Die Tourenwagen Classics (TWC) stellen sich aufgrund wachsender Nachfrage und steigenden Anforderungen breiter auf. Professionalisierung der Bereiche Organisation, Medienarbeit sowie Neugestaltung der Rahmenbedingungen für Teams, Veranstalter und Sponsoren stehen im Mittelpunkt.

Am Anfang war eine glühende Idee. Wie wäre es, die alte Deutsche Tourenwagen Meisterschaft und die faszinierenden Supertourenwagen zurück auf die Strecke zu bringen? Keine Prozessionsfahrten, sondern echte Rennen, so wie in den 80er und 90er Jahren. Zusammen mit exakt jenen Piloten, die sich schon damals gegenseitig die Spiegel abgefahren haben. Kurz: Die Reaktivierung der „Golden Ära, der beliebtesten Zeit des deutschen Motorsports.

In ihrer fünften Saison steigerte die Serie trotz schwieriger Rahmenbedingungen deutlich ihre Attraktivität und Popularität. Erkennbar an vollen Starterfeldern mit oft mehr als 30 Rennern. Wer die TWC Meister diesen Jahres um den Tagessieg hat fighten sehen und dabei noch Sprecherlegende Rainer Braun hörte, war Zeuge, wie Idee und Wirklichkeit verschmolzen. Die Goldene Ära ist zurück und erfüllt alle Sehnsüchte der Fans nach echten Idolen und Motorsport in Reinkultur.

Als Ideengeber und treibende Kraft sorgt Organisator Ralph Bahr seit 2015 für eine enthusiastische Umsetzung des Projekts im Sinne aller Beteiligten. Den wachsenden Anforderungen stellt sich der Wiesbadener realistisch: „Meinem Anspruch und den Erwartungen an eine TWC 3.0 kann ich allein nicht mehr gerecht werden – schon gar nicht nebenberuflich“, so der Familienvater selbstkritisch. Damit erklärt er die organisatorische Übergabe der Serie an Profi Michael Thier, der seit Jahren erfolgreich für die Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport (FHR e.V.) verantwortlich ist. Der sympathische Hüne aus Bonn stellt sein Know-How jetzt allen Teilnehmern, u.a. den 29 ex-DTM Stars, die bisher bei der TWC an den Start gegangen sind, zur Verfügung. Thiers Credo: „Durch die Einbettung der TWC in die Gemeinschaft der FHR erzeugen wir Synergien für alle Seiten“, so der Chef der jetzt größten historischen Serienorganisation.

Den an Bedeutung gewinnenden Bereich des Media-Marketings vertraut Michael Thier seinerseits einem echten Profi an und legt die Außendarstellung der TWC in die Hände von Kai Schoke (KS Motorsport Organisations). Der kreative Allrounder liefert seit drei Jahren fesselnde Bewegtbilder und sorgt damit für beeindruckende Reichweiten auf allen Kanälen. „Wir zählen pro Rennwochenende - in all unseren sozialen Netzwerken - mittlerweile bis zu 750.000 Zuschauer und rücken damit an das Niveau bekannter, moderner Rennserien heran“, so der Würzburger Unternehmer. Schokes Intention: „Mit der TWC schließt sich für mich ein Kreis – ich bin mit der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft groß geworden – jetzt kann ich selbst dazu beitragen, den damaligen Spirit wiedererlebbar zu machen.“

Die Tourenwagen Classics – das Original – geht mit diesem Schritt definitiv ins „Next Level“.

Quelle: Tourenwagen Classics

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