten Mal als Polesetter an den Start gegangen. Doch bereits in der Beschleunigungsphase des Starts zog der Mercedes SLS von Andreas Simonsen an ihm vorbei, verbunden mit einer leichten Berührung in der ersten Kurve, bei der C´Rock sich nach Rennende umgehend bei Simonsen entschuldigte: „Das war eindeutig mein Fehler, sorry, dass ich Dir hinten reingefahren bin“, so der spätere Zweitplatzierte.

Zwar konnte sich C´Rock dadurch wieder in die führende Position hineinbringen, jedoch sollte er etwa vier Runden vor Rennende Probleme mit dem Getriebe bekommen. „Die letzten Runden gingen nur noch im sechsten Gang und deshalb bin ich froh, überhaupt noch auf Platz zwei ins Ziel gekommen zu sein!“ Simonsen übernahm die Führung und sicherte sich dadurch souverän den Laufsieg. Platz drei ließ sich diesmal Fabian Plentz nicht mehr nehmen und stand damit auf dem Treppchen.

In den Klassen war es äußerst spannend. Johannes Kreuer fuhr mit seinem Donkervoort zweimal zum Sieg in der Klasse 4. Beide Male wurde Noah Nagesldiek Zweiter. Für den Youngster war es das erste komplette Wochenende überhaupt im BMW M235i Racing. In der Klasse 7 holten sich Christopher Friedrich und André Krumbach (Porsche 997 GT3 Cup) zweimal den Sieg vor Thomas Langer (Porsche 991 GTC 3 Cup). Karl Wendlinger und Teamkollege Andreas Simonsen gewannen im db Motorsport-SLS zweimal die Klasse 8. Hier wurde Fabian Plentz zweimal Zweiter. Dahinter jeweils zweimal Benni Hey (Porsche 991 GT3 R) und Patrik Kaiser, bzw. Teamkollege Egon Allgäuer (Ferrari 458 GT3). Ronny C’Rock (Land Motorsport) holte sich mit dem Audi R8 LMS einen Doppelsieg, was Fahrzeugeigentümer Stefan Eilentropp natürlich sehr freute. Tommy Tulpe stand jeweils zweimal neben ihm auf dem Siegerpodest. Zweimal Dritter wurde Pertti Kuismanen.

Keine einzige Unterbrechung gab es während der einzelnen Sessions und auch die beiden Rennen gingen in einem absolut fairen Rahmen über die Bühne. Auch das von HCB Rutronik Racing zur Verfügung gestellte Safety Car kam kein einziges Mal zum Einsatz.

In der Meisterschaft führt Fabian Plentz (Audi R8 LMS ultra) nach 12 Läufen mit 275 Punkten vor Christopher Friedrich (Porsche 997 GT3 Cup) mit 247 Punkten und Tommy Tulpe (Audi R8 LMS) mit 214,75 Punkten. Dahinter Pertti Kuismanen (Chrysler Viper GTS-R) mit 172,50 Punkten. Nach Abzug der Streichresultate haben alle vier Rennen vor Ende noch Titelchancen.

Nächster Lauf des DMV GTC ist am 23./24. September 2016 im tschechischen Most, bevor es am 15./16. Oktober 2016 zum Finallauf nach Oschersleben geht.

Terminkalender 2016 DMV GTC
08./09.04.2016 Misano (IT)
22./23.04.2016 Hockenheim
13./14.05.2016 Red Bull Ring (AT)
17./18.06.2016 Nürburgring
08./09.07.2016 Hockenheim
02./03.09.2016 Zolder (BE)
23./24.09.2016 Most (CZ)
14./15.10.2016 Oschersleben

Über DMV GTC
An acht Rennwochenenden starten die Rennen des DMV GT Touring Car Cup (DMV GTC). Neben einem Freien Training (20 Minuten) gibt es zwei Qualifying-Sessions über jeweils 20 Minuten. Dabei kann man alleine oder zu zweit an einem Rennwochenende starten. Fahrer 1 fährt Qualifying 1 und Rennen 1. Fahrer 2 dementsprechende Q2 und Rennen 2. Natürlich kann man auch alleine starten.

Siegerehrung Dunlop60 Zolder 01(07.09.16) Die Sieger des DUNLOP 60-Rennens Tommy Tulpe und Fabian Plentz (HCB Rutronik Racing) setzen sich am Samstagnachmittag in Zolder (04. September 2016) gegen Manuel Lauck (Scuderia Cameron Glickenhaus) und Sebastian Amosse / Evi Eizenhammer (HCB Rutronik Racing) durch.

Einen fabelhaften Einstand durfte der Glickenhaus SCG 003C feiern. Der zweite Platz für Manuel Lauck war eine großartige Leistung des Teams und Fahrers, die mit ihrem ersten Einsatz des Glickenhaus bei den DUNLOP 60 allen Grund zur Freude hatten. Hinter dem Siegerduo Tulpe und Plentz, die in der 24. Runde das Zepter an der Spitze von Lauck übernehmen konnten, war der zweite Platz eine großartige Leistung und Erfolg. Somit ist nicht nur das Gesamtergebnis im Rennen so zu sehen, sondern auch die Platzierung der Klasse 10.

In der Klasse 9 konnte sich als Gesamtdritte und damit als Klassensieger Sebastian Amosse und Evi Eizenhammer in ihrem Norma feiern lassen, die ihrer Freude bei der Siegerehrung auch Ausdruck verliehen.

Die Klasse 8 wurde zur Erfolgsfahrt für Patrik Kaiser und Egon Allgäuer im Ferrari 458 GT3. Mit knapp 35 Sekunden Vorsprung konnten die beiden sich am Ende siegreich gegen Benni Hey im Porsche 991 GT3 R behaupten, während der Mercedes SLS AMG GT3 von Karl Wendlinger und Andreas Simonsen erst dahinter als Dritte ins Ziel kamen. Im Bereich des Pflichtboxenstops gab es für die beiden Mercedes-Piloten Probleme mit der Bremse und so konnten die vom Start an in Führung liegenden nur noch mit ganz stumpfen Waffen das Rennen zu Ende fahren. Mehr als Gesamtrang sechs war aber nicht mehr möglich. „Das war ein wenig Pech aber so ist das im Motorsport. Für uns war es trotzdem ein tolles Rennwochenende“, so Teamchef Ronny Schleser von db Motorsport.

Thomas Langer war diesmal alleine unterwegs, da sein Partner Rainer Noller mal wieder bei einem Rallye-Lauf antrat und auch gewann. Langer siegte mit seinem Porsche 991 GT3 Cup in der Klasse 7 vor dem Dupré Motorsport-Duo Alexander Markin und Christoph Dupré, während in der Klasse 4 Noah Nagelsdiek im BMW M235i siegreich waren. „Ich habe diesmal Noah alleine fahren lassen, damit er mehr Erfahrung mit Auto und Strecke bekommt“, so Vater Gerd.

Nach dem sechsten Lauf liegen Tommy Tulpe/Fabian Plentz punktgleich mit Evi Eizenhammer/Sabastian Amosse an der Spitze. Dahinter lauert Thomas Langer. Doch nach Abzug der Streichresultate sind alle drei Teams sogar punktgleich. Es versprich also ein spannendes Saisonende in Most und Oschersleben zu werden.

Stimmen zum Rennen #2 – Fabian Plentz: „War cool. Der Plan war, dass wir im ersten Stint so nah wie möglich am SLS dran bleiben, so dass ich dann im zweiten Stint versuchen kann ein wenig zu pushen und ihnen ein bisschen Druck zu machen. Es hat sich dann aber irgendwie anders erledigt, ich hab grad mitbekommen, dass sie wohl ein Bremsenproblem bekommen haben. Von daher waren die dann weg. Wir haben dann aber ein wenig zu lange in der Box gebraucht, weil wir Probleme mit unserer Stoppuhr hatten und deswegen war auf einmal schon wieder der Glickenhaus vor mir. Aber das war alles richtig fair und hat echt Spaß gemacht. Danach war es dann ein lockeres nach Hause fahren.“

#33 – Manuel Lauck: „Mit diesem Einstand war nicht unbedingt zu rechnen. Das Auto hat ja noch einen sehr hohen Stand von der VLN. Wir fahren zum Beispiel noch ein sehr langes Getriebe, was hier nicht unbedingt passt. Aber wir werden uns da jetzt herantasten, wissen was wir fürs nächste mal zu tun haben und von daher ist der zweite Platz natürlich großartig für uns. Ich hatte zwar in der zweiten Rennhälfte noch auf ein wenig Verkehr gehofft, um eventuell etwas dran bleiben zu können am Audi, aber das war schon wirklich okay so.“

#32 – Evi Eizenhammer: „Ganz toll, ich hab da wirklich nicht mit gerechnet in diesem tollen Feld da vorne dran zu sein. Und der Glickenhaus ist ja auch gleich auf Zwei. Unser Glück war, dass der Mercedes Probleme bekommen hatte. Aber das lief jetzt super und dann am Ende sogar noch Gesamtdritter, ich bin echt glücklich. Die Fahrer verhalten sich auch alle richtig fair, das hat echt Spaß gemacht.“

Quelle: DMV GTC/Motorsport XL
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Zwar feierte Lubner Motorsport auch beim sechsten Lauf des Astra OPC Cups auf dem Nürburgring einen souveränen Sieg – aber diesmal standen mit Sandro Rothenberger, Rudolf Ryan und Jens Wulf drei neue Piloten ganz oben auf dem Siegerpodest.

Erneuter Triumph für das Team Lubner Motorsport beim sechsten Lauf zum Astra OPC Cup im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring – aber beim RCM DMV Grenzlandrennenen waren es für einmal nicht die Tabellenführer David Griessner (Österreich), Glib Kutepov (Berlin) und Marcel Hartl (Fellbach), die am Ende ganz oben auf dem Podest standen, sondern ihre Teamkollegen Sandro Rothenberger, Rudolf Ryan (beide Schweiz) und Jens Wulf (Maisfeld).

Bis rund eine halbe Stunde vor der Zielflagge nahm das 4-Stunden-Rennen einen erwarteten Gang. Nachdem der im Qualifying zweitplatzierte GTC OPC von Lena, Robin und Volker Strycek wegen eines Turboladerschadens nicht hatten starten können, nahmen die Polesitter Griessner/Kutepov/Hartl das Heft in die Hand und führten mit mehr als sechs Minuten Vorsprung auf ihre Lubner-Teamkollegen, als Glib Kutepov im Streckenabschnitt Kallenhard von der Strecke abkam und in der Leitplanke einschlug.

So feierten Rothenberger/Ryan/Wulf etwas unverhofft ihren ersten Sieg im Astra OPC Cup vor Marc Legel, Roman Löhnert und Raphael Hundeborn im Boliden von Bonk Motorsport. Den letzten Podestplatz belegte das WS-Motorsport-Trio Bernhard Henzel, Stephan Kuhs und Thorsten Willems.

Nach ihrem Ausfall büßten Griessner/Kutepov/Hartl in der Gesamtwertung einen großen Teil ihres Vorsprungs ein und führen mit 101 Punkten nur noch sechs Zähler vor dem Bonk-Trio Hundeborn/Legel/Löhnert. Rothenberger/Wulf/Sabbatini folgen mit 80 Punkten auf Rang drei.

SSP 1Wenn vom 16. bis zum 18.September die Superbike- und Supersport-Weltmeisterschaft am Lausitzring unterwegs ist, wird auch das Team Suzuki Stoneline Mayer dabei sein. Mit dem finnischen Nachwuchspiloten Eemeli Lahti bereitet sich das Team derzeit auf den Wild Card Einsatz vor.

