Kris Nissen, Gerhard Füller und das Team 2.0 automotive sind die Titelträger einer außergewöhnlichen Saison, die die Organisation, Fahrer, Teams und Mechaniker gleichermaßen forderte – permanent.

Situations-elastische, flexible Reaktionen – dies war eine der Wortschöpfungen, die Formulierung, die die Komplexität der Aufgaben in den letzten Wochen und Monaten für alle Beteiligten wohl am besten beschreibt. Kurzfristig unter den auf die sich ständig ändernden Terminen, Bestimmungen sowie den weiteren Unsicherheits-Faktoren aus lokalen Beschränkungen die bekannte Serie dennoch durchführen und die Meister in den ausgeschriebenen Klassen ausfahren zu können, erforderte den offensiven Einsatz der ganzen Tourenwagen Classics Familie.

Beginnend mit dem Testtag Ende Mai auf dem Nürburgring bei dem die einzige Gelegenheit war, die Renner auf der Rennstrecke auf Herz und Nieren vor dem Saisonauftakt auf dem Salzburgring zu checken. Auf dem Kurs nahe der Mozartstadt Mitte Juli und bei den folgenden Läufen beim Oldtimer Grand Prix (OGP) und auf dem Lausitzring im August sowie folgend in Assen und auf der Kurzanbindung des Nürburgrings hatten eines gemeinsam:

Spannende Rennen, volle Starterfelder mit meist 30 Boliden, die bereits von weiten an der Silhouette wie der individuellen Optik zu unterscheiden waren. Aber nicht nur das. Auch am typischen Sound ihrer Motoren sind die Klassiker nicht nur für die eigentlichen Fans zuzuordnen. Die Klangkulissen der BMW’s, Mercedes, Audi, Opel, Ford etc. aus der goldenen Ära der Boliden Ende der 80iger und zu Beginn der 90iger waren so eindeutig, dass man sie auf nach einigen Runden auf der Tribüne explizit im Ohr hatte. Dementsprechend war beim OGP für die dort zugelassenen Zuschauer schon direkt beim Einbiegen auf die lange Start-Ziel-Gerade klar, dass Gerhard Füller im Opel bei Rennen der Goldenen Ära gewinnt. Auch so auch in Assen, wo für das auf den geöffneten Tribünen ebenfalls anwesende Publikum schon vor der letzten Kurven-Kombination hörbar, dass er als Erster die schwarz-weiß-karierte Zielflagge sehen wird. Demzufolge gewann er auch die Wertung „Golden Ära“.

Bei den Ex-Profis – 13 waren trotz Corona am Start – hatte Kris Nissen die Nase seines von Feierabend Classic vorbereiteten originalen BMW in der Endabrechnung vorn. Die Team Wertung ging souverän an die top aufgestellte Mannschaft von 2.0 Automotive aus Düsseldorf.

Für 2021 stehen voraussichtlich sieben Rennen auf dem Programm, wo alle – Gewinner & Platzierte wieder alle ihre Power einsetzen werden, ihre errungenen Positionen auch erfolgreich zu verteidigen.

Quelle: Tourenwagen Classics

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