In turbulenten Zeiten wie diesen sind wir mit enormen Herausforderungen konfroniert, inbesondere was unsere gesundheitliche Versorgung betrifft. Unser deutsches Gesundheitssystem beweist sich diese Tage als relativ belastbar und stabil, wofür wir wirklich dankbar sein können. Überall da, wo dieser Versorgungsstandard nicht gewährleistet ist und humanitäre Hilfe dringend benötigt wird, leisten die "Ärzte ohne Grenzen" Tag für Tag unfassbar wertvolle Arbeit, die Leben rettet. 

www.aerzte-ohne-grenzen.dewww.aerzte-ohne-grenzen.de

Zehntausende humanitäre Helfer*innen engagieren sich weltweit in mehr als 70 Ländern für Ärzte ohne Grenzen. Als nun offizielles Parnterunternehmen sind wir dankbar, diesen grenzenlosen Einsatz ganz entscheidend unterstützen zu können. 
Als nachhlatiges Unternehmen ist es uns wichtig, unsere Ressourcen und unsere Stimme auch außerhalb unserer Betriebsgrenzen für Werte einzusetzen, die im Einklang mit unserer Mission & Vision stehen - um so gemeinsam Mehrwert zu schaffen. 

Mehr zur Mission & VIsion bei Drexler 
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Der aktuelle Newsletter enthält wieder den aktuellen Stand in der Fahrzeugproduktion und einen Überblick über die vergangenen Events des Rennteams. Des Weiteren setzen wir die Teamvorstellung fort. Nach dem Subteam Antriebsstrang ist nun das Subteam Fahrwerk an der Reihe.
Außerdem präsentieren wir stolz einige unserer Sponsoren, denen wir vielmals danken. Manche konnten wir neu hinzugewinnen, worüber wir uns sehr freuen.
Viel Spaß beim Lesen!

Erfolgreiche Qualifizierungen

Das Rennteam der Universität Stuttgart konnte auf eine erfolgreiche Qualifizierung zurückblicken. Das Team hat sich für alle Wettkämpfe qualifiziert und die Quizze teilweise sehr gut abgeschlossen. Dies war ein großer Motivationsschub!

Den ersten Wettkampf werden wir in Tschechien absolvieren. Dort war das Rennteam noch nie vertreten und wir freuen uns sehr auf die Herausforderung. Danach geht es direkt weiter nach Österreich an den Red Bull Ring. Darauffolgend treten wir in Ungarn an, um dort wieder zu zeigen, dass mit dem Rennteam zu rechnen ist. Der krönende Abschluss wird für uns der Hockenheimring sein. Das gesamte Team freut sich den neu entwickelten F0711-15 auf diesen Rennen zu präsentieren. Für die Logistik Planung werden wir seit dieser Saison durch unseren neuen Sponsor IQS unterstützt. Wir freuen uns mit IQS einen großen Partner an unserer Seite zu wissen.

Die Wettkämpfe im Einzelnen:
1. FS Czech: 21.07. - 25.07.
2. FS Austria: 26.07. - 30.07.
3. FS East: 04.08. - 09.08.
4. FS Germany: 17.08. - 23.08.

Aktuelles

Nach der Auswertung der Messergebnisse der ersten Prüfstandsphase und den daraus gewonnenen Erkenntnissen beginnt für das Subteam Motor und Antriebsstrang Anfang März die zweite Prüfstandsphase. Dafür wurde das Ölsystem des Motors von Nasssumpf auf Trockensumpf umgebaut. Ziel dieser zweiten Prüfstandsphase soll es sein, weitere Daten zur Motoroptimierung zu sammeln. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann genutzt um den Motor weiter zu verbessern und für die Testphase im Auto vorzubereiten. Parallel dazu wird ein Kupplungsprüfstand gebaut, mit dessen Hilfe soll das Kuppeln optimiert werden um das Anfahren zu verbessern.

Im abgelaufenen Monat hatte das Subteam Organisation alle Hände voll zu tun, um den Auftritt des Rennteams auf mehreren Messen zu koordinieren. Auch kamen mehrere Anfragen für den Studienbotschafter an uns, welche in Absprache mit den Schulen nun in Planung sind. Auch hatten wir netten Besuch aus Südkorea von einem Studenten des SSARA Formula Team an der Soongsil University in Südkorea. Des Weiteren konnten wir einem BOGY-Praktikanten vom 17.02. - 21.02. mehrere interessante Aufgaben zuteilen und ihm unser Arbeitsfeld näher bringen. Es gibt bereits weitere Anfragen von Schulen, die gerne diese Möglichkeit an die Schüler weitergeben möchten.

Im Subteam Fahrwerk wurden im Februar die letzten Teile selber gefertigt und die ersten Teile sind von Sponsoren zurückgekommen. Dazu zählen beispielsweise unsere gegossenen Radträger von der Leotech Rapid Prototyping und Werkzeugbau GmbH. Für den anstehenden Zusammenbau werden die fertigen Teile schon vorbereitet, sodass ein reibungsloser Zusammenbau sichergestellt wird. Beispiele für die Vorbereitung für den Zusammenbau ist das Eloxieren und Entgraten der vorhandenen Bauteile, sowie das Fertigen und Zusammenbauen der Klebe- und Schweißlehren. Währenddessen arbeitet das Fahrwerk an der Weiterentwicklung der Felge, wobei der Lagenaufbau nochmals überarbeitet und anschließend auf dem Felgenprüfstand getestet wird. Neben den praktischen Tätigkeiten läuft nebenher die Dokumentation, wodurch die Erfahrungen und Erkenntnisse für die kommenden Generationen und andere Teammitglieder festgehalten werden.
Im Subteam Elektrik hat im Februar die Fertigung des Fahrzeugkabelbaums begonnen. Gleichzeitig wurden Stecker, Sensoren, Schalter und Knöpfe beschafft. Zudem ist eine Vielzahl verschiedener Bauteile, passive Bauelemente und Halbleiter für die Platinen im Fahrzeug eingetroffen, die nun darauf warten bestückt, verlötet und anschließend getestet zu werden.

Für das Subteam Aerodynamik & Frame wurden die Rohre für unseren Hinterwagen geliefert und bereits bei unserem Sponsor Metallbau Götzl gecuttet, außerdem wurde die benötigte Schweißlehre von BBM gecuttet. Somit sind alle Vorbereitungen für das Schweißen des Hinterwagens getroffen.
Mit unserem Monocoque sind wir einen großen Schritt der Entformung nähergekommen. Die Inserts und Waben wurden eingeklebt, nun fehlt nur noch die Innenlage.
Die für den Rollout relevanten Teile, wie Seitenkasten und Heckflügel haben ihr finales Design erhalten, sodass man nun mit ihnen in die Fertigung gehen kann. Kleinere Teile und nicht sichtbare Aero Objekte, werden für den Feinschliff werden noch bis kurz vor Rollout weiterentwickelt.