Vom 16. bis zum 18. September 2016 kehrt die Superbike- und Supersport-Weltmeisterschaft nach Deutschland zurück. Am Lausitzring mit dabei sind im Rahmenprogramm auch die IDM Superbike, Superstock 1000 und Superstock 600. Auch das Team Suzuki Stoneline Mayer wird am Start stehen. Aber nicht wie gewohnt in der IDM Superstock 600, sondern in der Supersport-Weltmeisterschaft.

«Wir haben eine Wild Card beantragt und eine Zusage erhalten», freut sich Teamchef Thomas Mayer. Für die Suzuki-Mannschaft aus Passau wird wie schon bei den letzten beiden IDM-Events der 19-jährige Eemeli Lahti an den Start gehen. Für den Teenager aus Finnland wird es der erste Auftritt auf der WM-Bühne sein und die Vorfreude ist entsprechend groß. Auch im Team Suzuki Stoneline Mayer laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

«In der IDM können wir nur noch auf Einzelergebnisse schauen, nachdem unser Stammfahrer Kane Burns zu Beginn der Saison verletzungsbedingt ausgefallen ist», erklärt Mayer die Entscheidung. «Dann war unser letztjähriger Pilot Tatu Lauslehto eingesprungen und seit Schleiz eben Eemeli Lahti. Meister können wir so nicht mehr werden.» Allerdings schlummern in der Werkstatt des Teams noch so einige Ideen, die auf Grund des strengen Reglements in der IDM Superstock 600 noch nicht zum Einsatz gekommen sind und nun beim WM-Lauf auf dem Lausitzring zum Tragen kommen.

«Billiger als ein IDM-Lauf wird so ein WM-Einsatz natürlich nicht», weiß auch Mayer. «Aber für Lahti ist es mit dem WM-Ticket einfacher, in seiner Heimat Sponsoren zu finden.» Für Eemeli Lahti wird der Einsatz auf dem Lausitzring ein Sprung ins kalte Wasser. «Vor zig Jahren ist er einmal dort gefahren», weiß Mayer, «das wird daher für ihn ein Neuanfang auf der Strecke.»

Zur praktischen und auch mentalen Unterstützung wird mit Tatu Lauslehto auch wieder der IDM-Vize aus dem Vorjahr dabei sein. Er wird seinem jungen Landsmann kräftig unter die Arme greifen können, denn Lauslehto kennt das Motorrad, die Strecke und WM ist er auch schon gefahren.
li. Klaus Frers Paragon re. Herbert Drexler Drexler MotorsportDas neue Artega Scalo Elektrofahrzeug inkl. Drexler Hybrid Getriebe wurde auf der IAA-Messe in Frankfurt vorgestellt

Drexler Motorsport aus Salzweg hat in Zusammenarbeit mit Partner Paragon/Voltabox ein Hybrid Getriebe inkl. Radnaben- und Antriebswellensystem entwickelt. Auf der IAA 2015 wurde der Artega Scalo vorgestellt.

Eine beein­dru­ckende Beschleu­ni­gung in 3,6 Sekun­den von 0 auf 100 km/h und eine elek­tro­nisch abge­re­gelte Höchst­ge­schwin­dig­keit von 250 km/h kenn­zeich­nen den Artega Scalo. Auch die Reich­weite von bis zu 400 km und die Lade­zeit über­zeu­gen. Mit 64 kW Gleichstrom-Schnellladung ist es mög­lich, in weni­ger als einer Stunde die Bat­te­rie kom­plett aufzuladen.

Der Artega Scalo wird nur auf Bestel­lung pro­du­ziert und ist bis jetzt auf 12 Exem­plare limitiert.

Daten vom Artega Scalo:
Motor                           Zwei Synchron-E-Motoren
Leistung                      300 kW (408 PS); maximal 390 kW (530 PS)
Max. Drehmoment      780 Nm bei 12500/min
Spitze                          250 km/h
0-100 km/h                 3,6 s
Batteriekapazität        37 kWh
Reichweite                  400 km
Kofferraum                  250 l
L/B/H                          4010/1880/1200 mm
Leergewicht                1585 kg
Preis                            170 000 Euro

Zusätzlich wurde ein Neuentwickeltes Elektro-Quad, genannt „Artega Karo“ vorgestellt.

Mit dem Artega Karo steigt die Marke Artega in eine neue Fahr­zeug­gat­tung ein. Das neue deut­sche Elektro-Spaßmobil kom­bi­niert die Vor­züge von Quads, Jets­kis und Motor­rol­lern.
Auch im Elektro-Quad sind Produkte (das Antriebswellensystem und die Formula Student Sperre) vom Salzweger Sperrdifferenzialhersteller verbaut.

Der Artega Karo beschleu­nigt von 0 auf 80 km/h in unter 5 Sekun­den. Das Laden des Artega Karo ist ein abso­lu­ter Plus­punkt: Lade­ge­rät und Lade­ka­bel sind mit an Bord — wie bei einem Staubsauger.

Quelle: Drexler Archiv & Paragon

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SDC17635Salzweger Sperrdifferentialhersteller entwickelt Sperren für Oldtimer

Üblicherweise kennt man den Sperrdifferenzialhersteller Drexler Motorsport von zahlreichen Rennstrecken, aber auch im Zusammenhang mit namhaften Automobilherstellern, sowie –Veredlern.

Auch bei Nischenprodukten, wie Sperrdifferenzialen für historische Fahrzeuge, hat die niederbayerische Firma einiges zu bieten. „Gerade in diesem Bereich werden wir unserem Ruf als Sperrdifferenzialmanufaktur in besonderem Maße gerecht“, so Herbert Drexler.

Gerade bei historischen Fahrzeugen sei ein Sperrdifferenzial „von der Stange“ meist nicht optimal auf das jeweilige Fahrzeug zugeschnitten, auch der Einbau aufgrund der Besonderheiten dieser Fahrzeuge oft etwas kniffelig und nur mit dem nötigen Fingerspitzengefühl umzusetzen, oder aber ein passendes Sperrdifferenzial ist schlicht und einfach nicht vorhanden.

Neben dem Ausbau des Seriengeschäfts in den letzten Jahren, will Drexler aber auch seinen Einzelkunden treu bleiben. „Schließlich wollen wir nie vergessen, wo wir ursprünglich herkommen“ , so Drexler. Deswegen gibt es bei Drexler Motorsport auch eine ausgewählte Palette an Sperrdifferenzialen für den historischen Rennsportbereich, um auch diesen Kunden die erprobte Technologie der Sperrdifferenziale von Drexler bieten zu können.

So finden sich im historischen Produktportfolio Sperrdifferenziale, wie zum Beispiel für den Alpina B2 – Baujahr 1973. Aber auch für BMW 2002, Ferrari 250 GT und Alvis Speed 20.

Neben den bekannten technischen Eigenschaften welche alle Drexler Sperren bieten , wie u.a. individueller Sperrwertdefinition nach Fahrzeugeinsatz, Ausstattung mit oder ohne Vorspannung oder individuell anpassbarer Sperrwertspreizung , verfügen die historischen Modelle noch über weitere Vorteile:

-          Umfangreiche technische Beratung
-          Individuelle Berechnung und Auslegung von Bau- und Sonderteilen
-          Nachfertigung historischer Komponenten nach neuestem Stand der Technik und mit modernen Materialien
-          Individuelle Anpassung und Montage im Haus möglich
-          Fertigung und Montage von zum Antriebsstrang gehörigen Anbauteilen optional möglich

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AFR Pokal 1REMUS Formel Pokal – Automotodrom Brünn (CZE)

Jordi Weckx (Rennsport Rössler) hat sich in seinem Premierenjahr im REMUS Formel Pokal mit dem Gesamtsieg ein tolles Geschenk gemacht.

Dem Belgier genügte in beiden Rennen beim Finale im Automotodrom Brünn jeweils Rang zwei, um in der Punktewertung ganz vorn zu landen.

Ohne Titelverteidiger Thomas Amweg (Jo Zeller Racing) und Tabellenführer Akash Neil Nandy (Performance Racing) erlebte der REMUS Formel Pokal in Brünn ein überaus spannendes Finale.

Mit 30 Formel-Boliden, darunter 11 Fahrzeuge aus Italien bot die Breitensport-Formelliga ein tolles Feld.

Der in Brünn außer Wertung fahrende Christopher Höher (Franz Wöss Racing) siegte in beiden Läufen ohne auf die Punktewertung im REMUS Formel Pokal Einfluss nehmen zu können. Höher erwischte ein tolles Wochenende und siegte zweimal mit einen lupenreinen Start-und Zielsieg. Bereits im Qualifying hatte er für klare Fronten gesorgt.

Die Punkte holten seine unmittelbaren Konkurrenten. Jakup Smiechowski (Inter Europol Competition) heimste beidemal die Maximalzahl von 25 Zählern vor Jordi Weckx (Rennsport Rössler) und Marcel Tobler (Jo Zeller Racing) ein.

Die Gesamtwertung nach dem Finale der Formel 3 sieht Weckx vor Nandy und Amweg. In der Trophy-Wertung zum REMUS Formel Pokal siegte in Lauf 1 Antonin Sus vor Luca Iannaccone (Franz Wöss Racing) und Sylvain Warnecke.

Sus gewann auch das 2.Rennen, dieses mal vor Tabellenführer Jörg Sandek (Team Harder Motorsport) und Luca Iannaccone. Sandek musste in Brünn zunächst mit Platz vier Vorlieb nehmen.

Im 2.lauf lief es dann ohne Probleme und er konnte den Gesamtsieg in der Trophy-Wertung feiern. In der Formel Renault-Klasse dominierte  Jaroslav Pospisil (Formula Star) beide Läufe bei seinem Heimspiel vor Robert Siska (Inter Europol Competition).

(Presse REMUS Formel Pokal)


media 150921074719Ruben und Petra Zeltner bauen ihre Führung in der DRM aus

Mit dem dritten Platz bei der 26. ADAC Litermont-Rallye hat Titelverteidiger Ruben Zeltner (Lichtenstein, Porsche 911 GT3) seine Führung in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) ausgebaut. Gemeinsam mit Ehefrau Petra sortierten sich die beiden Sachsen hinter Gaststarter Teemu Suninen (Skoda Fabia S2000) und Hermann Gaßner (Surheim, Mitsubishi Lancer) ein.

Bei extrem wechselhaften Verhältnissen profitierten beide Zeltners im heckgetriebenen Porsche 911 GT3 auch vom Pech der Konkurrenten. Der amtierende Deutsche Rallye Meister liegt nach dem 10. von 12 Läufen zur DRM mit 42 Punkte vor seinem Verfolger Mark Wallenwein - ein komfortabler Vorsprung, der die Titelverteidigung in greifbare Nähe rücken lässt.

 
Unser Saarland-Fluch ist besiegt, freute sich Ruben Zeltner nach dem Zieleinlauf des neunten von zwölf Läufen zur DRM. Wir hatten heute Glück, denn wir konnten ohne große Probleme durchfahren und sind mit einem Podiumsplatz belohnt worden.

Dabei waren die Asphalt-Wertungsprüfungen (WP) mit Schotteranteilen und zahlreichen Abzweigen nicht das beste Revier für den Porsche: Besonders auf den Strecken am Samstagvormittag hatten wir zahlreiche Probleme unsere Power auf die Straße zu bringen – wir waren konsequent auf der Suche nach Traktion.

