R.Zeltner Porsche 911 GT3 www.sascha smf.deErfolgreiche Premiere für Ruben Zeltner mit 9. Gesamtrang

Ruben und Thomas Zeltner (Lichtenstein / Österreich) belegen bei ihrer Premiere im neu aufgebauten Porsche 911 GT3 den 9. Gesamtrang bei der AvD Sachsen Rallye. Mit allen Bestzeiten in ihrer Klasse sicherten sie sich auch eindrucksvoll den Divisionssieg. Vorausgegangen war allerdings ein Auftakt, der nicht ganz nach Plan verlief. „Wir hatten bereits vor der ersten Wertungsprüfung einen schleichenden Plattfuß und haben uns entschieden, diesen noch schnell zu wechseln. Durch die Hektik ist uns ein Fehler passiert, bei dem wir 1 Minute zu früh in die Zeitkontrolle gefahren sind. Dadurch haben wir 60 Strafsekunden kassiert, die uns im Teilnehmerfeld nach hinten durchgereicht haben“, so Zeltner. Damit belegten die Brüder am Ende des ersten Tages lediglich den 2. Platz in ihrer Division, 17 Sekunden hinter Björn Sartorius, und den 12. Rang im Gesamtklassement.

Am Samstagvormittag besserte sich langsam die Stimmung im Team, nachdem Ruben sich mit konstant guten Zeiten in die Top 10 des Teilnehmerfelds vorarbeitete. Bereits zum Mittagsservice hatten sie die Führung in der Division übernommen und sich einen Vorsprung von über 12 Sekunden auf Sartorius erarbeitet. „Wir haben einige Abstimmungen am Setup vorgenommen, jedoch hat nichts so richtig gepasst. Kaum hatten wir das Untersteuern an der Vorderachse im Griff, kam umso mehr das Heck geflogen. Seit heute Mittag läuft es besser. Jetzt kommt auch der Fahrspaß wieder zurück“, so der Geschäftsführer des Sachsenrings. So spulte Ruben am Nachmittag die Wertungsprüfungen erfolgreich ohne Zwischenfälle ab. Gerade die Prüfung in „Plohn“ gefiel der „Zebra-Besatzung“ recht gut. „Diese WP ist extrem anspruchsvoll und schnell. Wir haben alles ausgereizt und sind mit unserer Zeit zufrieden. Sicherlich war auch hier das Fahrwerk noch nicht ganz optimal, um voll ans Limit zu gehen“, so Zeltner im Ziel der Prüfung. Der zweite Durchgang in Plohn, der jetzt als Powerstage gefahren wurde, beendete die Porsche-Besatzung mit einer zehntbesten Gesamtzeit und konnte damit einen versöhnlichen Abschluss finden.

„Wir blicken jetzt zuversichtlich auf die nächste Rallye in 3 Wochen am Stemweder Berg. Dort werden wir sicherlich etwas besser aufgestellt sein. Jedoch ist mit dem neu aufgebauten Porsche durch das Reglement bedingt kein herankommen an die modernen R5-Fahrzeuge möglich. Mal schauen, vielleicht können wir uns mit Roman Schwedt im S2000 ein schönes Duell liefern“, so Zeltner.

Quelle Fotos Sascha Dörrenbächer

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