Vorstellung Subteam Fahrwerk

Das Team Suspension ist für alle Fahrwerkskomponenten verantwortlich, welche die Aufgabe haben, Kräfte zwischen der Straße und dem Rennwagen zu übertragen. Dazu zählen nicht nur die Federn und Dämpfer, sondern auch Bauteile wie die Felge, der Radträger, die Lenkung oder die Bremse. Neben einem geringen Gewicht ist die Steifigkeit und Zuverlässigkeit essenziell für ein gutes Fahrwerkssetup und gute Ergebnisse bei den Wettbewerben. Aus diesem Grund durchlaufen alle Teile mehrere Iterationsschleifen in der Simulation und werden an die wirkenden Kräfte angepasst und optimiert.

Subteam Fahrwerk auf dem Materialprüfstand

Mit mehr als 135 Jahren in der Materialforschung und Materialprüfung zählt die Materialprüfungsanstalt (MPA) der Universität Stuttgart zu den führenden Institutionen in Deutschland. Dienstleistungen werden in den Fachbereichen des Bauwesens und des Maschinenbaus angeboten.
Im Februar unterstützte uns die Abteilung Baukonstruktionen und Bauteilprüfung der MPA bei der Prüfung unserer Carbonrohre. Diese werden beim 11-15 unter anderem als Querlenker und Pushrods verwendet. Die Prüfung hatte den Zweck, die Kennwerte dieser zu validieren und einen ersten Eindruck über das Versagensverhalten zu erhalten.
Am 19. Februar wurde eine Druckprüfung durchgeführt, wobei die Knickkraft der Carbonrohre ermittelt wurde (siehe Bild 1). Diese stimmte mit der berechneten Knickkraft überein und wurde somit validiert. Anschließend folgte am 26. Februar eine Zugprüfung, wobei die Klebung zwischen Insert und Carbonrohr getestet wurde (siehe Bild 2). Diese Prüfung zeigte uns, dass dort noch Verbesserungspotential steckt. Somit werden in Zukunft noch weitere Klebeverfahren und Kleber getestet und bei weiteren Versuchen an der MPA getestet und miteinander verglichen.
Ein weiterer Termin für eine Zugprüfung mit veränderten Klebetechnik steht schon fest. Wir danken der MPA Abteilung Baukonstruktionen und Bauteilprüfung für die umfangreiche Unterstützung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Events

Teambuilding
Am 25.02. waren wir wieder mit dem Team auf die Kart-strecke, um zu sehen, welcher unserer Studenten die Ehre hat den neuen F0711-15 zu fahren.

Studienbotschafter
Dem abgelaufenen Monat hat das Rennteam der Universität Stuttgart wieder vielen Schülern verschiedenster Klassen und Schularten den Ingenieurberuf nähergebracht und unseren F0711-12 vorgezeigt. Die Schüler waren sehr interessiert und haben unsere Teammitglieder ausgefragt. Wir hatten die Möglichkeit uns und das Ingenieursstudium in den Schulen Paracelsus-Gymnasium Hohenheim, Technisches Gymnasium Schwäbisch Gmünd, Internationale Schule Stuttgart und Hölderlin-Gymnasium Nürtingen vorzustellen. Es freut uns auch, wenn die ansässigen Lehrer interessiert sind und interessierte Fragen stellen.

7. internationaler Motorenkongress
Am 18. und 19. Februar hatten wir die Ehre unseren Rennwagen auf dem 7. internationalen Motorenkongress in Baden-Baden auszustellen. Mit unserem Partner dem VDI, hatten wir einen gemeinsamen Aussteller Platz. Über zwei Tagen verteilt konnten acht Teammitglieder aus dem Subteam Powertrain Fragen über das Fahrzeug beantworten und interessante Gespräche mit neugierigen Gästen führen. Die Studenten haben außerdem die Möglichkeit genutzt die für ihre Studiengänge passenden Vorträge zu besuchen, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Dank an unsere Sponsoren

Zum Schluss möchten wir unseren Sponsoren von Herzen danken, die uns teilweise nun schon seit 15 Jahren unterstützen und uns den Bau des neuen F0711-15 ermöglichen.

Quelle: Newsletter Rennteam Uni Stuttgart e.V. 02/20
Heute (07.02.2020) waren die Freien Wähler Gemeinschaft Salzweg-Straßkirchen zu Gast bei Drexler Automotive GmbH und bekamen vom Firmengründer Herbert Drexler einen exklusiven Firmenrundgang.
Drexler Automotive ist seit 13.01.2020 Mitglied in der bayernweiten Initiative „Familienpakt Bayern“.
Drexler Automotive stellt mit „Drexler E-Mobility Products“ ein neues Geschäftsfeld im Bereich Elektromobilität auf.
Drexler Automotive Formel Cup
Nachdem wir die neue Saison im September mit dem Kick.Off eingeleitet haben, begann für uns die Konstruktionsphase. Gleichzeitig beschäftigten wir uns aktiv mit dem Recruiting, um alle noch unbesetzen Stellen zu füllen.

Zur Zeit befinden wir uns in den letzten Wochen bis zum Design Freeze und zum Jahresende hin geht es bei uns der Werkstatt auch nochmal so richtig los.

Doch zunächst steht der Bericht über die vergangenen Wochen an:
•  Recruitingphase - Double the Team
•  Der neue Motorenprüfstand
•  Aero Fertigung
•  ECAD
•  Kalenderbestellung

Recruiting - Double The Team
In die Saison 2020 sind wir mit knapp 35 motivierten FaSTTUBe'lern gestartet - jetzt besteht unser Team aus 100 motivierten Studenten!

Direkt zu Beginn war uns klar, dass wir die Recrutingphase diese Saison etwas größer aufziehen müssen, um alle Baugruppen für die drei Autos zu besetzen.

Vier Wochen lang waren wir an allen Unis in und um Berlin unterwegs, um uns dort den Studenten vorzustellen - insgesamt 50 Stunden waren wir in Vorlesungen, haben Flyer verteilt, Plakate aufgehängt und den FT17 auf dem Campus ausgestellt.

Dank unserem Partnern repro courier, die uns Flyer und Plakate zu Verfügung gestellt haben, konnten wir richtig Werbung machen.

Bei unseren zwei Meet&Greets, wo wir Interessierten das Team und unsere Räumlichkeiten gezeigt haben, hat man deutlich gesehen, dass sich die ganze Mühe gelohnt hat. Unser Team ist nun extrem gewachsen - es wurde sogar verdreifacht, nicht nur verdoppelt - und wir freuen uns auf die kommende Saison.

Änderungen im Motorenprüfstand
Die neue Saison begann im Motormodul mit der Herausforderung des Motorenwechsels. Es wird nach vielen Jahren mit dem BMW G 450 X nun auf den KTM 450 SX-F gewechselt.