Daher haben wir fast überall Zeit eingebüßt, erklärte Zeltner im Mittagsservice. Trotz der schwierigen Verhältnisse gelang es ihm, seinen Porsche auf dem 4. Gesamtrang zu positionieren. Dominierend im Saarland waren zunächst die allradgetriebenen Skoda Fabia R5. Durch einen Fahrfehler von Fabian Kreim am Freitagabend wurde er bis in Mittelfeld durchgereicht.

Ein Defekt an der Lenkung zwang nach der ersten Etappe am Samstag Mark Wallenwein zur Aufgabe. Damit war der Weg frei für Teemu Suninen, die Führung zu übernehmen und sie bis ins Ziel zu verteidigen. Auch Hermann Gassner spielte am Samstag weiter die Vorteile seines allradgetriebenen Mitsubishi Lancer aus.

Clever verhielt sich Ruben Zeltner, der aufgrund von Matsch und Wasserlachen weiter mit Traktionsproblemen kämpfte. Er fand gemeinsam mit seiner Ehefrau einen passenden Rhythmus auf den feuchten Wertungsprüfungen und sicherte sich einige Top 3-Zeiten. „Für uns ist die Gesamtplatzierung nicht das Entscheidende.

Wir liegen derzeit in unserer Division auf dem 2. Platz – und sichern uns damit wichtige Punkte in der DRM.“ Das Team aus Sachsen spulte die restlichen Prüfungen im Saarland wie ein Uhrwerk ab und verteidigte erfolgreich den dritten Gesamtrang. „Wir hätten nicht gedacht, ein solch gutes Ergebnis hier zu erzielen.

Ich finde die Prüfungen sehr schön und bei diesen Witterungsbedingungen extrem anspruchsvoll. Vor allem die WP „Lebacher Land“, die am Freitagabend gefahren wurde, war bisher die anspruchsvollste WP in diesem Jahr. Es hat Spaß gemacht, hier am Start gewesen zu sein“, berichtet Ruben Zeltner im Ziel.

Und da war noch der Wunsch einer Co-Pilotin...
... Petra Zeltner hatte auf der Wertungsprüfung „Süd-Gau“ doch tatsächlich das Gefühl, mit ihrem privaten BMW schneller zu sein als ihr Mann Ruben im Rallye-Porsche. Die Traktion wäre in ihrem BMW aufgrund der geringeren Leistung wohl besser. Eine weitere Entwicklung zur Pilotin schloss sie jedoch im Rahmen der Siegerehrung aus.

Weitere Infos unter www.rallyhub.de.
Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer


hp racing zandvoort 2015 01Bei sonnigem Herbstwetter gingen die Protagonisten des ADAC GT Masters am Wochenende auf dem Dünenkurs im niederländischen Zandvoort in die vorletzte Runde der spannenden Sportwagenserie. Die Rundstrecke an der Nordseeküste fordert Fahrer und Auto besonders heraus, da es nur wenige Möglichkeiten zum Überholen gibt und die Strecke unterschiedlichen Grip hat.

Der schwarz-goldene Mercedes-Benz SLS AMG GT3 vom jungen Team HP Racing war in Zandvoort mit dem Rekord-DTM-Meister Bernd Schneider (DEU) und dem Teamchef Hari Proczyk (AUT) auf Punktejagd unterwegs. Noch vor zwei Wochen konnte HP Racing in Barcelona (ESP) das 24h-Rennen im gleichen Fahrzeug für sich entscheiden.

Durchwachsene Ergebnisse gab es für HP Racing in den Sessions am Freitag. Hari Proczyk setzte den Flügeltürer in seinem Qualifying auf P13, Bernd Schneider auf P14. Beide holten damit einen Startplatz in Reihe sieben für die Rennen am Samstag und am Sonntag.

Unter trockenen Bedingungen ging Hari Proczyk am Samstag auf dem 4.307m langen Kurs ins erste Rennen. Nach einem guten Start konnte sich der Österreicher schon in der ersten Runde um einen Platz verbessern und behauptete diesen während seines gesamten Stints bis zum Pflichtboxenstopp.

Bernd Schneider übernahm den SLS nach einer einwandfreien Übergabe von Proczyk, reihte sich in das Renngeschehen wieder ein und lieferte sich bis zum Ende des Rennens einen starken Fight mit Uwe Alzen im BMW und Nick Catsburg im Lamborghini, aus dem Schneider als Sieger hervorging und den Mercedes-Benz auf Platz 6 liegend ins Ziel fuhr.

Auch beim zweiten Rennen am Sonntag waren die Rennbedingungen sehr gut. Bernd Schneider startete von P14, musste während der Startprozedur Platzierungen abgeben, machte diese in seinem Stint aber wieder gut. Ein geplant später Boxenstopp nutzte Schneider, um Positionen gut zu machen und den SLS weiter nach vorne zu bringen.

Nach dem Fahrerwechsel ging Hari Proczyk auf P11 liegend in die zweite Rennhälfte. Eine Safety-Car-Phase 20 Minuten vor Schluss ließ das gesamte Fahrerfeld noch einmal zusammenrücken und brachte somit zusätzliche Spannung in die letzte Viertelstunde. Der Österreicher pushte in den letzten Minuten noch einmal, überholte und konnte den Mercedes bis zum Ende des Rennens auf P9 vorfahren.

Hari Proczyk verteidigt mit diesem Ergebnis vom Wochenende seinen vierten Platz in der Meisterschaftswertung mit 107 Punkten.

Hari Proczyk (Teamchef): „Mit unserem Setup hatten wir am Wochenende nicht unbedingt ins Schwarze getroffen. Die Qualifyings liefen somit nicht gut für uns und wenn man in Zandvoort von weiter hinten losfahren muss, dann sind die Chancen nicht so toll. Es gibt wenig gute Überholmöglichkeiten. Bei den Rennen lief das Auto dann besser und ich konnte sogar Plätze gut machen. Unter diesen Umständen sind wir mit dem Ergebnis auch zufrieden. Für das Finale in zwei Wochen haben wir uns mehr vorgenommen, da möchten wir schon vorne mitreden.“

Bernd Schneider: „Wir haben am Wochenende am Auto einiges verändert und versucht, es besser zu machen. Unser Qualifying-Speed war zu langsam und das ist für die Strecke in Zandvoort eine schlechte Voraussetzung um auch ein gutes Rennergebnis einzufahren. Auf dieser Strecke ist es sehr wichtig, ein gutes Setup zu finden. Bei den Rennen haben wir dann aber das Maximale herausgeholt und sind mit den Ergebnissen ganz zufrieden. Wir freuen uns jetzt auf Hockenheim, gehen mit vielen Erwartungen dort ins Finale und hoffen auf ein gutes Qualifying und auch einen Platz auf dem Podium.“

In zwei Wochen, vom 2.-4. Oktober 2015, findet das Finale im ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring statt. HP Racing startet dort wieder Bernd Schneider und Hari Proczyk im Mercedes-Benz SLS AMG GT3.


media 150915082642Ruben und Petra Zeltner möchten ihre Pechsträhne im Saarland überwinden

Nach einigen Jahren Pause starten Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein) in ihrem Porsche 911 GT3 (genannt Zebra) am 18./19. September bei der ADAC Litermont-Rallye. 14 selektive Sonderprüfungen über 125 Kilometer im Dreiländereck zu Frankreich und Luxemburg gelegen versprechen zahlreiche Duelle mit den beiden Skoda-Junioren. Mit Teemu Suninen ist ein weiterer Junior aus der Rallye-Weltmeisterschaft am Start, der den Zeltners Parolie bieten wird. In folgendem Interview erklärt Ruben Zeltner seinen „Fluch des Saarlandes“ sowie seinen Weg, dicke Luft im Auto zu verarbeiten:

Du führst weiterhin souverän die Punktetabelle in der DRM an. Der Sieg bei der ADAC Wartburg Rallye und an der Ostsee sollten dich zu einem weiteren Sieg im Saarland motivieren?
Die Motivation ganz vorne zu fahren ist bei uns immer da. Nach dem überraschenden Sieg bei der ADAC Ostsee Rallye sind wir umso motivierter.

Natürlich gibt es bei den Saarland-Prüfungen, wie Gohlocher Wald und Lebacher Land einiges an Schotter. Trotzdem gibt es mit den Prüfungen an der französischen Grenze und in Frankreich auch rassige Porsche-Strecken. Der Kampf mit den beiden Skodas geht damit in eine neue Runde?
Wenn ich jetzt sage, dass die ADAC Litermont-Rallye für die Allradler Vorteile hat, werden alle sagen, dass ich schon wieder tiefstaple. Die WPs an der Ostsee waren aber viel schneller und mit wenig Abzweigen. Das kam uns entgegen. Im Saarland sehen die Wertungsprüfungen anders aus. Sie sind viel enger, es gibt viel rutschigen Asphalt mit vielen Abzweigen und einigen Schotteranteilen. Die Konkurrenz ist auch viel stärker. Neben den beiden Skoda Fabia R5 ist auch der Toyota Junior Teemu Suninen ein Gegner, der uns in seinem Skoda Fabia S2000 das Leben schwer machen wird. Da wir jetzt in der heißen Phase der Meisterschaft sind, ist unsere Devise um jeden einzelnen Punkt zu kämpfen. Ich meine damit, dass wir genau abwägen müssen, zwischen Risiko und Nutzen. Die Litermont ist für mich ein sogenannter „Backup Lauf“. Wir brauchen die Punkte, falls bei den restlichen zwei Läufen etwas schief gehen sollte.
 
Kennst du einige dieser Prüfungen aus deiner Vergangenheit – und wie charakterisierst du sie?
Ich kenne ein paar Wertungsprüfungen von der ADAC Saarland Rallye. Wie schon vorher beschrieben sind es sehr enge und rutschige Prüfungen.

Einiges an Dampf im Auto gab es bereits im Duell an der Ostsee mit Mark Wallenwein. Wie kompensiert ihr als Ehepaar den Stress im Rallyeauto?
Als Ehepaar geht’s im Auto natürlich immer ein bisschen emotional zur Sache. Wenn’s Stress zwischen uns gibt, hält der nur ganz kurz an. Spätestens bei der nächsten Bestzeit ist alles wieder vergessen. Aber bekanntlich tut es einer Beziehung ganz gut, wenn man hin und wieder Dampf ablässt und nicht alles in sich hinein frisst!

Auf was freust du dich bei deiner Reise ins Saarland?
Ich habe die Hoffnung, dass ich endlich eine neue Chance bekomme, meinen „Saarland-Fluch“ abzulegen. Jedes Mal, wenn ich im Saarland mit dem Porsche am Start war, sind wir aus verschiedenen Gründen ausgefallen. Also Daumen drücken ist angesagt, dass wir zuerst einmal ins Ziel kommen.

Abschließend: Dein Tipp für Rallye-Fans?
Auf jeden Fall auf den schnellen Schotter zum Zuschauen gehen. Da werden zumindest die Allrad Jungs aufgeigen und wir werden versuchen dagegenzuhalten.

Weitere Infos unter www.rallye-magzin.de und www.rallyhub.de.
Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer


verstellbares GT SperrdifferenzialEinstellbare Drexler Sperre bis 1.000Nm und Lieferbar für alle GT3 Fahrzeuge

Drexler Motorsport aus Salzweg hat eine neue verstellbare Sperre entwickelt, die für alle GT3 Fahrzeuge im Schaltgetriebe oder separaten Hinterachsgetriebe verwendbar ist.

Die bereits bei BMW/Alpina im B6 GT3 eingesetzte Drexler Sperre wurde jetzt auf Basis der erfolgreichen Meisterschaften weiterentwickelt.

