Zum Jahresende kann Drexler Automotive um Firmengründer Herbert Drexler und sein erfahrenes Team auf ein besonders dynamisches und zukunftsträchtiges Geschäftsjahr zurückblikken: Sowohl in der Geschäftssparte Motorsport und im Privatkundengeschäft als auch im Seriengeschäft hat sich im Jahr 2018 so einiges getan.

Im Hinblick auf neue Sperren im Motorsport und Privatkunden-Segment sind die Renault Clio IV RS (DC4), die Skoda DQ250 sowie insbesondere die seit 2018 offiziell erhältlichen TCR-Sperren zu nennen. Ab 2019 wird Drexler ergänzend dazu auch Lieferant für die WTCR sein und damit seine führende Position als Sperrdifferential-Lieferant weiter festigen. Insgesamt stellt sich diese erste Sparte als besonders erfolgreich dar – man kann sogar von einem Boom sprechen, denn 2018 war bisher das umsatzstärkste Jahr in diesem Bereich.
 
Die zweite Geschäftssparte Serienkundengeschäft nimmt mittlerweile den Großteil sowohl des Kapazitätsbedarfs als auch des Umsatzes ein – dennoch betont Drexler immer wieder, dass beide Bereiche gleichsam wichtig sind: Schließlich hätte man sich ohne den Motorsport, in dem die Wurzeln des Unternehmen liegen, niemals das technische Know-how und Spezialwissen aneignen können, das heute das bereichsübergreifende Fundament des Firmenerfolgs bildet.

Das Serienkunden- und OEM-Geschäft lebt insbesondere von den technischen Entwicklungsdienstleistungen, Innovationen, Prüfstandtests und Softwareentwicklungen sowie auftragsspezifischer Produktion und Montage – das alles bewerkstelligt Drexler intern. Produkttechnisch steht das elektromechanische Sperrdifferential hier im Zentrum. In diesem Bereich hat man 2018 insbesondere bei der zugehörigen Elektronik große Fortschritte gemacht – darunter die Anpassung von Steuerungsalgorithmen und die Weiterentwicklung der gesamten Differentialsimulationssoftware. Aber auch an den mechanischen Komponenten, darunter Entwicklungsaktivitäten und Analysen neuer Lamellenbeschichtungen sowie die Optimierung der mechanischen Komponenten des Aktuierungsmechanismus, hat man weiter gefeilt.

So wird in diesem zweiten Geschäftsbereich von Drexler die Brücke geschlagen zwischen bisher erlerntem Know-how und Praxiserfahrung zu innovativen und vorwärtsdenkenden Designs, die sich am heutigen und insbesondere am zukünftigen Mobilitätsbedarf in der Automobilbranche orientieren.

AM RANDE NOTIERT

Ein Austausch zwischen Motorsport-Ikonen: Walter Röhrl und Herbert Drexler

Bei der Meisterschaftsgratulation für Michael Ammermüller, die sein langjähriger Freund und Motorsportkollege Christoph Huber (Rennteamchef Raceunion) extra für ihn organisiert hatte, war hoher Besuch im Haus: Rennsportlegende Walter Röhrl, Rallyeprofi und zweimaliger Gewinner des FIA-Fahrerweltmeistertitels in den 80er Jahren, war zu Gast. Auch der Firmengründer von Drexler Automotive, Herbert Drexler, der ebenfalls in den 80er und 90er Jahren in der DTM und im Bergrennsport sehr erfolgreich war, war auf dem Event vertreten.

Zudem war Teamchef Christoph Huber ein langjähriger Mitarbeiter von Drexler, einer der ersten sogar – weshalb die Zusammenarbeit und insbesondere die Freundschaft auch nie abgerissen hat.

Da Röhrl und Drexler in derselben „Glanzzeit“ des Motorsports aktiv waren und sogar viele Rennen, u.a. viele 24-Stunden-Rennen am Nürburgring in den 80er und 90er Jahren, gemeinsam bestritten, hatten sie sich viel zu erzählen und tauschten sich über den Motorsport von damals und heute aus.

Dass früher die richtige Technik und individuelle „Tüftelerfolge“ sowie Ehrgeiz und Fahrertalent einen viel höheren Stellenwert einnahmen, darüber sind sich die beiden Fahrertalente einig. Meisterschaften und die erzielbaren Erfolge waren mehr auf den Breitensport abgestimmt und dahingehend auch von den Werken unterstützt, sodass auch unbekannte Fahrer sich von ganz unten bis zur Spitze „hochfahren“ konnten – wie es bei den beiden eben auch der Fall war.

Im Kontrast dazu stellt sich ein derartiger Aufstieg im heutigen Motorsport bedeutend schwieriger dar, was insbesondere den strengen Homologationsregelungen und der technischen Kostenexplosion (besonders bei Ersatzteilen und Revisionen) zuzuschreiben ist. Der Fokus wird viel zu sehr auf den Profi- und Werkssport gelegt, und entsprechend bleibt die Förderung von Nachwuchstalenten zunehmend auf der Strecke. Röhrl und Drexler kommen jedoch beide aus dem Breitensport und erinnern sich gerne an diese „goldene Zeit des Rennsports“, wie sie diese gerne betiteln, zurück. Beide engagieren sich mit Freude in der Förderung und Unterstützung von Nachwuchstalenten und auch von Privatteams, wie eben das Team Raceunion von Christoph Huber.

Zu den weiteren Gesprächsthemen der passionierten Motorsportler zählten natürlich die Sperrdifferentiale aus dem Hause Drexler: Herr Röhrl ließ sich hier über alle Neuigkeiten auf den neuesten Stand setzen und man tauschte sich über die künftige Zusammenarbeit aus. Denn auch sein privater „Rennstall“ umfasst einige Porsche-Modelle, die mit einem Drexler-Differential ausgestattet sind und sowohl auf der Straße als auch gelegentlich bei Oldtimer-Rallye-Meisterschaften erfolgreich zum Einsatz kommen.

Quelle: Motorsport XL

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