3df4ad11 93a8 4377 a9c1 dd1fdef9f6b8Nach dem Lauf am Sachsenring Anfang September, stieg das Finale im schnellsten Markenpokal Deutschlands wie gewohnt auf dem Hockenheimring im Süden Deutschlands.   

- Igor Walilko Vize-Meister in der Rookie-Wertung
- Bitter: Henric Skoog mit Ausfällen in beiden Rennen auf der Grand Prix Strecke
- Porsche Young Talent Pool Fahrer Lukas Ertl mit souveränem Auftritt im letzten Rennen seiner Debutsaison
- Richard Wagner übersteht schweren Unfall in Lauf 1 weitestgehend unversehrt, muss jedoch zweiten Lauf aussetzen
- Gaststarter Bertram Hornung mit Platz 3 in der B-Wertung in Rennen 2
- Raceunion schrammt knapp an Platz 3 in der Teamwertung vorbei

Erstmals kein Titel im Porsche Carrera Cup Deutschland für das Team von Christoph Huber seit dem Eintritt in die Meisterschaft im Jahr 2016

Nach dem erfolgreichen Rennwochenende am Sachsenring mit mehreren Top 10 Ergebnissen und wichtigen Punkten für alle Fahrer, bei dem Igor Walilko die Führung in der Rookie-Meisterschaft übernehmen konnte, stand vom 21. - 23. September das finale Event am Hockenheimring auf dem Programm. In Vorbereitung auf das Saisonfinale reiste das Team bereits für den Mittwoch an und die Stammfahrer absolvierte einen letzten Test in der Saison. Mit Bertram Hornung griff ein aus dem Porsche Sports Cup verdienter Fahrer für unser Team ins Lenkrad und ging im fünften Raceunion-Neunelfer in der B-Wertung an den Start.

Nach schwierigen Qualifying-Sessions, in denen das Quintett hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb, ging es in den Rennen darum Boden gut zu machen.

Igor Walilko konnte sich in beiden Rennen in die Top 10 vorarbeiten und wurde beim Sonntagslauf als zweitbester Rookie gewertet, musste sich in der Meisterschaftstabelle jedoch knapp geschlagen geben. Mit Platz 2 in die Rookie-Wertung nach einer Saison mit einigen Höhen und Tiefen in einem sehr stark besetzten Feld war Teamchef Christoph Huber dennoch zufrieden und attestiert dem jungen Polen eine erfolgreiche Zukunft.

Henric Skoog, drittbester Rookie in der Meisterschaft 2017, musste in beiden Rennen seinen Porsche GT3 Cup (991) Boliden frühzeitig abstellen und verlor dadurch einige Punkte im Endspurt und beendete die Saison 2018 auf Gesamtrang 10.

Lukas Ertl, der seine erste Saison im professionellen Rennsport bestritt, überraschte mit einigen starken Leistungen, zeigte sich jedoch auch selbstkritisch, dass es auf diesem Level noch einiges zu lernen gibt und geht motiviert in die Winterpause.

Richard Wagner, letzte Saison noch Pilot in der ADAC Formel 4, musste in Rennen 1 in Hockenheim eine Schrecksekunde erleben und hatte einen harten Einschlag zu Anfang des Rennens, wodurch ihm der Rennarzt keine Freigabe für den zweiten Lauf gab.

Beide Porsche Young Talent Pool Fahrer waren in der hart umkämpften Rookie-Wertung auf Tuchfühlung mit den Top 8 und werden mit der Erfahrung aus dem ersten Jahr im GT-Sport gestärkt in die Saison 2019 gehen.

Als fünfter Fahrer durften wir zum finalen Event Bertram Hornung im Team begrüssen. Mit Platz 3 in der B-Wertung im Sonntagslauf konnte Bertram sein Talent und die Erfahrung aus dem Porsche Sports Cup beweisen. In beiden Rennen lieferte sich der Gentleman-Racer spannende Kämpfe und konnte starke Ergebnisse mit Platz 22 und Platz 19 aus über 30 Fahrern einfahren.

Keine Trophäe im Jahr 2018: Nach Titeln in der B-Wertung mit Dominator Wolfgang Triller reicht es dieses Jahr 'nur' zu einem zweiten und einem vierten Platz.

Mit Wolfgang Triller, der in diesem Jahr in der Blancpain Serie einen neue Herausforderung suchte, dominierte Huber Racing in den vergangenen beiden Jahren die Gentleman-Wertung. Mit dem zweiten Platz in der Rookie-Wertung durch Igor Walilko, zwei Top 10 Ergebnissen in der A-Wertung und dem vierten Rang in der Team-Wertung wurden die ultimativen Ziele zwar knapp verpasst, Teamchef Christoph Huber zeigte sich jedoch zufrieden mit der Saison: "Wir haben nach den zwei Meisterschaften mit Wolfgang und der anstrengenden Saison 2017 mit sechs Autos einen anderen Weg eingeschlagen. Mit vier jungen, talentierten Stammfahrern wollten wir mit einer neuen Generation an Piloten zusammenarbeiten und zu ihrer Entwicklung beitragen. Es war sicherlich eine schwere Saison, aber ich denke, dass die Jungs alle einige Schritte nach vorne gemacht haben - Danke dafür an mein gesamtes Team für die harte Arbeit und unserem Driver Coach Paul Spooner für die Betreuung unserer Young Guns!"

Quelle: Huber Racing

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