Die Sperrwirkung ist von außen einstellbar und kann somit bei Regen-, Halbnassen- oder Rallyestrecken individuell und zeitsparend abgestimmt werden.

Vorteile der verstellbaren Drexler Sperre:
-       FIA GT3 homologiert
-       Anpassung der Vorspannung fast beliebig möglich
-       Zeitersparnis bei Testfahrten
-       Höhere Flexibilität bei wechselnden Bedingungen
-       Einfluss auf das Ansprechverhalten der Sperre
-       geringer Bauraum
-       geringes Gewicht
-       Preload und Sperrwert (10% - 90%) sind frei wählbar
-       kurze Reaktionszeit

Nähere Informationen erhalten Sie direkt über die Firma Drexler Motorsport GmbH.


 
Die  aktuelle September-Ausgabe von Sport Auto berichtet über den neuen Opel Corsa OPC! Mit an Bord: das mechanische Lamellensperrdifferenzial von Drexler Motorsport aus Salzweg!

Der neue Opel Corsa OPC vereint Leistung, Technologie und Design auf sensationelle Weise. Sein 152 kW (207 PS) starkes 1.6 Turbotriebwerk in Kombination mit dem überragendem Handling versprechen Rennsport-Feeling pur. Mit 207 PS und bis zu 280 Nm gehört der neue Opel Corsa OPC zu den ganz Großen unter den Mini-Sportlern.

Bei der Abstimmung bietet OPC allerdings noch eine Steigerung:

Das optionale OPC-Performance-Paket mit sportlicher Fahrwerksabstimmung, mechanischer Drexler Differenzialsperre und größerer Bremsanlage soll den Rennzwerg zum Überflieger machen.

Rennstrecken-Fans sollten den Corsa unbedingt mit dem Performance-Paket ordern. Der Kleinwagen wird damit, dank des mechanischen Lamellensperrdifferenzials von Drexler, zu einem anderen Fahrzeug. Die Traktionsvorteile sind immens. Die Antriebseinflüsse in der Lenkung bleiben im Alltag trotzdem überschaubar.

Weitere Informationen kann man in der September-Ausgabe von Sport Auto nachlesen.


DSC002768 neue Azubis/Umschüler – Insgesamt 14 Auszubildende/Umschüler beim Sperrdifferenzialhersteller in Salzweg

Zum Ausbildungsstart Anfang September hat die Drexler Motorsport GmbH in Salzweg insgesamt 8 neue Auszubildende/Umschüler in den Abteilungen Fertigung, Sekretariat, Konstruktion und Informatik eingestellt.

Die angehenden Zerspanungstechniker Sebastian Klimas und Thomas Duscher werden die nächsten dreieinhalb Jahre von Ausbilder Max Töpfl betreut, der die beiden in den umfangreichen Möglichkeiten der spanabhebenden Fertigung im Hause Drexler unterweist und ausbildet.

Patrick Maier, Sabine Wimmer und Natalie Appelt haben sich für das Berufsbild Kaufmann/-frau für Büromanagement entschieden, in welchem Sie in den nächsten zweieinhalb Jahren eine fundierte Grundlage für alle Tätigkeiten im Verwaltungsbereich von Personalbetreuerin Nadine Zander erhalten werden.

Für die Ausbildung als Techn. Produktdesigner/in werden Walter Ammerl und Alexa Schopper die nächsten dreieinhalb Jahre vom Ausbilder Harald Hinterwallner betreut. Sie sind an der Entwicklung technischer Produkte beteiligt, erstellen dreidimensionale Datenmodelle und technische Dokumentationen für Bauteile und Baugruppen.

Johannes Funke wird als erster Auszubildender im Bereich Fachinformatiker – Systemintegration die nächsten drei Jahre von Ausbilder Simon Hoffmann betreut. Das Vernetzen von Hard- und Softwarekomponenten gehört zu den Aufgabengebieten.

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Bamberg wird der angehende Maschinenbauingenieur Moritz Oestreich ein 6-Monatiges Praktikumssemester inkl. Diplomarbeit absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluss, voraussichtlich Mai 2016, wird er der Firma Drexler Motorsport als Maschinenbauingenieur zur Verfügung stehen.

Marina Drexler, stellvertretend für die gesamte Geschäftsleitung und auch das ganze Drexler Team wünscht den Firmenneulingen gutes Gelingen, größtmöglichen Erfolg und Motivation, sowie viel Freude bei ihrer Ausbildung.


Drexler VLN 200615 01Eines der Saisonhighlight ist immer das 6-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife. Und auch diesmal war der 7. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (05. September 2015) hart umkämpft.

Moritz Oestreich und Robin Strycek fuhren im Drexler Opel Astra OPC Cup auf Platz acht.
 
(05.09.15) Nach dem Pech mit der Technik beim letzten VLN-Lauf wollte man diesmal auf Nummer Sicher gehen und hatte am Freitag vor dem Rennen einen ausgiebigen Test auf der Grand Prix-Strecke des Nürburgrings über zweieinhalb Stunden am Vormittag und am Nachmittag nochmals acht Runden auf der Nordschleife. „Dabei gab es keinerlei Probleme“, so Moritz Oestreich.

Beim Qualifying am Samstagmorgen gingen gleich zwölf 320 PS starke GTC OPC auf die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife.

Darunter auch das junge Duo, Robert Strycek/Moritz Oestreich, die im 90-minütigen Zeitfenster die fünftbeste Zeit fuhren, da man einfach den falschen Zeitpunkt mit der schnellsten Runde erwischte und viel Verkehr auf dem Kurs hatte.

Beim Start der über 160 Fahrzeuge lief zunächst für Moritz Oestreich alles sehr gut. „Bis zum Wechsel konnte ich auf Platz zwei vorfahren und anfangs auch schnelle Zeiten erzielen“, so der Youngster. Doch auch er klagte wieder über gleiche Probleme mit Aussetzern wie schon bei letzten Rennen.

Zunächst konnte seine Teamkollege Robin Strycek den zweiten Platz in der Cup1-Klasse halten, bis die technischen Probleme wieder schlimmer wurden. Im dritten Turn musste Moritz Oestreich dann schließlich bis zu zehnmal pro Runde das Auto neustarten und schleppte sich an den Box.

Dadurch fiel man mit dem Drexler Opel Astra OPC Cup immer weiter zurück. Zwei Stunden vor Ende des 6 Stunden-Rennens kam dann Robin Strycek im Notlauf erneut an die Box, damit der Fehler ausgelesen werden konnte. Die Renningenieure von Opel entschieden, das Gaspedal zu wechseln, was anscheinend die Ursache war. Der Wechsel ging sehr zwar schnell aber durch die verlorene Zeit konnte man natürlich nicht mehr aufholen und kam als Achter ins Ziel.

Noch ist die Saison aber nicht beendet. Der Oktober steht dann ganz im Zeichen der Entscheidungen. Gleich drei Rennen gibt es am 03. Oktober, 17. Oktober und 31. Oktober. Dann will man zeigen, das man zu den schnellsten Piloten zählt...


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ETCC2015 4 BRN Krafft FiestaNach zweimonatiger Sommerpause wurde am vergangenen Wochenende mit den Läufen 7 & 8 im tschechischen Automotodrom Brünn die zweite Halbzeit zum FIA European Touring Car Cup eingeläutet.

Bei schon herbstlichen aber trockenen Wetterbedingungen zeigte die 31-jährige SAN-Pilotin Ulrike Krafft in ihrem Ford Fiesta 1.6 16V auf der 5,403 km langen, schwierigen Berg- und Talbahn ihre gewohnte Stärke in der Super 1600 Klasse.

Im Qualifying am Samstag erzielte Ulrike zunächst mit 2:30,057 Minuten die zweitschnellste Rundenzeit. Den fliegenden Start zum ersten Rennen am Sonntag erwischte sie nicht ideal und musste sich als Dritte im Feld einreihen.

In der Folge lieferte sie sich einen sehenswerten Kampf um die Spitze, den sie im Ziel abgeschlagen auf dem dritten Platz beendete. Hochmotiviert attackierte sie im zweiten Rennen ihre Gegner und konnte dabei nach rundenlangem Duell in einem engen Überholmanöver den zweiten Platz erobern.

Im Eifer des Gefechts wurde sie anschließend jedoch jäh ins Kiesbett gedrängt, aus dem sie sich nicht selbst befreien konnte und deshalb nicht mehr in Wertung die Zielflagge sah. Sichtlich verärgert über diese Aktion stieg sie im Parc Fermé aus ihrem Fiesta. Trotz der geringen Punkteausbeute in Brünn liegt Ulrike in der Meisterschaft nach wie vor auf der zweitenTabellenposition.

Die nächsten Läufe 9 & 10 werden bereits übernächstes Wochenende vom 19. bis 20. September auf dem 4,114 km langen Circuit Zolder in Belgien ausgetragen.

Ergebnis Rennen 1:
1. Niklas Mackschin
2. Gilles Bruckner
3. Ulrike Krafft


Ergebnis Rennen 2:
1. Niklas Mackschin
2. Gilles Bruckner
3. Florian Hildner


Tabellenstand:
1. Niklas Mackschin       89 Punkte
2. Ulrike Krafft                 62 Punkte
3. Gilles Bruckner            55 Punkte


Die nächsten FIA ETCC Renntermine 2015:
19. – 20. September     Zolder / Belgien
10. – 11. Oktober          Pergusa Sizillien / Italien

Text: Brigitta Niemann
Foto: FIA ETCC


BenderJürgen Bender liegt im DMV GTC 2015 uneinholbar vorn

Jürgen Bender kann den Sekt schon einmal kalt stellen. Beim Finale des DMV GT und Touring Car Cup (DMV GTC) wird der Corvette-Pilot aus Neckarsulm die Meisterschaft einfahren. Vor den letzten beiden Rennen liegt Bender mit 296 Punkten uneinholbar in Führung.

Zwei kluge Rennen in Spa Francorchamps gaben den letzten Ausschlag für den bevorstehenden Titelgewinn. Bender gewann seine Klasse zwar nicht auf der Strecke, allerdings war der am Ende vor ihm liegende Christoph Dupré nicht in der Meisterschaft eingeschrieben, sondern nur als Gaststarter mit dabei.

So konnte Jürgen Bender zweimal die maximale Punktzahl von 25 Zählern einstreichen und sich weiter absetzen. Lediglich ein Wertungsausschluss beim Finale könnte dem Gesamtsieg noch im Wege stehen. Insgesamt sammelte Bender bei bisher 14 Rennen schon achtmal die maximale Punktzahl. Dazu kamen dann noch drei zweite Plätze und zweimal Klassenposition drei.

Hinter Bender rangiert aktuell das Duo Marcel Hartmann und André Krumbach auf Platz zwei. Doch für die beiden ist das Polster zu Rang drei denkbar dünn. Nur zwölf Punkte hinter dem Porsche-Duo folgt schon der Finne Pertti Kuismanen.

Der Kampf um die beiden Podestplätze reicht über Platz vier von Christof Langer bis Rang fünf zu Peter Schepperheyn. In Klassen ausgedrückt kämpfen noch Fahrer aus den Klassen 7a, 7b und 10 um den Vizetitel und Rang drei. Es bleibt also spannend.

Indes konnte Serienorganisator Ralph Monschauer den Teams eine positive Nachricht überbringen: Am Nürburgring wird es wieder ein 60-Minuten-Rennen geben. Nachdem am Samstagmorgen bereits das zweite 30-Minuten-Rennen des DMV GTC stattfindet, soll nachmittags das Rennen über eine Stunde folgen.