Damit einhergehend kam auch ein Wechsel des Turbo aufgeladenen Konzepts zu einem Sauger Motor. Um diesen Wechsel optimal angehen zu können, wurde, parallel zu der Konstruktionsphase, der Motorenprüfstand umgerüstet.
Dazu musste zuerst eine Ansaugstrecke konstruiert und zeitnah auch gesintert werden. Zeitgleich wurde der BMW ausgebaut und die Sensorik für den neuen Motor umgerüstet. Am Motor selbst musste das Geberrad für den Drehzahlsensor angepasst werden, da die MS4, unser Motorsteuergerät, nur bestimmte Signale verarbeiten kann. Vor dem Einbau des KTM in den Prüfstand musste noch eine Motorhalterung an den Motor angepasst und danach geschweißt werden.

Die nächsten Schritte sind das Anschließen der Komponenten an den Motor wie z.B. die Airbox, oder das Kühlungssystem und das Anschließen der Sensoren. Danach geht es an die ersten Startversuche mit dem neuen Motor.

Los geht's mit der Fertigung
Während mithilfe von Ansys Fluent die Geometrie der Aerodynamischen Bauteile optimiert werden, läuft die Fertigung der Fahrzeugverkleidung bereits auf Hochtouren.

Zurzeit werden die Fahrzeugnasen gefertigt und auch im Bereich der Ergonomie entstehen bereits die ersten Teile.

Die Sitze für sowohl den Elektroboliden FT20e ,als auch für den Verbrenner FT20c sind bereits laminiert worden und warten auf den finalen Schliff.

Da im Rennsport jedes Gramm Gewicht zählt, nutzen wir für diese Anwendungen Kohlefaserkompositwerkstoffe. Diese weisen eine besondere Steifigkeit im Verhältnis zur Masse auf und erlauben aufgrund ihrer direktionalen Eigenschaften eine Lastgerechte Auslegung der Laminate.

Die Mischung aus langjähriger Erfahrung im Umgang mit dem Material und der Anwendung von Simulationsdaten sorgen dafür, dass unsere Rennwagen echte Leichtgewichte werden und dennoch jeder fahrdynamischen Herausforderung gewachsen sind.

Alle Jahre wieder
Für das Kalenderjahr 2020 haben wir alles daran gesetzt, den FT19c und den FT19e an außergewöhnlichen Orten der Hauptstadt gekonnt in Szene zu setzen. Es ist ein wunderbarer Kalender entstanden, welcher die Teamleistung der vergangenen Saison widerspiegelt.

FaSTTUBe Kalender bestellen

Ein großes Dankeschön geht an unseren diesjährigen, ehrenamtlichen Fotografen:Jonas Härtl

In ein paar Tagen ist der Design Freeze für den FT20c und den FT20e, doch bis dahin gibt es noch einiges zu tun: Fertigungszeichnungen erstellen und kontrollieren, Stücklisten erstellen und auch die ersten Sachen schon an unsere Fertiger rausschicken.

Gleichzeitig stecken wir Mitten in den Vorbereitungen für unsere Weihnachtsfeier und in der Werkstatt geht es so langsam auch schon los.
Bis zum nächsten Update aus Berlin wünschen wir Ihnen allen schöne Feiertage, eine erholsame Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020.

Herzliche vorweihnachtliche Grüße,
FaSTTUBe

Quelle: Formular Student Team TU Berlin (FaSTTUBe)
Anfang des Monats stand für das gesamte Team das erste Highlight der Saison 2020 an - der Sponsorentag. Hier durften wir unsere Unterstützer bei uns am Karlsruher Campus Ost begrüßen und einen tollen Abend mit Ihnen verbringen.

Zunächst einmal gab es eine Begrüßung durch den Vorstand, in dem vor allem auf unsere Erfolge in der vergangenen Saison eingegangen wurde, aber auch unsere Pläne für das kommende Jahr wurden kurz präsentiert. Anschließend ging es zu unserem Testplatz, auf dem unsere Fahrzeuge zeigen konnten, was sie können! Unsere Fahrer konnten dabei mit unserem Weltmeister-Fahrzeug, dem KT16e, sowie mit den Verbrennern Kit18c und KIT19c eine tolle Show abliefern.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Besichtigung der Oldtimer-Garage. Hier steht ein beachtlicher Teil der Fahrzeuge, die KA-RaceIng im Laufe der Vereinsgeschichte gefertigt hat. Sogar unser erster Rennwagen, der KIT07 war hier zu sehen. Außerdem gab es spannende Impulsvorträge zu den Neuentwicklungen in der 20er-Generation. Im Rahmen der Vorträge entstanden sehr wertvolle Diskussionen bezüglich unserer Visionen und Herausforderungen. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Networking-Dinner in unseren Räumlichkeiten.

Auch auf diesem Wege möchten wir uns nochmal bei allen Gästen für diesen fantastischen Tag bedanken!

Auch von unseren Alumni gibt es spannende Neuigkeiten! Nachdem unser KIT19d hervorragende Leistungen auf den Formula Student Events zeigen konnte, wurde eine Gruppe des Teams nach Südkorea eingeladen. Dort durften sie in der Tech-City Pangyo die Formula Student Korea sowie die Pangyo Autonomous Motor Show besuchen. In den kommenden Jahren soll hier die Driverless-Kategorie einführt werden. Aus diesem Grund wurde KA-RaceIng darum gebeten Seminare bezüglich der Entwicklung autonomer Rennwagen zu halten. Zum aktuellen Zeitpunkt nehmen an dem Wettbewerb 35 Teams teil, wovon 27 Verbrenner- und acht Elektrofahrzeuge sind. Die Klasse der Elektrofahrzeuge gibt es zwar erst seit zwei Jahren, allerdings sind die Rennwagen bereits auf einem sehr hohen Stand. Das Team konnte vor Ort spannende Gespräche führen und beeindruckende Einblicke mit zurück nach Karlsruhe bringen.

In der vergangenen Woche konnten wir unsere nächste große Deadline, den Design Freeze, feiern. Das bedeutet, dass nun alle Teile unserer neuen Fahrzeuge fertig designed sind. Jetzt können im nächsten Schritt die Zeichnungen erstellt werden, damit es dann mit der Fertigung losgehen kann. Außerdem läuft die Planung für die Teilnahme an der Formula SAE in Michigan bereits auf Hochtouren.

Auch an dieser Stelle möchten wir uns als gesamtes Team nochmals bei allen Sponsoren und Supportern bedanken, die unser Projekt jedes Jahr möglich machen!

Mit freundlichen Grüßen aus Karlsruhe,

Ihr Team von KA-RaceIng

Quelle: KA-RaceIng
Unabhängige Technologie-, Entwicklungs- und Kommunikationsplattform bietet sowohl Testmöglichkeiten unter Rennsportbelastung wie Einsatzmöglichkeiten für Sportwagen verschiedener Kategorien unter Wettbewerbsbedingungen.
Die Vorbereitungen für die Saison 2020 sind in vollem Gange. Durch erfolgreiches Recruiting haben sich 37 Studierende aus den verschiedensten Studiengängen für diese Saison verpflichtet, so dass alle Subteams über (mehr als ausreichend) qualifiziertes Personal verfügen.
Im Mercedes-AMG GT3 gewinnt der Italiener Raffaele Marciello den fünften FIA GT World Cup in Macau. Die beiden Porsche-Piloten Laurens Vanthoor und Earl Bamber machen ordentlich Druck und komplettieren erneut das Podium.

