OETTL fweisse 03f0972Vom 6.- 8. März fanden in Jerez de la Frontera die letzten Vorsaison Testfahrten der Motorrad Weltmeisterschaft statt. In der Klasse Moto3 nahmen alle 28 WM Piloten teil. Mit Honda und KTM rüsten zwei Hersteller in dieser Saison die Teams aus.

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing ist seit drei Jahren der einzige Deutsche Teilnehmer in der kleinsten Hubraumklasse. Der 21-jährige vertraut seit Beginn seiner Karriere auf Material von KTM. Das personell bewährte Team um Chef Mechaniker Stefan Kirsch bekam für 2018 zwei Neuzugänge. Alexandre Krause aus Frankreich auf der Mechaniker Seite und Victor Morgado aus Spanien als Daten Ingenieur kamen neu hinzu. Timo Dinkel ist seit Jahren als Mechaniker dabei und kümmert sich auch um die Transport Logistik.

Leider war das Wetter bei den Finalen Tests sehr unbeständig. Lediglich an drei der neun Sessions war der Asphalt trocken. Die starken Regenfälle veränderten die Asphalt Eigenschaften und so passte die Abstimmung aus dem Februar Test nicht mehr. Am ersten Test Tag war es zu Abends erstmals trocken und Philipp belegte den sechsten Rang. Am Mittwoch herrschten die besten Bedingungen. Jedoch fand Philipp und sein Team lange nicht die passende Abstimmung und konnten die guten Bedingungen nicht nutzen. Erst in der letzten Session verbesserte der Ainringer seine Rundenzeit und schob sich wieder auf Platz 10 nach vorne. Am dritten Tag regnete es durchgehend und Philipp kam im Nassen auf Position sechs.

Für die Teams ging es gleich nach dem Test weiter. Am Abend wurde das Material in die Frachtkisten verpackt. Bereits am kommenden Wochenende findet in Doha / Katar der erste Lauf zur Motorrad WM statt. Mit Argentinien und USA folgen noch zwei weitere Überseerennen, bevor man zum Europa Auftakt nach Jerez zurückkehrt.

Philipp Öttl:
„Die ersten beiden Wintertests verliefen mit Rang sechs sehr positiv. Dieses mal war es schwieriger. Wir brauchten lange um unser KTM den Verhältnissen anzupassen. Dazu hatten wir nur sehr wenig Zeit im trocknen. Dennoch lief die Saisonvorbereitung für mich sehr gut. Ich konnte meinen Plan durchziehen. Die Zusammenarbeit im Team ist super und wir sind bereit für das erste Rennen“.

Quelle: Öttl Motorsport

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