Unbenannt2Andreas Zaitsev arbeitet jetzt als Fachkraft für Metalltechnik

Im Herbst 2013 wurde der Ausbildungsberuf „Fachkraft für Metalltechnik“ neu geschaffen. Zu den ersten Absolventen dieses Ausbildungsberufs, die kürzlich ins Berufsleben entlassen wurden, zählt auch Andreas Zaitsev von der Drexler Motorsport GmbH.

In dem neu geschaffenen Berufsbild wurden insgesamt elf Ausbildungsberufe miteinander vereinigt, die zum Teil bereits über 70 Jahre alt sind. Zu diesen zählen: Drahtwarenmacher, Drahtzieher, Federmacher, Fräser, Gerätezusammensetzer, Kabeljungwerker, Maschinenzusammensetzer, Metallschleifer, Revolverdreher, Schleifer und Teilezurichter.

Von den vier verschiedenen Fachrichtungen, in den sich die Auszubildenden spezialisieren können, entschied sich Andreas Zaitsev für die Fachrichtung Zerspanungstechnik.

Nachdem er die Ausbildung nun abschließen konnte, besteht nun die Möglichkeit ihn in allen Fertigungsabteilungen von Drexler einzusetzen. Momentan ist Andreas Zaitsev, der in ein festes Anstellungsverhältnis übernommen wurde, im Fertigungsbereich Drehen eingesetzt, wo er seine erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten nun im wirklichen Berufsleben einsetzen und vertiefen kann.

Zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung gratulierte der verantwortliche Ausbilder Max Töpfl im Auftrag der Geschäftsleitung.


IMG 8789Utl.: Am vergangenen Samstag fand mit dem 6h Rennen am Nürburgring das Saisonhighlight der Langstreckenmeisterschaft statt. Daniela Schmid startete wieder mit ihrem Audi TT RS und konnte den fünften Sieg in Folge feiern sowie einen 15. Gesamtrang erzielen.

Mit sehr wechselhaften Wetterbedingungen präsentierte sich die Grüne Hölle beim 6h Rennen. Bereits im Zeittraining fiel immer wieder Regen und so war es entscheidend zum richtigen Zeitpunkt auf der Strecke zu sein, um eine gute Zeit zu realisieren.

Daniela Schmid erwischte ein gutes Fenster, hatte jedoch Pech mit einer langen Gelb-Phase und so musste man sich dieses Mal mit dem 2. Startplatz zufrieden geben. Zum Rennen schien die Strecke bereits wieder abzutrocknen, jedoch kam in der Startaufstellung nochmal ein Regenguss und so war es schwierig mit Slicks durch die ersten Runden zu kommen.

Daniela Schmid, die dieses Mal nicht den Start übernahm musste mit ansehen, wie sehr viel Zeit verloren ging und so musste sie als nächste, die das Steuer des Audi TT RS übernahm, mit mehreren Minuten Rückstand auf die direkte Konkurrenz alles riskieren, um den Rückstand wieder aufzuholen.

Mit den schnellsten Rundenzeiten auf der Strecke konnte Daniela Schmid wieder auf Platz zwei nach vorne fahren und nach dem zweiten Boxenstopp übernahm ihr Team wieder die Führung und gab diese bis zum Ende nicht wieder her.

„Nach diesem misslungen Start sah es schon ganz schlecht aus für uns, ich wusste, dass ich alles riskieren musste um eine kleine Chance auf einen erneuten Sieg zu wahren und es hat sehr gut funktioniert, ich konnte auf den Zweitplatzierten unserer Klasse aufschließen und diesen überholen und machte dann auch Zeit auf den Führenden gut.

Nach dem Wechsel zu meinem Teamkollegen konnte dieser direkt am Führenden vorbei gehen und von da an gaben wir die Führung nicht wieder ab. Es war ein sehr schwieriges Rennen für uns, aber am Ende konnten wir wieder jubeln.

Der fünfte Sieg in Folge ist wirklich eine sensationelle Sache für uns.“, berichtet Daniela Schmid vom Nürburgring.

Der nächste Lauf der Saison 2015 findet am 3. Oktober am Nürburgring statt.


media 150907103054Ruben und Petra Zeltner gewinnen den 9. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft

Ruben und Petra Zeltner (Lichtenstein) gewinnen mit ihrem Porsche 911 GT3 die ADAC Ostsee Rallye. Bei wechselhaftem Wetter verweisen sie ihre härtesten Konkurrenten, Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk (Stuttgart / Heilbronn), im Skoda Fabia R5 mit einem Vorsprung von 4,1 Sekunden auf Platz 2.

Nach 5 Führungswechseln auf den 12 Wertungsprüfungen (WP) rund um das Ostseebad Grömitz entschied am Ende das Erfahrungspotenzial von Ruben Zeltner. Das Podium komplettieren Hermann Gaßner / Ursula Mayrhofer (Surheim / Österreich) im Mitsubishi Lancer Evo 8.

Zu Beginn der ADAC Ostsee Rallye deutete wenig auf einen Sieg der Porsche-Truppe vom Sachsenring hin. Regenschauer und eine starke Zeit von Mark Wallenwein ließen die Siegchancen sinken. „Nach der ersten Prüfung dachte ich schon, dass hier die Vorentscheidung gefallen ist“, so Ruben Zeltner.

„Wir haben uns trotzdem nicht aus der Ruhe bringen lassen und uns auf die kommenden Prüfungen konzentriert.“

Auf den teilweise stark verregneten Vormittagsprüfungen behielt Mark Wallenwein die Spitzenposition, doch Zeltner hielt stets den Anschluss und konterte beim ersten Durchgang auf der längsten Prüfung der Rallye: Auf den langen Geraden im Truppenübungsgelände Putlos spielte er die Power des Porsche aus und übernahm Platz eins.

„Die Streckenführung kam uns sicherlich entgegen. Darüber hinaus hatten wir auch beim Reifenpoker ein glückliches Händchen“, kommentierte Zeltner das Geschehen. Insgesamt wechselte die Führung 5mal während des Tages. Beide Teams sammelten auf fast 130 Wertungsprüfungs-Kilometern je 6 Bestzeiten.

Es war ein harter Fight, fasste Ruben Zeltner am Ende zusammen. Wir hatten hier sicherlich WPs, die dem Porsche entgegenkamen - aber die Wetterbedingungen taten es nicht. Deshalb freut es mich besonders, dass wir gewonnen haben. Unser Highlight war die gute Leistung auf der Powerstage. Das war definitiv keine Porsche-Strecke - und dennoch konnten wir sie für uns entscheiden. Damit sichern wir uns wichtige Zusatzpunkte.

Durch ihren Sieg bauen Ruben und Petra Zeltner ihre Tabellenführung leicht aus und liegen vor dem zehnten von 12 Saisonläufen mit 152 Punkten vor Mark Wallenwein (129) und dem diesmal nicht angetretenen Fabian Kreim (105). Die noch verbleibenden Läufe versprechen damit ein äußerst spannendes Geschehen, denn das Kräfteverhältnis zwischen Zeltners Porsche und dem Skoda Fabia R5 von Wallenwein ist recht ausgeglichen.

In der Meisterschaft kann noch alles passieren, sagt der Tabellenführer. Ein Ausfall oder sogar zwei und man ist weg vom Fenster. Es mag eine Binsenweisheit sein, aber es stimmt schon: Zusammengezählt wird immer am Schluss.

Der ADAC Rallyehub bietet unter www.rallyehub.de weitere Informationen zu den Rallyes und Interviews.

Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer


hp racing 24h barcelona 2015 01Eine Riesenfreude herrschte heute bei HP Racing auf dem Circuit de Barcelona Catalunya in Spanien. Nach zwei dritten Plätzen bei den letzten Rennen in Zandvoort (NLD) und Paul Ricard (FRA) gewinnt das Team am heutigen Sonntag das 24h-Rennen in Barcelona und steigt damit zum dritten Mal in dieser Saison bei den 24h-Rennen auf das Podium.

Die erfolgreichen Rennfahrer Sean Johnston (GBR), Reinhard Kofler (AUT), Bernd Schneider (DEU), Reinhold Renger (DEU) und Hari Proczyk (AUT) bildeten für den Einsatz in Barcelona das Team. Johnston ersetzte an diesem Wochenende Carsten Tilke (DEU), der kurzfristig seine Teilnahme wegen eines Familienzuwachses absagen musste.

Im Qualifying am Freitag holte Bernd Schneider im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer #2 P8 und damit einen Startplatz in Reihe vier für den Rennstart.

Reinhold Kofler startete am Samstag in das Rennen und konnte schon während seines Stints von P8 bis auf P2 vorfahren. Die folgenden Fahrerwechsel während des gesamten Rennens haben einwandfrei geklappt und der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 lief wie ein Uhrwerk. In den ersten zwölf Stunden fuhr das Team immer in der Spitzengruppe mit, übernahm danach die Gesamtführung im Feld und behauptete diese Position mit mehreren Runden Abstand zum Zweiten bis zum Schluss.

Eine wirkliche Schrecksekunde gab es für das Team eine halbe Stunde vor Ende des Rennens, als Bernd Schneider beim Abbiegen zum Tanken auf einen Lamborghini auffuhr, der plötzlich und ohne Vorwarnung bis zum Stillstand abbremste. Schneider hatte keine Chance zum Ausweichen, krachte in das Auto und musste nochmal zur notdürftigen Reparatur an die Box und konnte das Rennen mit stark an der Front beschädigtem Auto doch noch auf P1, mit drei Runden Vorsprung, beenden. Die Freude im Team war dann entsprechend groß, als Schneider nach den 24h-Renndistanz und 662 Runden als Gesamtsieger ins Ziel kam.

Sean Johnston: „Die Entscheidung, dass ich bei HP Racing an diesem Wochenende fahre, war sehr kurzfristig getroffen worden, weil ich für Carsten eingesprungen bin. Es war ein tolles Wochenende und hat richtig großen Spaß gemacht, für das Team fahren zu dürfen. Ich liebe Langstreckenrennen, bei denen ich lange Stints fahren kann und ich mag es, nachts im Rennauto zu sitzen.
In meinem ersten Stint wurde ich von einem Auto angefahren. Ich hatte zwar keine Schuld, aber es tut mir sehr leid, dass ich die Kollision nicht vermeiden konnte und das Team damit Arbeit hatte. Die Mechaniker haben aber immer einen unglaublichen Job erledigt, sie haben hart und so schnell gearbeitet.
Das Wochenende war eine schöne Erfahrung für mich und ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt. Vielen Dank an Bernd (Schneider), dass er den Kontakt hergestellt hat und vielen Dank an Hari (Proczyk), der mir das Vertrauen entgegengebracht hat.“

Reinhold Kofler: „Es ist eine Riesenfreude, dass wir das 24h-Rennen gewonnen haben. Ich bin den Startstint fahren, bin gleich gut weggekommen und habe mich von P8 bis auf P2 vorgearbeitet. Toll war für mich auch die Fahrt in den Nachtstunden. Wir haben alle einen super Job gemacht und es war ein Herzschlagfinale.“

Reinhold Renger: „Die Strecke war neu für mich, ich kam aber gleich gut damit zurecht und es hat richtig großen Spaß gemacht. Meine Stints waren gut und ich war auch beim Rennen immer mit großem Spaß dabei. Alle Fahrer in unserem Team waren auf einem sehr hohen Niveau und wir konnten uns so immer in der Spitzengruppe und ab der Hälfte des Rennens ganz vorne behaupten.
Schlimm für uns war eine halbe Stunde vor Ende der Unfall mit Bernd im Auto, bei dem an der Front einiges beschädigt wurde. Das Team hat aber sofort gewusst, was zu tun ist und hat den SLS in Sekunden notdürftig repariert. Das war auch eine Top-Leistung und wir alle freuen uns über den Sieg.“