Raffaele Marciello war der große Dominator beim fünften FIA GT World Cup in Macau. Nach dem Herausfahren der Pole-Position am Freitag und dem Sieg im Qualifikationsrennen am Samstag gewann er mit dem Mercedes-AMG GT3 vom Mercedes-AMG Team GruppeM Racing auch das Hauptrennen am Sonntag. Final hatte der Italiener 3,818 Sekunden Vorsprung auf Porsche-Werksfahrer Laurens Vanthoor im 911 GT3 R von Rowe Racing. Das Podium vervollständigte dessen Teamkollege Earl Bamber als Dritter.

Schon beim Start machte Marciello mit der Konkurrenz kurzen Prozess und behielt die Führung inne. Der von Platz zwei gestartete Bamber wurde jedoch direkt von Werksfahrer-Kollege Vanthoor überholt. Dahinter folgten Augusto Farfus im Schnitzer-BMW M6 GT3 und Christopher Haase im Audi R8 LMS von Phoenix Racing. In Runde zwei fuhr dann Kévin Estre im Porsche von Absolute Racing seinem Teamkollegen Alexandre Imperatori in der 'Lisboa Bend' leicht in die Seite und sicherte sich dadurch die Verfolgerposition hinter den Top Fünf. Platz. Imperatori musste mit beschädigtem Fahrzeug aber vorzeitig aufgeben. 

Insgesamt wirkte Estre dieses Jahr in Macau etwas übermotiviert. Denn schon in der fünften Runde cashte er in die Streckenbegrenzung der 'Mandarin Bend', was auch seinem Rennen ein Ende brachte. Der schnelle Franzose hatte im zweiten freien Training am Freitagmorgen bereits einen ähnlichen Ausrutscher zu Buche stehen. Natürlich wurde zur Bergung des Porsche eine Safety-Car-Phase ausgerufen.

Direkt beim Re-Start holte sich dann BMW-Pilot Farfus den dritten Platz von Bamber. Doch bei der Anfahrt auf die enge 'Lisboa Bend' konnte der Neuseeländer jedoch wieder innen durchschlüpfen und die alte Reihung herstellen. Marciello, Vanthoor und Bamber setzten sich im weiteren Rennverlauf an der Spitze um einige Sekunden ab. Und Porsche versuchte alles, den Sieg noch einzufahren.

Vanthoor und Bamber tauschten sechs Runden vor Schluss sogar die Positionen. Das ermöglichte es Bamber, nochmals mächtig Druck auf den führenden Marciello auszuüben. Er fuhr die schnellste Rennrunde, verlor bei einer leichten Berührung in der 'Police Bend' sogar seinen linken Außenspiegel und rutschte in der letzten Runde in der 'Melco Hairpin' dem Mercedes-AMG sogar noch ins Heck. Aber einen Führungswechsel konnte der Porsche-Pilot trotzdem nicht mehr erreichen.

So gewann Marciello den fünften FIA GT World Cup. Bamber bremste kurz vor der Ziellinie nochmals ab und gab seinem Freund Vanthoor schließlich wieder den zweiten Platz zurück. Farfus und Haase landeten auf den weiteren Plätzen. Damit befanden sich mit Mercedes-AMG, Porsche, BMW und Audi alle vier vertretenen Marken in den Top Fünf.

Auch die Firma Drexler Automotive, als langjähriger Technischer Partner, gratuliert dem AMG Werksteam "Gruppe M" um Alex Zöchling zum großartigen Erfolg!

Insgesamt kann die diesjährige Ausgabe des FIA GT World Cups wieder als Erfolg gewertet werden. Über das Wochenende wurde sehr ansehnlicher und unterhaltsamer Motorsport geboten. Dass 2019 wieder Piloten mit dem FIA-Status Silber zugelassen waren, tat dem Event keinen Abbruch, sondern bereicherte es sogar. Auf der anderen Seite hätten aber auch ein paar mehr Marken mit von der Partie sein können. Zudem ist ein Feld von lediglich 17 Fahrzeugen grenzwertig. Hier das Ergebnis des FIA GT Word Cups 2019 zum Nachlesen - Mehr bei SPEEDWEEK: https://www.speedweek.com/fiagtworldcup/news/151980/Triumph-fuer-Raffaele-Marciello-beim-FIA-GT-World-Cup.html

Weitere Bilder:
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Quelle: SPEEDWEEK 
Es ist so weit: die neue Saison hat begonnen.

Langsam wird es draußen wieder kühler, der Sommer neigt sich dem Ende zu und die Formula Student Events sind vorbei. Doch für uns bedeutet das: es ist Zeit die neue Saison einzuläuten.

Die letzten Monate waren sehr spannend, das gesamte Team hat viel erlebt und die Saison 2019 hat allen viel Spaß gemacht. Aber auch die neue Saison hat mit einer intensiven Konzeptphase im September begonnen.

Aktuell beschäftigt sich das Team sehr aktiv mit der Recruitingphase, welche nicht nur an der TU Berlin stattfindet, sondern erweitert wurde auf alle umliegenden Universitäten und Hochschulen - schließlich sollte man das Potential von 195.000 Studenten in ganz Berlin ausnutzen. Mit dieser Recruitingphase werden die letzten offenen Baugruppen belegt, damit dem Design Freeze im Dezember nichts mehr im Wege steht.

Doch zunächst steht der Bericht über die vergangenen Wochen an:

• Kick-Off in die neue Saison 2020
• FaSTTUBe goes Driverless - Entwicklung in neue Bereiche
• Zusammenarbeit mit ETAS - ASCMO und INCA FLOW im Motorprüfstand
• Leitungswechsel - von Teamleiter zu Teamleiter

Kick-Off Saison 2020

Die neue Saison hat für uns offiziell Anfang September mit einer intensiven Konzeptwoche begonnen. Mehrere Fahrzeugonzepte wurden von der alten und der neuen Leitung analysiert und validiert. Letzten Endes standen drei Fahrzeuggesamtkonzepte für Combustion, Electric und Driverless, welche beim Kick-Off dem gesamten Team präsentiert wurden - das Motto: "Keep it simple - make it work!"

Nachdem das Team den ganzen Sommer unterwegs war, verbrachten wir den Tag gemeinsam Zuhause im schönen Wedding. Ziel des Tages war es, die Ziele für die nächste Saison zu definieren. Dabei geht es nicht nur um Ziele, die wir uns für unsere Boliden setzten, sondern auch bezogen auf das Team und den Umgang miteinander.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Saison ist ein starker Team-Zusammenhalt, weshalb in den Pausen auch einige Teambuilding Spiele organisiert wurden.

Der Kick-Off ist auch immer gleichzeitig der Beginn der Konzept- und Konstruktionsphase. In dieser Zeit liegt der Fokus auf der Wissensweitergabe und Entwicklung neuer Ideen.

