Drexler VLN 200615 04Beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (20. Juni 2015) gingen erneut die beiden Youngster Moritz Oestreich und Robin Strycek mit einem Opel Astra OPC Cup in das 4-Stunden-Rennen.

(22.06.15) Nach dem großartigen Auftritt mit dem Klassensieg bei den 24 Stunden Nürburgring nahmen der 22-jährige Robin Strycek und der 23-jährigen Moritz Oestreich (beide Hessen) den dritten Lauf der Meisterschaft in Angriff.

Mit dem Opel Astra OPC Cup von Drexler Motorsport, der vom Team Schirmer eingesetzt wird, hatte man sich wieder einiges vorgenommen. Doch leider sollte das Rennglück nicht auf Seiten der Fahrer sein.

Schon beim Qualifying am Samstagmorgen hatte man Pech, als man auf der schnellsten Runde war und die Strecke immer nasser wurde. Die Eifel zeigte sich mal wieder sehr launig beim Wetter. „Mit Platz sieben hatten wir aber trotzdem das Rennen sicherlich noch nicht abgehakt“, so Markus Oestreich, der in dieser Saison als Koordinator die Rennen begleitet.

Um 12.00 Uhr starteten 142 Autos bei trockenen Bedingungen auf die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife. Darunter auch der Drexler-Astra, der allerdings schon in der Einführungsrunde nicht ganz rund lief. Somit musste man zu einem unplanmäßigen Stopp die Box ansteuern. Und wenig später im Rennen schlug das Pech abermals zu. Diesmal gab es einen technischen Defekt, der das Team weit zurückfallen ließ.

Beim Wiederantritt gab es in der Folge aber die unnachahmliche Aufholjagd, wobei Moritz Oestreich abermals die schnellste Rennrunde der Klasse Cup 1 erzielte. Mit einer Zeit von 9:19.359 Minuten (=156.767 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit) umrundete der Petersberger die Nordschleife. Dies war auch die bis dato schnellste Runde überhaupt und damit verbesserte er die Zeit von Mario Merten (9:19:659 Minuten) aus der Saison 2014.

 „Danach war aber leider kein Top-Resultat mehr möglich“, so nochmals Markus Oestreich. Mit Platz neun beendete das Duo nach etwas mehr als vier Stunden das Rennen.

“Ohne die technischen Schwierigkeiten wäre es ganz bestimmt wieder ein vorderer Platz geworden“, vermutete Markus Oestreich. „Der Speed war sehr gut und die Aufholjagd hatte begonnen. Leider wurden wir dann hart eingebremst. Aber mit der erneut starken Leistung brauchen wir uns nicht zu verstecken und dürfen optimistisch auf die nächsten Rennen schauen.

Nicht lange warten muss man nun bis zum nächsten Einsatz. Bereits in zwölf Tagen geht es auf der Nordschleife weiter. Am 04. Juli 2015 findet der 4. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring statt.



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