Bernd Schneider: „Wir hatten das Donnerstagstraining nicht genutzt, danach war es dann nass und wir wollten eigentlich auch gar nicht so sehr viel fürs Qualifying machen, sondern uns auf das Rennen konzentrieren. Das Rennen war dann etwas turbulent. Sean (Johnston) wurde in seinem Auto von einem anderen Fahrer übersehen und berührt und es mussten ein paar Reparaturarbeiten am SLS erledigt werden. Danach hatten wir keinerlei technische Probleme. Kurz vor Schluss bremste plötzlich vor mir ein Lamborghini bis zum Stillstand. Ich bin ihm dann hinten aufgefahren, da es an dieser Stelle nur eine Linie zum Fahren und keine Möglichkeit zum Ausweichen gab. Das Team hat das Auto dann notdürftig repariert und ich bin mit nur noch reduzierter Geschwindigkeit gefahren. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch einige Minuten Vorsprung zum Zweiten und so konnten wir den Sieg doch noch mit nach Hause nehmen. Das Team hat absolut fehlerfrei gearbeitet und man merkt eindeutig, dass es in den letzten Langstreckenrennen gute Erfahrung gesammelt hat.“

Hari Proczyk (Teamchef): „Das war eine super Leistung vom Team. Wir freuen uns riesig über diesen Sieg. Wir sind noch immer ein junges Team und waren bei den drei Rennen, bei denen wir dabei waren immer auf dem Podium und jetzt in Barcelona haben wir gewonnen. Das ist eine Riesensache für uns.
Das Ergebnis (P8) im Qualifying war OK für uns. Wir konnten vorher nicht alle Trainings-Sessions mitfahren, da wir wegen des Einsatzes beim GT Masters in Deutschland eine Woche vorher erst spät in Barcelona angekommen waren. Für das Qualifying hatten wir noch nicht die Einstellung gefunden, konnten uns aber bei dem anschließenden Nachttraining verbessern.
Jeder der Fahrer hat einen Top-Job hingelegt und ist fehlerfrei gefahren. Der Mercedes ist einwandfrei gelaufen. Wir hatten anfangs eine Kollision, die wir aber wieder reparieren und das Rennen fortsetzen konnten. Meine Stars bei einem 24h-Rennen sind die Jungs vom Team, die sind immer auf den Punkt da, jeder weiß, was zu tun ist und erledigt dies zu 100%.
Carsten (Tilke) wurde am Wochenende von Sean (Johnston) ersetzt, da sich bei ihm Familienzuwachs ankündigte und es deshalb seine Teilnahme absagte. Wir vom Team möchten ihm auf diesem Wege noch einmal gratulieren und ihm alles Gute für seine junge Familie wünschen.“

Der nächste Halt für das Team ist das siebte Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort (NLD). Dort geht das Team mit einem Flügeltürer an den Start. Bernd Schneider und Hari Proczyk werden auf dem Dünenkurs um Punkte kämpfen.


11907206 929821673721650 5383860047993463053 oMarkus Palttala and Lennart Marioneck twice close to the top ten

It was the ADAC GT Masters „home“raceweekend for Senkyr Motorsport from city of Brno so it was no doubt that whole team wants  to gain best possible result.

“ This circuit is very close to the Czech border and we organize the drift trainings and trackdays quite often here. We knew that Czech fans wants to see us and also our partners.  So the target of the weekend wasn’t nothing less than top ten and points,” said after the second race team boss Robert Senkyr.

Experienced newcomer Markus Palttala was the big boost for the team so everyone wanted to get in maximum. Weather affected the race weekend a little bit. Friday’s practices were held at a wet track so Lennart Marioneck started the Saturday’s qualifying with new setup without any testing  before.

“Friday’s rain meant for us that all the data and work of our engineering will be saved for the future and also that we have to start from zero in the qualifying. It wasn’t ideal but it was the same for the all teams. Lennart was very fast in the qualifying 1 being in top 10 for the most of time at the drying track. But about three minutes to the end he went off the track and was stuck in the gravel. The track was drying out very fast in the last two laps and Lennart could only watch how he was falling down the order. Both drivers were really great in the 60 minutes race than and we finished the race on the promising twelfth place,” said Robert Senkyr about Saturday.

The ADAC GT Masters management chose to revise the race format for the Sachsenring race. Friday was only the free practice day and both qualifyings usually held on the Friday afternoon were on the schedule on Saturday’s and Sunday’s morning.

Palttala with Marioneck took the eleventh place with their BMW Z4 GT3 on Sunday. They were only 4,5 seconds behind the top ten finish. More about the Sunday from the main actors.

Markus Paltala: Im unhappy that we did not score points, but Im very happy with the team and the progress we made this weekend. Friday being wet really hurt us bad and since we were catching. In this kind of tight championship you need to have all details in place to be on top. The potential is there, thats for sure. Thanks for everyone in the team and my teammate Lenny for a great job. Todays race pace was good, right in between the two Schubert cars that finished 1-2 yesterday.

LennartMarioneck: “Overall I think we can be happy with P11 after start from P18. We were last on the start of the race, I think P11 is ok but overall I was hoping for good top ten result which didnt happen. So I must say that Im dissapointed. I hope we can do better in next races.”

Robert Šenkýř: “It was a great ride today. At the beginning we were stuck behind the Nissans which were slower so it cost Markus some time. Then a superfast pitstop and battle with yesterdays winners Hürtgen/Alzen with Schubert Z4. Its fast and cruel but thats the way we like it. We are still learning. P11 is the best result for us. If we hadnt the qualifying troubles we could be even better. We had a little bit bad luck with ABS failure in first fast lap and with the red flag afterthat. With the weared tyres and the traffic at the end there was no chance to improve the time any more.I want to thank everyone in the team for the hard work. Points were really close. We will get them next time!”

Results of the Senkyr Motorsport on the Sachsenring:
Free practice 1 - 1:35.620 - P12
Free practice 1 - 1:34.679 - P14
Qualifying 1 - 1:23.018 - P19
Race 1 - P12
Qualifying 2 - 1:24.454 - P18
Race 2 - P11
Luca SeiteErfolgreiches Wochenende für Luca Engstler in der ADAC Formel 4

Sein bisher bestes Ergebnis konnte Luca Engstler (15) vom LIQUI MOLY Junior Team Engstler am vergangenen Wochenende am Sachsenring einfahren.

Er wurde bei den Rookis 5., 7. und 9. und auch die Platzierungen in der Gesamtwertung zeigen einen stetigen Aufwärtstrend bei dem Nachwuchsrennfahrer.

„Ich freue mich, dass wir immer besser mit meiner Lucy klar kommen“. Luca strahlt, wenn er von seinem Formel 4 spricht. Er strahlt, wenn er von Rennen spricht. Er strahlt, wenn es um Motorsport geht.

Fast scheint es, als ob der 15 jährige die Leidenschaft schon mit in die Wiege gelegt bekommen hätte. „ Ich liebe den Motorsport, anders würde das auch nicht gehen. Nur wenn man wirklich will, hat man eine Chance“, so Luca.

„Und Luca will!“ Neben der Schule trainiert der Schüler kontinuierlich und auch in den Ferien dreht sich fast alles um Motorsport. Bei Rennen am Sachsenring konnte er zeigen, dass sich hartes Training lohnt. Beim Zeittraining wurde er 13. in seiner Gruppe. Luca sagt selber, dass mehr möglich gewesen wäre. Doch der Schüler wurde eine Runde zu früh abgewunken und konnte so die abtrocknende Strecke nicht für sich nutzen.

Im ersten Lauf fuhr der Wiggensbacher von Platz 26 im Gesamtstarterfeld auf Platz 17 vor und wurde bei den Rookis 7., im zweiten Lauf konnte er sich erneut verbessern und wurde 5. Rooki.

„Ich bin total happy, das Ergebnis ist einfach super“, strahlt Luca.

Auch die Zeiten sprechen für sich: sie bewegen sich in den Top 15. Von Rennen zu Rennen konnten Luca und das LIQUI MOLY Junior Team Engstler die Leistung steigern und sind nun wieder an Stück näher an der Spitze.

Der 3.Lauf am Sachsenring war leider nicht so erfolgreich. Denn Luca verlor unglücklich den Spoiler seiner Lucy und ist zudem durch eine Kollision auf den letzten Platz zurück gefallen. Er konnte sich aber erneut auf Platz 20 im Gesamtstarterfeld und Platz 9 bei den Rookis vorkämpfen.

Das nächste Rennen der ADAC Formel 4 findet vom 11.-13. September in Oschersleben statt, bevor es dann zum Finale Anfang Oktober an den Hockenheimring geht.

 jtth


media 140804100834 05.08.2014 HomepageRuben Zeltner holt vorzeitig Rallye-Meistertitel

Ruben Zeltner ist Deutscher Rallye-Meister 2014. Dem Porsche-Pilot aus Lichtenstein in Sachsen, ist der Titel bereits einen Lauf vor dem gemeinsamen Finale von Deutscher Rallye-Meisterschaft nicht mehr zu nehmen.

Da Ruben Zeltner zur Schotter-Rallye in der Lausitz nicht angetreten war, weil er im heckgetriebenen 911 GT3 R auf dem losen Geläuf gegen die Allrad-Konkurrenz ohnehin chancenlos gewesen wäre und sein Vorsprung in der Tabelle bereits komfortabel war, erreichte ihn die Nachricht über den Titelgewinn im Urlaub.

Der DRM-Titel ist für den gebürtigen Schwaben sein bisher größter Erfolg. Zeltner begann seine Rallye-Karriere auf dem Beifahrersitz und startete in den 80er Jahren in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft. Er stieg bis in das Werksteam von Volkswagen auf, wo er als Co-Pilot mit Raimund Baumschlager unterwegs war. Seinen ersten Einsatz als Fahrer absolvierte er 1999, den ersten DRM-Start im Jahr 2001. Hier sorgte er in den vergangenen Jahren vor allem auf Porsche 911 für Furore und holte in diesem Jahr für die Marke aus Zuffenhausen den ersten DRM-Titel seit dem Erfolg von Ludwig Kuhn / Klaus Hopfe im Jahr 1977.

Beim letzten Rennen der der Saison, der ADAC 3-Städte-Rallye am 24. und 25. Oktober ist Ruben Zeltner natürlich wieder dabei und möchte in seinem Porsche, der unter anderem Dank einem Sperrdifferenzial von Drexler Motorsport ausgerüstet ist, die erfolgreiche Saison mit einem Sieg krönen.
ProSpeed Homepage FujiBelgisches Team feiert erste Podiumsplatzierung in der WEC

Beim 6-Stunden-Rennen im japanischen Fuji, im Rahmen der Welt Langstrecken Meisterschaft (WEC), konnte der Serienneuling ProSpeed Competition nun das erste Podium einfahren.

Die WEC ist sicher eine der anspruchsvollsten und hochwertigsten Motorsportserien der Welt. Seit dieser Saison fährt das belgische ProSpeed Competition-Team in dieser Serie und konnte nach einer sensationellen Pole-Position in Austin, nun zum ersten Mal eine Platzierung unter den ersten drei erreichen.

Ziel der drei französischen Piloten Emmanuel Collard, François Perrodo und Matthieu Vaxivière war es natürlich, in ihrem brandneuen Porsche 911 RSR, der unter anderem mit einem Drexler Sperrdifferenzial ausgerüstet ist, die Performance ihres Fahrzeugs auszubauen. Im Qualifying konnte das Trio den Porsche in den Top 5 platzieren, nur sechs Zehntel hinter der Pole Position. Zum Ende des Rennens im Schatten des Berges Fuji, konnte das belgische Team schließlich einen brillanten dritten Platz feiern.