FaSTTUBe goes Driverless

In dieser Saison wollen wir auch in der dritten und letzten Disziplin der Formula Student antreten: Neben unserem Verbrenner und dem E Wagen bauen wir in dieser Saison auch einen autonomen fahrenden Rennwagen, den FT20d.
Dank des Regelwerks dürfen wir in dieser Disziplin auch mit einem umgebauten Altjahreswagen antreten, sodass wir uns wirklich auf die Implementierung des autonomen Systems konzentrieren können. Denn allein das bedeutet schon jede Menge Arbeit: Im Hardwarebereich müssen die Lenkung, die Kupplung und die Bremse so konzipiert werden, dass sie sowohl manuell als auch autonom nutzbar sind. Im Softwarebereich konzentrieren wir uns diese Saison auf die reine Kameradatenverarbeitung. Der Plan ist aus den Bildern, die uns unser Stereokamerasystem liefert, die Pylonen, die die Streckenbegrenzung darstellen herauszufiltern und mit diesen Daten und den Daten aus der ganzen Fahrzeugssensorik eine virtuelle Karte zu erstellen auf dessen Basis dann eine Fahrwegsentscheidung getroffen werden kann.

Wir haben das große Glück, direkt neben unserer Werkstatt einen eigenen Motorprüfstand zu haben. Diesen nutzen wir hauptsächlich zur Motorapplikation und zum Testen der neuen Motorperipherie. ETAS unterstützt uns hier mit Messhardware und der Applikationssoftware INCA.

Gemeinsam mit ETAS haben wir diese Saison mithilfe von ETAS ASCMO ein Motormodell erstellt, welches den Motor im Prüfstand abbildet. Mit diesem Abbild kann in Zukunft die Motorapplikation optimiert werden und in Kombination mit der geplanten Integration von INCA FLOW zu einer noch genaueren Applikation des Motors führen.

Wir bedanken uns bei ETAS für die Unterstützung in der letzten Saison und freuen uns auf eine erfolgreiche Weiterführung dieser Zusammenarbeit in der Saison 2020.

Das Zepter wird weitergereicht.

Hiermit verabschiede ich, Malte, mich von meiner Rolle als FaSTTUBe‘s Teamleiter. Es war ein sehr spannendes Jahr mit vielen neuen Erfahrungen, aus denen ich persönlich, aber auch das Team viel lernen konnte.

Die Chance, Teil dieses außergewöhnlichen Projektes zu sein, weiß ich sehr zu schätzen und freue mich darüber, dass das neue Team unter der Leitung von Noah die Entwicklung von FaSTTUBe weiter vorantreibt.

Ich danke dem Team, unseren Partnern und Sponsoren, sowie unseren Familien und Freunden für die Unterstützung und das Vertrauen und hoffe sehr, dass wir Sie auch weiterhin an unsere Seite wissen dürfen.
Ich freue mich sehr, meine Position an Noah Czorny weitergeben zu dürfen.

Mit besten motorsportlichen Grüßen aus der Hauptstadt,

Malte Krümel

Wie auch Malte, übernahm ich in meinem ersten Jahr bei FaSTTUBe den Cost & Manufacturing Report, welcher es mir erlaubte das gesamte Team und unsere Wagen schnell kennenzulernen.

Ich fühle mich geehrt, als neuer Teamleiter, meinen Fußabdruck in der FaSTTUBe Historie hinterlassen zu dürfen. Mit Leidenschaft und Freude schaue ich auf eine frische Saison, die noch nie dagewesene Herausforderungen und Chancen mit sich bringt. In dieser Saison widmen wir uns zusätzlich zum FT20c und FT20e mit dem FT20d erstmalig dem Thema „FaSTTUBe goes driverless“.

Bleiben Sie dabei und besten Gruß aus der Hauptstadt,

Noah Czorny

Quelle: Formula Student Team TU Berlin
Alec Udell und Kenneth Heyer siegreich im DMV GTC-Finale – Timo Scheibner holt mit Schaller Motorsport den Meistertitel.
Nicht nur der erste, auch der letzte Saisonlauf des DUNLOP 60 wurde auf dem 4,5 Kilometer langen Kurs im badischen Motodrom ausgetragen.
Die letzten Rennen des DMV GTC und DUNLOP 60 werden an diesem Wochenende (18./19. Oktober 2019) auf dem Hockenheimring ausgetragen.
- Mit den Rängen 4 und 2 wird Proczyk Vizemeister der ADAC TCR Germany
- Am Sachsenring mit nur einem Hyundai am Start wird Team Gesamt-Dritter

Auf dem sächsischen Traditionskurs fanden die beiden Finalläufe der ADAC TCR Germany statt. Enge Kurven, Hochgeschwindigkeitspassagen und hügeliges Gelände wechseln sich auf der 3,645 Kilometer langen Strecke ab. Das Team HP Racing International brachte zum Finale nur einen Hyundai i30 N mit Fahrer Hari Proczyk an den Start. Aus beruflichen Gründen musste Lukas Niedertscheider, Teamkollege von Proczyk, absagen, was im Kampf im die Teammeisterschaft besonders bitter war.

Die freien Trainings verliefen zwar problemlos, jedoch musste man feststellen, dass es am Sachsenring aufgrund der Bop (Balance of Performance) schwierig werden wird. Auf nasser Strecke konnte Titelverteidiger Proczyk im Qualifying das Maximum herausholen und belegte als bester Hyundai-Pilot die 3. Startposition.

Nach einem mittelmäßigen Start verlor der HP Racing International-Pilot am Start eine Position und blieb für das restliche Rennen am 4. Platz stecken. Dem hohen Tempo an der Spitze konnte er nicht ganz folgen und hatte mit zunehmenden Reifenverschleiß zu kämpfen. Besonders das rechte Vorderrad wird am Sachsenring extrem belastet und Proczyk hatte Glück, das Rennen überhaupt beenden zu können. Das Rennergebnis von Lauf 1 sorgte in der Meisterschaft dafür, dass es vor dem Finallauf zu einem Titelshowdown kam: Die Top Drei in der Tabelle lagen innerhalb von vier Punkten.

Von Startposition acht ging Proczyk in den letzten Lauf des Jahres und kam dabei bei mehreren Karambolagen in der Anfangsphase gut durch. Er konnte sich relativ schnell nach vorne arbeiten und lag nach bereits fünf Runden auf Rang 2. Vor ihm fuhr der Führende in der Meisterschaft, Markenkollege Hesse, dessen Linie er rundenlang studieren konnte und sich seine Reifen so gut als möglich einteilte. Zum schier ungünstigsten Zeitpunkt, als Proczyk in der Schlussphase mehr andrücken wollte, um einen Angriff zu starten, kam das Safety-Car auf die Strecke. Beim Restart war nur mehr eine Runde zu fahren, als beim Angriff auf Hesse in Kurve 1, sich der dahinterliegende Audi-Pilot Buri ein wenig verbremste, Proczyk touchierte und innen an ihm vorbeiging. Buri holte sich auf den letzten Metern auch noch den Rennsieg, wurde aber von der Rennleitung für den Rempler an Proczyk mit einer Zeitstrafe geahndet und fiel auf Rang drei zurück. Damit war das Ergebnis ident mit dem Endstand in der Meisterschaft:

1. Hesse (438 Punkte); 2. Proczyk (431 Pkt.); 3. Buri (426 Pkt).

Vizemeister Proczyk: „Wir haben an diesem Wochenende alles richtig gemacht. Es war schöner Motorsport. Um Meister zu werden, benötigt es auch Glück. Diesmal hat mir zwar das Safety-Car einen Strich durch die Rechnung gemacht, jedoch haben wir nicht hier, sondern in anderen Rennen die entscheidenden Punkte liegengelassen. Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit diesem Vizemeistertitel“.

