8D2A9629 1 2Die Geschichte der Cup-Autorennen ist in der Tschechischen Republik stark verwurzelt, besonders die Serie Česká pojišťovna – Škoda Octavia Cup, die zu den erfolgreichsten Cup-Rennen nicht nur in Tschechien, sondern auch in ganz Europa zählt. Im Verlauf ihres zwölfjährigen Bestehens nahmen daran mehr als 120 Fahrer teil. Piloten wie Jan Kopecký, Adam Lacko, Petr Fulín, Štefan Rosina, Jiří Janák sowie Erik Janiš begannen hier ihre Profikarriere und fanden im Anschluss daran interessante Fahrerengagements.

In Europa gibt es etliche ähnliche Cup-Projekte verschiedener Marken, wovon der Großteil von Automobilherstellern oder Importeuren unterstützt wird. Im Rahmen des VWKonzerns wurden beispielsweise der Seat Leon Cup, der VW Golf Cup und der Audi TT Cup ausgeschrieben. In dieser Aufzählung der Fahrzeuge aus dem gleichen Hause fehlte die Marke Škoda, die unumstritten im Motorsport ihren Platz hat. Folglich wurde der Octavia Cup isn Leben gerufen, um diese Leerstelle auf der Landkarte des Motorsports zu füllen. Er soll an die ambitionierten Vorgängerprojekte anknüpfen und einen hohen Sportwert bieten, sowie auch spannende Momente für die Zuschauer, und nicht zuletzt einen Einstieg in die Welt des Motorsports für talentierte junge Fahrer.

Lausitzring, Slovakia Ring und zuletzt Nürburgring. Der Promoter, es ist die tschechische Gesellschaft Benet Holding s.r.o., hat bereits jetzt bekannt gemacht, dass der Kalender für die Saison 2019 eine ähnliche Zusammensetzung haben wird, und so ist zu erwarten, dass das Rennfahrerfeld, das aus Rennfahrern aus Tschechien, der Slowakei, Polen, Österreich, Litauen und Deutschland zusammengesetzt ist, sich bald um weitere Länder ausdehnt.

Im Rahmen jedes Rennwochenendes ist ein freies dreißigminütiges Training und eine genauso lange Qualifikation garantiert. Alle Rennen des Octavia Cups werden einzeln gefahren und im Rahmen jedes Rennwochenendes warten auf die Rennfahrer zwei Rennfahrten mit einer Distanz von 60 Kilometer. Der Octavia Cup vergisst nicht die jungen Talente. Im Kampf um Trophäen kann jeder Rennfahrer teilnehmen, der das Alter von 16 Jahren erreicht hat und eine gültige internationale Lizenz „D“ besitzt.

Eines der Hauptattribute des Pokalrennens, bei dem die Rennfahrer dieselbe Technik zur Verfügung haben, ist die Ausgeglichenheit. Davon, dass der Octavia Cup wirklich sehr ausgeglichen ist, spricht auch die Tatsache, dass es während der Saison mehrmals zu Zieleinläufen kam, bei denen die schnellsten zehn Piloten innerhalb von nur zwei Sekunden im Ziel ankamen. Zu dieser Ausgeglichenheit trägt auch Drexler Automotive bei. Um das Niveau und eine gleichmäßige technische Stabilität aufrecht zu erhalten, hat die niederbayrische Firma die Auslegung der Sperre an mehreren Testtagen herausgearbeitet und spezifisch an die Einsatzfahrzeuge und die Fahrbedingungen des Cups angepasst. Entsprechend werden seit Ende 2017 ausschließlich die Sperrdifferentiale von Drexler eingesetzt – mit Erfolg: in der gesamten Saison 2018 gab es keinen einzigen Ausfall oder sonstige technische Probleme mehr und die Fahrer konnten die Performancevorteile im Hinblick auf Fahrzeughandling und -leistung auskosten. Auch die technische Betreuung und Getrieberevisionen für den Octavia Cup werden ergänzend zum Produkt von Drexler durchgeführt. Die Octavia Cup Sperre orientiert sich größtenteils an der Drexler TCR-Sperre.

Weitere Informationen und Einzelheiten zum Octavia Cup gibt auf der offiziellen Webseite www.octaviacup.cz. Alle Informationen zum Sponsor und Technikpartner Drexler Automotive gibt es im Internet unter www.drexlerautomotive.com.

AM RANDE NOTIERT

Milltek Sport war beim achten Saisonlauf der VLN auf dem Nürburgring erfolgreich mit einer Drexler Sperre unterwegs. Teamleiter und Geschäftsführer der Driftschule DCMS, Werner Gusenbauer, zieht Bilanz: „Nach dem Klassensieg im letzten VLN-Rennen ging es wohl vorbereitet mit Ersatz sämtlicher Verschleißteile in die neue Runde. Sehr erfreulich war, dass unser Partner Drexler Automotive GmbH, mit dem unsere Drift-Benz der Driftschule am Hockenheimring seit vielen Jahren mit hochwertigen Sperren ausgerüstet sind, für unser Milltek Golf GTI Rennsport-Projekt gewonnen werden konnte. Entsprechend wurde eine frisch aufgebaute und perfekt justierte Differentialsperre kurz vor Rennbeginn in den TCR Golf installiert.”

Startfahrer Moritz Oestreich pflügte nach einem perfekten Start regelrecht durch das gesamte Feld mit atemberaubenden Überholmanövern und hatte bald erneut Anschluss an die im Feld vorne liegenden TCR-Fahrzeugen. Die Wunderwaffe aus Drexlers Kompetenzschmiede überzeugte den gesamten Rennbetrieb über, besonders aus engen Ecken und auf der Bremse; somit lag das Team sofort auf P1 in der Klasse und gab die Führung nicht mehr ab. Werner Gusenbauer übernahm das Lenkrad von Moritz, spulte neun Runden sauber ab und vergrößerte den Vorsprung mit konstanten Zeiten – trotz vieler Unfälle auf der Strecke und Code60 Phasen. In der TCR-Klasse hätte es zu Platz gereicht, insgesamt ein hervorragender P28. Weitere Informationen zu den beiden Unternehmen gibt es im Internet unter www.dcms-gmbh.de und www.drexler-automotive.com.

Quelle: Motorsport XL

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