Auch Teamchef Rudi Penders war begeistert: „Das war eine unglaubliche Leistung, damit ist wirklich ein Traum wahr geworden. Die WEC ist auf einem außerordentlich hohen Level und innerhalb einer halben Saison haben wir es geschafft, den dritten Platz zu erreichen. Es war kein leichter Weg, aber wir haben bewiesen, dass wir dieses Niveau haben“.
IMG 8465 HomepageDoppelsieg für Audi - Rang 2 in der Klasse für die schnellste Frau Österreichs

Für Daniela Schmid ging es am vergangenen Wochenende bei der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring darum, mit dem Audi TT RS weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.

Im Zeittraining konnte sich die Imsterin Platz 3 mit dem Audi sichern, keine schlechte Ausgangslage für das 4h Rennen, da die Abstände sehr gering waren. Den Start im Audi übernahm Daniela Schmid und ihr gelang es sofort auf den zweiten Platz nach vorne zu fahren und den ersten Angriff auf den Führenden zu starten. In der zweiten Runde übernahm Daniela Schmid schließlich die Führung und konnte diese bis zum ersten Boxenstopp ausbauen. Im Verlauf des Rennens ergab sich ein spannender Zweikampf mit dem zweiten Auto von LMS-Engineering, der am Ende ganz knapp an die Teamkollegen ging. Somit kam Daniela Schmid auf Rang zwei in der Klasse und Platz 17 in der Gesamtwertung ins Ziel.

„Im Audi hatten wir einen sehr spannenden Kampf mit unseren Teamkollegen von LMS Engineering, am Anfang schien auch alles noch für uns zu laufen, aber am Ende reichte es nicht ganz und so mussten wir uns mit Rang zwei zufrieden geben. Ein Doppelsieg für unser Team ist natürlich ein tolles Ergebnis.“, berichtet Daniela Schmid nach dem Rennen.

Fotos: Peter Elbert
Ravenol Stand HomepageSalzweger Antriebsspezialist für Motorsport- und Automotive-Anwendungen bei AVL Ditest und Ravenol am Messestand

Das niederbayerische Unternehmen Drexler Motorsport zeigt auf der Automechanika, die aktuell noch bis Samstag in Frankfurt läuft, ausgewählte Beispiele der hauseigenen Produktpalette.

Die Automechanika ist die Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft, welche im zweijährigen Turnus mit einem einzigartigen Produktangebot in den Bereichen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning für Fachbesucher ihre Pforten öffnet. 2012 kamen über 147.000 Fachbesucher aus 176 Ländern weltweit an die Stände der 4.597 Aussteller, von denen etwa jeder Fünfte von einem deutschen Unternehmen war.

In diesem Jahr ist auch das Unternehmen Drexler Motorsport GmbH, das nun seit 14 Jahren an seinem Salzweger Standort ansässig ist, an gleich zwei Messeständen mit den eigenen Produkten vertreten. Zum einen parkt am Stand der AVL DiTEST Fahrzeugdiagnose GmbH das „Einsatzfahrzeug“ des LMS Engineering Teams. Der Audi  TTRS2, der normalerweise in der Langstreckenserie VLN eingesetzt ist, verwandelt die Kraft, die sein 2-Liter-Motor in den 5 Zylindern entfaltet, mit Hilfe des neu entwickelten DGB006-Getriebes von Drexler in imposanten Vortrieb, was sich an den Erfolgen des Teams gut ablesen lässt.

Am Messestand des Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH, auch bekannter unter dem Markennamen RAVENOL, ist die Technik von Drexler noch direkter, da in unverbautem Zustand zu bewundern.  Neben einem DGB003 Getriebe, welches hauptsächlich in der Formel3-Serie, aber auch in hochmotorisierten Sportwagen zum Einsatz kommt, präsentiert das niederbayerische Unternehmen, das inzwischen auf 80 Mitarbeiter angewachsen ist, auch sein Hauptprodukt: das automatisch-mechanische Lamellenselbstsperrdifferenzial.

Hiervon bietet Drexler schon mehrere hundert Varianten für die verschiedensten Fahrzeugmarken und –typen an, aber auch Weiterentwicklungen, weg vom mechanischen, hin zum ELM(elektromechanischen)-Differenzial. In diesem Produkt, von dem vier unterschiedliche Ausführungen ebenfalls bei Ravenol am Stand ausgestellt sind, sieht Herbert Drexler sowohl die Wurzeln des Unternehmens, als auch vielversprechende Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft.
Nrburgring 12. 14. September HomepageDaniela Schmid sichert sich Startplatz 3 im Zeittraining

Der achte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring konnte aufgrund von starkem Nebel nicht gestartet werden. Um 14:05 Uhr gab VLN-Geschäftsführer Karl Mauer (Üxheim) der Abbruch des 46. ADAC Barbarossapreis des MSC Sinzig bekannt. „Die Witterungsbedingungen ließen heute keinen Start zu“, sagte Mauer und DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck (Ellmau), der in die Entscheidung der Rennleitung involviert war, bestätigte: „Das macht so einfach keinen Sinn – und wir bitten alle Teilnehmer und Zuschauer um Verständnis.“

Am Morgen war das VLN-Zeittraining aufgrund der Witterungsbedingungen mit leichter Verspätung aufgenommen worden. Die Protagonisten gingen zunächst unter Gelber Flagge rund um den Grand-Prix-Kurs auf die Strecke. Zu diesem Zeitpunkt war die Sicht auf der Nordschleife noch gut. Nach rund 50 Minuten sah sich die Rennleitung dann gezwungen, das Training vorzeitig mit der Roten Flagge abzubrechen. „Von diesem Zeitpunkt an, wurde der Nebel immer stärker“, sagte Bröcher.

Somit blieb für Daniela Schmid nur das Aufzeigen des Potenzials mit Startplatz 3 mit dem Opel Astra OPC und mit dem Audi TT RS.

„Schade dass wir dieses Mal kein Rennen fahren konnten, wir waren alle sehr motiviert und ich glaube wir hätten mit beiden Fahrzeugen einen Podestplatz erreichen können, aber es gibt ja noch zwei Rennen in dieser Saison und dann greifen wir wieder voll an.“, so Daniela Schmid nach dem Rennabbruch.

Das nächste Rennen und somit der neunte Lauf der VLN findet am 11. Oktober statt und führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

Fotos: Peter Elbert
Salzburgring neues Fahrzeug HomepageZweiter Testtag am Salzburgring erfolgreich verlaufen

Eine Woche nach dem ersten Test in Ungarn, brach das Allied Racing Team nach einem Fahrwerksumbau an der Vorderachse zum erneuten Test am Salzburgring auf.

Vormittags konnten Lackinger und Kasperlik bei trockenen Verhältnissen den M3 GT4 ausgiebig testen. Schnell wurde wieder am Fahrwerk gespielt. Druckstufen härter eingestellt, das Fahrzeug vorne etwas gesenkt, um den Anpressdruck an der Vorderachse zu erhöhen und schon ging es besser als am Pannoniaring.

Später hatten auch die Teammitglieder die Möglichkeit  eine Runde im M3 als Beifahrer dabei zu sein - das Grinsen aus ihren Gesichtern konnte auch hier für lange Zeit nicht entfernt werden. Zwischendurch waren Kasperlik und Lackinger auf die noch verfügbaren beiden BMW 325 Challenge Fahrzeuge umgestiegen. Nach 3 bis 4 Runden Eingewöhnungszeit purzelten auch hier die Zeiten wieder, trotzdem blieb es lediglich bei Taxifahrten auf dem E30. Obwohl erzielte Rundenzeiten beim Taxifahren mit Beifahrer auch keine Rolle spielen, blieb der Ehrgeiz nicht auf der Strecke. Mit Beifahrer waren das Allied Racing Team schneller, als der Polesetter für Rennen 1 vom Samstag. Allen PREFA-Mitfahrern war eine deutliche Begeisterung anzumerken.

Auch am Folgetag führten die beiden Piloten erneut Taxifahrten für Bosch durch. Die Show von Kasperlik und Lackinger startete wieder in bekannter Manier. Dazu duellierten sich Kasperlik und Lackinger in beiden BMW 325 E30 der Challenge mit Beifahrer im Renntempo, hierbei wurden teilweise Spitzengeschwindigkeiten von 204 Stundenkilometern erreicht.

Auch hier waren die Beifahrer wieder begeistert.
Ostsee Rallye 01 HomepageRuben und Petra Zeltner gewinnen den 10. Lauf der DRM an der Ostsee

Bei strahlendem Spätsommerwetter verwiesen die beiden Lichentsteiner bei der ADAC Ostsee Rallye (5./6. September) Hermann Gassner sen. (Mitsubishi Lancer) und den Dänen Kim Boisen (BMW M3) auf die Plätze 2 und 3. Wir sprachen mit Ruben Zeltner im Ziel der Veranstaltung. Dabei nimmt er Bezug auf den sportlichen Teil der Rallye wie auch auf Diskussionen zum technischen Reglement.

Kann man von einem geschenkten Sieg sprechen, nachdem Jan Becker und Hermann Gassner junior, die beiden stärksten Konkurrenten ausgefallen sind?
Kein Sieg ist geschenkt. Wir lagen lange auf dem 2. Platz hinter Jan Becker. Für uns ging es nicht primär darum zu gewinnen. Wir wollten die Punkte für die DRM einfahren. Daher haben wir uns auch ab Samstagmittag darauf konzentriert, diesen 2. Platz nach Hause zu fahren. Wir wollten auch kein besonderes Risiko mehr eingehen. Jan hätte sicherlich seine Heim-Rallye gewonnen, wenn er nicht ausgefallen wäre.

Du bist die ADAC Ostsee Rallye zum ersten Mal gefahren. Welche Eindrücke hat sie bei dir hinterlassen?
Es sind wirklich traumhafte Prüfungen, das hätte ich mir so nicht vorgestellt. Der Schotter auf Putlos und Rosenhof war härter, als ich gedacht habe – er ist schon ganz schön brutal.

Dein Highlight?
War sicherlich unser Abflug auf WP3. Da sind wir im 6. Gang noch mit über 100 Km/h auf eine Wiese Richtung Wald geschliddert. Ich war heilfroh, dass das gut ausgegangen ist. Ich hätte an dieser Stelle wohl besser auf meine Frau gehört – nur irgendwie habe ich bei der 5er Kurve das „macht zu“ überhört. Ansonsten hatten wir glücklicherweise eine fehlerfreie Reise über die schönen Prüfungen an der Ostsee.

Es gibt in jüngster Vergangenheit immer mehr Kritiker, die glauben, dein Porsche 911 GT 3 wäre nicht reglementkonform?
Ich verbürge mich, dass wir das Reglement zu 100% einhalten. Das Auto hat genau die Leistung, die erlaubt ist. Gerne dürfen die Techniker des DMSB das Auto komplett zerlegen, wir haben nichts zu verbergen!

Was siehst du als Basis deines Erfolgs?
Unsere Techniker haben ein Auto gebaut, das läuft wie ein Uhrwerk. Ich bin stolz auf diese Truppe und unser kleines Team. Wir arbeiten alle hoch motiviert und ich möchte meine Jungs mit dem Meistertitel belohnen. Darüber hinaus hatten wir in diesem Jahr mit dem Wetter, den passenden Reifen und auch der Auswahl der Wertungsprüfungen sehr viel Glück. Hier zahlt sich wohl auch unsere Erfahrung ein wenig aus.