Dem Team Target Competition, speziell Andreas Gummerer, gilt ein großes Dankeschön für die Unterstützung beim Saisonfinale.

In der Teammeisterschaft belegt HP Racing International den 3.Endrang. „Eine Spitzen= leistung des ganzen Teams. Mit einem zweiten Auto beim Finale wäre sogar noch mehr drinnen gewesen“, resümiert ein zufriedener Teamchef Tobias Niederberger, der die Treue von Kunden und Sponsoren als wichtigen Baustein des Erfolgs sieht und sich auf diesem Weg auch bei allen recht herzlich bedanken möchte.

Quelle: HP Motrosport International
Das Ziel ist, die ADAC Rallye Masters Wertung zu gewinnen.
Am Samstag, den 28.09.2019, fand das vorletzte Saisonrennen der TCR Germany am Sachsenring statt. Die Ergebnisse unserer Racer mit Drexler TCR Sperrdifferential können sich sehen lassen:

1. Platz: Dominik Fugel (Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen)
2. Platz: Antti Buri (LMS Racing)
3. Platz: Mike Halder ((Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen)

Alle Infos und Highlights zum Rennen am Samstag gibt’s unter www.adac-motrosport.de.

Auch mit Blick auf die Gesamtwertung wurden top Ergebnisse eingefahren:

3. Platz Gesamt: Antti Buri mit 426 Punkten (nur 5 Punkte Rückstand auf den 2. Platz und
                                                                       nur 12 Punkte auf den 1. Platz).
4. Platz Gesamt: Mike Halder mit 399 Punkten
5. Platz Gesamt: Dominik Fugel mit 271 Punkten
7. Platz Gesamt: Michelle Halder mit 249 Punkten

Was zeichnet unser spezielles TCR Sperrdifferential eigentlich aus, und warum bringt es entscheidende Performancevorteile?
Alle Antworten und Infos gibt’s hier: www.drexler-automotive.com/motorsport/tcr
Und direkt im Online-Katalog: www.shop.drexler-motorsport.com/tcr/
- Pole Position, Sieg, Podest und schnellste Rennrunde in Hockenheim
- Tabellenzweiter mit Chancen auf den Titel vor dem großen Finale
Der siebte Lauf der DMV-GTC startete am vergangenen Wochenende im belgischen Zolder. Uwe Alzen - im Mercedes-AMG GT3 für das Spirit Race Team Uwe Alzen Automotive unterwegs
Drexler Automotive steht für Qualität und Innovation bei Antriebstechnik im High-Performance Segment.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Vor kurzem endete das Highlight der Saison: die Formula Student Germany 2019. Es gilt als eines der größten und wichtigsten Formula Student Events weltweit.
Werte Partner, werte Freunde und Familie,

dieses Jahr haben wir die Eventphase mit 2 Rennwagen bestritten und nahmen an 4 Formula Student Events teil.
Eine große Ehre für die Serie gibt es beim Finale des DMV GTC und DUNLOP 60 am 18./19. Oktober 2019. Im Rahmen des DMV Int. Automobil-Preis von Hockenheim wird der neue Audi R8 LMS GT2 ausgestellt.

"Für uns ist dies natürlich etwas ganz Besonderes. Danke an Audi für die großartige Zusammenarbeit", so Ralph Monschauer, Organisator des DMV GTC und DUNLOP 60. "Es gibt weltweit nur sechs Rennwochenenden, wo Audi dieses Fahrzeug präsentiert. Wir gehören zu einem dazu! Das gibt unserem Team natürlich eine weitere höhere Motivation und zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind."

Kein Geheimnis ist, dass man im nächsten Jahr die GT2-Klasse gerne auch im Rahmen des DMV GTC und DUNLOP 60 mit einbinden möchte. "Die Vorbereitungen dazu laufen und sicherlich können wir da in nächster Zeit mehr Informationen geben. Die GT2 sind eine tolle Ergänzung", so nochmals Monschauer.

Der Audi R8 LMS GT3 kann in Hockenheim am Freitag (18.10.) und Samstag (19.10.19) den kompletten Tag besichtigt werden. Der Zeitplan zum DMV Int. Automobil-Preis von Hockenheim wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Der Sportwagen hat ein eng tailliertes Cockpit und eine Karosserie in den Proportionen des Spyder, die spektakuläre Lufthutze über dem Dach, ausgestellte Sideblades und die gewölbten Kotflügel setzten traditionsbewusste Sportwagen-Akzente. Die stärkste Ausbaustufe des V10- Aggregats mit 470 kW (640 PS) ist ohne Luftmengenbegrenzer frei saugend konzipiert. Optisch und akustisch bietet der Audi R8 LMS GT2 eine einzigartige Faszination im Stil legendärer Sportwagen vergangener Zeiten. Zugleich aber besitzt der neue Rennwagen modernste Technik und steht für höchste Sicherheit.

Das GT2-Konzept richtet sich an Fahrer, die die hohe Längsdynamik leistungsstarker Sportwagen zu schätzen wissen. Sowohl in den künftigen GT2-Rennsport- Wettbewerben als auch bei Track Days eröffnet dieser neue Rennwagentyp eine ganz eigene Faszination, ohne bei den Rundenzeiten in Konkurrenz zu den aktuellen GT3- Modellen zu treten. „Damit schaffen wir ein Angebot speziell für Gentleman-Piloten, die seit Jahrzehnten das Rückgrat des GT-Sports sind“, so Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Moderne GT3-Rennwagen haben sich immer mehr zu einer Klasse für Profis entwickelt. Mit dem Audi R8 LMS GT2 schließen wir nun diese Lücke und haben ein maßgeschneidertes Angebot für diesen Kundenkreis parat.“

Ausgeliefert wird das Fahrzeug noch im Jahr 2019. Die Möglichkeit einen Blick darauf zu werfen, hat man vorher schon in Hockenheim.

Quelle: Motorsport XL
Vom 05. bis zum 11. August 2019 war es so weit. Zum vierzehnten Mal wurde die Formula Student Germany am Hockenheim ausgetragen. Mit dabei insgesamt 119 Teams aus drei Kategorien. Verbrenner, Elektrik und Driverless.

Nachdem wir in den statischen Disziplinen Businessplan, Cost Report und Engineering Design gut in den Wettbewerb starteten, schafften wir es auch in den Disziplinen Skidpad und Acceleration, im Vergleich zum Vorjahr, mehr Punkte zu sammeln.
 
Wie auch bereits in Österreich, gelang uns der erste Platz im Autocross. Im Endurance mussten wir leider in der letzten Runde vor dem Fahrerwechsel einen Fahrwerksschaden hinnehmen, weshalb wir frühzeitig ausscheiden mussten.

Am 20. August geht es für uns bereits auf das letzte Rennen in dieser Saison nach Spanien. Am Circuit de Barcelona-Catalunya wollen wir noch einmal zeigen was in unserem Fahrzeug steckt, und nach dem Erfolg im Vorjahr, erneut den Titel nach Stuttgart holen!

Trotz des schmerzhaften Ausfalls können wir mit Freude auf folgende Ergebnisse zurückblicken:

Zu der Einzelwertung,
Cost Report: 12. Platz (91,12/100 Punkte)
Business Plan: 4. Platz (70/75 Punkte)
Engineering Design: 2. Platz (146/150 Punkte)
Acceleration: 6. Platz (64,79/75 Punkte)
Skid Pad: 7. Platz (70,62/75 Punkte)
Autocross: 1. Platz (100/100 Punkte)
Endurance: DNF (0/325 Punkte)
Efficiency: - (0/100 Punkte)
 
Overall: 14. PLATZ
 
Impressionen vom Hockenheimring können Sie hier entnehmen. Mit Angabe ©FSG" UND Name des Photographen können Sie diese Bilder frei verwenden. Über die Suchfunktion können mit dem Stichwort Car_229 die Bilder über unser Team selektiert werden.
 
Bildergalerie:
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Quelle: Rennteam Uni Stuttgart
2018 und auch im laufenden Jahr 2019, hat sich in Sachen Investitionen in Entwicklung und Wachstum bei Drexler viel getan.
Christiaan Frankenhout (Niederlande) und Kenneth Heyer haben es wieder getan: Gemeinsam gesiegt, diesmal im DUNLOP 60.
Beim ADAC Racing Weekend in Oschersleben (02./03. August 2019) hieß es für die fest eingeschriebenen Stammfahrer ‚unserer Serie‘ sowie für die Gaststarter:
Michelle Halder macht ersten Platz in Zandvoort mit Drexler Sperre!
Am 28. Juli 2019 war es soweit: Unser erster Wettbewerb der Saison 2019 begann! Mit 33 weiteren Formula Student Teams der Kategorie Verbrenner gingen wir am Red Bull Ring in Österreich an den Start.
Die Formula Student East 2019 in Zalaegerszeg fand vor einer Woche ihren Abschluss und damit auch unser erstes Event als Team von KA-RaceIng der Saison 2019.
Im GT Open Rennen am Samstag auf dem Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark, konnten Richard Gonda und BMW Motorsport Junior Fahrerin Beitske Visser einen hervorragenden zweiten Platz belegen
In den Samstagsrennen der GT4 America und der TC America auf dem „Portland International Raceway“ haben die BMW Customer Racing Teams zwei Siege und zwei weitere Podiumsplätze errungen.
Die BMW Customer Racing Teams haben am fünften Rennwochenende der GT4 European Series in Zandvoort weitere Erfolge gefeiert.
Gelungenes GT3-Debüt von BMW Motorsport Juniorin Beitske Visser in der International GT Open:
Die beiden amtierenden Champions David Griessner und Yannick Fübrich sind im BMW M240i Racing Cup weiterhin voll auf Kurs Titelverteidigung.
Auf der Nürburgring-Nordschleife ging am Samstag die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in die nächste Runde.
Heiß und drückend zeigte sich die Metropolregion Rhein-Neckar, zu der auch die Stadt Hockenheim gehört, am vergangenen Wochenende (05./06.07.) bei den Porsche Club Days.
''Pole, Schnellste Runde, Sieg - Mehr geht nicht.´´ So Uwe Alzen zu dem vergangenen Rennwochenende in Hockenheim.
Zum dritten Mal gastierte das DUNLOP 60 in diesem Jahr im badischen Motodrom.
A Robert Senkyr - led team Senkyr Motorsport from Brno, Czech Republic follows up on successful cooperation with BMW Motorsport.
Milltek Sport Fight the Odds to Complete the ADAC TOTAL 24-Hours

We returned to HQ today with all the emotions after finishing 4th in class at the ADAC TOTAL 24-Hour Race at the Nürburgring.
Am kommenden Wochenende (05./06. Juli 2019) darf man beim DMV GTC und DUNLOP 60 in Hockenheim gleich zwei Sieger der 24h Nürburgring begrüßen. 
Siegerchronik

Fichtenberg (Deutschland), 19. Juli 2018 – Beim 25. Goodwood Festival of Speed feierte der legendäre BMW 320 Judd V8 des 2011 bei einem Bergrennen verstorbenen Ausnahmebergrennfahrers Georg Plasa sein Comeback.
Das Schaeffler Paravan Race Weekend am Nürburgring (14./15. Juni 2019) bot die Plattform für den siebten und achten DMV GTC-Wertungslauf 2019. 14 Teams brachten pro Lauf 24 Teilnehmer an den Start.
Schweißtreibende Arbeit