Wie ist die weitere Saisonplanung?
Wir werden jetzt noch 2 Läufe im Rahmen der DRM bestreiten: die ADAC Rallye Baden-Württemberg sowie zum Saisonabschluss die ADAC 3-Städte-Rallye.

Und da war noch der Pornault:
Dahinter verbirgt sich der gescheiterte Paarungsversuch des Porsche 911 GT3 von Ruben Zeltner mit dem Renault Clio R3T von Carsten Mohe. Nachdem der Porsche auf einem Rundkurs ein wenig vom vorausfahrenden Renault aufgehalten wurde, klopfte Ruben mit Porsche mal an der Heckschürze des Renault an. Diese zeigte sich jedoch wenig beeindruckt und erwiderte keine Paarungsfreude. Das Ergebnis: Eine verbeulte Frontschürze beim Porsche mit einer abgerissenen Ecke.

Foto: Sascha Dörrenbacher
BMW Alpina B6 von Wager und Spengler VersandSchon im Freien Training lagen die Zeiten sehr nahe beieinander, was verheißungsvolle weitere Sessions versprach: Der Corvette GT3-Pilot Jürgen Bender ging aus dem Training als Schnellster hervor, konnte allerdings nur 0,013 Sekunden zwischen sich und den Zweitplatzierten Albert Kierdorf (Porsche 997 GT2) bringen.

Klaus Dieter Frers stellte seinen Ferrari 458 GT3 auf eine hervorragende dritte Position.

Im Qualifying zeigte sich ein unverändertes Bild an der Spitze: Bender beendete das Zeitentraining vor Kierdorf und Frers. Weniger Glück hatte Ex-Meister und Gaststarter Frank Schreiner: Der Porsche 996 GT3-Pilot konnte nach einer soliden Performance im Training aufgrund eines Kühlerdefekts nicht am Qualifying teilnehmen und musste auch auf einen Rennstart verzichten.

Auch im zweiten Zeittraining konnte Bender überzeugen, wurde allerdings von Gaststarter Florian Spengler, der sich den BMW Alpina B6 GT3 an diesem Wochenende mit Hermann Wager teilte, geschlagen. Dritter wurde abermals Frers.

Pünktlich zum ersten Rennen setzte in Dijon der Regen ein und sorgte für rutschige Streckenverhältnisse. Beim Start konnte sich der Porsche-Pilot Albert Kierdorf an Pole-Setter Jürgen Bender (Corvette GT3) vorbeikämpfen und von da an war ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen. Für Bender ging es im weiteren Rennverlauf bis auf Position sieben zurück.

Wenig Glück hatte auch Dietmar Haggenmüller, der an diesem Wochenende zum ersten Mal im Audi R8 LMS ultra unterwegs war. Nachdem er zunächst aus der Boxengasse startete, musste er seinen Boliden vorzeitig abstellen. Seine Lebensgefährtin Suzanne Weidt erlebte ein wesentlich besseres erstes Rennen. Die sympathische Audi-Pilotin ging von Startplatz 13 ins Rennen und konnte Runde um Runde ihre Konkurrenten niederringen. Die Ziellinie überquerte Weidt auf Position sechs: „Für mein erstes Mal im Regen war das wirklich einfach super.“

Der Sieg in der Klasse drei ging an Markus Weege (BMW M3), der sich gegen seine Teamkollegen Herwig Duller und Andreas Corradina durchsetzen konnte. Der Sieg in der Klasse vier ging an André Krumbach (Porsche 996 GT3). Hinter ihm kamen Frank Miller (Porsche 996 GT3 Cup) und Ronny Jost (Seat Leon MK2) ins Ziel.

In den Klassen 5 und 6 sicherten sich jeweils Martin Dechent (Porsche 996 GT3/ Klasse 5) und Thomas Winkler (Porsche 997 GT3 Cup/ Klasse 6) als einzige Starter den Klassensieg. Christoph Langer (Porsche 997 GT3 Cup) knüpfte an seine Leistung des Vortages an und sicherte sich den Sieg in der Klasse 7.

In der Klasse 8 holte sich der Gesamt-Dritte Frers den Klassensieg vor einem glücklichen Bruno Stucky (Mercedes SLS GT3) und einer strahlenden Suzanne Weidt (Audi R8 LMS ultra). In der Klasse 9 umrundete Herman Wager den französischen Kurs am schnellsten und sicherte sich vor Jack Crow (Porsche 997 GT3) und Markus Alber (Porsche 997 GT3) den Klassensieg. Gesamtsieger Kierdorf ging auch als bester Pilot der Klasse 10 hervor.



Jan erster Sieg komAm Donnerstagabend, 05.09.13, reisten wir am Salzburgring bei strahlendem Sonnenschein an. Nach einem erfolgreichen und somit vielversprechenden freien Testtag am Freitag hofften wir auf ein tolles Rennwochenende beim Bosch-Race am Salzburg-Ring.

Im Gegensatz zu den bisherigen Rennwochenenden sollte jedes Rennen sein eigenes Qualifying bekommen.
 
Samstag, 07.09.13, Qualifying 8:40Uhr
Das Qualifying zum ersten Rennen am Samstagnachmittag stand ganz im Zeichen der Allied-Racing Truppe. Die Pole-Position wechselte zwischen den beiden Teamkollegen Lackinger und Kasperlik ständig hin und her.

Am Ende behielt Kasperlik die Nase vorn und konnte sich seine erste Pole in der BMW 325 Challenge sichern. Lackinger stellte sein Rennauto auf Platz 2. Startreihe 1 – Allied-Racing. Hürbin, der Dritte im Bunde  des Teams, hatte leider weniger Glück im Qualiying und konnte keinen Windschatten eines vorausfahrenden Konkurrenten nutzen. Startplatz 9 war das Bestmöglichste. Die Konkurrenten Winkler und Makai des Gesamtführenden Lackingers starten nach dem Qualifying von Platz 3 (Winkler) und Platz 6 (Makai).

Samstag, 07.09.13, Rennen 1 um 15:40Uhr
Die Startplätze 1 bis 3 (Kasperlik, Lackinger und Winkler) konnten sich ziemlich zügig in den ersten Runden von der Konkurrenten ab Platz 4 absetzen, so dass schnell klar wurde: die Drei machen den Sieg unter sich aus. Kasperlik rutschte nach einem Getriebehakler in der Nocksteinkehre, Runde 5, auf Platz 2, Lackinger setzte sich in an die Spitze, Winkler war neben Kasperlik und gemeinsam ging es den langen Berg in Salzburg hinauf.

Lackinger bog als erster in die Fahrerlagerkurve ein, Kasperlik und Winkler auf gleicher Höhe klebten an seiner Stossstange. Kasperlik konnte sich vor Winkler behaupten und setzte sich bei der Schikane am Ende von Start-Ziel wieder vor Lackinger. Während der rundenlangen Windschattenschlacht zwischen Lackinger und Winkler konnte sich Kasperlik absetzen. Durch die harten Rad an Rad Duelle überhitzten Lackingers Vorderreifen, damit war es unmöglich Winklers Angriffe bis zum Ende abzuwehren. Hürbin konnte sich im Mittelfeld nicht wie geplant durchsetzen und konnte „nur“ einen Platz gut machen. Der Zieleinlauf wie folgt:
   1. Kasperlik
    2. Winkler
    3. Lackinger

Kasperlik konnte so seinen ersten Sieg in der BMW 325 Challenge einfahren. Getriebeprobleme an Kasperliks Wagen bedeuteten für den Abend allerdings eine arbeitsreiche Nachtschicht – Getriebewechsel.

Sonntag, 08.09.13, Qualifying 10:00Uhr
Das Qualifying zum zweiten Rennen am Sonntagnachmittag stand erneut ganz im Zeichen der Allied-Racing Truppe. Die Pole-Position wechselte zwischen den beiden Teamkollegen Lackinger und Kasperlik ständig hin und her. Das Qualifying hätte eine Kopie des 1. Qualifying vom Samstag sein können, allerdings machte es der Dritte im Bunde, Hürbin, dieses Mal besser und stellte sich am Ende auf Platz 5. Auch im 2. Qualifying holte sich Kasperlik die Pole, Lackinger auf 2. Lackingers Meisterschaftskonkurrent Winkler steht auf 3 gefolgt von Makai auf 4. Die Zeitabstände von 1 bis 5 sind mit ungefähr 2 Zehntelsekunden enger als am gestrigen Qualifying.

Sonntag, 08.09.13, Rennen 2 um 15:10Uhr
Lackinger konnte gleich zu Beginn des Rennens ausgangs Nocksteinkehre den verpatzten Start von Kasperlik nutzen und sich in Führung setzen. Ihm folgten direkt Makai, Winkler, Rettenbacher. Aufgrund der zahlreichen Windschattenduelle wechselte die Führung ständig. Lackinger lag in der letzten Runde auf Platz 4 hinter Rettenbacher (1), Winkler (2) und Makai (3).

In einem gekonnten Manöver konnte er sich in der letzten Runde an der Bridgestone-Schikane vorbeibremsen. Das Makai-Überholmanöver folgte ausgangs Nocksteinkehre. Lackinger schaffte es dadurch auf Platz 2 und konnte den Abstand in der Meisterschaft auf Winkler und Makai ausbauen.
 
Hürbin startete von 5, hinter ihm Rettenbacher der Hürbin am Berg überholen konnte. Gaitzenauer setzte sich auf Start-Ziel vor Hürbin. Hürbin konnte seinen 6. Platz bis ins Ziel verteidigen.
Kasperlik verpatzte den Start. Lackinger und Makai konnten gleich beim ersten Bergantritt passieren.

Kasperlik wurde im Laufe der nächsten zwei Runden auf Platz 8 durchgereicht, kämpfte sich im Anschluss wieder an die 6. Position zurück. Ein Fahrfehler in der Vorletzten Runde warf dann Kasperlik aus den Punkterängen und schied dann nach einem weiteren Fahrfehler in der Schikane aus.

Das Rennergebnis ist noch unter Vorbehalt, da das Steuergerät von Rettenbacher beschlagnahmt wurde - wegen Verdachts auf Manipulation. Sollte Rettenbacher disqualifiziert werden, schafft es Lackinger nachträglich auf Platz 1 im 2. Rennen und Kasperlik könnte nachträglich die schnellste Rennrunde zugeschrieben bekommen.
    1. Lackinger 238
    2. Winkler 221
    3. Makai 213
    4. Hürbin 181
    5. Kasperlik 151


FotoAm vergangenen Wochenende trugen sechzehn Fahrer aus insgesamt neun Nationen das Reversed Grid-Rennen im Rahmen des ATS Formel 3 Cups auf dem Lausitzring aus.

Sieger wurde Marvin Kirchhöfer, der vom sechsten Platz aus gestartet war.

Zweiter wurde der Russe Artem Markelov vom Team Lotus.

Ein ganz besonderes Wochenende war es aber für den am Schluss Drittplatzierten Matteo Cairoli.

Nach einem Start von der Pole Position konnte sich der 17-jährige Italiener, dessen Bolide mit einem DGB003-Getriebe von Drexler Motorsport ausgerüstet ist, noch einen Platz auf dem Siegertreppchen sichern.

Dies war der erste Podiumsplatz für den jungen Mann aus Como.
 
Matteo Cairoli: „Ich bin so glücklich über das Rennen. Das ist ein großer Erfolg für mich. Das Team hat einen super Job gemacht und ich bin so glücklich.“











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