Der Sommer ist gekommen. Während unsere Cost Reportler fleißig in der bis zu 30°C aufgeheizten 4. Etage zur ersten Abgabe hin arbeiten, tüftelt ein Großteil des Teams in der 10°C kühleren Werkstatt.
Das DUNLOP 60 feierte auf dem Nürburgring Bergfest für die Saison 2019: Das Schaeffler Paravan Race Weekend, von Lena und Ralph Monschauer auf dem Nürburgring organisiert, umfasste nicht nur das einstündige Rennen im Namen des Reifenfabrikanten, sondern auch die Serien DMV GTC, KTM X-BOW BATTLE, PCHC sowie den AVD Historic Race Cup.
In der TCR-Wertung kam auf der Nordschleife niemand am Civic Type R TCR mit Tiago Monteiro, Markus Oestreich, Dominik Fugel und Cedrik Totz vorbei.
Bei der DTM 1988 saß Herbert Drexler, Firmengründer der Drexler Automotive GmbH aus Salzweg, selbst hinter dem Steuer seines Ford Sierra Cosworth RS 500 mit Drexler Hinterachsgetriebe, inklusive eigenem High-Performance Sperrdifferential und Wolf Racing Make-up.
Drittes Rennwochenende, dritter Sonntagstriumph für den Finnen. Harald Proczyk nach Platz eins am Samstag am Sonntag Zweiter.
Drittes Rennwochenende der ADAC TCR Germany: Gaststarter Gabriele Tarquini belegt Rang zwei. Zweites Training am frühen Nachmittag ab 14.50 Uhr.
Drittes Rennwochenende der Tourenwagenserie des ADAC in Österreich. Titelverteidiger Proczyk und Teamkollege Niedertscheider fiebern Heimrennen entgegen.
Honda-Pilot Bradley Burns feiert erstes Podium und Sieg in der Honda Junior Challenge. Nächstes Rennwochenende steigt in drei Wochen am Red Bull Ring.
Halder feiert im Honda zweiten Sieg im dritten Saisonrennen der ADAC TCR Germany. Hyundai-Fahrer Max Hesse und Harald Proczyk komplettieren das Podium.
Der Gesamtführende Mike Halder fährt im zweiten Training der ADAC TCR Germany in Most die Bestzeit. Das Qualifying steht am Nachmittag auf dem Programm.
- Erster Saisonsieg sowie Rang 2 für Hari Proczyk im Hyundai i30 N
- Lukas Niedertscheider zeigt mit P7 und P6 konstante Topleistungen
- HP Racing International übernimmt die Führung in der Teamwertung
Dieses Jahr feiert Scheid Motorsport sein 50-jähriges Jubiläum.
Nach dem spektakulären Auftritt beim Goodwood Festival of Speed 2018 in Großbritannien (Link zum “Tribute-to-Georg-Plasa YouTube-Video The Way to Goodwood”: https://youtu.be/YSKCm3jD_TU) und einem Gaststart beim FIA Hillclimb Masters im Oktober 2018, nimmt das „Never-Forget-Tribute-To-Georg-Plasa-KW-Team“ beim 24. Glasbachrennen in Thüringen teil.
(27.05.2019) Am vergangenen Wochenende hatten 13 Teams ihre Teilnehmer für den fünften und sechsten DMV GTC-Wertungslauf 2019 gemeldet – insgesamt waren es 23 Nennungen.
Der dritte Saisonlauf des DUNLOP 60 wurde am 24. Mai 2019 auf dem rund 4,3 Kilometer langen Red Bull Ring ausgetragen.
Das dritte Rennwochenende des DMV GTC und DUNLOP 60 wird am 24. und 25. Mai 2019 auf dem Red Bull Ring ausgetragen.
Mit der Einführung des neuen Ford Mustang GT 2019 bringt Ford einen Sportwagen mit 450 PS und besseren stabilität in Kurven auf den Markt.
Ruben und Petra Zeltner fiebern ihrem Saisonstart entgegen.
5.5.2019, 12:03 - Larry ten Voorde feierte auf dem Hockenheimring seinen zweiten Sieg in Folge. Damit gelang dem Niederländer der perfekte Saisonstart im Carrera Cup.
- Podiumsplatz, Schnellste Rennrunde und Pole Position für Hari Proczyk
- Zwei Top-10-Plätze für Lukas Niedertscheider im neuen Hyundai i30 N
- Rang 2 in der Teamwertung für HP Racing International
Am vergangenen Wochenende fand der erste Lauf der ADAC TCR Germany in der Motorsport Arena Oschersleben im Rahmen des ADAC GT Masters statt.
Das zweite Rennwochenende der DMV GTC / Dunlop 60 – Serie fand am vergangenen Wochenende am Hockenheimring statt. Uwe Alzen und sein Team Spirit Race Team Uwe Alzen Automotive konnten dabei sowohl im Sprint- als auch im Langstreckenrennen aufs Podium fahren.
- Team startet 2019 in TCR Germany, GT4 Germany und GT Sports Club
- Angestrebte Titelverteidigung mit zwei Hyundai i30N in der ADAC TCR
- Einsatz eines Mercedes AMG sowie Porsche Cayman in der ADAC GT4
- Coach McKansy feiert in Monza gelungenen Saisonstart im Blancpain GT Sports Club und zählt im Lamborghini Huracan 2019 zum Favoritenkreis
(14.04.2019) Ein überaus spannendes und spektakuläres Rennwochenende bot der Preis der Stadt Stuttgart am Hockenheimring (12./13.04.19). In den Rennen 3 und 4 des DMV GTC siegten die Profis Uwe Alzen und Kenneth Heyer.
Der zweite Saisonlauf des DUNLOP 60 wurde am 12. April 2019 auf dem 4,5 Kilometer langen Kurs im badischen Motodrom ausgetragen. Am Ende siegten Kenneth Heyer und sein belgischer Kollege Dylan Derdaele im Race-Art Mercedes-AMG GT3 vor den Audi R8 LMS GT3-Fahrern Dennis und Marc Busch sowie Dietmar Haggenmüller und Uwe Alzen.
Bereits an diesem Freitag und Samstag, 29./30. März 2019, beginnt der Saisonstart des DMV GTC und DUNLOP 60 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg.
Mit der Einführung des i30 N TCR stellte Hyundai erste Schritte im Rundstrecken-Rennsport und damit den Eintritt in die am schnellsten wachsende Kategorie im Motorsport dar. Unzählige Teams und siegreiche Fahrer haben bereits vom konkurrenzbetonten Wesen des Autos in der WTCR-Saison 2018 profitiert.
Nachdem es zunächst nur Gerüchte waren, wurde es dann am Freitagmittag Realität. In dieser Saison wird es im Rahmen der DTM keine Formel 3 mehr geben.
Porsche bietet keine Sperrdifferentiale mehr an, aber dies ist kein Problem! Wir bieten Ihnen eine Lösung mit unserem Porsche Sperrdifferential an.
Bereits 1992 wurde der Austria Formel 3 Cup als Einstiegsmöglichkeit in den Formelsport ausgefahren, 2019 ist der Drexler-Automotive Formel Cup der Nachfolger.
Wer im Formelsport einsteigen will oder zukünftig eine Formelkarriere starten möchte, der findet im Drexler-Automotive Formel Cup ideale Einstiegsmöglichkeiten.
Sassenheim, 7. Februar 2019 - Für Niels Langeveld ist ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen. Nach zwei starken ADAC TCR Germany-Saisons, die den ersten Sieg von Audi TCR Germany ausbrachten, entschied sich Audi Sport Customer Racing, Langeveld für die weltweit führende Tourenwagen-Meisterschaft zu gewinnen - die FIA ​​WTCR. „Meine Welt hat sich komplett verändert! Das ist eine fantastische Anerkennung für meine Leistungen in den vergangenen zwei Spielzeiten “, freut sich Langeveld.
Der vor drei Jahren ins Leben gerufene Deutsche Formel 3 Pokal läuft ab 2019 nicht mehr über den bisherigen Namensgeber und Sportauspuffspezialisten REMUS, sondern wird in Kooperation zwischen Koordinator Franz Wöss (Franz Wöss Racing) und dem langjährigen Partner Drexler Automotive weitergeführt.
REMUS Formel Pokal
Zum Jahresende kann Drexler Automotive um Firmengründer Herbert Drexler und sein erfahrenes Team auf ein besonders dynamisches und zukunftsträchtiges Geschäftsjahr zurückblikken: Sowohl in der Geschäftssparte Motorsport und im Privatkundengeschäft als auch im Seriengeschäft hat sich im Jahr 2018 so einiges getan.

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